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Der Fall Michaela Eisch (1985)

536 Beiträge, Schlüsselwörter: München, Sexualmord, 1985, Michaela Eisch

Der Fall Michaela Eisch (1985)

26.09.2013 um 15:09
@diegraefin

Diese Möglichkeit hatte ich schon weiter oben mit "dramaturgischen Gründen" umschrieben. Allerdings - es ist für die Lösung des Falls unerheblich, WIE behütet sie aufgewachsen ist.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

26.09.2013 um 16:00
Ich denke, mit dem Film gestern sollte vor allem an eventuelle Mitwissen oder an Leute die jemanden verdächtig fanden damals, ansprechen.

Viele alte Fälle wurden aus dem Grund doch schon bei XY wieder gezeigt und dann aufgeklärt.

Ich denke, gerade aus dem Grund, hat man auch ein zartes blondes Mädchen gewählt und auch bei der Mutter einen völlig anderen Typ gewählt.

Wenn es dazu beiträgt, dass endlich jemand sein Wissen preisgibt, dann kann ich das nur gut finden!


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Luminarah
ehemaliges Mitglied

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Der Fall Michaela Eisch (1985)

26.09.2013 um 16:09
Comtesse schrieb:mich in der Kleidung eben wundert
Aus den Zeitungsartikeln kurz nach dem Mord geht hervor ,dass sich das sich das Mädchen zu Hause angezogen hat und dann zu den Grosseltern rüber ist .Natürlich war sie selbstständiger , wo die Mutter allein war mit ihr.

Eine Freubdin hat sie wohl noch zur Bahn gebracht . Kann es sein ,dass sie dann wieder raus ist und zurück ,weil sie sich die Reise doch nicht zutraute und dann zur Josephsburg ist . Ich kann nmir nicht vorstellen ,das der Täter da schon in Erscheinubg trat. Der wird nicht mehrere Stunden bei dem Mädchen geblieben sein. Im Gegenteil ,das Interesse dieser Täter ist ,das Mädchen möglichst schnell aus der Öffentlichkeit zu bekommen . Man kann also eher davon ausgehen ,dass sie von ca 11 bis 16 Uhr ihrer eigenen Wege ging ,warum und wieso sie nicht zurückging zu den Grosseltern wissen wir nicht .
Um 17.30 wurde der Täter beobachtet ,wie er die Kleine über den Zaun hob. Vorher spielt irgendein Kiosk noch eine Rolle ,wo er auch mit ihr gesehen wurde ,da bin ich bisher nicht fündig geworden ,das stand nur unter den Bildern zu ihrem letzten Weg auf der Trauerseite. Das war alles aber von dieser Josephsburg schon ziemlich weit weg. Könnte mit daher vorstellen ,dass so ab 16 Uhr der Täter das Kind von der Nähe der Siedlung weglockte ,vielleicht unter dem Vorwand ,ihr am Kiosk was ganz Tolles zu kaufen. So würde es für mich durchaus Sinn machen.
Wir wissen ja auch nicht ,ab wann die Polizeisuche eingeleitet war. Vielleicht war es durchaus schon mal vorgekommen ,das Michaela Pläne änderte und die Suche begann erst Abends.
Was mir im Block auffiel ,das auch kleine Mädels an der Schule angequatscht worden sind,so schrieb eine Userin ,die Michaela damals kannte .Vielleicht waren das die ersten Vorboten dieser Tat.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

26.09.2013 um 16:50
Axolotl schrieb:Allerdings - es ist für die Lösung des Falls unerheblich, WIE behütet sie aufgewachsen ist.
Das empfinde ich nicht unerheblich, denn je nachdem, wie es gelaufen ist, wäre ein völlig anderer Täter-Typus zu suchen. Wenn das Mädchen zielstrebig nur zur U-Bahn wollte und von da aus bei Verfehlen der richtigen Bahn o.ä. von sich aus dazu geneigt hätte, sofort wieder heimzugehen, wäre es z.B. für einen Fremden sehr viel schwerer, sie davon abzubringen, als wenn sie dazu gewohnheitsmäßig neigte, in solchen Fällen einfach herumzustromern. Kinder, die zu Letzterem neigen, sind für Fremdtäter sehr viel leichter ansprechbar als Kinder, die zielstrebig von A nach B gehen.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

26.09.2013 um 17:10
@diegraefin

Ich finde nicht, dass behütet oder nicht etwas damit zu tun hat, wie ein Kind reagiert.

Ein sehr behütetes Kind kann z. B. bei plötzlichen Freiheiten dann wirklich alles mögliche tun, was es sonst nicht darf oder auch ängstlich reagieren und nur zurückwollen zu den Großeltern oder zur Mutter.

Genauso kann ein Kind das sehr offen aufwächst, einfach mitgehen, wie sich auch behaupten und nein sagen und sich lautstark wehren.

Man kann nie sagen, wie ein Kind reagiert in einer unmittelbaren Situation.

Und mehr als, dass sie zur U-Bahnstation ging und nicht ankam, aber später noch gesehen wurde mit einem Mann, weiß man doch nicht. Das große Rätsel sind ja diese Stunden dazwischen. Wüsste man mehr über diese Stunden, wäre man der Lösung des Falles sicherlich ein Stück näher.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

26.09.2013 um 17:22
@Katinka1971

In solchen Fällen fragt die Polizei aber nicht umsonst, was das Kind für ein Typ war, denn je nachdem, wie es anzunehmenderweise (!) auf einen Täter und in bestimmten Situationen reagieren würde, kann ein Profiler daraus schließen, was für eine Art Täter man wahrscheinlich suchen muss. Das nennt sich in der Kriminologie "Viktimologie" und wird bei der Suche nach unbekannten Tätern immer angewandt. Denn man kann sehr wohl einschätzen, wie ein Kind normalerweise (!) in einer Situation sich verhalten würde, wenn man weiß, welcher "Opfertyp" das Kind war.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

26.09.2013 um 17:41
Trotzdem dürfte es doch nach sovielen Jahren unrelevant sein.

Es geht doch wohl eher in Richtung "Mitwisser" finden.

Wobei ich bei Profiler auch davon ausgehe, dass es nur eine grobe Richtung geben kann. Wirklich wissen was passiert ist, wie reagiert wurde usw. kann man letztlich nicht.
Dazu fehlen zuviele Stunden.

Und das was Eltern meinen, wie ein Kind reagiert, kann vollkommen anders sein, als das was andere in dem Kind sehen oder wie es letztlich reagiert.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

26.09.2013 um 17:47
Ich finde es auch merkwürdig, dass Michaela in ihren schicken Sachen den ganzen Tag unterwegs war. Wenn ich an ihrer Stelle gewesen wäre, wäre ich nach dem gescheiterten Treffen erst mal heim gefahren und hätte was anderes angezogen. In so feinem Fummel hab ich immer ungern gespielt. Davon ausgehend, dass sie auch Kleidungsstücke bei den Großeltern hatte. Und ich hätte auf jeden Fall daheim Bescheid gesagt. So, wie der Ablauf geschildert wird, passt er nicht zu einem zuverlässigen Kind, zumal Michaela ja wusste, dass Mutter und Opa die Aktion Alleinfahrt eh kritisch sahen. Insofern dürfte ihr klar gewesen sein, dass mit solchen Freiheiten erst mal Schicht ist, wenn sie sich auf Abwege begibt. Und dann im weißen Rock über Zäune und ins Gepflaenz? Wenn da was schmutzig geworden oder gar kaputt gegangen wäre, wäre das daheim auch nicht gut angekommen. Es muss schon ein für Michaela wichtiger Grund gewesen sein, mit dem Typen mitzugeben.


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Vernazza2013
ehemaliges Mitglied

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Der Fall Michaela Eisch (1985)

26.09.2013 um 18:12
XY News

Mord an der achtjährigen Michaela aus München

Die meisten Anrufer, rund 40, meldeten sich wegen des fast drei Jahrzehnte alten Mordes an der achtjährigen Michaela in München. Das Mädchen wurde 1985 umgebracht. Die Polizei in München erhoffte sich durch die Präsentation bisher unbeachteter Fakten neue Hinweise. 2011 konnten Ermittler die Täter-DNA gewinnen, woraufhin 1100 Männer getestet werden sollten. Die Untersuchungen dauern bis heute an.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

26.09.2013 um 18:15
@hallo-ho hat weiter vorne etwas in meinen Augen recht Interessantes geschrieben, nämlich dass das eine Phantombild einem der Typen auf den Postern in Michaelas Zimmer ähnlich sieht. Ich kann im Moment nicht auf das Ungeklärte Morde-Video zugreifen, aber ich bilde mir ein, mich zu erinnern, dass ich da ein Wham-Poster gesehen habe, und der Mann auf dem rechten Phantombild hat schon eine gewisse Ähnlichkeit mit George Michael damals. Könne ja sein, dass der Mörder ihm wirklich ähnlich sah und Michaela deshalb schnell Vertrauen zu ihm fasste. Könnte sogar sein, dass sie ihm zufällig erzählt hat, dass sie sich mit ihrer Mutter treffen wollte, um danach Schallplatten zu kaufen, der spätere Mörder so erfahren hat, dass sie Wham mag und darauf gekommen ist, dass da was gehen könnte. Jetzt nur mal ins Unreine fantasiert.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

26.09.2013 um 18:47
Ich habe gestern XY gesehen und heute diesen Thread entdeckt. Vorher kannte ich diesen Fall nicht.

Ich schreibe mal, was mir aufgefallen ist.

Das Kind besteht sehr nachdrücklich darauf, dass es die Mutter am nächsten Tag abholen darf.
Fast so, als hinge von der Zusage etwas Bestimmtes ab.

Zum anderen die Frage : Was ziehst du morgen an ? Ich will genauso aussehen wie du. Und wählt dann die entsprechende Kleidung.

Beides kann durchaus unverdächtig sein. Ob es üblich ist, dass die Tochter gerne wie die Mutter gekleidet ist wissen wir nicht.

Aber es kam mir in den Sinn, dass ihr vielleicht jemand für diesen Tag Anweisungen gegeben hat:
Überrede deine Mutter, sie morgen abzuholen und ziehe dir solche Sachen an, die sie auch trägt.
Und erzähle niemanden was davon, wird für die Mami eine große Überraschung.

Wisst ihr auf was ich hinaus will? Nur so ein Gedanke.


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Luminarah
ehemaliges Mitglied

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Der Fall Michaela Eisch (1985)

26.09.2013 um 19:01
Den Begriff zuverlässiges Kind halte ich für nicht treffend. So etwas kann man bei Kindern nie sagen. Es spielt auch keine grosse Rolle. Auch ein ansonsten zuverläsdiges Kind kann sich einmal spontan zu einem Abenteuer entschliessen. Ansprechbar sind Kinder immer ,egal ib zuverläsdig oder nicht . Sogar Kinder,die extra in Kursen trainiert werden ,gehen trotzdem noch mit ,wenn man Pech hat. Kinder sond meist sehr vertrauensselig zu Erwachsenen ,das ist ja grundsätzlich auch biologisch sinnvoll ,und daher relativ leicht zu manipulieren.

Die wichtige Frage kann damit nicht gelöst werden ,ob nämlich eine gewisse Bekanntschaft vorlag oder ein fremder Mann das Mädchen ermordete. Der Typ wird als gepflegt beschrieben , sicherlich smartes Auftreten ,die Kleine hatte keine Chance. Heute lebt er wahrscheinlich mit eigener Familie ,Bauchansatz ,Halbglatze und hat sich mit dem Mord prima arrangiert.

Die Zeit dazwischen ist auch ziemlich rekonstruiert . Die Kleine war bis Nachmittags in der Nähe Josephsburg und ist wahrscheinlich auch dort angesprochen worden. Letztendlich ist es auch egal ,wann die polizeiliche Suche anfing und tragisch ist natürlich ,das die Mutter die Tochter nicht rechtzeitig fand.

Auch vertraute Umgang des Kindes mit dem Mann gibt keine zwingenden Hinweise ,dass sie sich vorher kannten.

Allerdings dürfte der Mann auf dem Phantombild mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der Mörder sein. Denn in der Nähe ,wo er der kleinen über den Zaun half und der Gleise ,die überquert wurden , wurde das Mädchen gefunden. Die zeuginnen sind aufgrund der Kuschelnotive der Kleidung sicher ,das es Michaela war. Somit passt hier alles.

Vielleicht hat sich dieser Mann mal offenbart oder war auffällig. Es ist damals der junge Mann von nebenan gewesen . Wie lebt er heute mit der Tat? Kann man mut so etwas seinen Frieden machen ?


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Luminarah
ehemaliges Mitglied

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Der Fall Michaela Eisch (1985)

26.09.2013 um 19:04
@jungler
Man darf allerdings die filmische Darstellung bei Xy nicht überbewerten.

Die Michaela hat sich morgens laut der Zeitungsberichte selbst angezogen und ist dann erst gegen Acht zu den Grosseltern.das muss nicht so gewesen sein ,wie im Film.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

26.09.2013 um 19:19
@Luminarah

ja, das kenne ich schon, das XY keine 1:1 Doku ist. Aber es wurde doch vieles verändert gegenüber den damaligen Pressemitteilungen.
So wird im Bericht gestern ausdrücklich erwähnt vom Ermittler, dass es zwei mögliche Zusteigehaltestellen für die Fahrt zum Hbf gegeben hat, in den Presseartikeln weiter oben wird jedoch eine 13 Jährige Schulfreundin erwähnt, die mit ihr am Michaelisbad eingestiegen sein soll.
Die Sichtungen am Spielplatz wurden nicht erwähnt, die Darstellung, das das Kind nicht im Hotel angekommen ist anders. Frage mich warum, welche Botschaft steckt dahinter?


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

26.09.2013 um 19:19
@jungler


Interessanter Gedanke. Wobei ich dann denke, dass das Vertrauen schon einige Zeit aufgebaut wurde.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

26.09.2013 um 19:20
@Katinka1971

ja das meinte ich damit.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

26.09.2013 um 19:21
@jungler



Das würde dann die Chance erhöhen, jemanden anzusprechen mit der Sendung gestern. Dass sich jemand meldet, der etwas ahnt oder etwas weis.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

26.09.2013 um 19:49
Ich schätze, George Michael hat ein Alibi. Ansonsten bin ich bei Katinka. Die Details dürften weitgehend zu vernachlässigen sein. Hier sollte es wohl eher darum gehen, Mitwisser zu animieren. An sich ist der Fall natürlich mysteriös. Insbesondere hinsichtlich der langen Zeitspanne zwischen Verschwinden und Sichtung.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

26.09.2013 um 20:10
@gurki

Im Grunde sagen die beiden Phantombilder nicht viel aus. Es sind quasi Allerweltsgesichter und auf beiden ist die Frisur so, wie sie halt damals von Männern getragen wurde. Auch von George Michael. Ich bezweifle, dass man da draus viel ableiten kann.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

26.09.2013 um 20:11
Ob es hier wohl auch ist wie im Fall Christina aus Osnabrück, der jüngst geklärt wurde, wo sich rausstellte, dass der Täter schon 1987 in der Akte erschien?


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

26.09.2013 um 20:12
@diegraefin

Das halte ich für sehr wahrscheinlich.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

26.09.2013 um 20:13
also ich verstehe den ganzen weg nicht den sie gegangen ist .
um 12 macht sie sich auf den weg zur mutter,trifft sie aber nicht an .
was dann passiert ist für mich irgendwie nicht nachvollziehbar.

die mutter würde doch warten und nach einer gewissen zeit zuhause anrufen ,wenn sie nicht gekommen wäre ,oder nach hause fahren um sie zu treffen.
ebenso würde michaela auch nach hause fahren, um die mutter zu treffen.

stattdessen schwirrt michaela irgendwo auf dem spielplatz herum nähe josephsburg
also müßte sie den weg zurück gefunden haben ,war aber nicht zuhause um die mutter aufzusuchen ,die schon längst von der arbeit hätte zurück sein müssen .
dann irgendwann abends wird michaela mit dem mann an der eisenbahnbrücke gesehen ,das ist ja wieder eine ganze strecke entfernt.
wie ist sie dort hingekommen ,doch nicht etwa zufuß oder ?


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

26.09.2013 um 20:15
ich würde aber sagen der täter ist ein wiederholungstäter und hat in der gegend gelebt.
denn wer so grausam ein mädchen umbringt ,der wird bestimmt eine störung haben die nicht zu kontrollieren ist.


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Luminarah
ehemaliges Mitglied

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Der Fall Michaela Eisch (1985)

26.09.2013 um 20:22
Wer sich einlesen möchte in den Fall ,diese Seite möchte ich verlinken ,wer will kann auch viel über Michaela erfahren;

http://trauerbuchmichaelaeisch.npage.de/warum-es-dieses-trauerbuch-gibt.html


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

26.09.2013 um 20:23
@zweiter

An einen Wiederholungstäter glaube ich nicht, denn seine DNA tauchte ja in keinem anderen Fall wieder auf. Ich denke, er bekam nach der eigentlichen Tat (Missbrauch) Panik über das, was er getan hat, und tötete sie, um das zu verdecken. Im Fall Christina aus Osnabrück war es auch ein Einzeltäter, der es nie wieder getan hat. Ich finde die Fälle ähneln einander in der Hinsicht. Vielleicht ist auch der Tätertyp vergleichbar (eher jung/jugendlich noch).


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