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Bewahrt die Natur die Erde vor den Menschen?

117 Beiträge, Schlüsselwörter: Erde, Natur

Bewahrt die Natur die Erde vor den Menschen?

28.08.2008 um 20:33
Die Evolution ist Natur und Natur ist kein Zufall und auch nicht von Gott geschaffen,
einzig die Dummheit des Menschen


Was, wie; Natur ist Dummheit des Menschen?


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kaltesfeuer
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Bewahrt die Natur die Erde vor den Menschen?

28.08.2008 um 22:36
@Niselprim

Säugetiere gibts schon sehr lange, ursprünglich gab es sogar viele säugetierähnliche Landreptilien. Aber man kann da nicht von ernstzunehmender Konkurrenz sprechen.

Und jetzt sind die Reptilien eher diejenigen, die ein Schattendasein führen und streckenweise extrem bedroht sind.

Wobei, die heutigen Reptilien mit Dinosauriern zu vergleichen ist etwa so, als wolle man einen Trabbi gegen ein High-Tech-Raketenauto ins Rennen schicken.


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Bewahrt die Natur die Erde vor den Menschen?

28.08.2008 um 22:36
@replay

vielleicht drückst du dich etwas besser aus, damit ich den Sinn deiner Aussage verstehe ? :D


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Bewahrt die Natur die Erde vor den Menschen?

28.08.2008 um 22:47
Wobei, die heutigen Reptilien mit Dinosauriern zu vergleichen ist etwa so, als wolle man einen Trabbi gegen ein High-Tech-Raketenauto ins Rennen schicken.

Den Aligator zu entwickeln hat doch aber bestimmt sehr viel Zeit benötigt?!


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Bewahrt die Natur die Erde vor den Menschen?

31.08.2008 um 18:34
Vollkommener Quatsch, dass die Natur versucht sich den Menschen vom Leib zu schaffen oder die Anzahl zu verringern.

Alles physikalische und chemische Prozesse.

Ein Vulkan bricht aus, weil der Druck der Magmakammern zu groß wird. Ein Erdbeben entsteht, wenn zwei Erdplatten aneinander reiben. Ein Sturm entsteht durch Druck und Wärmedifferenzen in der Atmosphäre.
Der Mensch beeinflusst dies durch zB. verstärkten CO² Ausstoß. Ja. Insofern eine Reaktion der Natur auf den Menschen. Aber nicht aus Rache oder sonstigen Gefühlen, sondern als rein naturwissenschaftliche Konsequenz.

Wirft man eine teure Uhr auf den Boden geht sie kaputt. Nicht aus Rache auf die unwürdige Behandlung, sondern aufgrund des Aufpralls auf den Boden.

so einfach siehts aus.


Aber ich verbiete niemandem die Natur zu personifizieren. Ist natürlich eine spannendere und geheimnisvollere Vorstellung.


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Bewahrt die Natur die Erde vor den Menschen?

01.09.2008 um 20:54
ich würd sagen das stimmt schon in einer gewissen art und weise
Aber sieh mal jezt versuch mal einen Physiker zu überzeugen das die Natur uns aufhalten will

Das geht nicht
Weil die Natur dann Iwas oda <<<<JEMAND>>>> sein müsste

Ganz Gut zu erklären wäre das mit Gott

Aber Gott hat uns geschaffen
und bestimmt nicht weil er uns jagen wollte
Also sozusagen ist da was dran
Aber das ist einfach ne Sache die du nich jeden erzählen kannst weil die es nicht begreifen würden (keine beleidigung)

Also

Fazit: Ich denke auch so ^^ (lange rede kurzer sinn)


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Bewahrt die Natur die Erde vor den Menschen?

13.01.2018 um 07:46
Eines der schlimmsten Vergehen des Menschen an der Natur ist das Auto mit all seinen Folgeerscheinungen.
Ohne Verbrennungsmotoren sähen heute viele verwüstete Landschaften noch wie Naturschutzgebiete aus und vom Treibhauseffekt wäre vielleicht auch noch nicht die Rede.
Und jetzt kommen ganze Heerscharen von Mardern nachts in Wohngegenden und stürzen sich auf Bremsschläuche um sie zu zerbeißen, damit sich die Autos selbst zerlegen und die Menschen die drin sitzen.

Da könnte man schon meinen, die Natur schlägt zurück mit einer gewissen Intelligenz wie im Roman "Der Schwarm" von Frank Schätzing.
Was m.M.n. trotzdem Schmarrn ist. Aber wie bestimmte "Schädlinge" in Monokulturen leichteres Spiel haben, so hat sich der Mensch so viele Einfallstore geschaffen, dass es eine Vielzahl natürlicher, blinder Mechanismen geben wird, die es dem Menschen immer schwerer machen, zu überleben.
Beispiele sind die Verbreitung von Bettwanzen durch Billigreisen, die Vermehrung von Glyphosat-resistenten "Unkräutern" und multiresistenten Keimen, selbstausgelöste Erdbeben durch Fracking, Zunahme von Unwettern durch den Klimawandel oder eine diskutierte Erhöhung der Krebserkrankungsrate durch Handystrahlen.


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Bewahrt die Natur die Erde vor den Menschen?

14.01.2018 um 21:18
steve555 schrieb am 28.08.2008:durch uns menschen wird dieses gleichgewicht aber gestört...man könnte sagen wir sind in dem "plan der natur" gar nicht eingeplant.
Nonsense, Menschen sind genauso Teil der Natur wie alle anderen Lebewesen auch. Es juckt die Erde wirklich herzlich wenig welche Lebewesen gerade die Welt "beherrschen", die kommen und gehen. Eine Art setzt sich durch, eine andere geht unter, so war es schon seit Urzeiten. Schlimm ist eigentlich nur dass der gruene Kaese vom 'boesen Menschen der die Natur zerstoert' immer so gebetsmuehlenhaft nachgeplappert wird ohne sich erst mal besser mit der Erdgeschichte und den Prinzipien der Evolution auseinanderzusetzen. Es gibt da naemlich weder einen Plan noch 'Gut und Boese', der Staerkere setzt sich einfach durch und diktiert von da an die Regeln, bis ein noch Staerkerer kommt, der ihn wieder ausloescht. That's it. Und das gleiche wird uns sicher auch irgendwann passieren, und sei es nur durch eine klitzekleine Virenart der wir nicht Herr werden.

Und ein sogenanntes 'Gleichgewicht' gab es noch nie. Das einzige was konstant blieb war der staendige Wandel. Wer den aktuellen Status Quo als ewiglich ideales natuerliches, oder gar 'goettliches' Gleichgewicht deklarieren will ist nichts als ein Traumtaenzer. Allein schon durch den staendigen Wechsel von Eiszeiten und Warmzeiten kann man die Erde gar nicht auf alle Zeiten im aktuellen Zustand bewahren, wie sich dass so manche Greenpeace Aktivisten vorstellen. Arten sterben aus und neue kommen, bis heute sind 99% aller je existierenden Arten augestorben und zwar schon weit bevor es ueberhaupt Menschen gab, dieser Prozess is so alt wie die Welt und wird so lange weitergehen bis die Erde von der Sonne in 4 Mrd Jahren verschluckt wird.

'Die Natur' koennen wir schon gar nicht zerstoeren, wir koennen hoechstens die Lebensbedingungen fuer uns selber verschlechtern, aber dann gibt es wieder andere Lebewesen, fuer die ist das dann wiederum besser und die profitieren davon. Wuerden wir uns in einem Atomkrieg selbst ausloeschen gaebe es Ruck Zuck eine neue dominante Art auf der Erde die dann wiederum ideal an die neuen Bedingungen angepasst waere, genau so wie die Saeugetiere die Dinosaurier abgeloest haben.

Oder, um ein noch anschaulicheres Beispiel zu nehmen, es gab eine Zeit auf der Erde vor etwa 3 Mrd Jahren, da war der Sauerstoff, der gerade von einigen Lebewesen begonnen wurde zu produzieren, giftig fuer den Grossteil der anderen damals lebenden Arten. Was waere wohl passiert, wenn damals eine gruene Umweltpolizei eingeschritten waere und diese "unerhoerte Vergiftung unserer Atmosphaere mit Sauerstoff, die das Gleichgewicht der Natur stoert" verboten haette? Die Forderung waere aus damaliger Sicht sehr berechtigt erschienen, aber im Rueckblick eher nicht, denn der Mensch waere niemals entstanden und es gaeb heute kaum was besserer auf der Erde als Amoeben. Waere das etwa 'besser fuer die Erde'? Wohl kaum. Der Erde ist das ganze im Grunde ziemlich Wurscht.
steve555 schrieb am 28.08.2008:findet ihr nicht auch, das die unwetter und naturkatastrophen sich in letzter zeit immer mehr häufen?
Nein, in den 60gern kamen auch staendig Meldungen von Unwettern und Ueberschwemmungen in der Tagesschau, ganz genauso wie heute. Nur gabs damals keine so extreme Ueberflutung mit Nachrichten durch die Medien wie heute.
steve555 schrieb am 28.08.2008:und versucht, die masse der menschen zu dezimieren
Dazu braucht es keine Natur, das wird schon von ganz alleine passieren wenn es zu viele sind, die natuerliche Resourcengrenze erledigt das schon von ganz alleine. Man kann nur so viele Menschen ernaehren wie man ernaehren kann, dann ist Schluss.


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Bewahrt die Natur die Erde vor den Menschen?

14.01.2018 um 22:25
Ich warte ja immer noch auf den Tag, an dem die Menschen endlich kapieren, dass alles was sie der Erde und den Tieren antun, zu ihnen zurückkommen wird...

Klar, ich bin natürlich genauso schuldig.
Aber es wäre möglich etwas zu verbessern und zu verändern, wenn alle etwas an ihrem Verhalten ändern würden.
Viele wollen es nur anscheinend einfach nicht, weil's bequemer ist oder weniger Geld abwirft..
Sich einfach mal Gedanken über die eigene, umweltschädigende Lebensweise zu machen, wäre ja schonmal ein Anfang..


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Bewahrt die Natur die Erde vor den Menschen?

14.01.2018 um 22:56
@passato
Worin findest du den SINN im Leben? Woran findest du Glück, Motivation, Zufriedenheit? Bitte erklär es mir.
Ich habe das Gefühl, mich stets in Religionen, Esoterik, Magie und so weiter flüchten zu müssen, weil ich die Realität nicht ertrage.
So BITTE, BITTE erkläre mir deine Lebensphilosophie!


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Bewahrt die Natur die Erde vor den Menschen?

14.01.2018 um 23:16
Ainee schrieb:Worin findest du den SINN im Leben? Woran findest du Glück, Motivation, Zufriedenheit? Bitte erklär es mir.Ich habe das Gefühl, mich stets in Religionen, Esoterik, Magie und so weiter flüchten zu müssen, weil ich die Realität nicht ertrage.So BITTE, BITTE erkläre mir deine Lebensphilosophie!
Hm, war das nicht aus einem ganz anderer Fred? :-) Also jedenfalls steht mir leider keine der 3 obengenannten Optionen offen, da geht es mir wie Zaphod Beeblebrox, habe leider zu tief in den total perspective vortex geschaut ;-) Da bleibt mir als Ausweg nur ein nihilistisch libertaerer hedonismusansatz uebrig um die unertraegliche Leichtigkeit des Seins zu ertragen.


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Bewahrt die Natur die Erde vor den Menschen?

14.01.2018 um 23:37
@passato herrlich nüchterne einstellung. 😊 stimme überein


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Bewahrt die Natur die Erde vor den Menschen?

15.01.2018 um 06:19
Man sieht schon an dem nahezu exponentiellen Bevölkerungszuwachs, dass das mit dem „Gleichgewicht halten“ nicht ganz so gut funktioniert. ;)

Aber falls demnächst eine Naturkatastrophe eintritt, wo mal mir nichts dir nichts 1-2 Mrd. Menschen auslöscht, berichtige ich meine Aussage.


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Bewahrt die Natur die Erde vor den Menschen?

15.01.2018 um 07:02
passato schrieb:. Schlimm ist eigentlich nur dass der gruene Kaese vom 'boesen Menschen der die Natur zerstoert'
Was ist daran grüner Käse, wenn das, was wir der Umwelt antun, wiederum auf uns selbst zurückfällt, da wir Menschen nicht isoliert von der Umwelt leben, sondern ein Teil davon sind? Durch uns sind große Teile des Meeres verschmutzt und verseucht, wer Fisch geniessen will, nimmt in nicht unerheblichen Maß Schwermetalle zu sich. Durch uns beschleunigt sich der Klimawandel. Jetzt können dir ja die ganzen Eisbären, denen die Eisschollen unter den Füßen schmelzen, herzlich egal sein. Doch glaubst du nicht, dass sich die Klimabedingungen auch für uns auf eine ungemütliche Weise verändern, es durch Dürren Ernteausfälle geben wird (gibt es bereits jetzt...ich erinnere mich an die Auberine, die letztens teurer wurde.), Wetterkatastrophen extremer, Landstriche unbewohnbar werden können, es eventuell Klimaflüchtlinge geben wird etc.? Genauso mit dem ganzen Atommüll der AKWs, wo wir kaum wissen, wohin damit.
passato schrieb:und den Prinzipien der Evolution auseinanderzusetzen. Es gibt da naemlich weder einen Plan noch 'Gut und Boese', der Staerkere setzt sich einfach durch und diktiert von da an die Regeln, bis ein noch Staerkerer kommt, der ihn wieder ausloescht.
Vielleicht solltest du dich noch mal einlesen. Evolution bedeutet nicht, dass der Stärkere überlebt, sondern der Bestangepassteste. Fossilien nach lebten Mücken beispielsweise bereits im Trias. Die "stärkeren" Dinosaurier starben größtenteils in der Kreide-Paläogen-Grenze aus und sind nur noch in Form von Vögeln existent.
passato schrieb:und wird so lange weitergehen bis die Erde von der Sonne in 4 Mrd Jahren verschluckt wird.
In spätestens 900 Millionen Jahren soll bereits Schlusss sein, da sich dann die Sonnenaktivität verstärken und die Erde damit unbewohnbar werden soll.
passato schrieb:Die Natur' koennen wir schon gar nicht zerstoeren, wir koennen hoechstens die Lebensbedingungen fuer uns selber verschlechtern, aber dann gibt es wieder andere Lebewesen, fuer die ist das dann wiederum besser und die profitieren davon
Nunja, ob wir die Erde endgültig unbewohnbar machen können, will ich nicht probiert wissen. Die Erde wird nicht ewig habitabel sein, von daher ist so ein Zustand schon möglich, uns damit stellt sich die Frage, ob die Menschheit so etwas künstlich erreichen kann. Aber das wir uns unsere Lebensbedingen verschlechtern können, da stimme ich dir zu und halte es auch nicht für sinnvoll.


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Bewahrt die Natur die Erde vor den Menschen?

15.01.2018 um 12:37
Satansschuh schrieb:Vielleicht solltest du dich noch mal einlesen. Evolution bedeutet nicht, dass der Stärkere überlebt, sondern der Bestangepassteste.
Der `Staerkere' ist nur ein symbolischer Begriff, er bedeutet nicht dass man physisch staerker ist, sondern besser angepasst. Die beiden Begriffe werden in diesem Zusammenhang synonym verwendet. Wurde so von Darwin's urspruenglichem Begriff 'survival of the fittest' eingedeutscht.
Satansschuh schrieb:In spätestens 900 Millionen Jahren soll bereits Schlusss sein, da sich dann die Sonnenaktivität verstärken und die Erde damit unbewohnbar werden soll.
Die Frage ist immer Schluss fuer wen? Solange keine Bedingungen wie auf der Venus herrschen, wird es immer wieder Arten geben die sich den herrschenden Verhaeltnissen anpassen werden. Endgueltig Schluss ist erst wenn die Temperatur einen solchen Wert erreicht dass keine biochemischen Prozesse mehr moeglich sind oder die Erde endgueltig von der Sonne verschluckt wird wenn sie sich als roter Riese bis zur Marsbahn ausgedehnt hat.
Satansschuh schrieb:Durch uns sind große Teile des Meeres verschmutzt und verseucht
Hast du das Beispiel mit dem Sauerstoff ueberhaupt verstanden? Die Atmosphaere wurde damals auch aus Sicht der damals lebenden Arten durch das fuer sie giftige Gas Sauerstoff 'verschmutzt'.
Satansschuh schrieb:Durch uns beschleunigt sich der Klimawandel
Das ist eine Hypothese die von gruenen Ideologen mit schom militant anmutender Vehemenz propagiert wird, aber in keinster Weise wissenschaftlich bewiesen ist. So sind die Messstationen z.B. gar nicht gleichmaessig ueber die Erde verteilt, sondern mehr als drei viertel befindet sich auf der Nordhalbkugel, meist sogar in der Naehe von urbanen Einrichtungen. Auf der Suedhalbkugel, wo die Temperaturen sinken, befinden sich demgegenueber fast gar keine. Wuerde man die Verteilung der Messstationen angleichen, ergaebe sich sogar eine Abkuehlung.
Satansschuh schrieb:Jetzt können dir ja die ganzen Eisbären, denen die Eisschollen unter den Füßen schmelzen, herzlich egal sein
Eisbaeren gibt es seit 600.000 Jahren. Sie haben schon viel waermere Warmzeiten ueberlebt die mit menschlicher Aktivitaet absolut nichts zu tun hatten. Und sie werden es auch ganz sicher bis zur naechsten Eiszeit, die schon kurz vor der Tuer steht, schaffen.

Eiszeiten

Oder wo erkennst du auf diesem Bild eine neuartige Gefahr fuer die Eisbaeren oder einen Menschengemachten Klimawandel? Alle vorherigen Interglaziale waren sogar noch deutlich waermer als heute. Ohne jedes menschliche Einwirken Und die Eisbaeren haben alle ueberlebt.
Satansschuh schrieb:Doch glaubst du nicht, dass sich die Klimabedingungen auch für uns auf eine ungemütliche Weise verändern, es durch Dürren Ernteausfälle geben wird (gibt es bereits jetzt...ich erinnere mich an die Auberine, die letztens teurer wurde.), Wetterkatastrophen extremer, Landstriche unbewohnbar werden können, es eventuell Klimaflüchtlinge geben wird etc.?
Nein, waermeres Klima waere fuer die gesamte Menschheit sogar viel besser. Alle bluehenden Reiche, z.B. das Roemische, sind waehrend Waermeperioden entstanden. Pflanzen wachsen besser, werden groesser, das Leben ist generell einfacher, etc.


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Bewahrt die Natur die Erde vor den Menschen?

15.01.2018 um 13:09
ich halt den menschen für einen vollwertigen teil der erde.

es braucht auch keine gewalt

die selbstregulation bedarf nur der zeit.

mit anderen worten - wenn wir keinen Sauerstoff und kein futter mehr haben , werden wir umdenken müssen.


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Bewahrt die Natur die Erde vor den Menschen?

15.01.2018 um 13:14
Wandermönch schrieb:wenn wir keinen Sauerstoff und kein futter mehr haben , werden wir umdenken müssen.
Ironischerweise gibt aber gerade bei waermerem Klima mehr Futter, weil die Pflanzen besser gedeihen, und die Sauerstoffproduktion der Pflanzen wird somit auch besser angeregt. Also was will man denn nu, da sollte man sich dann doch mal entscheiden? ;-)


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Bewahrt die Natur die Erde vor den Menschen?

15.01.2018 um 13:18
@passato

kann ja sein - dann ists ja kein Problem.
ich meinte eher , dass das ökosystem eine ganz direkte Intelligenz hat.
und wenn wir unsere Umwelt zerstören , werden nur wir daran zugrunde gehen - andere species werden gedeihen und uns vielleicht ablösen.


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Bewahrt die Natur die Erde vor den Menschen?

15.01.2018 um 17:18
Wandermönch schrieb:und wenn wir unsere Umwelt zerstören , werden nur wir daran zugrunde gehen - andere species werden gedeihen und uns vielleicht ablösen.
Das denke ich auch eher das wir daran zu Grunde gehen und nicht die Erde und wir ergend wann abgelöst werden villt durch ne andere specis oder von anderen Tier wer weiss das schon.

Kann es nicht auch sein wenn der Klimawandel so ernorm ist und die Erde sich wie man weiss verändert durch den Klima Naturkatastrophen usw...
Das wir die Evolution so zu sagen über springen und eine andere Art aber die Evolution hat sogar der stärkere sein und auf der Erde überleben kann ?


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Bewahrt die Natur die Erde vor den Menschen?

15.01.2018 um 18:52
Ich denke das viele Menschen den Fehler machen die Natur zu vermenschlichen. Gleichgewicht ist nur der Zustand den wir nennen der sich natürlicherweise ergibt.
Die Welt ändert sich stetig. 98% der Spezies die auf diesen Planeten gelebt haben sind ausgestorben. Der überwiegende Teil wurde einfach von "besseren" Wesen verdrängt. Momentan sind wir diese Wesen. Wir tun nichts anderes was jede andere Spezies nicht auch tut, wir sind nur sehr gut drin.


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