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Leichenfund in Kassel am 06.05.2015 - Monika S., obdachlos, ermordet

299 Beiträge, Schlüsselwörter: Frau, Tote, Kassel, Leichenfund, Fulda, Nordhessen, Radweg, Wesertor
Robin76
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Leichenfund in Kassel am 06.05.2015 - Monika S., obdachlos, ermordet

10.05.2015 um 08:41
@crimefan
Ja, das ist natürlich möglich. Aber es könnte sich genauso gut um eine Frau aus einem Flüchtlingslager handeln, die das T-Shirt (italienische Marke, sowie es aussieht) bei ihrer Ankunft in Italien bekommen hat.

Aber vielleicht hat ja auch Robert Geiss seinen Schrank geräumt und Bedürftigen gespendet. :)


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Leichenfund in Kassel am 06.05.2015 - Monika S., obdachlos, ermordet

10.05.2015 um 09:20
@Robin76
Das könnte auch sein, wie sie an das Shirt gekommen sein kann habe ich ja schon gepostet.
Da ich auch zu der Marke keine Männerbekleidung gefunden habe denke ich eine von den Möglichkeiten war es.
Dass Männer Frauen Shirts anziehen wäre mir neu, andersrum gibt es das schon eher.
Denke aber es war schon ihres.

Ich warte jetzt auf ein Bild vom Gesicht, das sollte ja kommen wenn die Fahndung mit der Kleidung nichts bringt.
Ich wüsste jetzt nicht wer in meinem Bekanntenkreis genau welche Shirts besitzt...


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Maite
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Leichenfund in Kassel am 06.05.2015 - Monika S., obdachlos, ermordet

10.05.2015 um 12:44
@crimefan

man sollte davon ausgehen dass das Shirt ihr nicht von einem Mann geschenkt wurde, sondern dass die Frau es entweder selber gekauft hat oder eben über Kleiderspende usw. herangekommen ist.


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Leichenfund in Kassel am 06.05.2015 - Monika S., obdachlos, ermordet

10.05.2015 um 18:16
Hallo an alle,

ich habe den Fall gelesen und mitverfolgt und dabei kamen mir ein zwei Gedanken in den Kopf wegen der Gartenabfälle...

Meine Eltern und Großeltern haben auch einen Kleingarten und da ist die Kleingartenanlage immer abgeschlossen, zumindestens nachts, so dass niemand unberechtigt dort herumläuft, der dort nicht gepachtet oder Bekannte hat.
Und auch wenn es einen allgemeinen Ablageplatz für Gartenabfälle gibt, hat dort jeder in seinem Garten ein oder zwei Komposttonnen/behälter.
Vielleicht war sie ja auch vorher schon in einem Garten in so einer Tonne?
Sie wurde ja auch in einer embryonalen Haltung gefunden, soweit ich mich erinnere. Dann später erst dorthin verbracht, dadurch haben andere Hunde vorher auch nichts gerochen oder an der Stelle geschnüffelt.
Die Gartenabfälle könnten dann auch aus diesem Garten oder der Kompsttonne stammen...
Sicher wäre das einfacher zu zuordnen und die Polizei überprüft das bestimmt auch.

Gut das wäre nicht besonders schlau so ganz in der Nähe eine Leiche abzulegen, aber wenn das im Affekt geschah und dann in Panik irgendwie nach einer Möglichkeit gesucht wurde und man kein Auto hat?

Eventuell ist es auch gar nicht der Besitzer des Gartens, sondern dieser hat den sozusagen untervermietet oder zur Verfügung gestellt, an Bekannte, Verwandte aus dem Ausland?

Nur mal so meine Gedanken.


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Maite
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Leichenfund in Kassel am 06.05.2015 - Monika S., obdachlos, ermordet

10.05.2015 um 18:47
Vermutlich waren die Gartenabfälle bereits vor Ort und der Täter hat diese dann einfach zur Verdeckung genutzt. Die Polizei dürfte herausbekommen ob die Abfälle aus einer Sparte in der Nachbarschaft stammen.


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10.05.2015 um 20:13
@Rick_Blaine
Der Stadtteil "Weserspitze" ist sozial "so naja", aber nicht unbedingt das Ende der Welt. Da hat Kassel sehr, sehr viel schlimmere Ecken. Die Bevölkerung ist wegen der Nähe zur Universität zu einem großen Teil studentisch, der Ausländeranteil ist allerdings tatsächlich hoch. Das große, u-förmige Gebäude am Ende des Bleichenwegs (also "hinter" der Gartenkolonie) und die beiden Altbauten direkt gegenüber galten vor ein paar Jahren als Brennpunkt, weil dort viele "Illegale" wohnten und sich teilweise zu fünft ein kleines Zimmer teilten (hauptsächlich Osteuropäer). Der Neubau war mal als privates Studentenwohnheim gedacht, hat aber nie auf diese Weise funktioniert; die Lage dort war zwischenzeitlich praktisch außer Kontrolle. Seit zwei, drei Jahren ist es dort aber deutlich entspannter geworden. Die Altbauten stehen teilweise leer, im Neubau wohnen offenbar überwiegend ganz normale Leute, erkennbar z.B. an den vielen ganz normalen Autos im Hof und an der deutlich geringeren Dichte dauerbesoffener Idioten auf dem angrenzenden Kinderspielplatz, wo man sogar wieder Kinder spielen sieht. Von einem Brennpunkt würde ich heute nicht mehr sprechen. Direkt angrenzend sind einige schmucke Neubauten entstanden, oft ebenfalls von Osteuropäern, aber alles recht gepflegt und gut gemacht.
Eine Handvoll alteingesessener Alkoholiker (oder entsprechender Jugendlicher) sieht man ab und an noch dort, aber die tummeln sich eben auch gern etwas weiter hinten bei der Bank am Ufer gegenüber der Hafeneinfahrt - ziemlich genau am Fundort der Leiche und exakt dort, wo das Polizeiboot zu sehen ist. Gemäht wurde dort übrigens aktuell gar nichts, das erledigt die Stadtverwaltung selbst regelmäßig.

Der Fundort der Leiche war nicht am Ufer, sondern lt. dem ersten HNA-Artikel im Gebüsch auf der Außenseite der Kleingartenanlage. Dort folgen an einigen Stellen ein schmaler Fußweg, ein Stück Wiese, der Radweg, noch ein Stück Wiese und dann der Fluss.
Der Fundort ist keineswegs abgelegen und der Radweg gilt als regionales Schmuckstück, das erst kürzlich aufwendig saniert und erweitert wurde (und ein Stück stadtauswärts derzeit weiter ausgebaut wird). Die Frequenz an Radfahrern und Spaziergängern ist von früh bis spät hoch, auch wochentags. Jeder Kasseler, der ab und zu Zeitung liest (oder Rad fährt, oder mit Hunden spazieren geht und nicht gerade am anderen Ende der Stadt wohnt) kennt diese Ecke, weil sie wegen der teils teuren und sehr aufwendigen Umbauten an der großen Brücke und am Radweg in den letzten Jahren immer wieder in aller Munde war.
Neben dem Radweg sind teils ausgedehnte Wiesen; auf einer davon stehen Fußballtore, die bei schönem Wetter auch entsprechend gern genutzt werden.
Hunde führt man dort besser an der Leine - einerseits, weil das in Kassel Pflicht ist, andererseits wegen der vielen Radfahrer. Von daher wundert es mich nicht, dass die Leiche ein paar Tage unentdeckt blieb.
Nachts ist es auf dem Radweg ruhig, da sind auch nicht mehr viele Spaziergänger unterwegs. Ganz allein war ich dort allerdings in den letzten ca. 20 Jahren nie.

Natürlich wäre es kein Problem, eine Leiche in unmittelbarer Nähe zum Fundort nachts einigermaßen unbehelligt aus dem Auto zu wuchten und ein Stück zu tragen. Man kann zwar nicht wirklich mit dem Auto zum Fundort gelangen, aber problemlos in unmittelbare Nähe - andererseits wäre das eine ziemlich doofe Idee und es gäbe weitaus besser dafür geeignete Ecken in und um Kassel. Die Kleingartenanlage ist gut besucht und zumindest am Wochenende, im Frühjahr/Sommer auch an den Abenden der Wochentage ist dort eine Menge los. Das wäre also zu riskant, wenn man nicht wirklich erst mitten in der Nacht auftaucht. Und, na ja - schlepp mal einen normalgroßen Mensch, der sich nicht mehr bewegt und völlig schlaff ist. Das ist wirklich alles andere, als einfach. Ich kenne das noch gut von entsprechenden Übungen beim Katastrophenschutz.

Irgendwie konzentriere ich mich bei der ganzen Sache auf die Bank am Ufer, direkt gegenüber der Hafeneinfahrt (und direkt gegenüber des Fundorts der Leiche). Auf dem Foto mit dem Polizeiboot ist sie zwar nicht zu sehen, aber dort hängen bei schönem Wetter eigentlich immer ein paar seltsame Gestalten rum, meist entsprechend betrunken. Das kann durchaus auch Streit mit Passanten geben; besser, man ist schnell weg. Kann gut sein, dass dort die Situation aus dem Ruder gelaufen ist und die Frau, ob nun direkt zu so einer Gruppe gehörend oder nicht, gleich hastig an Ort und Stelle beiseite geschafft wurde.
Trotzdem wundern mich die Gartenabfälle zum Bedecken der Leiche. Uferseitig im Gestrüpp wäre das in ähnlicher Entfernung eigentlich einfacher gewesen, etwas weiter stadtauswärts sogar wesentlich "sicherer", weil das Ufer samt Gestrüpp dort deutlich weiter vom Weg entfernt und auch unzugänglicher ist. Und überhaupt, warum nicht gleich in den Fluss mit der Leiche? Das verwischt doch auch nochmal Spuren...
Es wäre an dieser Stelle völlig unnötig, sich erst Gartenabfälle vom großen Komposthaufen der Gartenanlage zu holen (wo auch immer der sein soll). Seltsam.

Auf das T-Shirt gebe ich nicht viel. Kleidungsstücke gehen heute oft auf langen Wegen durch mehrere Hände und sind auch längst nicht mehr zielgruppenspezifisch; meine frühere Vermieterin läuft durchaus auch in sowas rum und ist ebenfalls zu klein, zu dünn und vor allem viel zu alt dafür. Vielleicht ein Mitbringsel aus irgendeinem Urlaub, vielleicht Second Hand oder bei ebay erworben, vielleicht auch gar nicht dem Opfer gehörend; wer weiß das schon. Sonderlich auffällig finde ich das Ding nun auch nicht - eher schon die Beschreibung der Frau. Eine dünne, nicht ganz kleine Frau mit sehr langen, dunklen Haaren sieht man auch nicht gerade an jeder Ecke. Bleibt die Frage, warum es bislang kein Phantombild gibt und warum das Alter so weitläufig definiert ist - das sollte doch eigentlich besser gehen?


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Maite
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Leichenfund in Kassel am 06.05.2015 - Monika S., obdachlos, ermordet

10.05.2015 um 21:29
Dobie schrieb:Sonderlich auffällig finde ich das Ding nun auch nicht
Doch ist es aber, zum einen der Ed Hardy Style, zum anderen eben die große Seltenheit der Marke/Italien. Es ist ein Unterschied ob von einer Marke bei ebay 5000 Stücke angeboten werden oder eben 3, wie momentan, und das Shirt schon gar nicht. Das T Shirt ist ein guter Ansatz wie ich finde.


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Leichenfund in Kassel am 06.05.2015 - Monika S., obdachlos, ermordet

10.05.2015 um 21:52
Spricht die Embryonalhaltung, in der die Frau gefunden wurde, nicht eher dafür, dass sie noch lebte, als sie abgelegt wurde?
Es legt doch niemand einen Leichnam so ab, aber viele Menschen nehmen diese Haltung ein, wenn sie schlafen oder wenn es ihnen schlecht geht (Schmerzen, krank,....)....die Vorstellung ist total traurig. ...


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10.05.2015 um 21:59
Fyra schrieb:Spricht die Embryonalhaltung, in der die Frau gefunden wurde, nicht eher dafür, dass sie noch lebte, als sie abgelegt wurde?
Es legt doch niemand einen Leichnam so ab, aber viele Menschen nehmen diese Haltung ein, wenn sie schlafen oder wenn es ihnen schlecht geht (Schmerzen, krank,....)....die Vorstellung ist total traurig. ...
oder aber diese Position entsteht, wenn man einen Menschen nach einem Tötungsdelikt in eine Tonne, Schubkarre, Kiste, Kofferraum legt.

Mir ist die Nähe zur Gartenanlage nicht klar.
Über einen Zaun wuchten dürfte schwierig werden. Aus einem Kofferraum heraus heben, ein Stück tragen und dann ablegen doch auch.
Ich kann mir das schwer vorstellen, bin aber auch eine Frau, die wenig Kraft in den Armen hat.

Aber jemanden in eine Schubkarre schubben ist (in meiner Vorstellung) jetzt nicht ganz so schwer.


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Maite
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Leichenfund in Kassel am 06.05.2015 - Monika S., obdachlos, ermordet

10.05.2015 um 22:13
[oder aber diese Position entsteht, wenn man einen Menschen nach einem Tötungsdelikt in eine Tonne, Schubkarre, Kiste, Kofferraum legt.ZITAT]



Das ist richtig, das würde auch auf eine bereits eingesetzte Leichenstarre hindeuten. Evtl. könnte so eine Haltung auch bei einem Transport in einem großen Koffer entstehen.


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Leichenfund in Kassel am 06.05.2015 - Monika S., obdachlos, ermordet

10.05.2015 um 22:14
@Maite
Ich habe ein paar Seiten vorher schon geschrieben wie sie meiner Meinung nach an das Shirt gekommen sein könnte.

@Grani
Wenn die Tote erst irgendwo reingepackt wurde, z.B. eben Kofferraum, und dann die Leichenstarre eingesetzt hat, blieb die Haltung so.


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10.05.2015 um 22:17
Ich weiß nicht, wie es ist, wenn man einen leblosen Körper auf den Armen trägt und dann ablegt.
Wisst Ihr, wie ich meine?
Die Embryohaltung könnte ich mir dadurch vorstellen, aber ich weiß absolut nicht, ob dies funktionieren würde, da leblose Körper unheimlich schwierig zu tragen sind und durch die erschlafften Muskel auch schwerer wirken, als sie sind.
Voraussetzen würde ich dann aber, daß der Weg zum letztendlichen Fundort nicht zu weit ist und man evtl. mit dem PKW dorthin gefahren sein müsste.
Da die letzten Tage das frische Grad gekommen ist, ist es sehr schwierig, evtl. Spuren (z.B. von der erwähnten Schubkarre) zu finden.
In jedem Fall stelle ich mir aber, genau wie Ihr, einen Transport vor, der diese Endlage ermöglicht, da ich nicht wirklich glaube, daß die Frau dort vor Ort umgebracht wurde, wohl aber zeitnah nach Todeseintritt dorthin verbracht wurde.


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10.05.2015 um 22:21
@crimefan
Das ist mir durchaus klar.

Was in meinem Post deutete denn darauf hin, dass ich dies nicht in meine Überlegungen einbezogen habe?

Weiter macht dies für mich ein Verbringen (leichenerstarrte Fötushaltung) aus einem Kofferraum, über eine Distanz (tragend) zur Ablagestelle noch unwahrscheinlicher, als es mir eh schon scheint.


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10.05.2015 um 22:37
@Grani
Wollte das,nur dazu ergänzen, dachte auch so.

Da die Frau als sehr schlank bezeichnet wurde denke ich war das Tragen für einen Mann schon gut möglich..


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10.05.2015 um 22:54
Nun ja. Einen "leblosen" Statisten von etwa gleichem Gewicht wie ich selbst bei einer Übung irgendwie bewegt zu bekommen, fand ich nie so ganz einfach, obwohl ich sicher nicht unsportlich und kraftlos bin. Allein klappt es fast nicht, einen schlaffen Menschen überhaupt irgendwie anzuheben, wenn der nicht gerade deutlich unter 50 Kilo wiegt - man beschränkt sich also, vor allem unter Zeitdruck, eher auf Über-den-Boden-Schleifen oder irgendwie Drehen/Wenden/Rollen, bis ein Helfer mit einer Trage zur Stelle ist (oder wenigstens überhaupt ein Helfer). Schultern soll man Verletzte ja nicht, aber das kann noch am ehesten funktionieren, wenn man einen leblosen Körper irgendwie allein transportieren soll.

Zum Gewicht, nun ja. Ich selbst wiege je nach Form und Zustand meist so "Anfang bis Mitte Siebzig" und hatte nie ein Problem damit, eine etwa 25 Kilo leichtere, sehr zierliche Exfreundin nach Belieben zu tragen oder herumzuwirbeln. Allerdings war die dabei eben auch äußerst lebendig. Die gleiche Person, mutwillig "verschlafend", aus dem Bett zu hieven, war schon deutlich anspruchsvoller und wäre mit einer schwereren Person unter Umständen auch für einen sportlichen Mann nicht auf Anhieb zu schaffen. Altenpfleger können meist ein Lied davon singen.
Eine schlanke (nicht dürre) Frau von 1,72 Größe dürfte sicher über 50, aber mit etwas Glück noch unter 60 Kilo wiegen. Das klingt rein vom Gewicht her nicht sonderlich anspruchsvoll, aber meistens sind die Gewichte, die man sportlich im Studio oder sonst irgendwo bewegt und "kennt", eben auch ziemlich starr und oft gut geführt. Schlaff baumelnd auf das Format eines mittelgroßen Menschen verteilt, sieht das schon anders aus.

Etwas in der Art haben wir neulich tatsächlich versucht, wegen des anderen Kasseler Kriminalfalls hier mit dem Toten im Innenhof der Post, weil ich es einfach wissen wollte. Man nehme also einen guten Freund von etwa gleichem Gewicht, der sich mal so richtig hängen lässt, und wuchte ihn über einen schulterhohen Zaun. Ergebnis: Allein absolut unmöglich, zu zweit aufgrund von Lachanfällen des "Opfers" schließlich abgebrochen, aber immer noch schwierig genug. Und nein, wir haben natürlich NICHT versucht, ihn tatsächlich in den Posthof zu werfen.
Stellt man sich bei so etwas noch eine Situation vor, die schnelles bis hektisches Handeln erfordert, ist man eigentlich schon aufgeschmissen oder müsste ein echt fieser Kraftbolzen sein.

Ganz andere Idee:
Was, wenn die Frau sich mehr oder weniger an Ort und Stelle halbwegs ins Koma gesoffen hatte und erst dann etwas sehr, sehr unschönes mit ihr angestellt wurde?


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vGogh
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Leichenfund in Kassel am 06.05.2015 - Monika S., obdachlos, ermordet

10.05.2015 um 23:39
Aber bei limundo steht ja "Made in Italy", dann wird es dort auch seinen Ursprung haben.
Darauf würde ich mich nicht verlassen. 'Esprit' - Wäsche die in der Türkei oder Italien hergestellt wird kann man auch hier kaufen.


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Leichenfund in Kassel am 06.05.2015 - Monika S., obdachlos, ermordet

10.05.2015 um 23:51
@Dobie

Du hast so einen tollen Bericht geschrieben ,aber keiner geht wirklich darauf ein

Ich trau mir nicht zu ihn zu zerpflücken

Wird aber bestimmt bald geschehen :)

Sehr viele Details und sehr interessant !


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Maite
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Leichenfund in Kassel am 06.05.2015 - Monika S., obdachlos, ermordet

10.05.2015 um 23:52
ARWEN1976 schrieb:Ich weiß nicht, wie es ist, wenn man einen leblosen Körper auf den Armen trägt und dann ablegt.
Auf den Armen getragen wird keine Embryonalstellung, das sieht anders aus, Kopf nach hinten, Arme baumeln herum, die Beinstellung winkelig.


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vGogh
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10.05.2015 um 23:58
@Dobie

Man kann so ein Szenario nicht vergleichen da bei dir der Adrenalinschub fehlte der einem nochmals Kräfte verleiht.
Den wird der Täter sicher gehabt haben. Man glaubt gar nicht zu was man im Stande ist wenn die Not groß ist.


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11.05.2015 um 00:16
@Dobie ich musste doch etwas lachen bei der Vorstellung, wie ihr dieses Über-den-Zaun-werfen-Experiment angestellt habt.

Deine Theorie, erst besinnungslos (Alkohol), dann zu Tode gekommen, klingt ganz plausibel und dazu passt auch wieder die Körperhaltung


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