weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

446 Beiträge, Schlüsselwörter: Wissenschaft, Esoterik, Zwischenmenschliches

Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

22.12.2010 um 22:35
@interpreter
interpreter schrieb:Für den Gläubigen ist sein Glauben niemals nur ein entferntes esoterisches Modell sondern stets praktisch nachvollziehbar. Natürlich grenzt sich jeder Gläubige da bezüglich SEINES PERSÖNLICHEN Glauben immer von allen anderen Gläubigen ab. Insbesondere der Esoteriker betrachtet seine Glaubensinhalte meist als praktisch relevante Experimente.
Dir mögen wissenschaftliche Erkenntnise fehlen, dazu aber auch die praktische Erfahrung, und willst damit dann über mich urteilen, ich sei ein Gläubiger, das ist ein Unding.
Dann behaupte wenigstens das Du es getestet hast und stelle mich dann so dar. ^^
interpreter schrieb:Also wenn du es nicht spezifizierst wie deine Bewusstseinsänderung aussehen soll ist das schon eine ziemlich billige Anforderung.
Ist ja nicht so das ich hier nicht Unmengen an Material dazu geliefert habe, gelle?
Aber hast du offensichtlich alles nicht mitbekommen.


melden
Anzeige
interpreter
Diskussionsleiter
Profil von interpreter
Moderator
dabei seit 2005

Profil anzeigen
Private Nachricht
Lesezeichen setzen

Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

22.12.2010 um 22:46
jimmybondy schrieb:Dir mögen wissenschaftliche Erkenntnise fehlen, dazu aber auch die praktische Erfahrung, und willst damit dann über mich urteilen, ich sei ein Gläubiger, das ist ein Unding.
Dann behaupte wenigstens das Du es getestet hast und stelle mich dann so dar. ^^
Das ist der sogenannte Esoteriker-Twist den jeder wildlebende Esoteriker intuitiv beherrscht.

Er äußert sich durch eine Umkehr der Beweislast. Plötzlich ist es dann der Zweifelnde und nichtmehr der Esoteriker der seine Behauptungen beweisen muss. Allerdings ist er natürlich nur ein rhetorischer Kunstgriff ohne jede Relevanz.

@jimmybondy

Deine Behauptungen sind DEINE Glaubensinhalte. DU bist es dem nicht nur die wissenschaftlichen Fakten fehlen sondern auch der Wille sich diese Fakten anzueignen. Das ist ja der Grund warum du von den Anderen verlangen musst den Schwachsinn zu testen.

Ich denke mal das dir die Sache im tiefsten Inneren genau so egal ist wie mir und dem ganzen Rest und du nur eine Möglichkeit suchst dich mit jemandem zu streiten oder jemanden zu missionieren nicht wahr?

Eine weitere Eigenschaft die Esoteriker auszeichnet. Außer über ihre Glaubensinhalte zu streiten besitzen sie meist keinerlei ernsthafte Hingabe an die Selben.


melden

Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

22.12.2010 um 23:00
@interpreter
interpreter schrieb:Das ist der sogenannte Esoteriker-Twist den jeder wildlebende Esoteriker intuitiv beherrscht.

Er äußert sich durch eine Umkehr der Beweislast. Plötzlich ist es dann der Zweifelnde und nichtmehr der Esoteriker der seine Behauptungen beweisen muss. Allerdings ist er natürlich nur ein rhetorischer Kunstgriff ohne jede Relevanz.
Das verkennt aber das es von anfang an nur ein praktisches Beispiel sein sollte.

so wie geekys audiodatei.

Beweislast, bitte, das kann doch nicht sein das ich hier empirische Studien machen soll,
Vorschläge für diese gemsacht bekomme und sich dabei herauss stellt, das die Leute die das
fordern nicht den Hauch einer Ahnungt haben, worum es da geht. Obwohl Berge von Material dazu im Thread sind.

Für den wissenschaftlichen Bereich hab übrigens ich die Klarträume auf den Tisch gepackt. ^^
interpreter schrieb:Deine Behauptungen sind DEINE Glaubensinhalte. DU bist es dem nicht nur die wissenschaftlichen Fakten fehlen sondern auch der Wille sich diese Fakten anzueignen. Das ist ja der Grund warum du von den Anderen verlangen musst den Schwachsinn zu testen.

Ich denke mal das dir die Sache im tiefsten Inneren genau so egal ist wie mir und dem ganzen Rest und du nur eine Möglichkeit suchst dich mit jemandem zu streiten oder jemanden zu missionieren nicht wahr?

Eine weitere Eigenschaft die Esoteriker auszeichnet. Außer über ihre Glaubensinhalte zu streiten besitzen sie meist keinerlei ernsthafte Hingabe an die Selben.
Da wo keine hier wissenschaftlich genügsamen Daten vorliegen, kann ich schlicht keine erbringen. Ich finde es aber eine widerliche Dreistigkeit, das nichtmal die Möglichkeit
angedacht wird, das es dennoch was haben könnte, sondern das Du es Schwachsinn nennst.
Ihr disqulaifiziert Euch selber, auch dir geht es hier nur ums dissen, um den Streit usw.
ich fände ein gemeinsames erkunden hingegen prima.

Ihr seit doch hier am missionieren und verblendet, das alles automatisch Schwachsinn sei.
Du hat hier voll die Vorschläge gemacht wie man Studien betreiben solle, ohne zu wissen, worum es geht. Da komm ich einfach nicht drüber. ^^


melden

Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

22.12.2010 um 23:13
http://www.ergosompraxisbasel.ch/IMG_NEW.pdf

Um die Wahrnehmungsfähigkeit zu testen, mussten die
Probanden die Tafeln von Chartres betrachten. Dies sind
Doppelbilder, wie sie häufig in der Neurowissenschaft verwendet
werden, um einen binokularen Streit auszulösen, bei
dem beide Bilder visuell nicht zu einem Bildeindruck zusammengebracht,
sondern in einem ständigen Wechsel betrachtet
werden. Bei den Tafeln von Chartres gelingt es, bei einer
hohen Wahrnehmungsleistung beide Bilder zu einem einheitlichen
Gesamtbildeindruck fusionieren zu lassen. Während
der Bildbetrachtung kann ein neuronales Korrelat, stellvertretend
für die Wahrnehmungsleistung gemessen werden,
anhand der zunehmenden Vernetzungseigenschaften
(Kohärenz) im Scheitelbereich des Kortex. Die Kohärenz wird
hier im Sinne gleichzeitiger Funktionszustände an unterschiedlichen
Orten des Gehirns verstanden, in diesem Falle
die gleich stark ausgeprägte Gehirnaktivität der linken und
rechten Gehirnhälften.

Grundvoraussetzung für das Gelingen des Wahrnehmungsversuchs
mit den Tafeln von Chartres ist die Offenheit. ln der
Psychologie steht Offenheit für eine nicht fixierte Aufmerksamkeit,
die den Fokus und die Peripherie zugleich wahrnimmt.
Der Entspannungsprozess wurde anhand der Messungen
des Vegetativ-Portraits durch die Parameter wie EKG, Hautwiderstand,
Atmung, Sympathikus-Vagus-Aktivität oder EEG
(Elektroenzephalogramm) u ntersucht /Bild/.
Kortiko-kortikal konnte eine Verdoppelung der kohärenten Momente
auf 85 Prozent festgestellt werden. Nach der zurzeit
geltenden Lehrmeinung der Neurowissenschaft entspricht dieser
Wert den Bedingungen, um die Wahrnehmungsspektren
erweitern und die geistigen Leistungen steigern zu können [7].
Neue Wahrnehmungsmöglichkeiten des sensorischen Empfindens
und des visuellen Schauens während eines Entspannungszustands
liessen sich messtechnisch aufzeichnen.

Eine entspannte mentale Grundhaltung zeigt sich an der spezifischen
Zusammensetzung des Wellenspektrums im EEG.
Das Besondere bei vertiefter Wahrnehmung ist die auffällige
Kombination von schnellen Betawellen für die Vigilanz in
Kombination mit hohen Anteilen an langsameren Alpha- und
Thetawellen für die Empfindungsfähigkeit. Eine solche Verteilung
der Wellenspektren ist für ein Bewusstsein konzentrierter
und zugleich entspannter, offener Aufmerksamkeit
und kritischer Beobachtungsgabe charakteristisch

usw. usw,

Was ist daran nun zwingend falsch? Das der Typ ein Forum hat, zu egosum?
Das mag Zweifel am Ruf wecken, aber es ist das beste ws wir haben.
eine Widerlegung davon haben wir noch nicht.


melden

Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

22.12.2010 um 23:18
jimmybondy schrieb:in diesem Falle
die gleich stark ausgeprägte Gehirnaktivität der linken und
rechten Gehirnhälften.
Ich verstehe dies nicht so das beide Gehirnhälften mit Ihren gleich starken Aktivitäten nun komplett über den gesamten Bereich haben müssen sollen.
Das mag falsch sein, ich bin aber nur Laie. Wenn es einer besser weiss, lasse ich mich gerne belehren. Man sollte mir dies nicht pauschal absprechen.


melden
interpreter
Diskussionsleiter
Profil von interpreter
Moderator
dabei seit 2005

Profil anzeigen
Private Nachricht
Lesezeichen setzen

Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

23.12.2010 um 00:10
@jimmybondy
jimmybondy schrieb:Ihr seit doch hier am missionieren und verblendet, das alles automatisch Schwachsinn sei.
Du hat hier voll die Vorschläge gemacht wie man Studien betreiben solle, ohne zu wissen, worum es geht. Da komm ich einfach nicht drüber. ^^
Oh ja... ich hab dich und Geeky bezüglich völlig anderer Dinge angesprochen und du immer wieder deine Wahnvorstellung mit diesen absurden Tafeln eingeworfen.
Tut mir ja so schrecklich leid das ich nicht genau wusste worum es geht.
jimmybondy schrieb:Kortiko-kortikal konnte eine Verdoppelung der kohärenten Momente
auf 85 Prozent festgestellt werden
Du weißt das bei diesem Versuch nicht die Tafeln von Chartres überprüft wurden sondern die Wahrnehmungsfähigkeit? Nichtmal deine Quelle assoziiert die Ergebnisse mit den Tafeln, sie sind nur zufälliges Muster für eine austauschbare Menge von:
jimmybondy schrieb:Doppelbilder, wie sie häufig in der Neurowissenschaft verwendet
werden, um einen binokularen Streit auszulösen, bei
dem beide Bilder visuell nicht zu einem Bildeindruck zusammengebracht,
sondern in einem ständigen Wechsel betrachtet
werden


melden

Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

23.12.2010 um 00:30
Ich bestreite nicht das auch andere Karten diesen angesprochenen binokularen Streit auszulösen
können, aber ich bezweifele stark das dies mit jedem beliebigen 3D Cyberoptics Bild gehen könnte.

Das war eine der Ausgangslagen. Du hast es nicht gelesen, es ist Dir Scheissegal, solange du mir Wahnvorstellungen unterstellen kannst passt das schon, ein seltsamens Verhalten, das nennt sich dann Rationalität, wie?

Aber lass gut bleiben, ich wollte Dich eh nicht belästigen, aber es schien mir anfangs als wärst Du skeptisch, jedoch intressiert.
Das denke ich schon längst nicht mehr, es war ein Irrtum meinerseits, entschuldige bitte. ^^


@interpreter


melden

Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

23.12.2010 um 01:14
interpreter schrieb:Er äußert sich durch eine Umkehr der Beweislast. Plötzlich ist es dann der Zweifelnde und nichtmehr der Esoteriker der seine Behauptungen beweisen muss. Allerdings ist er natürlich nur ein rhetorischer Kunstgriff ohne jede Relevanz.
Es ist ja nicht so das Du Deine Behauptung beweisen sollst, sondern tatsächlich meine Behauptung, welche Deiner dazu noch widerspricht. :D

Das braucht man mir nicht anlasten das ich es versucht habe, wem könntet Ihr den mehr Vertrauen das nicht geschummelt wird, als Euch selber? ^^


melden
interpreter
Diskussionsleiter
Profil von interpreter
Moderator
dabei seit 2005

Profil anzeigen
Private Nachricht
Lesezeichen setzen

Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

23.12.2010 um 03:42
@jimmybondy

Ok, dann stelle ich gegen meine eigentliche Natur, die mir ohne dich angreifen zu wollen schon seit Stunden und Tagen sagt, das ich diesen Unsinn ignorieren soll, die Frage:

Wenn es in Wahrheit um den binokularen Streit geht, warum thematisierst du dann die(verzeih mir ) wirklich dämlich Tafeln von Chartres. Über so etwas wie den binokularen Streit und die psychologischen Folgen kann man sich doch unterhalten und streiten ohne das einer Partei langweilig wird.

Aber du, du betonst und spezifizierst immer nur diese Karten. Sag mir was ich darüber denken soll.


melden

Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

23.12.2010 um 03:45
@jimmybondy
Ich kann schon nachvollziehen was dich stört. Es fallen in solchen Debatten hier und in anderen Threads schon ab und zu (teils) beleidigende Worte, sobald ein (vermeintlicher?) Esoteriker ins Spiel kommt.
@interpreter
interpreter schrieb:deine Wahnvorstellung mit diesen absurden Tafeln
Das klingt einfach so (und korrigier mich falls ich mich irre), als unterstellst du, dass bei Dr.Bob 'ne schraube Locker ist, weil er behauptet mit diesen Tafeln meditieren zu können. Und du behauptest, dass das gar nicht funktionieren kann.
Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung, welche Prozesse sich bei ihm im Hirn abspielen, wenn er das tut, deswegen erlaube ich mir kein Urteil darüber ob es (bei ihm) funktioniert oder nicht.

Aber...
Nichtmal deine Quelle assoziiert die Ergebnisse mit den Tafeln, sie sind nur zufälliges Muster für eine austauschbare Menge von:
Dr.Bob schrieb:
Doppelbilder
... damit hab ich kein Problem. :) So, wie ich das mit den Tafeln verstanden hab, hat das natürlich weniger mit den Formen an sich zu tun (die dienen ja nur zum besseren fixieren), sondern eher mit den starken Farbkontrasten und der getrennten Verarbeitung der zwei Bilder.
interpreter schrieb:Über so etwas wie den binokularen Streit und die psychologischen Folgen kann man sich doch unterhalten
@geeky
geeky schrieb:Der visuelle Cortex nimmt keine 10% der Großhirnrinde ein. Was sagt sein Erregungs-Zustand über den der restlichen 90% der Großhirnrinde aus oder gar über die beiden kompletten Hemisphären insgesamt?
Hatte die Studie ja schonmal angesprochen und hab jetzt auch was brauchbares dazu gefunden:
http://www.sjweh.fi/show_abstract.php?abstract_id=1268

Eine These von mir dazu wäre, dass durch den binokularen Streit möglicherweise bestimmte Stoffe im Gehirn freigesetzt werden, die evlt. zu einer Art meditativen Zustand verhelfen können (wenn man sich denn drauf einlässt). Daraus (also erst aus dem meditativen Zustand) könnte dann eine Hemisphärensynchonisation hervorgehen. Eben nicht direkt über die Frequenzen, wie es die binauralen Beats tun, sondern über einen Umweg.
Vielleicht ist die einzige Rolle dieser Tafeln auch nur die Ablenkung von alltäglichen Gedanken und die Konzentration auf eine Sache, und damit eigentlich nur Türöffner und nicht Auslöser für einen anderen Bewusstseinszustand.
Das ganze "Esogeschwurbel" drumherum hab ich ehrlich gesagt nicht gelesen....


melden

Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

23.12.2010 um 03:51
@interpreter
ups.. wollte das natürlich auch kommentieren:
interpreter schrieb:
Über so etwas wie den binokularen Streit und die psychologischen Folgen kann man sich doch unterhalten
Ist mir im Grunde auch lieber als über die Tafeln zu reden.


melden
interpreter
Diskussionsleiter
Profil von interpreter
Moderator
dabei seit 2005

Profil anzeigen
Private Nachricht
Lesezeichen setzen

Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

23.12.2010 um 03:56
derwicht schrieb:Das klingt einfach so (und korrigier mich falls ich mich irre), als unterstellst du, dass bei Dr.Bob 'ne schraube Locker ist, weil er behauptet mit diesen Tafeln meditieren zu können. Und du behauptest, dass das gar nicht funktionieren kann.
Nein, so einfach ist es nicht. Mir macht es ehrlich und aufrichtig Spass mit ihm zu streiten und ich halte ihn keineswegs für einen Idioten oder irgendwas ähnliches.

Ich wundere mich nur warum er diese Tafeln und die daruf beruhenden Gedanken und Analyse unbedingt in der Esoterik als Bestätigung der Selben sehen will. Irgendwie mag ich das nicht.


melden

Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

23.12.2010 um 08:37
interpreter schrieb:Wenn es in Wahrheit um den binokularen Streit geht, warum thematisierst du dann die(verzeih mir ) wirklich dämlich Tafeln von Chartres. Über so etwas wie den binokularen Streit und die psychologischen Folgen kann man sich doch unterhalten und streiten ohne das einer Partei langweilig wird.

Aber du, du betonst und spezifizierst immer nur diese Karten. Sag mir was ich darüber denken soll.
interpreter schrieb:Ich wundere mich nur warum er diese Tafeln und die daruf beruhenden Gedanken und Analyse unbedingt in der Esoterik als Bestätigung der Selben sehen will. Irgendwie mag ich das nicht.
Es diente schlicht als praktisches Beispiel dessen, was Esoterik durchaus auch ist.

Und zwar etwas praktisch erfahrbares und wirksames!
Das muss man natürlich nicht mögen.

Es geht nicht um den binokularen Streit sondern dieser könnte einen Erklärungsansatz für
diese Tafeln darstellen.

Also wenn man überhaupt annehmen will das sie funktionieren.

Jemanden der mit bino binauralen Beats experimentiert hätte ich das zugetraut, es vergleichen zu wollen.





Du speziell @interpreter

möchtest ja auch davon ab meine Ausführungen zur Definition der Esoterik nicht anerkennen, (Esoterik als innerer (spiritueller) Erkenntnisweg) da ist im Zweifel einfach mal schlicht wiki falsch und Esoterik solle überdies ja auch keinstenfalls etwas mit Meditation oder auch mit
Kontemplation zu tun habe.


melden

Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

23.12.2010 um 08:38
Hier nochmal ne Beschreibung was Esoterik neben Taschenspielertricks AUCH sein kann:

Es ist von gondolfino.
Vieleicht kann ich mal meine Ansicht hierzu aufzeigen, ich hab nicht alles gelesen weil es mir jetzt zeitlich einfach zuviel ist, daher mag man mir verzeihen wenn ich Dinge anspreche die vieleicht schon geklärt worden sind.

Wissenschaft und Esoterik bezeichne ich als Äussere und Innere Beschreibung der Welt.

Wissenschaft ist die Art und Weise wie wir die Dinge beschreiben die ausserhalb von uns passieren. Dabei Beobachten wir gemeinsam und kommen dann Überein, was die Mehrheit für sich annehmen, messen oder fundiert erklären kann. Das gibt uns Sicherheit und eine Basis auf der wir uns Bewegen können.

Esoterik widerspricht dieser gemeinsamen Übereinkunft des öfteren dahingehend, daß individuelle Eindrücke vom Inneren ins Äussere Übertragen werden ohne daß die Mehrheit, durch eine gemeinsame Übereinkunft, daran teilhat.

Denn Esoterik ist nicht eine "Geheimlehre" weil man sie vor der Mehrheit fernhält, sondern weil sie nur durch unser Inneres erfahrbar ist, das bedeutet daß man selbst angehalten ist dort hinzuschauen und nichts von dem was man findet einer gemeinsamen Übereinkunft entsprechen muss. Sie ist in Dir und kann nicht zwangsweise mit dem was der Mehrheit entspricht (die es eigentlich nicht gibt, da sie aus vielen Individuen besteht) gemessen werden.

Leider vergessen viele daß das, was sie dort erfahren keinen Allgemeinheitsanspruch besitzen muss (wie schon erwähnt, soetwas wie eine Allgemeinheit oder Mehrheit existiert nicht, sie gibt uns nur eine Sicherheit im Aussen) und tragen dies gern als erstaunliche Entdeckung ins Aussen. Manchmal mit äusserlichen Beweggründen behaftet, immer öfter jedoch auch mit wertvollem Beistand zur Selbstentdeckung. Dabei treffen sie natürlich bei der Wissenschaft auf einen kräftigen Widerstand.

Kulturell sind wir Wissenschaftler, es fällt uns leichter den Blick aufs Äussere zu werfen als ein Blick in unser Inneres zu tun. Denn das bedeutet den sicheren Boden den uns die Wissenschaft bietet, zu verlassen. Und wer und vor allem warum sollte man solch ein Risiko eingehen?

Der Grund ist, daß es eine Schnittstelle gibt die zwischen den Beiden Welten steht. Da stehst Du, als Mensch. Äusseres und Inneres sind keine Auswahlmöglichkeiten zu denen man sich zählt, sie sind beide Teil unseres Daseins und wir nehmen sie zu gleichen Teilen wahr. Für mich ist demnach Jeder Mensch ob er das beabsichtigt oder nicht, zu gleichen Teilen Esoteriker wie Wissenschaftler.

Daß die Äussere Welt auf unsere Innere Einfluss nimmt ist uns recht klar, wenn auch nicht unbedingt in jeder Lage bewusst und als Erkenntniss zu profan um dem Bedeutung beizumessen. Daß dies auch umgekehrt der Fall ist, wird allgemein erstmal bezweifelt, da der Blick doch vortrefflich auf das Äussere gerichtet ist und manch einer so gar keinen Blick für das Innere hat und demnach eine Existenz dieser leicht anzweifeln mag. Die Definition über das Äussere ist uns einfach geläufiger.

Werfen wir also einen Blick auf unsere Innere Welt, fühlt sich unser Wissenschaftliches Bewusstsein dazu herrausgefordert, das was wir sehen, mit den uns bekannten gemeinsamen Übereinkünften zu erklären. Nicht umsonst predigen Gurus vom loslassen, denn ohne das loslassen definieren wir das was wir in unserem Inneren sehen über die Mehrheit, die in dieser wirklichkeit nicht Existiert.

Das bedeutet nicht, daß wir unsere Wissenschaftlichen Vorteile über Bord werfen, sondern daß wir zunächst wie bei einer Sprache, erstmal eine Andere lernen müßen, wenn wir sie in unsere Gemeinsame übersetzen wollen.

Andere Kulturkreise besitzen, wie z.B. die Nepali mehr als 24 verschiedene Wörter in Ihrer Sprache für Bewusstseinszustände und es besteht kein Zweifel darüber wovon der andere gerade spricht. Dafür heißt alles was ansatzweise mechanisch ist einfach nur "Moto" ob Digitalkamera oder handbetriebene Kaffeemühle.

Wir haben ein Wort für Bewusstsein und sind uns immer noch nicht 100% einig, was das eigentlich heißt. Dafür können wir jedes Auto selbst von der gleichen Firma mit unzähligen Wörtern konkret erkennen und bezeichnen, ob Kombi, Coupe, Cabrio, Van, Pickup, V8, 12 Ventiler, 16i etc.

Trotz aller Sicherheit die wir im Aussen geschaffen haben, bröckelt unser Vertrauen in diese Welt, da wir doch an vielen Stellen sehen, daß Dinge falsch laufen. Unsere Welt ist nicht im Gleichgewicht weil wir Menschen es nicht sind. Die Gier nach immer mehr was wir im Aussen in Besitz nehmen können nimmt langsam überhand und macht sich selbstständig. Deshalb wagen derzeit viele auch den Blick nach Innen zu richten, neues (altes) Land zu entdecken und wieder Pionierarbeit zu leisten. Vergessenes wieder bewusst zu machen um daraus zu erkennen und zu lernen.

Hier dürfen wir nicht den Fehler machen das eine mit dem Anderen zu ersetzen, denn Du bist nicht das Innere oder das Äussere, Du bist die Mitte, der Vermittler zwischen den Welten. Und als solche haben wir noch einiges zu entdecken und zu tun.

Ein Gleichgewicht kann also nur durch uns geschehen, und diese Aufforderung geht dabei in beide Lager, ob Innen oder Aussen, Esoterik oder Wissenschaft, egal worüber man sich definiert. Wer sich weigert die Sprache des anderen zu lernen um Sie zu verstehen, wird mit nicht endender Konfrontation und Unterdrückung rechnen müßen. Das kennen wir aus unserer Geschichte ja schon zu genüge.


melden

Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

23.12.2010 um 08:44
derwicht schrieb:hat das natürlich weniger mit den Formen an sich zu tun (die dienen ja nur zum besseren fixieren), sondern eher mit den starken Farbkontrasten und der getrennten Verarbeitung der zwei Bilder.
Ja zum besseren fixieren und halten des Bildes. die Cyperoptics sind meist zu unruhig und bieten diesen halt nicht. Was die Farben angeht, so ist mir aufgefallen, das bei 3D Bildern nicht nur, aber oft auf rot-can oder rot-blau zurück gegriffen wird.
In der Richtung hätte man bei Intresse auch mal schauen können.

Bin aber auch nicht böse drum, die Tafeln nun beiseite zu schieben, es macht keine Freude oder Spaß, mit Wänden zu reden. ^^


melden

Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

23.12.2010 um 09:30
@derwicht
derwicht schrieb:Das ganze "Esogeschwurbel" drumherum hab ich ehrlich gesagt nicht gelesen....
Gerade darum geht es hier aber, denn es ist nicht nur der Auslöser für unser Topic, sondern auch wichtiges Unterscheidungsmerkmal zwischen Esoterikern und Wissenschaftlern.
jimmybondy schrieb:Was ist daran nun zwingend falsch? Das der Typ ein Forum hat, zu egosum?
Das mag Zweifel am Ruf wecken, aber es ist das beste ws wir haben.
eine Widerlegung davon haben wir noch nicht.

Die Entwickler der Zigarettenmarke R23 haben in ihrer jüngsten Studie festgestellt, daß das Rauchen ihrer Zigaretten keinerlei Gesundheitsgefahren in sich birgt. Es ist die beste Studie zu dieser Marke, die wir bisher haben. Eine Widerlegung davon gibt es noch nicht, also muß es wohl stimmen, was sie behaupten.

Behauptet jedenfalls (sinngemäß ) "Dr. Bob". Und dann noch dieses Kleinod esoterischer Augenwischerei:
jimmybondy schrieb:Es diente schlicht als praktisches Beispiel dessen, was Esoterik durchaus auch ist.
Und zwar etwas praktisch erfahrbares und wirksames!
Phänomene sind praktisch erfahrbar und wirksam. Sie sind weder Esoterik noch Wissenschaft, sie SIND, indem sie auf unsere Sinne einwirken. Erst die Gedanken, die mensch sich um diese Phänomene macht, die Erklärungen und Definitionen, kurz das gesamte Ideengebäude um diese Phänomene herum, machen das aus, was dann Esoterik oder Wissenschaft genannt wird. Daß Esoteriker reale Phänomene beschreiben macht sie nicht zu Realisten, solange die Beschreibung irreal bleibt.
jimmybondy schrieb:Das muss man natürlich nicht mögen.
Besonders die Esoteriker mögen es nicht, wenn man ihre Schwurbeleien unter die Lupe nimmt.


melden

Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

23.12.2010 um 10:40
@geeky
geeky schrieb:Eine Widerlegung davon gibt es noch nicht, also muß es wohl stimmen, was sie behaupten.
Stimmen sollte hier nur, das ich eine Wirkung erfahre, gleich wie diese erklärbar sei.
Wegen mir können wir auch annehmen das es vielleicht eine Placebo Wirkung sei.
Das dies aber ein Placbo sein muss, das ist es, was ich nicht einsehen kann.
Eine Zigarette wirkt sich auch aufs Bewusstsein aus, der Tabakick, das Floating darin.
Und für den abhängigen auch die Beruhigung darin.
Das Zigaretten angeblich wie in Deinem Beispiel gesund seien was falsch ist, sagt nichts darüber aus, das der Tabakkick ein Placebo sein MUSS, oder nur spürbar wäre, wenn man daran glaubt.
geeky schrieb:Besonders die Esoteriker mögen es nicht, wenn man ihre Schwurbeleien unter die Lupe nimmt.
Was ich nicht mag, ist eine unfreundliche Atmosphäre. Es wäre intressant gewesen zu erfahren, ob Du bei Deinem praktischen Versuch es geschafft hast,
das violett wahr zu nehmen. Ich habe es nochmal überflogen.
Möglicherweise habe ich Dich erst gestern danach gefragt und nicht bereits vorher, wie ich annahm. Vielleicht ist es mir im Eifer des Gefechtes durch die Lappen gegangen.
Entschuldigung!

Aber nun ist die Frage ja auf dem Tisch.

Und mich hätte auch Deine Meinung dazu intressiert, ob da hierbei irgendwas verletzt wird, falls Du die Vermischung der beiden Farben hin zu einem Unifarbton ohne Flimmern erreicht hast:

Wikipedia: Binokulare_Rivalität

Auch wenn es dabei häufig zu mosaikartigen Mischungen aus beiden Bildern kommt, kommt es nie zu einer gleichzeitigen Wahrnehmung beider Bilder. Oder ob dieser Effekt etwas mit der sogenannten "Purpur-Linie" zu tun haben? Das ist nichts esoterisches.

Wenn Du aber vorrausetzt, das man diese Farben der Tafeln vor dem inneren Auge eh nicht mischen kann, dann lohnt es sich auch nicht, weiter darauf einzugehen.
Phänomene sind praktisch erfahrbar und wirksam. Sie sind weder Esoterik noch Wissenschaft, sie SIND, indem sie auf unsere Sinne einwirken. Erst die Gedanken, die mensch sich um diese Phänomene macht, die Erklärungen und Definitionen, kurz das gesamte Ideengebäude um diese Phänomene herum, machen das aus, was dann Esoterik oder Wissenschaft genannt wird. Daß Esoteriker reale Phänomene beschreiben macht sie nicht zu Realisten, solange die Beschreibung irreal bleibt.
Praktisch erfahrbare Phänomne und Wirkungen können in der Esoterik vorkommen.
Oft genug haben diese Dinge mit Meditation oder Kontemplation zu tun, sie sind vielfach das
was Esoterik ausmacht. Aber auch das wird hier bereits abgestritten, wo es im Grunde
glas-klar ist.
Transzendenz, Trance, New Age die man heute moderne Esoterik nennen soll, Schamanismus etc.
Mir genügt vollkommen die Feststellung das Esoteriker reale Phänomene beschreiben können.
(natürlich nicht müssen)
Und das diese nicht zwingend Placebos sein müssen. (natürlich aber können)

Und ferner auch, das es nicht automatisch Wahnvorstellungen sein brauchen.
Das sind Vorverurteilungen.

Das Esoteriker keine Wissenschaftler seien, das versteht sich von selbst.

Das sie die Wissenschaft in dem ein oder anderen Punkt vielleicht dennoch berreichert haben,
das nehme ich auch an.

Ich nehme auch an das die Tafeln die Wissenschaft berreichern könnten.
Aber es ist noch nicht an der Zeit, wenn dies hier aus wiki stimmt, sollte man erstmal da forschen:

>>Die Arbeitsweise des visuellen Systems im Zentralnervensystem und besonders im Gehirn im Zusammenspiel mit dem Gefühlszentrum ist noch unerforscht. <<

Das dieses Zusammenspiel funktioniert, scheint aber klar und es mus kein Placebo sein.

>>Reizt Licht eines bestimmten Lichtspektrums das Auge, hat das außer der einfachen Sinnesempfindung (wie „kirschrot“, „himmelblau“) komplexere und farbspezifische psychologische Wirkungen im Zentralnervensystem.<<


melden

Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

23.12.2010 um 11:34
http://www.koepferl.de/publikationen/rot-blau-sehen/

So als Idee eines Erklärungsansatzes warum diese Farben mir wirksamer scheinen.
Also falls da überhaupt noch Intresse daran ist.

"Das blaue licht ist ein wenig vor der Netzhaut vollständig fokussiert während das rote licht kurz hinter der Netzhaut fokussiert ist."


melden

Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

23.12.2010 um 11:35
@jimmybondy
jimmybondy schrieb:Mir genügt vollkommen die Feststellung das Esoteriker reale Phänomene beschreiben können.
Ob sie für diese Beschreibung Götter, Dämonen oder andere Phantasmen bemühen müssen ist dir also egal? Dann beklage dich bitte nicht über den kontroversen Umgang zwischen Wissenschaftlern und Märchenerzählern. Apropos: Pennington schreibt, das Betrachten der Tafeln "führt zu einer wesentlich klareren Unterscheidung zwischen Vorstellung und Wirklichkeit. Das unverstellte Erkennen (und Anerkennen) eines bestimmten Sachverhaltens während der Meditation setzt die Energien frei, die bis dahin in der Aufrechterhaltung einer anders gearteten Vorstellung gebunden sind."

Das Aufrechterhalten einer Vorstellung bindet also Energie. Ersetzt man diese Vorstellung durch eine "unverstellt erkannte" Vorstellung, soll diese Energie freigesetzt werden. Mit welcher Energie wird dann aber die neue Vorstellung aufrechterhalten?
jimmybondy schrieb:Das Gehirn kann bewusst nur gleichzeitig etwa 40 Eindrücke gleichzeitig verarbeiten. Es ist klar, das wenn dort Kapazitäten frei werden, das man sie dann anders nutzen kann.
Das scheint mir plausibel.
Aber auch nur, weil du den Inhalt von Penningtons esoterischem Geschwurbel gar nicht verstanden hast, oder warum kommst du plötzlich mit "40 Eindrücken gleichzeitig"? Kannst du dir etwa nur 40 verschiedene Sachverhalte gleichzeitig merken, und wenn eine neue Überzeugung an die Tür klopft, ist für die keine Energie mehr da?
jimmybondy schrieb:Das Esoteriker keine Wissenschaftler seien, das versteht sich von selbst.
Eben, denn Wissenschaftler begründen und belegen ihre Aussagen, während Esoteriker einfach an der Realität vorbei ins Blaue phantasieren können. Das macht es den Esoterikern so einfach, wohlklingende Märchen zu erfinden und damit Leichtgläubige hinters Licht zu führen.


melden
Anzeige

Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

23.12.2010 um 11:49
@geeky
geeky schrieb:Ob sie für diese Beschreibung Götter, Dämonen oder andere Phantasmen bemühen müssen ist dir also egal? Dann beklage dich bitte nicht über den kontroversen Umgang zwischen Wissenschaftlern und Märchenerzä
Das kommt darauf an. Haben diese Dinge einen Symbolcharakter, so können sie intressant sein.
Es kann aber auch sein, das sich mir die Nackenhaare aufrichten.



geeky schrieb:Aber auch nur, weil du den Inhalt von Penningtons esoterischem Geschwurbel gar nicht verstanden hast, oder warum kommst du plötzlich mit "40 Eindrücken gleichzeitig"? Kannst du dir etwa nur 40 verschiedene Sachverhalte gleichzeitig merken, und wenn eine neue Überzeugung an die Tür klopft, ist für die keine Energie mehr da?
Es sollte ein Erklärungsansatz sein, wieso nutzbare Ressourcen freigelegt werden können.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,507122-2,00.html

>>Das Bewusstsein schafft es gerade einmal, 40 Sinneseindrücke gleichzeitig zu verwalten.<<

Das scheint mir ein Fakt. Der Rest ist eine Frage der Filterung und ich denke, das Pennington
quasi auch davon redet.
Es ist aber auch nur eine Idee, ich stelle diese Dinge hier zur Diskussion, es sollen keine unwiderlegbaren Fakten sein.


geeky schrieb:Eben, denn Wissenschaftler begründen und belegen ihre Aussagen, während Esoteriker einfach an der Realität vorbei ins Blaue phantasieren können. Das macht es den Esoterikern so einfach, wohlklingende Märchen zu erfinden und damit Leichtgläubige hinters Licht zu führen.
Wie gesagt, grade Penningtons Buch ist ein Praxis Buch. Wohlklingende Märchen sind keine drin.
Wohl aber ist die Herkunft der Tafeln erläutert und auch die dazu vorhandene Mythologie.
Die aber keine Relevanz hat, für die Praxis.
Wenn Du es in Erwägung ziehen würdest, das es bei diesem Buch nicht darum gehen muss, Leichtgläubige hinter das Licht zu führen, auch wenn es so sein könnte, würde mir das vollkommen genügen.


melden
193 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Anzeigen ausblenden