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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

KonradTönz1
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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

16.10.2013 um 06:33
witchdoktor schrieb:Von was redest du?
Hasso Plattner. SAP Gründer und neben X.Naidooh, Frau Zähnbauer, deren unverschämtem Nachbarn (der "mähnt dass er der Idiot is"), und Joy Fleming einer der bekannteren Personen aus der Gegend. Darüber hinaus der einzige aus dieser illustren Gruppe der wirklich etwas geleistet hat in seinem Leben :-D


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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

16.10.2013 um 09:41
KonradTönz1 schrieb:Es wurde doch hier mehrfach geschrieben, dass das Opfer in einem Studentenwohnheim wohnte, das eigentlich keines war
Das war eine Vermutung, weil dieses Studentenwohnheim eben unmittelbar neben dieser Brückenauffahrt liegt. z3001x meinte jedoch, dass in Jungbusch mehrere Studentenwohnheime sind was ich nicht wusste. Insofern könnte es auch sein, dass sie in einem der anderen Wohnheime wohnt. Allerdings wenn sie woanders wohnt versteh ich wiederrum nicht warum sie durch diesen Brückenbereich gelaufen ist. Dazu müsste sie ja quasi extra einen Umweg gegangen sein um unter der ollen Brücke durchzulaufen und das kann ich mir nicht vorstellen.
Wenn sie z.B. irgendwo in der Dalbergstraße wohnte...das wäre ja dann zu der Brücke der totale Umweg von der Uni aus.
(Obwohl wenn ichs mir so auf Google Maps anschaue...kommt vielleicht auch etwa aufs gleiche raus... Aber wenn ich die Wahl hätte zwischen diesem und dem Weg durch die Innenstadt würd ich letzteres wählen - wobei nachdem sowas passiert ist erkennt man auch erst wie gefährlich der Weg unter den Auffahrten war)


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z3001x
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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

16.10.2013 um 11:25
@jimmy82
@KonradTönz1
Ob sie in einem Wohnheim wohnte, ist gar nicht mal klar, die Formulierung im Pressetext der Polizei ist "ein Studentenzimmer im Jungbusch", dass "nahe des Fundort" liegt. Legt nahe, dass damit in eines der "Wohnheime" auf die jimmy hingewiesen hat, gemeint sein könnte, die ja aber keine offiziellen Wohnheime sind. Das einzig offizielle Wohnheim im Jungbusch, was von der Uni als solches ausgewiesen wird, ist am anderen Ende der Hafenstrasse. Das ist nicht wirklich nahe.
@kofi hatte darauf hingewiesen, dass im Fernsehen ein Haus beim Rhodos-Restaurant gezeigt wurde, wo sie gewohnt haben soll. Sowas wird aber auch nicht immer exakt berichtet. Laut BILD war es die Seilerstr., was aber unplausibel ist.
Wie auch immer, Nachbarn wird sie in jedem Fall gehabt haben, inwieweit die sich kannten, ist eine andere Frage. Gibt ja oft auch Anonymität in grösseren Mietshäusern.
Was den Weg zum Psychologie-Campus in A5 angeht, der Weg durch den Park und unter der KS-Brücke, ist der direkteste Weg und zum dem Schneckenhof-Kino ist es kein Umweg.

Was mir noch in den Sinn kam, ist, dass es im Gebhäude der Psych-Fakultät in A5 ja eine Bibliothek gibt, die auch abends noch offen ist. Und zwar jeden Tag bis 24:00h, auch Feiertags.
Die liegt im Erdgeschoss und die kann man von außen, auch von der Strasse gut einsehen. Falls es sich um eine Stalker, oder irgendjemand, der es gezielt auf Gabriele abgesehen hatte, wäre das ziemlich "günstig", weil er im Blick hat, wann sie geht und außerdem weiss, dass um 24h zu ist.
Auch für jemanden, der es nicht gezielt auf Gabriele, sondern auf irgendeine Studentin abgesehen hat.
Und auch für andere Studenten, bzw Männer, die sich in dieser UB aufhalten.
Da sie wohl schon sehr fleissig war und an ihrem Fach ernsthaft interessiert, wäre es ja denkbar, dass sie nach dem Kino nochmal in die UB ist. Ich kenn jedenfalls einige Studis, die in Vor-Prüfungsphasen ein ziemliches intensives Verhältnis zur UB entwickeln. Bei Austauschstudenten die Stadt und Leute noch nicht so kennen, ist das ja auch nicht gerade abwegig. Ist ja auch ein Ort, wo man jemand kennenlernen kann, aber auch nicht muss.
Der Fussweg von der UB zurück in den Jungbusch führt dann geradezu zwingend am Tatort vorbei.


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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

17.10.2013 um 09:38
@z3001x
Von der Idee mehrerer Täter komme ich etwas ab, ausschließen tu ich`s aber nicht. Da man sich im Gebüsch nicht wirklich verstecken kann, falls ich die Fotos richtig deuten kann, müßte ein Täter von Komplizen gewarnt eigentlich auch den Tatort verlassen egal wie weit er mit der Tatausführung "gekommen" ist, also auch für eine Gruppe kein "optimaler" Platz, und die Komplizen müßten sich eigentlich auch vor Blicken schützen.
Das ganze würde sich wieder relativieren je später der Tatzeitpunkt wäre, das gilt ja dann aber auch für einen Täter, je später desto plausibler dieser öffentliche Platz. Einem Beziehungstäter sind solche Gedanken wiederum wohl zweitrangig, er muß sich nun mal nach dem Laufweg der Gabriele Z. richten.
Die Idee mit dem Bibliotheksbesuch wäre die Erklärung für eine Tat in den frühen Morgenstunden und für den Täter damit weniger riskant.


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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

17.10.2013 um 21:18
Der Thread liest sich teilweise wie ein faschistisches Manifest. Den Fall eines tieftraurigen Verbrechens an einem jungen Mädchen zu nutzen, um die auf irgendwelchem Volksgruppen-Wahn und sonstigen Verschwörungstheorien aufbauende Weltsicht zu propagieren, ist absolut respektlos und lässt tief in die Moralvorstellungen unserer Mitmenschen vom rechten Rand blicken.

Egal, ob abstruse Ideen, wie hunderttausende Bundesbürger zur Abgabe ihrer DNA zu verpflichten oder verschrobene Zukunftsvisionen im Charles Manson-Stil, manchen Leuten ist wirklich nichts zu wirr. Und um diese Phantasien loszuwerden, wird der Tod eines jungen Mädchens missbraucht. Widerwärtig.


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z3001x
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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

17.10.2013 um 22:02
Dass in ein paar Wochen dieser faschistoide Massengentest kommt, um diesen tieftraurigen Fall zu lösen, würde ich fast wetten.


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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

17.10.2013 um 22:21
An sich finde ich Massengentests auch faschistoid. Wenn nur meine Freundin nicht direkt an dieser verdammten Brückenauffahrt wohnen würde. Das Gefühl, dass in ihrer unmittelbaren Umgebung ein geistesgestörter Killer sein Unwesen treibt relativiert doch sehr meine Sicht auf den Massen-DNA Test.


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z3001x
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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

17.10.2013 um 22:25
Wer die Familie der Ermordeten unterstützen möchte, kann dies in Form einer Spende tun.
Daher auch hier der auf Facebook verbreitete Spendenaufruf.

spendenaufruf-unterstuetzung-familie

Um die Familie der ermordeten Studentin zu unterstützen, wurde mit Hilfe des Lions Club Mannheim Rhein-Neckar ein Spendenkonto eingerichtet. Die Verbindung lautet:

Hilfswerk LC Mannheim Rhein-Neckar
Konto 039322302
BLZ 670 700 10 (Deutsche Bank Mannheim)
Verwendungszeck: Gabriele



Quelle: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=668706456496878&set=a.111095695591293.9125.110231872344342&type=1


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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

17.10.2013 um 22:30
@z3001x

Und ich könnte fast wetten, dass bekao dieses Forum nutzt, um mit erhobenem Zeigefinger sein letztes Posting 1 zu 1 in unzähligen weiteren Treads mit abstrusen Ideen und Verschwörungstheorien zu platzieren...Vollzeitbeschäftigung mit Zukunftsperspektive!


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z3001x
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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

18.10.2013 um 10:27
@Loriollo
Naja, bisschen hat er/sie vielleicht recht.
Was ich nicht ganz zusammen bringe ist, dass man von einer tieftraurigen Tat spricht, was jeder ganz genauso empfindet, aber sich gleichzeitig so vehement gegen einen Reihentest ausspricht, die vielleicht die einzig Möglichkeit der Aufklärung ist, wenn alle anderen Spuren nichts erbringen.


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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

18.10.2013 um 11:22
Meiner Meinung nach ist es ein Problem, dass sich die Polizei nur noch auf die Überführung des Täters per DNA verlässt, anstatt beispielsweise mit einem alternativen Photo erneut an die Öffentlichkeit zu gehen, in der Hoffnung, dass sich jemand an Gabriele erinnert (und damit auch an eine mögliche Begleitung an jenem Abend).

Seitens der Polizei wurde mir für meinen Hinweis nicht einmal ein kurzes Feedback gegeben. Man hat das Gefühl, dass der Fall immer weiter in den Hintergrund tritt und dass die Öffentlichkeit bei der Aufklärung außen vor bleiben soll.


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z3001x
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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

18.10.2013 um 11:30
Dass mit dem Foto hätte wohl dann früher kommen sollen, die Tat ist jetzt schon 2 Wochen her, die Erinnerungen verblassen wohl bereits nach 7 Tagen im Schnitt.
Dass kein Feedback kommt, ist wohl normal, haben auch schon andere in anderen Fällen bemängelt.


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z3001x
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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

18.10.2013 um 14:46
Heisse Spur im Mordfall Gabriele:

"Mannheim. Im Mordfall an der litauischen Austauschstudentin Gabriele Z. sind die Ermittler einen Schritt weiter gekommen. Durch einen DNA-Vergleich stellten sie fest, dass es eine Verbindung zu einer Gewalttat in Speyer am 10. August 2013 gibt. Laut Staatsanwaltschaft und Polizei Mannheim hinterließ ein Mann bei beiden Verbrechen seine DNA, so dass sie vom gleichen Täter für beide Gewalttaten ausgehen.

Bei dem Fall in Speyer war am 10. August kurz vor Mitternacht eine 48-jährige Frau angegriffen worden. Der Vorfall ereignete sich an der Ecke Eselsdamm/Mörschgasse. Ein Unbekannter hatte die Frau ins Gesicht geschlagen und "gegen den Hals des Opfers massive Gewalt ausgeübt", teilte die Polizei mit. Die 48-Jährige wehrte sich heftig gegen den brutal vorgehenden Täter, so dass er schließlich flüchtete. Er raubte aber noch ihre Handtasche mit Geldbörse und ihr Handy.

Von der Frau wurde der Täter als etwa 1,80 Meter groß, kräftige aber nicht muskulöse Gestalt, gepflegte Erscheinung, glatt rasiert und etwa 30 Jahre alt beschrieben. Auffallend seien seine extrem kurzen dunklen Haare und ein blauer Arbeiteranzug (vermutlich ein sogenannter "blauer Anton"). Der Täter sprach einige Worte auf deutsch und in einer anderen Sprache. Er könnte daher seine Wurzeln im mittel- oder osteuropäischen Raum haben oder vor dort stammen, glaubt die Polizei.

Wie die Ermittler mitteilen, fehlt das Handy der getöteten Gabriele Z.. Es handelt sich um ein Gerät der Marke Huawei Ascend G 300, das vermutlich vom Täter nach der Tat mitgenommen worden war.

Am 4. Oktober war die 20-jährige Gabriele Z. in Mannheim in der Nähe von des Quadrats C 8 unterhalb der Kurt-Schumacher-Brücke ermordet aufgefunden worden. Seither arbeitet die Staatsanwaltschaft Mannheim und die Soko Cäsar an der Aufklärung des Falles. Es wurde eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt. (pol/mün)"

Quelle:
http://www.rnz.de/metropolregion/00_20131018135600_108112067_Mordfall_Gabriele_Z_Polizei_findet_Verbindung_.html


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z3001x
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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

18.10.2013 um 14:55
So sieht das Handy aus, Marke "Huawei Ascend G 300":

red-rnzAufmacherMetropol-huaweiascendg30


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minu16
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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

18.10.2013 um 15:14
@z3001x
Danke, Entfernung ca.30 km(25 Min.) von Mannheim.Geht ja voran,ich drücke die Daumen,denn so jemand MUß dringend von der Straße und hinter Schwedischen Gardinen.


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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

18.10.2013 um 15:29
Wenn man sich Speyer "Eselsdamm / Ecke Mörschgasse" ansieht , fällt auf , dass es sich hier um ein Wohn- Gewerbemischgebiet zu handeln scheint- mit relativ viel "Grün" .

Ein offenbar grenzenlos gewaltbereiter Räuber / Raubmörder / Vergewaltiger und Wiederholungstäter , Abstand der beiden ( bekannten ? ) Taten 5 Wochen .

Gib Gott, dass sie den schnellstens dingfest machen , denn es ist wohl sehr zu befürchten, dass er weitermacht - und sich die Zeitabstände verkürzen.


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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

18.10.2013 um 15:37
Sorry - der Zeitabstand betrug nicht 5 , sondern 9 Wochen . Dennoch sehr kurz.


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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

18.10.2013 um 15:53
Am 10. August war in Speyer das Lanz-Bulldog Treffen im nahegelegenen Technikmuseum.
Dazu auch beachtenswert der Blaumann (Arbeitsanzug) des Verdächtigen.

Vielleicht nach der Veranstaltung noch etwas trinken gewesen in den umliegenden Kneipen?


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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

18.10.2013 um 16:04
Wenn er schon zum zweiten mal zuschlägt muss die Polizei sofort handeln. Der Typ hat jetzt nichts mehr zu verlieren. Er kann jetzt so viele Morde begehen wie er will, ohne dass dies für ihn noch eine Verschärfung der Strafe bedeutet. Das ist ein extrem gefährlicher Zustand. Vielleicht sollten doch in Mannheim und Speyer Massen-DNA-Tests durchgeführt werden. Wenn der Täter zwei mal in der Gegend zugeschlagen hat liegt nahe, dass er aus der Gegend kommt.


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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

18.10.2013 um 16:24
Verbindung zum Lanz-Bulldog-Treffen:
Die John-Deere-Werke (Landmaschinen) sind auch in der Nähe des Jungbuschs, bzw. man ist dort zu Fuß in 10 Minuten.

Wäre interessant, zu wissen, wann dort z.B. Schichtende war.


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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

18.10.2013 um 19:36
Na jetzt wirds interessant! Also doch ein Serientäter, wie ich es vermutete.

Der Kerl ist eine tickende Zeitbombe und es ist höchste Alarmstufe angesagt!

Die 48-Jährige sollte dringend ein Profilbild des Täters anfertigen lassen und damit sollte man an die Öffentlichkeit.


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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

18.10.2013 um 19:54
@KnastHoeness

Wenn das erste Opfer dazu in der Lage ist, wird das sicher zeitnah geschehen. Aber , wenn man die Lage des Überfalls auf sie anschaut und die Uhrzeit bedenkt, könnte es gut sein, dass sie ihn wirklich nicht phantombildtauglich beschreiben kann.


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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

18.10.2013 um 21:12
Also 30, kurze Haare und Ausländer...das kann in Jungbusch jeder zweite sein.

Meine Freundin sagt übrigens der Tatort sei garnicht an der von den Medien gezeigten Stelle. Vielmehr befinde er sich quasi mittig unter der Brückenauffahrt nahe der Straßenbahnhaltestelle.


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Mordfall der Austauschstudentin Gabriele Z. (20j) aus Litauen

18.10.2013 um 21:26
Jetzt habe ich mir den Tatort in Speyer nochmal genau auf GMaps angesehen und da fällt auf , dass sich sich bei dem angegebenen Tatort Eselsdamm -Ecke Mörschgasse eine Brücke befindet , unter die man von der Strasse aus , seitlich über einen kleinen "Weg" gelangen kann.
Es ist uns ja nicht bekannt, ob der Überfall auf oder unter der Brücke stattfand, oder ob der Täter vorhatte, sein Opfer unter die Brücke zu ziehen , aber ich finde diese , zumindest scheinbare,Affinität zu Brücken schon auffällig. Der Speyrer Tatort befindet sich übrigens 11 Minuten ( zu Fuss ) , 850 Meter vom Bahnhof entfernt.

https://www.google.de/maps?saddr=Eselsdamm&daddr=Bahnhofstra%C3%9Fe&hl=de&ie=UTF8&ll=49.322136,8.435011&spn=0.005504,0.0...

Der Link lässt sich durch Anklicken mehrfach vergrössern , so dass man den "Weg" unter die Brücke gut erkennen kann .


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19.10.2013 um 00:00
Geht es anderen hier auch so ähnlich?
Diese Nachricht von heute war für mich wie ein erster Schritt zur Bewältigung meiner Trauer um sie!


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