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Gravitation und neue Ansätze für/von Theorien

124 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Theorie, Gravitation, Schwerkraft ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Gravitation und neue Ansätze für/von Theorien

13.12.2008 um 19:31
Ich würd sogar sagen in 99% der Fälle selbst die bei Sonden wird Newton benutzt.

@moredread
Licht bleibt gleich schnell aber es verliert Energie.

Mfg matti15


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Gravitation und neue Ansätze für/von Theorien

14.12.2008 um 12:12
@matti15

> Licht bleibt gleich schnell aber es verliert Energie.

Moment, nur, damit ich das richtig verstehe: Ein Lichtstrahl, den ich von der Erde aus in den Weltraum schieße verliert mehr Energie, als ein Lichtstrahl, den ich vom Weltraum aus auf die Erde schieße, wenn ich beide die selbe Distanz zurücklegen lasse? Willst Du das behaupten?


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Gravitation und neue Ansätze für/von Theorien

14.12.2008 um 17:41
@moredread
Wer will sowas behaupten wieso sollte ein Lichstrahl Energie verlieren wenn er in Gravitationsfeld reingeschossen wird?

Von Erde nach oben => verliert Energie
Von Oben nach Erde=> bekommt Energie


Mfg Matti15


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Gravitation und neue Ansätze für/von Theorien

14.12.2008 um 20:57
@matti:
Ist das echt so? Also nicht einfach Energieumwandlung?
Wo ist denn die Energie dann hin? o_O


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Gravitation und neue Ansätze für/von Theorien

14.12.2008 um 21:05
Swarze Löcher, Dunkle Materie, Gravitation... was ist das?
Dunkle Energie, Antigravitation... es ist auch ein Rätsel.


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Gravitation und neue Ansätze für/von Theorien

14.12.2008 um 21:18
@mastermind
Jop ist so^^ Wo die Energie hingeht ist ne gute Frage ich mein die ist als potenzielle Energie im Gravitationsfeld enthalten.

Mfg Matti15


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Gravitation und neue Ansätze für/von Theorien

15.12.2008 um 11:29
@matti15

> Wer will sowas behaupten wieso sollte ein Lichstrahl Energie verlieren wenn er in
> Gravitationsfeld reingeschossen wird?
>
> Von Erde nach oben => verliert Energie
> Von Oben nach Erde=> bekommt Energie

Ich mache es kurz: Nein, das ist falsch. Er verliert keine Energie im Gravitationsfeld, noch gewinnt er sie. Wo sollte die Energie auch herkommen? Gravitation ist eine Scheinkraft, genauer gesagt, ein geometrischer Effekt. Licht verliert seine Energie durch Absorption und Emission, nicht durch Gravitationsfelder.


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Gravitation und neue Ansätze für/von Theorien

15.12.2008 um 15:33
@moredread
Ich mach es kürzer: Richtig.
Der Effekt nennt sich rotverschiebung/blauverschiebung

ich entschuldige mich schonmal für den Sarkasmus^^

Mfg matti15


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Gravitation und neue Ansätze für/von Theorien

15.12.2008 um 16:11
Die Rotverschiebung bzw. Blauverschiebung wird nicht durch Gravitation verursacht. Lediglich unterschiedliche Gravitationspotentiale spielen eine Rolle. Gravitation nimmt dem Licht keine Energie - da bist Du irgendwie auf den falschen Trichter gekommen ;-).


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Gravitation und neue Ansätze für/von Theorien

15.12.2008 um 16:54
@moredread
Jop durch unterschiedliche Gravitationspotenziale die durch Gravitationsfelder erzeugt werden.^^
Und da das Licht die Wellenlänge verlängert geht Energie verloren (rotverschiebung).
Auch wenn es nur mit der Zeitdiletation zu tun hat hat das Licht dennoch eine längere Wellenlänge und das bedeutet weniger Energie.^^ (jetzt hab ich mich wieder holt xD)

Mfg Matti15


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Gravitation und neue Ansätze für/von Theorien

15.12.2008 um 19:13
Was hat das eigentlich mit dem Zusammenhang Frequenz und Energie auf sich?
Warum ist das so?

Okay, halten wir noch einmal fest: Gravitation ist also ein Feld? Aber per Definition wirkt doch in einem Feld eine Kraft auf einen Probekörper im Feld. Aber die Gravitation ist doch nur eine Scheinkraft, wie gesagt wurde. Wie kann es dann ein GravitationsFELD sein?

Wenn Gravitation tatsächlich nur eine Krümmung des Raumes ist, warum wird dann Energie übertragen???


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Gravitation und neue Ansätze für/von Theorien

16.12.2008 um 11:57
@matti

Nein, wie bereits gesagt, da liegst Du falsch. Die Photonen geben keine Energie ab, wenn sie einer Schwerkraftsenke entkommen.

Mal ein Beispiel: Ich stehe auf der Erde, Du stehst auf dem Mars. Von beiden haben wir der Vergleichbarkeit wegen die Atmosphäre entfernt (sehr zum entsetzen diverser Naturschutzorganisationen - Jammerlappen!).

Ich nehme nun meine wirklich richtig gute Taschenlampe (ich stehe auf der Erde) und blinke Dich eine Sekunde lang an. Das erzeugt einen Lichtstrahl von knapp 300.000 km Länge.

Nun behaupte ich mal, die Länge des Lichtstrahls erhöht sich um 10 % (das ist natürlich heftig übertrieben, aber es geht ja nur um das Beispiel). Der Lichtstrahl, der bei Dir einträfe, hätte nun 330.000 km Länge.

Wenn Du nun sagst "Der Moredread hat nur eine Sekunde geblinkt, dann messe ich auch nur eine Sekunde" dann hast Du einen Strahl mit weniger Energie gemessen, als wie den, den ich abgeschickt habe. Aber - Du hast ja auch nicht den ganzen Strahl gemessen. Da Du über die gravitative Rotverschiebung bescheid weisst, misst Du natürlich 330.000 km, also 1,1 Sekunden. Und - Tadaa! - Du stellst fest, das der Lichtstrahl immer noch die selbe Energie hat, wie vorher.


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Gravitation und neue Ansätze für/von Theorien

16.12.2008 um 11:57
@matti15


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Gravitation und neue Ansätze für/von Theorien

16.12.2008 um 12:41
@moredread
Dann haben wir aneinander vorbei geredet^^
ich bin jetzt von der Energiedichte ausgegangen die verändert sich ja relativ gesehen.


Mfg Matti15


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Gravitation und neue Ansätze für/von Theorien

16.12.2008 um 19:34
Von Erde nach oben => verliert Energie
Von Oben nach Erde=> bekommt Energie


....und dann:
Dann haben wir aneinander vorbei geredet^^
ich bin jetzt von der Energiedichte ausgegangen die verändert sich ja relativ gesehen.


Jaja, auf ein Mal! ^^


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Gravitation und neue Ansätze für/von Theorien

16.12.2008 um 21:08
@mastermind
Wiso? von der Erde aus gesehen nimmt die Wellenlänge ab und damit die Energie eines einzelnen Photons.^^

Mfg Matti15


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Gravitation und neue Ansätze für/von Theorien

22.12.2008 um 02:00
Ich habe gestern Nacht wieder mal auf YouTube ein gutes Video über die Relativitätstheorie gesehen, nach Einsteins Relativitätstheorie fallen wir auf schwere Massen (Schwerkraft) weil sich der Raum in der Nähe von Masse sich krümmt oder anders gesagt es nimmt sogar al Volumen zu, bildlich gesehen entsteht also ein Art Raum-Trichter wo man in die Richtung der Masse rutscht/fällt.


Danach dachte ich diese Theorie ist vergleichbar mit der von Isaac Newton: An sich nicht völlig falsch aber oberflächliche Erklärung.

Denn dadurch entsteht ja wieder die Frage wieso fallen wir in eine Raumkrümmung?

Jemand schrieb mal in einem Naturwissenschafts Forum das diese Erklärung die Gravitation im Grunde damit erklärt das es in der Gravitationsstrucktur eine Schwerkraft gibt die uns in Raumkrümmung fallen lässt.

Die Frage wird also nicht wirklich geklärt wieso wir fallen.


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Gravitation und neue Ansätze für/von Theorien

22.12.2008 um 02:05
Es sei denn man quantisiert den Raum und gibt ihr einen Impuls, demnach gäbe es einen Art quantisierten Raum Strom ins Zentrum der Massenkonzentration eines Objekties, die Raum-Quanten stoßen auf Masse, üben einen Impuls aus und drücken die Masse damit in das Zentrum des Objektives.


Man kann die Raum-Quanten auch als Gravitationswellen betrachen die keine Masse haben.
Wie Photonen, es gibt ja den sogenannten Strahlungsdruck, Quanten übenauf Materie einen Druck aus, Stichwort "Sonnensegel" ...


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Gravitation und neue Ansätze für/von Theorien

10.05.2009 um 21:50
Ich wollte keinen eigenen Thread zu dem Thema aufmachen, denn dieser tut es ja auch . ;)


Ich bin heute auf folgenden Artikel gestoßen:


Physiker stellen Newstons Gravitationsgesetz in Frage

Bonn/ Deutschland - Die Gesetze der Physik, so ein wissenschaftliches Paradigma, gelten nicht nur auf der Erde, sondern aller Wahrscheinlichkeit nach überall im Universum. Die Physik selbst kennt vier so genannte Grundkräfte. Eine davon, die Gravitation, beschreibt die gegenseitige Anziehung von Massen und wird - zumindest in ihrer von Newton 1687 formulierten Form - nun von deutschen Physikern der Universität Bonn in Frage gestellt. Ihre Ergebnisse könnten das Theorie-Gebäude der Standardphysik ins Wanken bringen.

Grundlage sind die andauernden Spekulationen über die so genannte Dunkle Materie, die ein Viertel der Masse im Universum ausmachen soll und mit deren Hilfe Astronomen eine Vielzahl von kosmischer Phänomene erklären, die ohne sie mysteriös und rätselhaft wären. Eindeutig nachgewiesen oder beobachtet, wurde sie indes bislang noch nie.

Ohne Dunkle Materie, müssten beispielsweise die Galaxien von der Fliehkraft ihrer eigenen Rotation auseinandergerissen werden. Die Theorie des Teams um Pavel Kroupa vom Argelander-Institut für Astronomie (AIfA) der Universität Bonn zusammen mit Kollegen aus Österreich und Australien klingt auf den ersten Blick einfach: Es gibt gar keine Dunkle Materie und selbst wenn es sie gäbe, würde das längst nicht alle Abweichungen oder Widersprüche zwischen den Messungen und den theoretischen Vorhersagen beseitigen. Statt dessen stimme die Newtonsche Gravitationstheorie nicht und bedürfe einer Modifikation.

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"Möglicherweise lag Newton aber falsch", so Kroupa . "Seine Theorie beschreibt zwar die Alltagseffekte der Schwerkraft auf der Erde, die wir sehen und messen können. Die tatsächliche Physik hinter der Gravitation kennen wir aber vielleicht gar nicht."

Zwei neue Studien dürften dieser gewagten und in Wissenschaftskreisen nahezu blasphemisch tönenden These nun weiteren Auftrieb geben. Darin untersuchen Kroupa und sein ehemaliger Mitarbeiter Dr. Manuel Metz zusammen mit Professor Dr. Gerhard Hensler und Dr. Christian Theis aus Wien sowie Dr. Helmut Jerjen aus Canberra, Australien, so genannte Satellitengalaxien in der Milchstraße. Hierbei handelt es sich um Zwerggalaxien mit teilweise nur einigen tausend Sternen. Der Standardtheorie zufolge kommen sie vermutlich zu Hunderten in der Umgebung der meisten großen Galaxien vor. Bislang wurden jedoch erst 30 derartiger Satelliten um die Milchstraße beobachtet. Astronomen führen diese Diskrepanz oft darauf zurück, dass der Grossteil der Satellitengalaxien viel zu lichtschwach sei, um gesehen zu werden.

In ihrer aktuellen Studie dieser Situation sind die Wissenschaftler auf einige erstaunliche Phänomene gestoßen: "Zunächst einmal stimmt etwas nicht mit ihrer Verteilung“, erklärt Professor Kroupa: "Eigentlich sollten die Satellitengalaxien gleichmäßig um ihre jeweilige Muttergalaxie angeordnet sein. Das sind sie aber nicht." Genauer gesagt: Die klassischen Satelliten der Milchstraße – das sind die elf hellsten Zwerggalaxien – liegen alle mehr oder weniger in derselben Ebene. Hinzu konnten die Forscher zeigen, dass die meisten von ihnen in derselben Richtung um die Milchstraße rotieren – ähnlich also wie die Planeten um die Sonne.

Dieser Umstand lässt sich nach Ansicht der Forscher um Kroupa nur mit der Annahme erklären, dass die Satelliten vor langer Zeit bei der Kollision junger Galaxien entstanden sind. „Aus dem 'Schrott', der bei einem solchen Crash entsteht, können sich rotierende Zwerggalaxien bilden“, zitiert die Pressemitteilung der Bonner Universität Manuel Metz, der inzwischen an das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt gewechselt ist.

Allerdings habe auch die Crash-Theorie hat einen Haken: Die Satelliten, die dabei entstehen, können laut Theorie keine dunkle Materie enthalten. Das steht jedoch im Widerspruch zu einer weiteren Beobachtung: "Die Sterne in den jetzt untersuchten Satelliten bewegen sich viel schneller, als sie es nach den Berechnungen dürften. Als Ursache kommt aus klassischer Sicht eigentlich nur die Anwesenheit dunkler Materie in Frage“, sagt Manuel Metz.

Es könnte jedoch auch sein, dass wesentliche Grundlagen der Physik bislang falsch verstanden wurden. "Eine Lösung gibt es nur, wenn wir uns von der klassischen Gravitationstheorie Newtons lösen", erläutert Pavel Kroupa seine fast schon ketzerisch klingende These. "Wahrscheinlich leben wir in einem nicht-newtonschen Universum. Wenn diese Annahme stimmt, lassen sich unsere Beobachtungen auch ohne dunkle Materie erklären." Erstaunlicherweise finde Kroupas Ansätze derzeit auch in einigen anderen Forschungsgruppen in Europa immer mehr Beachtung.

Die Pressemitteilung erläutert weiter: "Es hat schon fast Tradition, die newtonsche Gravitationstheorie in Extrembereichen durch andere Theorien abzulösen. In den letzten hundert Jahren wurde das bereits dreimal notwendig: Bei hohen Geschwindigkeiten (durch die Theorie der speziellen Relativität), in der Nähe großer Massen (durch die allgemeine Relativitätstheorie) und bei sehr kleinen Raumabständen (durch die Quantenmechanik). Die aktuelle Studie unterstützt die These, dass in den Bereichen von Galaxien, in denen extrem schwache Beschleunigungen herrschen, eine 'modifizierte Newtonsche Dynamik' (MOND) gilt."

Diese Feststellung hätte tiefgreifende Implikationen für die fundamentale Physik im Allgemeinen: "Die Resultate der Studie decken sich komplett mit dem, was man nach einer solchen Modifikation der Newtonschen Theorie erwarten würde", urteilt der bekannte Astrophysiker Bob Sanders von der Universität Groningen. "Gleichzeitig widersprechen sie diametral den Vorhersagen der Dunkle-Materie-Hypothese. Nur selten sind Beobachtungsdaten so definitiv."



Ich selbst zweifle immer wieder unsere uns gelehrte Physik an.
Wir bauen immer wieder auf die uns bekannte Physik auf, ohne 100 % sicher zu sein, ob diese Vorgaben auch stimmen.

Denn selbst Skeptiker, denen dieser Artikel unter Garantie wieder zu weit hergeholt ist, werden auch nur mit dem Wissen arbeiten können, dass sie selbst aus Büchern haben.
Da diese Bücher dann aber nicht korrekt sein können, sind es die Skeptiker auch nicht.

Nochmal, wer sagt dass diese Informationen korrekt sind?


Da Newton als, allgemein bekannt, Begründer unserer wissenschaftlichen Zivilisation gilt, wird es, wenn sich seine Theorie als nicht korrekt herausstellt, in einigen Forschungsgebieten und auch Messinstrumenten etc. starke Veränderungen geben müssen.

Es werden sich also, wenn es sich wirklich so gebärdet, demnächst erhebliche Änderungen in der Wissenschaft einstellen.

Was betroffen sein wird, können sich Interessierte sicherlich selbst vorstellen?


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Gravitation und neue Ansätze für/von Theorien

11.05.2009 um 11:13
@Reason:
Wir haben doch schon seit ca. 100 Jahren eine Erneuerung der Gravitationstheorie mit Einstein???

@all:
Es wird ja hin und wieder von Gravitonen gesprochen, die die Gravitation übertragen sollen. Ist das aber überhaupt möglich? Ich meine, müssten die dann nicht einen negativen Impuls haben?


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