@alleEine längere Autofahrt ist unter akutem Heroineinfluss nicht möglich, da derKonsum schläfrig macht. Wer ausserdem durch die Nase konsumiert, der kotzt zumeist danach. Heroinkonsum beruhigt. Der Entzug und die erneute Beschaffung macht nervös.
Es ist für mich einfach so überzeugend, wie vom Gericht festgestellt. Der "clevere" Jens hat an ein Alibi gedacht. Das sollte EH in Washington sein.
Der Vater war kräftig. EH hätte die Kraft nicht gehabt.
Es war keine durch und durch geplante Tat, aber JS und EH schlossen die Tötung nicht aus, falls die Eltern nicht einwilligen sollten zur weiteren Beziehung.
Als JS in England gestand, da war es ein ungeplantes Geständnis. Hätte JS nicht gestanden, dann wäre JS auch nicht an die USA ausgeliefert worden, solang wie ihm dort die Todesstrafe drohte.
Ein Geständnis ist nur dann strafmildernd, wenn es früh und unerwartet kommt, nicht aber dann, wenn es an neue Ermittlungsstände angepasst wird.
JS feilt seit seiner Verurteilung an der Tatversion.
JS hätte mit einer schlüssigen Argumentation in einem bench trial (Verhandlung ohne Jury)eine mildere Strafe wie EH erreichen können. Diesen Weg wollte JS aber mangels überzeugender Argumente nicht gehen. JS ging lieber aufs Ganze!