@WangZeDong
WangZeDong schrieb:1. Warum kann man c nicht erreichen?
Man kann "theoretisch" einen Gegenstand unendlich lange beschleunigen, solange man Energie hat.
Nun brauchst du aber irgendeinen Bezugspunkt auf den du eine Geschwindigkeit beziehst.
Also nehemn wir den Void und du weißt du hast 150 Jahre (deine gemessene Eigenzeit) mit 10m/s beschelunigt. DEine Geschwindigkeit:
klassisch: a = v/t --> v = a*t = 10 m/s * 150 Jahre *365Tage/Jahr*24h/d*60min/h*60s/min
v = 4,7304*10^10 m/s
Also könntest du sagen du bist überlichtschnell. Nur kannst du diese Geschwindigkeit zu keinem Bezug bringen.
Also weiteres Gedankenexperiment. Vor dem Start stellst du noch eine Startmarkierung daran. Jetzt beschleunigst du wieder 150 Jahre mit 10 m/s und jetzt könntest dudie Geschwindigkeit relativ zu deiner Startmarkierung messen.
Nur stellst du eben dann fest dass deine Geschwindigkeit eben nicht 4,7*10^10m/s relativ zu dieser markierung ist sondern irgendetwas kleiner c. Berechnung vielleicht später.
Jetzt würde sich die Frage stellen wo dann die verbliebene Energie ist denn eindeutig ist die kinetische Energie von 3,..*10^8 m/s << 4,..10^10m/s. Nun die steckt in der "Masse". Das heißt du kannst unendlich lange beschleunigen und deine Impuls nimmt unendlich lange zu. Nur besteht der Impuls aus Masse und Geschwindigkeit. Irgendwann nimmt eben sie "Masse" mehr zu als die Geschwindigkeit.
Aber: du in deinem Raumschiff könntest den zusätzlichen Masse nicht merken.
Aber wenn du auf eine Wand kanllen würdest würdest du den zusätzlichen Impuls sehr wohl merken.
UNd hier kommt jetzt der Cern ins Spiel:
Teilchen (z.B. Protonen) mit 1TeV haben z.B. 0,9999c mit 7TeV 0,99991c. Also ein kaum merkliche Geschwindigkeitsdifferenz aber eine drastisch anderen Impuls. Hier zeigt sich tatsächlich das je emhr man Energie für die Beschleunigung aufwendet sich die Geschwindigkeit immer weniger ändert. Der Impulös eines Teilchens dagegen schon.
WangZeDong schrieb:2. Wie sieht das jetzt mit dem geradelinig um die Galaxie herum mit 1G beschleunigten Zwilling aus?
Kann ich leider aus dem Stegreif nicht besser beantworten als vorher.
Gerade in dem SRT Beispiel wird ja die Beschleunigung als unendlich kurz angenommen. Was zu einem Knick in der WEltlinie führt. Aber wie man es auch ansieht, sind eben beide Systeme nicht symetrisch was ihre Eigenzeiten angeht.
@WangZeDong Bitte nicht falsch verstehen aber Ekkehard Friebe, Jocelyne Lopez, Harald Maurer und wer sich da noch so alles rumtreibt sind alles andere als seriös.
Zu Harald Maurer:
http://www.relativ-kritisch.net/blog/kritiker/harald-maurer-das-jupiterexperiment-prinzip-des-scheins (Archiv-Version vom 10.10.2012)http://home.datacomm.ch/chs/Container/RT/Jupiterexperiment.pdfhttp://psiram.com/ge/index.php/Harald_Maurer#Durchf.C3.BChrung.2C_Pr.C3.A4sentation_und_Diskussion_des_Experiments_in_der_.C3.96ffentlichkeitGegendarstellung:
http://www.mahag.com/allg/eso.phpEine allgemeine komplette Veröffentlichung mit Angabe aller korrekter Daten habe ich nicht gefunden.