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Der Fall Jens Söring

29.217 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Kino, Gefängnis ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Fall Jens Söring

Der Fall Jens Söring

15.01.2020 um 18:26
Zitat von BluelleBluelle schrieb:Da kann man sich nicht hinstellen und sagen, das lassen wir mal weg, bringt eh nix.
woher weißt du, dass es so gewesen ist, dass etwas fehlte?

Und nochmal die Frage, weil diese hier scheinbar jeder von Euch ignoriert. Warum sollte jemand ein FBI-Profil verschwinden lassen, obwohl es einen geständigen Täter gegeben hat?


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Der Fall Jens Söring

15.01.2020 um 18:28
Zitat von Venice2009Venice2009 schrieb:woher weißt du, dass es so gewesen ist, dass etwas fehlte?
Du sagst das doch - völlig unwichtig.


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Der Fall Jens Söring

15.01.2020 um 18:30
Zitat von BluelleBluelle schrieb:Du sagst das doch - völlig unwichtig.
ich dachte man könnte es belegen, dass etwas fehlte. Und wenn es fehlte, warum jemand ein Interesse daran hatte, es zu entwenden.


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Der Fall Jens Söring

15.01.2020 um 18:33
@Venice2009
Willst Du mich jetzt gerade missverstehen?
Fakt ist das Dokument ist weg und war damals nicht bei Neaton.

Du sagst, es hätte eh nix gebracht.
Darauf habe ich mich mit meinem Satz - "lassen wir das doch einfach weg, ist eh unwichtig" bezogen.
DU bist gemeint, niemand hat gemutmaßt dass irgendjemand in den USA irgendwann ein Dokument verschwinden hat lassen.


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Der Fall Jens Söring

15.01.2020 um 18:51
Zitat von BluelleBluelle schrieb:Darauf habe ich mich mit meinem Satz - "lassen wir das doch einfach weg, ist eh unwichtig" bezogen.
ich würde es zumindest so behaupten, dass ein Hilfsmittel zu ermittlungstechnischen Zwecken keinen Beweis darstellt. Für JS schien es sehr wichtig gewesen zu sein. Denn er hatte nichts anderes als dieses Täterprofil. Da kann ich nachvollziehen, dass er die Sache so aufgepuscht hat und scheinbar auch einige von der Wichtigkeit dieses Profils überzeugt hat.


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Der Fall Jens Söring

15.01.2020 um 19:49
Ich finde, das mit dem Täterprofil wurde hier schon auf den Punkt gebracht:
Zitat von Rick_BlaineRick_Blaine schrieb am 14.10.2018:Es spielt tatsächlich nicht die geringste Rolle in diesem Fall. Juristisch spielen Profile seltenst eine Rolle. Es sind lediglich Hilfsmittel der Kriminalistik, welche eine Mehrheit - längst nicht alle - der Kriminalbeamten als hilfreich in ihren Ermittlungen ansieht. Neulich habe ich dazu schon mal ausführlich und mit Quellen geschrieben. Historisch liegt die Wahrscheinlichkeit, das ein Profil einen Täter genau beschreibt bei unter 20%.

(...) Dazu sind diese Profile auch gar nicht gedacht. Sie sind lediglich dazu gedacht, den Ermittlern zu helfen zu entscheiden, in welche Richtung sie ermitteln um dann hoffentlich Beweise zu finden. Profile sind selbst niemals ein Beweis!

Und wenn man das begriffen hat, erübrigt sich eigentlich die ganze Diskussion darum.



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Der Fall Jens Söring

15.01.2020 um 19:52
@sooma
ich gehe davon aus, dass es bereits allen bekannt ist, die diesen Thread verfolgen, dass ein Profil nicht viel Aussagekraft hat. Trotzdem wird es immer wieder erwähnt. Es geht gar nicht um dieses Profil, sondern dass man es angeblich entwendet hat. Obwohl, wie hier festgestellt worden ist, dafür gar kein Grund bestand. Das macht aber nichts.


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Der Fall Jens Söring

15.01.2020 um 19:58
Kurze Frage: hat jemand noch den Link zum Kerner-Interview? Irgendwie finde ich das nicht mehr.


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Der Fall Jens Söring

15.01.2020 um 20:09
Beitrag von Flamingo85 (Seite 396)

das Video scheint nicht mehr online zu sein.


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15.01.2020 um 20:10
Schade. Danke @Venice2009


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Der Fall Jens Söring

15.01.2020 um 20:43
Zitat von Venice2009Venice2009 schrieb:dass ein Profil nicht viel Aussagekraft hat.
Es ging auch gar nicht um das Profil. Sondern wie Du schon richtig festgestellt hast um die Ableitungen daraus (Hilfsmittel), die der Verteidigung genutzt hätten, die Söring gleich Einzeltäter-Theorie zu widerlegen. Ob die Jury dann gedacht hätte Söring musste demnach mit Haysom rein (die gar nicht mehr zur Option stand), oder Haysom war mit "O" am Tatort, bleibt ja der Jury überlassen. Das ist alles rein spekulativ. Trotzdem besser als kategorischen Pauschalaussagen zu verfallen.


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Der Fall Jens Söring

15.01.2020 um 21:26
@synthia
es schließt die Einzeltätertheorie doch gar nicht aus. Ein Täterprofil besagt doch nicht, dass die besagte Person der Täter ist, oder am Tatort gewesen ist. Im Grunde genommen, kann dieses Profil eben auch ziemlich falsch liegen.
Dieses Profil konnte JS doch gar nicht ausschließen. Wenn die Gegebenheiten ( z. B. BG0 männlich am Tatort andere sind), dann erübrigt sich so ein Profil eben. Er und seine Unterstützer suggerieren es aber anders.

EH konnte man keine Tatbeteiligung nachweisen, da nützt auch ein Täterprofil nichts, wenn die Beweise fehlen.


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Der Fall Jens Söring

15.01.2020 um 22:49
Unabhängig von der Frage, ob Jens Söring zu Reccht oder zu Unrecht verurteilt wurde, gönne ich ihm nach 33 Jahren Haft seine Freiheit.

Bei den hier stattgefunden Diskussionen kann ich nicht verstehen, warum nach wie vor über seine Schuld diskutiert wird. Wenn er schuldig ist, dann hat er seine Strafe verbüßt. Wäre er in Deutschland verurteilt worden, wäre er nach etwa 22 Jahren wieder in die Freiheit entlassen worden.

Seine Tweets auf Twitter geben Auskunft darüber, wie sehr der Mensch Söring in der Lage ist, sich zurecht zu finden und auch, wie er diese unfassbare Veränderung seines Lebens zu reflektieren weiß.

Peter Madsen, als Beispiel, vergegenwärtigt eine Haftstrafe von etwa 16 Jahren. In Dänemark. Wäre Peter Madsen in den USA verurteilt worden, hätte er mindestens eine ähnliche Haftdauer wie Söring vor sich.


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Der Fall Jens Söring

16.01.2020 um 00:06
Zitat von synthiasynthia schrieb:Kann man beim Versprühen von Luminol etwas falsch machen? Bei den Fusspuren im Gras hat es bei Reid doch auch funktioniert?
War das Reid? Ich dachte die Fussspuren im Gras wären genauso wie die Spuren im Haus von Forensikern behandelt und untersucht wurden.

Ich bin nicht vom Fach und weiß deshalb nicht, ob und was man alles falsch machen kann dabei. Da es dabei aber auch false positive und false negative Ergebnisse geben kann, würde ich es mir selbst nicht einfach so zutrauen, damit ein aussagekräftiges Ergebnis zu erzielen. Vielleicht kann einer von Fach solche Falschergebnisse minimieren oder gar erkennen durch weitere Untersuchungen/Hilfsmittel?

Alleine wenn ich schon in etwa hör "Blutspuren mit Luminol behandelt leuchten kurzzeitig im Dunkeln " frag ich mich
a) wie dunkel muss es mindestens sein?
b) kann ich als Einzelperson, dieses "kurzzeitig" vielleicht übersehen? ( Besser sowas wie 4 Augen Prinzip, um ausschließen, dass ich was übersehe - Reid guckte alleine, oder ? ).
C) können andere Materialien etwa auch ein bisschen leuchten - wie unterscheide ich dann die Helligkeiten? Ist ein bisschen leuchten = ein bisschen Blut oder was anderes?
Und wieviel Luminol muss ich überhaupt auf eine Stelle sprühen? habe ich einfach zu wenig gesprüht?Ich weiß das jedenfalls nicht alles so einfach.

Hinzu kommt: Der luminoltest im Auto fand wann stand ? Ein Jahr nach der Tat, wenn ich das richtig sehe ? Hat denn eigentlich da einer mal gefragt, ob in der Zeit bei dem Auto Fussmatten oder Sitzbezüge ausgetauscht worden? Könnte mit ein Grund sein, dass nichts gefunden wurde.


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Der Fall Jens Söring

16.01.2020 um 03:17
Zitat von AndanteAndante schrieb:Warum sind so viele Leute bereit, diese Story zu glauben? Steckt da bei älteren Leuten der gute alte Antiamerikanismus der 70er Jahre dahinter? Oder der heutige Ant-Trumpismus, obwohl Söring zu einer Zeit verurteilt wurde, als Trump noch nicht am Horizont zu sehen war? Steht Söring also als Symbolfigur für irgendwas? Weckt er mit seiner mentalen Jünglingshaftigkeit speziell bei Damen mütterliche Gefühle? Also: Warum hat er derart viele Gefolgsleute?
Ich kann es mir nicht anders erklären. Dazu kommt, dass man heutzutage offenbar eh willens ist, einen Justizskandal überall dort zu wittern, wo der lediglich in der allmy-Universität ausgebildete Hobbyjurist einen sieht, das haben wir ja schon öfter gesehen. Kann man nun noch dem eh unterlegenen amerikanischen Justizsystem einen solchen "nachweisen," ist das Weltbild in Ordnung.
Zitat von synthiasynthia schrieb:In Deutschland zum Beispiel, landet eine Ermittlungsakte am Schluss aller Ermittlungen beim Beschuldigten. In den USA ist das nicht so.
Das stimmt nicht. Siehe hier:
Zitat von Venice2009Venice2009 schrieb:was du behauptest ist falsch. Die Staatwanwaltschaft in den USA muss der Verteidigung ebenfalls alles zur Verfügung stellen, z. B. die Ermittlungsergebnisse offen legen. Sie darf nicht einfach entlastende Beweise einbehalten. Oder was auch immer du denkst, was mit diesen passiert.
Und was Beweisanträge angeht, so ist in den USA genau wie in Deutschland in "letzter Instanz" das Gericht zuständig, nicht die Staatsanwaltschaft. Soerings Verteidigung hatte das Recht, was auch immer vor Gericht zu bringen, sofern es den Regeln der Strafprozessordnung entspricht. Und da gibt es freilich Einschränkungen, denn niemand hat ein Interesse, stundenlang "Zeugen" zu hören, die "nachweisen können," dass genau zum Tatzeitpunkt ein ausserirdisches Raumschiff über dem Tatort gesichtet wurde.... um das mal überspitzt zu sagen. Beide Seiten, Anklage und Verteidigung, dürfen nur einbringen, was für den Prozess, also für die im Verfahren aufgeworfenen Fragen relevant ist. Darüber entscheidet das Gericht.

Und jenes vielzitierte "Profil" zum Beispiel ist in der Konstellation dieses Verfahrens einfach irrelevant. Und einiges andere auch.

Man kann es nicht oft genug betonen, Soering hatte mannigfaltige Möglichkeiten, irgendwelche juristischen Fehler in seinem Verfahren bei höheren Instanzen anzubringen, und ist damit jedes Mal gescheitert. So klar gescheitert, dass er am Ende ja nicht einmal mehr einen Wiederaufnahmeantrag verfolgt hat, sondern sich auf die politische Schiene konzentriert hat.

Und noch einmal gesagt, das amerikanische und das deutsche Strafjustizsystem sind sich, was die Verfahrensregeln angeht, sehr ähnlich. Anders ist es, wenn es um das Strafmass geht, aber was die "Wahrheitsfindung" durch das Gericht angeht, so stehen beide Seiten, Anklage und Verteidigung, in beiden Systemen mehr oder weniger vor den gleichen Herausforderungen und Regeln. Das hört man zwar nicht gerne, wenn man doch überzeugt ist, dass die amerikansiche Justiz der deutschen nicht das Wasser reichen kann, aber wer sich wirklich damit auskennt, der weiss das.

Daher kann man auch noch einmal den Kollegen hier zitieren, der neulich erst meinte, dass auch er davon ausgeht, dass Soering unter den gleichen Umständen wahrscheinlich auch in Deutschland verurteilt worden wäre. Das ist von Anfang an ja auch meine Meinung gewesen. Das Problem Soerings ist und war, dass er weder auf der formaljuristischen Ebene des Verfahrens noch auf der faktischen Ebene der Indizien irgendwo ein plausibles Argument für seine Unschuld hat. Und genau das hat die Justiz in all den Instanzen bestätigt.


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Der Fall Jens Söring

16.01.2020 um 03:38
Zitat von Rick_BlaineRick_Blaine schrieb:(...) Dazu kommt, dass man heutzutage offenbar eh willens ist, einen Justizskandal überall dort zu wittern, wo der lediglich in der allmy-Universität ausgebildete Hobbyjurist einen sieht, das haben wir ja schon öfter gesehen. Kann man nun noch dem eh unterlegenen amerikanischen Justizsystem einen solchen "nachweisen," ist das Weltbild in Ordnung.
Dem kann ich nur beipflichten. Ich persönlich sehe dabei aber weniger einen pauschalen "Antiamerikanismus". Ich denke, das oftmals hohe Strafmaß und auch die Existenz der Todesstrafe wirken auf manche Allmyabsolventen recht abschreckend und werden als drakonisch wahrgenommen. Dazu kommen die Haftbedingungen, die von den Medien oft als recht inhuman dargestellt werden. Soetwas erregt scheinbar ein universelles Mitleid auch mit Intensivtätern oder eben -wie in diesem Fall- einem mMn völlig zurecht verurteilten Doppelmörder.
Zitat von Rick_BlaineRick_Blaine schrieb:Daher kann man auch noch einmal den Kollegen hier zitieren, der neulich erst meinte, dass auch er davon ausgeht, dass Soering unter den gleichen Umständen wahrscheinlich auch in Deutschland verurteilt worden wäre. Das ist von Anfang an ja auch meine Meinung gewesen. Das Problem Soerings ist und war, dass er weder auf der formaljuristischen Ebene des Verfahrens noch auf der faktischen Ebene der Indizien irgendwo ein plausibles Argument für seine Unschuld hat. Und genau das hat die Justiz in all den Instanzen bestätigt.
Ich bin ebenfalls dieser Meinung. JS wurde zurecht verurteilt und hat zurecht eine lange Zeit im Gefängnis verbracht. Dabei hatte er gewissermaßen sogar Glück, nicht zum Tode verurteilt worden zu sein, was in vergleichbaren Fällen durchaus vorgekommen ist. Ich persönlich bin absolut kein Freund der Todesstrafe, da sie nach der Vollstreckung irreversibel ist und nach meiner ganz persönlichen Auffassung niemand das Recht hat, einen Menschen legal zu töten. Aber das ist eben eine persönliche Auffassung, die in diesem Strang OT ist und die ich deshalb nicht weiter ausführe. Doch die Verurteilung des JS und das Zustandekommen der Selbigen halte ich für einwandfrei. Formaljuristisch ebenso wie faktisch.


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Der Fall Jens Söring

16.01.2020 um 06:12
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Dabei hatte er gewissermaßen sogar Glück, nicht zum Tode verurteilt worden zu sein
Dass er die TS nicht bekam, war Voraussetzung für eine Auslieferung vom UK in die USA. Sein "Glück" war, dass die Polizei ihn nicht gleich auf dem Radar hatte und er sich absetzen konnte. Wäre es anders gelaufen, dann wäre er sicher schon vor Jahren hingerichtet worden.


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Der Fall Jens Söring

16.01.2020 um 07:15
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Ich denke, das oftmals hohe Strafmaß und auch die Existenz der Todesstrafe wirken auf manche Allmyabsolventen recht abschreckend und werden als drakonisch wahrgenommen. Dazu kommen die Haftbedingungen, die von den Medien oft als recht inhuman dargestellt werden.
Keine Frage: Die Strafmaße in den USA sind nicht nur im Vergleich zu Deutschland, sondern auch im internationalen Vergleich zum Teil exzessiv. Die Frage ist allerdings, warum man sich unbedingt vor den Kampagnenkarren eines brutalen und hochmanipulativen Doppelmörders spannen lassen muss, um diese Praxis zu kritisieren. Warum sucht man sich nicht einen unterprivilegierten Häftling aus, der eine jugendliche Dummheit mit einer jahrzehntelangen Haftstrafe abbüßen muss? Davon gibt es jede Menge. Warum muss es unbedingt ein hochprivilegierter, eloquenter Doppelmörder sein?


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Der Fall Jens Söring

16.01.2020 um 08:03
Zitat von falstafffalstaff schrieb:Davon gibt es jede Menge. Warum muss es unbedingt ein hochprivilegierter, eloquenter Doppelmörder sein?
sehe ich auch so. Hierfür hat man sich die falsche Person ausgesucht, sofern es darum ging, auf die hohen Haftstrafen in den USA aufmerksam zu machen. Ich befürchte aber eher, dass man ihm tatsächlich glauben schenkt, zumindest die Personen, die sich lediglich einseitige Informationen über den Fall holen.


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Der Fall Jens Söring

16.01.2020 um 08:41
Zitat von Venice2009Venice2009 schrieb:Ich befürchte aber eher, dass man ihm tatsächlich glauben schenkt, zumindest die Personen, die sich lediglich einseitige Informationen über den Fall holen.
Genau, es bleibt mir aber ein Rätsel weshalb Menschen, die sich scheinbar informiert haben, weiterhin an seine Unschuld glauben. Beispiel DNA, die angeblichen 2 Männer, die nach Söring den Doppelmord verübt haben sollen. Nach näherer Information müsste doch jedem auffallen, dass es unmöglich ist, dass 2 Männer die gleiche DNA wie das Mordopfer Derek Haysom haben sollen?

Warum setzt hier das kritische Denken aus?


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