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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

Vernazza2013
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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

27.10.2013 um 09:29
Mannheim. (alb) Die Rhein-Neckar-Verkehrs GmbH (RNV) prüft gemeinsam mit der Stadt und der Universität Mannheim sowie der Polizei eine Ausweitung des Fahrangebots in den Abend- und Nachtstunden von der Hochschule aus. Das bestätigte eine RNV-Sprecherin gestern der RNZ. Hintergrund sind entsprechende Forderungen von Studentinnen, die unter anderem bei einer Informationsveranstaltung kürzlich vorgebracht worden waren.

Diese fand als Reaktion auf den Mord an der Gaststudentin Gabriele Z. und dem gestörten Sicherheitsempfinden von Frauen an der Uni nach der Tat statt. Konkret bemängelten die Studentinnen, dass die Buslinie 60 über den Jungbusch, wo die Litauerin wohnte, zum Ulmenweg (zwischen Neckarstadt und Käfertal) in der Zeit von 23.15 bis 1 Uhr nicht verkehre. Der Bus in den Stadtteil Feudenheim komme manchmal gar nicht, warf eine Teilnehmerin ein, eine andere meinte, sie komme ab 23 Uhr nur noch zu Fuß nach Ludwigshafen.

"Wir können kein Konzept aus dem Hut zaubern", warb die RNV-Sprecherin um Geduld. Der gewaltsame Tod an Gabriele Z. sei aber "ein großes Thema in unserem Haus". Nach wie vor will die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht verraten, wie es gelang, den mutmaßlichen Mörder in seiner Wohnung in Grünstadt aufzuspüren.

Zwar habe Gabrieles geraubtes Smartphone zu dem 40-jährigen Kanalarbeiter geführt, der auch einen Fehler gemacht habe, sagte Polizeisprecher Martin Boll gestern auf RNZ-Anfrage. Dem Ermittlungserfolg läge aber mehr als eine Handy-Ortung zugrunde. "So einfach war es nicht", erklärte Boll weiter. Letztlich gegriffen hätte ein "kompliziertes technisches Verfahren".

http://www.rnz.de/metropolregion/00_20131026060059_108354143_Gabriele_Z_RNV_und_Behoerden_pruefen_Nachtbusl.html


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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

27.10.2013 um 12:57
Vernazza2013 schrieb:Dem Ermittlungserfolg läge aber mehr als eine Handy-Ortung zugrunde. "So einfach war es nicht", erklärte Boll weiter. Letztlich gegriffen hätte ein "kompliziertes technisches Verfahren".
Also war das Handy wahrscheinlich im Stand By Betrieb und sie haben irgendwie ein Wake-Up Signal gesendet und es dann geortet. Und der Fehler von ihm war einfach den Akku nicht heraus zu nehmen.


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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

30.10.2013 um 13:36
endlich sind die komischen antworten gelöscht worden


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Vernazza2013
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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

11.11.2013 um 11:11
Gabriele Z.: Ihr Mörder saß schon einmal in Haft

Von Alexander Albrecht

Mannheim. (alb) Der mutmaßliche Mörder von Gabriele Z. hat in seiner bulgarischen Heimat bereits eine mehrjährige Haftstrafe wegen eines Raubdelikts verbüßt. Das haben die dortigen Behörden der Mannheimer Polizei und Staatsanwaltschaft mitgeteilt. Über die Hintergründe dieser Straftat seien allerdings keine Einzelheiten bekannt, sagte Polizeisprecher Martin Boll jetzt der RNZ. Klar ist nach der Auskunft aus Bulgarien nun auch: Der 40-Jährige ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Laut Boll hatte der Mann "verschiedene Bezüge" nach Mannheim, insbesondere in den Jungbusch, wo er Lokale besuchte und Kontakte pflegte zu Bekannten und seinem Bruder, der in diesem Stadtteil gewohnt haben soll. Ebenso auch Gabriele Z.: Sie wurde am Abend des 3. Oktober auf dem Heimweg erdrosselt. Ihre Leiche wurde am Tag drauf in einem Gebüsch unter der Kurt-Schumacher-Brücke gefunden.

Die Ermittler lasten dem 40-Jährigen nicht nur den Mord an. Sie sind auch davon überzeugt, dass er eine 48-jährige Frau in Speyer und zwei Mädchen - 17 und 13 Jahre alt - in Grünstadt gewaltsam überfallen und beraubt hat. Die drei Opfer erhalten Unterstützung vom Weißen Ring. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal hat inzwischen die Verfahren an die Kollegen in Mannheim abgegeben.

Der Bulgare macht zu allen Taten seit seiner Festnahme am 19. Oktober in einer Grünstadter Arbeiterwohnung keine Angaben. "Er schweigt immer noch", sagte Boll. Die Beweise gegen ihn sind allerdings erdrückend, hatte man doch an den Tatorten in Mannheim und Speyer DNA-Spuren des 40-Jährigen entdeckt. Zudem fanden die Beamten in seinem Zimmer die Speicherkarte eines Handys, das der 17-Jährigen gehört.

Weitere Verbrechen haben ihm weder die Sonderkommission "Cäsar" noch die anschließend agierende gleichnamige Ermittlungsgruppe nachweisen können. Letztere ist am vergangenen Freitag aufgelöst worden; das Morddezernat hat die weiteren Aufgaben übernommen.

Quelle Rhein-Neckar


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Vernazza2013
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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

01.12.2013 um 10:56
Gabriele Z.: Familie dankt für „überwältigende Anteilnahme"

Heidelberg. "Die Familie Gabrieles ist absolut sprachlos. Sie ist völlig überwältigt von der Anteilnahme der Mannheimer Bürgerinnen und Bürger und möchte sich ganz herzlich für die Unterstützung in dieser schweren Zeit bedanken", erklärt Rechtsanwältin Sabrina Hausen, die die Familie in Deutschland vertritt.

"Die gesamte Stadtgesellschaft hat sich mit kleinen und großen Spenden beteiligt", berichtet Katja Bär, Pressesprecherin der Universität Mannheim. Vor allem aus dem Stadtteil Jungbusch kamen viele Beiträge. Allein beim "Nachtwandel im Jungbusch" haben die Veranstalter 1300 Euro gesammelt. Die Universität dankt dem Lions Club Mannheim Rhein-Neckar für das schnelle Einrichten eines Spendenkontos.

Mit der Übergabe der Spende wird der litauischen Familie erleichtert, am Gerichtsprozess in Mannheim teilzunehmen. Ein Teil des gespendeten Geldes wird für Reisekosten und Übernachtungen verwendet. Der Prozess findet voraussichtlich im Frühjahr 2014 statt.

Spenden an Gabrieles Familie sind weiterhin an folgendes Konto möglich:

Hilfswerk Lions Club Mannheim Rhein-Neckar
Konto 039322302
BLZ 670 700 10 (Deutsche Bank Mannheim)
Verwendungszeck: Gabrielė

In einer bewegenden Gedenkstunde und einem anschließenden Lichtermarsch zum Tatort hatten am 10. Oktober Tausende von Studierenden sowie Mannheimer Bürger der getöteten Studentin Gabriele gedacht. Gabriele war in der Nacht vom 3. auf den 4. Oktober getötet worden. (RNZ)



Rhein-Neckar


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z3001x
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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

09.12.2013 um 10:37
Aus dre Rhein-Neckar-Zeitung vom 6.12.2013

Gabrieles mutmaßlicher Mörder wurde im Gefängnis am Kopf verletzt

Von Alexander Albrecht

Mannheim. Gabriele Z.'s mutmaßlicher Mörder hinter Gittern von Mithäftlingen verprügelt - so hieß es gestern in verschiedenen Medienberichten. Dem 40-jährigen Bulgare seien dabei in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Mannheim schwere Kopfverletzungen zugefügt worden. "Das kann ich so nicht stehen lassen", sagt JVA-Leiter Thomas Weber auf RNZ-Anfrage. Was ihn vor allem auf die Palme bringt: In den Berichten werde der Eindruck erweckt, "seine" Beamten ließen Sexualstraftäter wie den 40-Jährigen "ins offene Messer laufen".

Weber weist dies "mit aller Entschiedenheit" zurück. "Das ist in diesem Fall nicht passiert, und das kommt auch generell nicht vor." Doch was hat sich nun tatsächlich in der JVA abgespielt? Weber bestätigt eine "körperliche Auseinandersetzung", zu der es schon vor sechs Wochen gekommen sei, also kurze Zeit nach der Festnahme des 40-Jährigen am 19. Oktober und der sich daran anschließenden U-Haft.

Einem Gefängnisaufseher sei eine blutende Verletzung am Kopf von Gabrieles mutmaßlichem Mörder aufgefallen - "die war aber nicht so gravierend wie berichtet", ergänzt der Anstaltsleiter. Die Beamten hätten sich sofort um den 40-Jährigen gekümmert und ihn zur Untersuchung in das sogenannte Krankenrevier gebracht. Tags drauf sei der Mann in einen anderen Bereich für schutzbedürftige Gefangene verlegt worden.

Welche und wie viele Inhaftierte an der Auseinandersetzung beteiligt waren und was diese überhaupt ausgelöst hat, dazu kann Weber nichts sagen. Der Bulgare habe dazu keinerlei Aussagen gemacht und - trotz entsprechender Hinweise der Beamten - keine Strafanzeige gestellt. Auch hätte er sich im Vorfeld nicht zu möglichen Bedrohungen geäußert.

Laut Weber muss sich die Tat in den Abendstunden abgespielt haben. In dieser Zeit stünden viele Zellen offen und es gebe Kontakt zwischen den Gefangenen. Das ist von der JVA so gewollt. "Gerade die Untersuchungshäftlinge werden nicht zum Arbeitsdienst verpflichtet", sagt Weber. Natürlich könne man diese Inhaftierten "den ganzen Tag einsperren und ihnen jegliche Form von Freiheit nehmen", aber das halte man nicht für sinnvoll.

Ja, es träten immer wieder Spannungen zwischen den Gefangenen auf, räumt Weber ein, "aber es ist nicht so, dass es da laufend zu Körperverletzungen kommt". Eine andere Frage ist: Warum hat keiner der Bediensteten bei den Tätlichkeiten eingegriffen? Der JVA-Chef erklärt das so: "Es macht abends pro Stockwerk ein Beamter Dienst. Der kann nicht die ganze Zeit an nur einem Ort sein und kontrollieren, sondern muss sich um alle Gefangenen kümmern."

In der Zwischenzeit ist der 40-Jährige nach Rücksprache mit dem Amtsgericht und der Staatsanwaltschaft in Mannheim in eine andere baden-württembergische Justizvollzugsanstalt verlegt worden. "Das hatte jedoch nichts mit den Vorfällen im Oktober zu tun", beteuert Weber, vielmehr mit dem "großen Druck" in der Berichterstattung in Zusammenhang mit dem Mord an Gabriele.

In der neuen Bleibe des Bulgaren ist es seinen Informationen zufolge noch zu keinen Zwischenfällen gekommen. Der 40-Jährige soll die 20 Jahre alte litauische Austauschstudentin unter der Mannheimer Kurt-Schumacher-Brücke zwischen der Innenstadt und dem Stadtteil Jungbusch vergewaltigt und erdrosselt haben. Er schweigt zu den Vorwürfen, die Indizien gegen ihn sind allerdings erdrückend.

http://www.rnz.de/metropolregion/00_20131207060000_109918217_Gabrieles_mutmasslicher_Moerder_wurde_im_Gefae.html


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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

11.12.2013 um 14:53
Im Jungbusch wurde am Wochenende erneut eine Studentin vergewaltigt, unbestätigten Informationen des Mannheimer Morgens zufolge diesesmal nicht von einem Bulgaren, sondern von einem Asylbewerber. Die Staatsanwaltschaft schweigt bislang. Der Verdächtige sitzt in Haft, auf das Ergebnis der DNA-Alayse wird gewartet.

http://www.morgenweb.de/mannheim/mannheim-stadt/schon-wieder-studentin-vergewaltigt-1.1321385

Wenige Wochen nach dem Sexualmord an der litauischen Gaststudentin Gabriele Z. beschäftigt Polizei und Staatsanwaltschaft schon wieder ein brutaler Übergriff im Jungbusch. Wie der "MM" zunächst aus gesicherter Quelle erfahren hatte, soll am Wochenende eine Studentin vergewaltigt worden sein. Am Mittwochmorgen hat die Polizei dies nun bestätigt.

Auch die junge Hamburgerin wurde offenbar auf dem Weg von einer Party nach Hause überfallen und missbraucht. Ein mutmaßlicher Täter konnte schnell gefasst werden. Er sitzt bereits in Untersuchungshaft. Ermittler wollen nun die Ergebnisse der DNA-Analyse abwarten, bevor sie weitere Informationen veröffentlichen.

Polizei und Staatsanwaltschaft hatten sich am Dienstag zunächst aus "ermittlungstaktischen Gründen" zu dem Fall nicht geäußert. Vermutlich hält man sich bei den Ermittlern auch deshalb so bedeckt, weil es sich bei dem Festgenommenen um einen Asylbewerber aus der Sammelunterkunft in der Industriestraße handeln soll und man vor diesem Hintergrund besonders sensibel mit den Ermittlungsergebnissen umgehen will, um fremdenfeindliche Stimmungen und Reaktionen zu vermeiden. Und wohl auch um den Verdächtigen vor Aggressionen zu schützen. Denn der 40-jährige mutmaßliche Mörder von Gabriele Z. wurde schon einen Tag, nachdem er in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert worden war, von Mithäftlingen zusammengeschlagen.

Er musste in ein anderes Gefängnis und dort in eine besonders geschützte Abteilung verlegt werden, wo die Mitinsassen nichts von dem Sexualverbrechen wissen, das ganz Mannheim erschüttert hatte.

Wie berichtet war die 20-jährige Litauerin in der Nacht zum 4. Oktober unter der Kurt-Schumacher-Brücke vergewaltigt und erdrosselt worden. Die Soko Cäsar konnte den tatverdächtigen Bulgaren am 20. Oktober in Grünstadt verhaften, eine DNA-Analyse hatte auf die Spur des Familienvaters geführt.
© Mannheimer Morgen, Mittwoch, 11.12.2013


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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

13.12.2013 um 16:49
Soviel zum friedlichen, alternativen Multi-Kulti Viertel...


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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

13.12.2013 um 16:53
@jimmy82

Was immer schon eine Mär war. Aber meistens sind es Zugezogene von außerhalb selber, die meinen, sie wüssten es besser. Kommen von außerhalb, wohnen in Einzelfällen da, ihnen ist noch nie was da zugestoßen und dann blaffen sie andere Menschen an, wie paranoid man doch sei.

Und Zugezogene, die in anderen Stadtteilen leben auch oft mit ihrem:" Schieb doch mal keine Panik, mir passiert sowieso nix".


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Mauro
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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

15.12.2013 um 15:29
@kofi

Die Zeiten werden ohnehin nicht besser. Asylbewerber unterliegen in ihrem Privatbereich keiner Kontrolle. Streetworker werden nicht mehr ausgebildet und entlohnt, um wenigstens in den Brennpunkten agieren zu können. Zudem ist bei der Fülle von Asylbewerbern dieser Job inzwischen nicht mehr lukrativ. Doch ohne geht es leider auch nicht. Ich bin kein Kontrollmensch, doch in diesem Bereich durchaus dafür.
So bleiben diese Menschen sich selbst überlassen und dann passieren u. U. diese brutalen Taten.

Die Bevölkerung sollte reagieren und Eingaben machen!


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Vernazza2013
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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

01.01.2014 um 13:14
"Ein Täter startet nicht gleich mit einem Mord"

Mannheim. Nach dem Mord an der litauischen Austauschstudentin Gabriele Z. in Mannheim hat die Polizei Frauen aufgerufen, sexuelle Übergriffe konsequent anzuzeigen. "Ein Täter startet ja nicht gleich mit einem Mord", sagte Thomas Köber, künftiger Chef des neuen Polizeipräsidiums Mannheim. Viele Frauen hätten sich nach dem Verbrechen bei den Ermittlern gemeldet und von Übergriffen berichtet, die zuvor nicht bekannt gewesen waren. "Das zeigt, wie hoch die Dunkelziffer ist", so Köber, "denn wenn sich Frauen früher melden würden, hätten wir die Chance, einen Täter abzufangen, bevor etwas Schlimmeres passiert".

Der Mord an Gabriele hatte in der Metropolregion große Bestürzung und Anteilnahme ausgelöst. Nach einem Filmabend an der Uni war die junge Frau am 3. Oktober auf dem Heimweg vergewaltigt und erwürgt worden. Ihre Leiche fand eine Spaziergängerin tags drauf in einem Gebüsch einer unwirtlichen Ecke in der Innenstadt an der Grenze zum Jungbusch.

Die Polizei kam dem mutmaßlichen Täter nach 16 Tagen auf die Spur. Der Druck für die Ermittlungsgruppe "Cäsar" war groß: Es sollte unbedingt verhindert werden, dass der Mann wieder nach demselben Muster zuschlägt. "Die Befürchtung war da, dass es sich nicht schnell klären lässt", sagte Köber.

Wie gefährlich der 40-jährige Tatverdächtige, den die Polizei einen "sehr, sehr gefährlichen Sexualverbrecher" nennt, tatsächlich ist, zeigt sich daran, dass er mit hoher Wahrscheinlichkeit für mindestens zwei weitere Übergriffe infrage kommt. Im August soll der Mann in Speyer eine 48-Jährige überfallen und brutal geschlagen, kurz vor seiner Festnahme in Grünstadt dann zwei Mädchen attackiert und beraubt haben. Die Begegnung zwischen dem Täter und Gabriele sei den Erkenntnissen zufolge absolut zufällig gewesen, so Thomas Köber. Die 20-Jährige war spätabends allein unterwegs und hatte ihre Umgebung anscheinend nicht genau im Blick, sagte er weiter: "Es war eine Verkettung unglücklichster Umstände."

Köber riet Frauen, abends stets in Gruppen den Heimweg anzutreten und wachsam zu sein. Auch Selbstverteidigungskurse seien sinnvoll: Werde eine Frau angegriffen, könnten ihr die vermittelten Tipps vielleicht das Leben retten. Mit Blick auf die getötete Studentin sagte er: "Wenn sie von vorne herein geschrien hätte, ganz laut, hätte er vielleicht von ihr abgelassen."

Zugleich warnte Köber aber davor, hinter jedem Gebüsch einen Sexualmörder zu vermuten. Einen vergleichbaren Sexualmord habe es in Mannheim zuletzt im Jahr 2003 gegeben, als die 16-jährige Susanne Erbe erschlagen wurde. "Es ist keine Regeltat, es ist ganz extrem." Andererseits ist erst vor wenigen Wochen eine weitere Studentin im Jungbusch auf schlimme Weise vergewaltigt worden (die RNZ berichtete).

Gabrieles Mörder hat bis heute kein Geständnis abgelegt. Doch Köber zeigte sich zuversichtlich: "Die Beweislage ist gut. Da kommt er nicht raus." In der Grünstädter Wohnung des Verdächtigen, der Verwandte in Mannheim hat, fanden die Ermittler unter anderem das Handy und einen USB-Stick der Studentin. An der Leiche entdeckten sie Spermaspuren des Mannes.

http://www.rnz.de/metropolregion/00_20131224060000_110514742_Ein_Taeter_startet_nicht_gleich_mit_einem_Mord.html


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Vernazza2013
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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

28.01.2014 um 09:12
Selbstbehauptungstraining für Frauen bei der Polizei Mannheim
“Ihr müsst zur Furie werden”

Mannheim/Rhein-Neckar, 27. Januar 2014. (red/ld) Bei Polizeihauptmeister Jürgen Riegler und Polizeiobermeisterin Nina Pfeffer werden Frauen zu Furien. Ganz absichtlich und vollkommen zu recht. Denn sie lernen, sich gegen sexuelle Übergriffe zu wehren. Seit vergangener Woche geben die beiden Beamte und Kollegen Selbstbehauptungskurse im Polizeipräsidium Mannheim. Binnen kurzer Zeit seien alle Termine überbucht gewesen, sagt Polizeipressesprecher Norbert Schätzle. Man plane weitere Kurse anzubieten. Unsere Volontärin Lydia Dartsch hat den Selbstversuch in Selbstbehauptung gemacht.

“Lassen Sie mich in Ruhe! Verpiss Dich!” Natalia schreit, schlägt mit den Armen auf Jürgen Riegler ein. Sie tritt gegen Schienbeine und in den Unterleib. Dann pfeift Polizeiobermeisterin Nina Pfeffer ab. Der Angriff ist vorbei. Natalia hat sich verteidigt.

Polizeihauptmeister Riegler spielt den Angreifer und trägt Vollschutz, um nicht verletzt zu werden. Er ist mit seiner Größe von 1,87 Meter sehr eindrucksvoll. Sie könne gar nicht zuschlagen, hatte Natalia noch wenige Stunden zuvor gesagt. Sie kann es doch. Sie, ich und die 16 anderen Frauen zwischen 19 und 60 Jahren haben uns von einer ganz anderen Seite kennengelernt. Und wir sind überrascht.

Selbstbehauptung fängt im Kopf an
Am Anfang sitzen wir alle in einem Stuhlkreis und reden: Wir sind 18 Frauen mit unterschiedlichen, aber auch ähnlichen Motivationen. Lilia ist mit 60 Jahren die älteste Teilnehmerin. Lisa mit 19 Jahren die jüngste. Sie sei abends öfter in der Mannheimer Innenstadt unterwegs und hoffe, dass sie sich nach dem Kurs wehren kann und sicherer fühle. Das wolle auch ihre Schwester, die abends – meist alleine – in einer Kneipe arbeite.
Die 45-jährige Manuela sagt, sie arbeite bei einer Firma am Empfang. Alleine. In bedrohlichen Situationen Schutz suchen könne sie nicht. Einen Notknopf gebe es nicht und der Werksschutz befände sich auf der anderen Seite des Werksgeländes. Bis dieser vor Ort sei, dauerte es zu lange.

Die 30-jährige Jana fühlt sich seit den Überfällen auf drei Frauen und dem Mord an Gabriele Z. nicht mehr sicher.

Auch die Innenstadtbewohnerinnen Lorena und Ronja sagen:
Die Situation in der Mannheimer Innenstadt hat sich in eine nicht erfreuliche Richtung entwickelt.

Ganz ehrlich? Ich kenne als Journalistin die Statistik. Wir haben hier darüber berichtet. Es gibt keine Steigerung der sexuell-motivierten Überfälle auf Frauen. Aber mein Bauchgefühl ist trotzdem mulmiger geworden. In letzter Zeit, wenn ich abends durch die Neckarstadt nach Hause gehe. Und das, obwohl ich rein äußerlich nicht ein typisches Opferbild darstelle. Ich bin 1,87 Meter groß. Aber ich bin wie die anderen auch eine Frau. Gewalt und Schlagen habe ich nicht nur nicht gelernt, sondern geradezu aberzogen bekommen.

Die eigene Angst ist der größte Gegner

Ich bin eine von vielen Frauen, die von einem unsicheren Gefühl selbst in den Mannheimer Vororten berichten. Eine Teilnehmerin kommt aus Laudenbach und fühlt sich dort ebenfalls nicht sicher.
Jürgen Riegler beruhigt zunächst mit dem, was ich beruflich schon weiß: Statistik. Weniger als ein Prozent aller Straftaten sind sexuell motiviert. In 60 Prozent aller Fälle lassen die Täter bereits nach einer verbalen Gegenwehr von ihrem Vorhaben ab. Von denen, die trotzdem weiter machen, lassen 80 Prozent ab, sobald man sich körperlich zur Wehr setzt. Und selbst in den übrigen Fällen sei eines besonders wichtig, sagen er und seine Kollegin Nina Pfeffer im Laufe des Kurses immer wieder:

Wehren lohnt sich: Wer sich wehrt, kann verlieren. Wer sich nicht wehrt, hat schon verloren.

Die eigene Angst sei dabei der größte Gegner, sagen die beiden Polizisten: Ein Täter suche ein Opfer. Nimmt man diese Rolle für sich an, wird man “interessant” für die Täter. Nimmt man sie nicht an, ist das schon die erste Abwehr, sagen Herr Riegler und Frau Pfeffer.

Wer aufrecht – Brust raus, Bauch rein – durch die Straßen geht, den Blickkontakt zu seinen Mitmenschen sucht, anstatt sich klein zu machen, wirke viel präsenter und auch aufmerksamer, erklären die Polizisten. Angst haben sieht anders aus.

Nein! ist ein ganzer Aussagesatz

Kurz und knapp klar machen, wenn man etwas nicht will, ist der nächste Tipp der beiden. Männer – sagt Jürgen Riegler – verstehen meist nur die ersten drei Worte. Diplomatische Abfuhren, abwehrende Zeichen wirken oft nicht. Wenn man kein Interesse an dem Mann hat, der einen gerade in der Bar anbaggert, sollte man einfach sagen: “Lass mich in Ruhe!” In den meisten Fällen werde er sich eine andere Frau zum “Flirten” suchen, anstatt ein Gespräch mit ihr anzufangen.

In dem Fall, in dem er nach einem Nein nicht das Weite sucht, hilft es, Öffentlichkeit herzustellen: Beispielsweise in dem man laut sagt, dass der Gegenüber einen in Ruhe lassen soll, oder auch in dem man umstehende Personen damit beauftragt, zu helfen oder – im Fall der Fälle – die Polizei zu rufen. Für Umstehende muss dabei klar sein, dass man mit der anderen Person nichts zu tun hat.

Wer beispielsweise im voll besetzten Bus eine Hand auf seinem Po fühlt, sagt Herr Riegler, sollte sich zu dem vermeintlichen Grabscher umdrehen, ihm ins Gesicht schauen und für alle anderen Fahrgäste hörbar sagen:

Nehmen Sie bitte Ihre Hand von meinem Hintern!

Der Grabscher merke, dass er mit seinem Verhalten nicht durchkommt, sagt Herr Riegler.
Doch das ist einfacher gesagt, als getan. Wird man Opfer solcher Übergriffe wisse man meist nicht, was man sagen, wie man sich verhalten soll. Eine der Frauen im Kreis berichtet von einem Übergriff, den sie einmal in einer Diskothek erlebt hatte: Sie habe eine Hand zwischen ihren Beinen gespürt, sich umgedreht und hinter sich drei muskulöse Männer gesehen. Der Abend sei an diesem Punkt für sie gelaufen gewesen, sagt sie und sie habe sich von ihren Freunden zu ihrem Auto bringen lassen, um den dreien nicht wieder zu begegnen.

“Was ich mir vorstellen kann, das kann ich umsetzen”

Um sich schnell wehren zu können, müsse man sich zuerst damit beschäftigen, was passieren kann und wie man auf die Situation reagiert. Das minimiere die sogenannte “Schrecksekunde”, in der all das zu lange dauere.
In den ersten vier Stunden des Kurses sprechen wir hauptsächlich. Wie kann man sich wehren? Wie darf man sich wehren? Wie weit darf man im Fall der Fälle gehen? Die Frauen fragen, ab wann man sich wehren darf. Wir sprechen darüber, was wehtut, wo man hintreten kann. Es geht darum, seine Chancen einzuschätzen und sich nicht auszupowern: Irgendwann ergebe sich die Chance, die man dann nutzen muss.

“Entdeckt die Furie in Euch”

Auch Waffen werden angesprochen: Messer, Pfefferspray, Schlagstock und auch eine Schreckschusspistole ohne Munition, die die Polizisten mitgebracht haben, werden herumgereicht, angeschaut, ausprobiert. So wirksam sie sein können, ist ihnen ein Problem gemein: Man muss sie ziehen, um sie zu benutzen und jede Waffe kann gegen einen selbst gerichtet werden.

Nach gut vier Stunden Darüber-reden wird es ernst. Wir sollen abwechselnd gegen Polster – sogenannte Bratzen – schlagen, boxen, treten und dabei einen der beiden Polizisten anschreien. “Zur Furie werden”, nennt Jürgen Riegler das. Viele Reize auf einmal setzen: Frauen könnten das besonders gut. Männer dagegen könnten so etwas nur schwer verarbeiten. Das verschaffe einem meist schon genug Zeit, Hilfe zu holen. Ist keine in der Nähe, gehe es so lange weiter, bis der Angreifer ablässt.

Eine Schrecksekunde bleibt

Wie anstrengend das sein kann, sehen wir, als uns die beiden Polizisten nacheinander angreifen. Zwar wissen wir “theoretisch” nach der Einführung, wohin wir treten und schlagen müssen. 15 Sekunden dauert das. In “Action” ist das eine unglaublich lange Zeit. Nur mit sehr viel Anstrengung kann ich die letzten beiden Tritte ausführen. Ausgepowert – obwohl ich eigentlich viel Sport mache.

Zum Abschluss geht es richtig zur Sache. Jürgen Riegler trägt einen Vollschutz, um nicht verletzt zu werden. Denn wir Frauen werden jetzt endgültig zu Furien: Eine nach der anderen greift er an und die Frauen wissen sich zu wehren. Ein bisschen Überraschung ist dennoch geblieben, als uns der Polizist von hinten packt: Schrecksekunde lass nach und dann gehts los.

Nach sechs Stunden sind wir Teilnehmerinnen sehr überrascht von uns selbst. Wir wissen jetzt, wie wir uns wehren können und vor allem, dass wir es können – auch Lilia hat eine neue Seite an sich entdeckt. Sie ist nicht so hilflos, wie sie bisher gedacht hatte. Ihre Tochter Natalia sagt:
Ich hätte nie gedacht, dass ich so ausrasten könnte.

Seit den 1990er Jahren gibt Polizeihauptmeister Jürgen Riegler bereits Selbstbehauptungskurse für Frauen in Heidelberg. In Mannheim begannen die ersten Kurse in der vergangenen Woche. Bereits kurz nach der Ankündigung waren die sechs Kurstermine ausgebucht. Die Polizei Mannheim kündigte daraufhin auf ihrer Internetseite an, bald, weitere Termine anzubieten.

Die Kurse dauern sechs Stunden und sind für die Teilnehmerinnen kostenlos. Eine spezielle Fitness oder Kleidung ist nicht notwendig. Weitere Informationen, Termine und die Anmeldung gibt es auf der Homepage der Polizei Mannheim.

http://www.heddesheimblog.de/27/ihr-muesst-zur-furie-werden/32758.html


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29.01.2014 um 17:41
Weiss eigentlich jemand, ob der mutmaßliche Täter, bei den Brückenreparaturarbeiten eingesetzt wurde, die beim Tatort an der K-Schumacher-Brucke durchgeführt wurden.
Er sei doch für das verlegen von Kabeln bei Strassenbauarbriten zuständig gewesen?


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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

29.01.2014 um 21:42
@all
gab's schon Verlautbarungen, wann wohl der Prozess eröffnet wird?


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29.01.2014 um 21:42
Mannheimer Morgen, Mittwoch, 29.01.2014:

Mutmaßlicher Mörder wartet auf Prozess

Seit 19. Oktober sitzt der mutmaßliche Mörder der Gaststudentin Gabriele Z. in Untersuchungshaft und wartet auf seinen Prozess. Falls die Staatsanwaltschaft demnächst Anklage erheben sollte und das Landgericht diese zur Hauptverhandlung zulässt, könnte es noch vor dem Sommer zum Prozess kommen - so skizzierte Landgerichtspräsident Günter Zöbeley gestern bei einem Pressegespräch einen möglichen Zeitrahmen.

Die Staatsanwaltschaft hat bisher noch keine Anklage erhoben, wie Sprecher Andreas Grossmann auf Anfrage erklärte. Auf einen möglichen Zeitpunkt dafür wollte er sich nicht festlegen. Wie in solchen Verfahren üblich, steht nach sechs Monaten die erste Haftprüfung an. Bei dem 40-jährigen Verdächtigen im Fall Gabriele Z. wäre das Mitte April.

Dann muss die Staatsanwaltschaft oder das Gericht - je nachdem, ob schon Anklage erhoben ist oder nicht - dem Oberlandesgericht erklären, warum die Untersuchungshaft fortzusetzen ist. In der Regel beginne die Hauptverhandlung vor dem ersten Haftprüfungstermin, erläutert ein Jurist, spätestens aber nach dem zweiten, der weitere drei Monate nach dem ersten ansteht - beim Verdächtigen im Fall Gabriele Z. wäre das Mitte Juli. Die 20-jährige Studentin war Anfang Oktober vergewaltigt und erdrosselt worden. Dringend tatverdächtig ist ein 40-jähriger Bulgare, dessen DNA die Polizei an der Leiche fand.

Nach dem Mord gab es weitere sexuelle Übergriffe, die in Mannheim für Angst sorgten. Ende November wurde eine Studentin vergewaltigt. Auch hier sitzt ein Verdächtiger in U-Haft, die Staatsanwaltschaft arbeitet nach eigenen Angaben an der Anklage. Und erst Mitte Januar versuchten verschiedene Täter in zwei Fällen, Frauen im Flur ihrer Wohnhäuser zu vergewaltigen. Die Frauen wehrten sich und konnten ihre Peiniger vertreiben. Die Polizei fahndet nach den Unbekannten - eine "heiße Spur" fehlt allerdings noch.

http://www.morgenweb.de/mannheim/mannheim-stadt/mutmasslicher-morder-wartet-auf-prozess-1.1379940


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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

06.02.2014 um 22:25
Das was da in Mannheim in den letzten Monaten so passiert ist ist natürlich eine Katastrophe, aber wenn ich sowas lese:

Diplomatische Abfuhren, abwehrende Zeichen wirken oft nicht. Wenn man kein Interesse an dem Mann hat, der einen gerade in der Bar anbaggert, sollte man einfach sagen: “Lass mich in Ruhe!”

Das ist so ne Sache die ich halt an Deutschland auch nicht leiden kann. Es liegt irgendwie so ne Atmosphäre in der Luft da glaubst du bei jeder Frau wenn du die jetzt nett nach der Uhrzeit fragst fühlt sie sich schon belästigt. Mir ist auch aufgefallen: Mich grüßt auf der Straße jeder höflich nur junge Frauen schauen auf den Boden weil sie Angst haben man will was von ihnen wenn sie hallo sagen. Also ich weiß nicht was für Erlebnisse die Frauen in unserer Gesellschaft so machen oder ob das alles nur Panikmache ist. Ich glaub eher letzteres. Dass z.B. die Medien einen Fall wie den von Gabriele zum Verkauf ihrer Zeitung/Show missbrauchen indem sie anderen mit sowas Panik machen und Frauen dann meinen sie könnten quasi an jeder Ecke vergewaltigt werden was statistisch gesehen eben einfach nicht stimmt. Schließlich ist das hier immernoch Deutschland und nicht Südafrika.


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06.02.2014 um 23:01
@jimmy82
Fühl dich nicht persönlich angegriffen denn ich kenne dich ja gar nicht, aber vielleicht liegt es an deinem Auftreten dass Frauen so wie du es beschreibst auf dich reagieren.
Ich kann das nicht bestätigen was du schreibst.
Ich versteh auch nicht was du eigentlich damit sagen willst.


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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

06.02.2014 um 23:11
Du hast keinen Schlag bei Frauen und das liegt daran dass die Medien Panik machen... alles klar... :-D


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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

06.02.2014 um 23:30
Kommt drauf an. Vielleicht ist es in der Stadt anders. Ich wohne auf dem Land. Und Frauen ab einem bestimmten Alter (etwa 40) grüßen mich freundlich. Frauen unter 30 schauen aber irgendwie immer auf den Boden.

Was ich damit sagen will ist, dass es in Deutschland stark übertrieben wird mit der Panikmache. In Venezuela oder Kolumbien oder so ist die Mord und Vergewaltigungsrate bestimmt 10 oder 20 mal so hoch, aber mir ist aufgefallen, dass dort Frauen oder vielleicht auch Menschen allgemein irgendwie offener sind.


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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

06.02.2014 um 23:53
Na dann ab nach Kolumbien!!!


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