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Milliardärssohn Markus Würth entführt

Milliardärssohn Markus Würth entführt

03.07.2015 um 15:55
Soko sucht mit Phantombild nach Würth-Entführer

Gesucht werde ein weißer Kastenwagen mit roter Firmenaufschrift. Das Fahrzeug sei am Entführungstag Mitte Juni und auch Tage zuvor im Raum Schlitz (Osthessen) gesehen worden.


Der Fahrer des Wagens soll laut Polizei zwischen 30 und 50 Jahre alt und unrasiert gewesen sein. Er soll zudem kurze, dunkle Haare und ein schmales Gesicht gehabt haben. Von ihm wurde nun ein Phantombild erstellt, wie die Staatsanwaltschaft Gießen und die Polizei am Dienstag gemeinsam mitteilten.

http://www.stimme.de/polizei/hohenlohe/Soko-sucht-mit-Phantombild-nach-Wuerth-Entfuehrer;art1494,3407554


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Milliardärssohn Markus Würth entführt

13.07.2015 um 16:52
Polizei veröffentlicht Stimme des mutmaßlichen Täters

http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/inhalt/entfuehrung-wuerth-sohn-fahndung-taeter-100.html


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Milliardärssohn Markus Würth entführt

13.07.2015 um 17:23
ist merkwürdig warum die das Opfer
nicht einfach in Würzburg ausgeladen haben
bei den Menschenmassen in Würzburg
hätte es bestimmt 30 min gedauert bis
die Polizei effektiv die Ausfahrtstrassen
abriegeln kann

ich würde sagen der Typ hat eine technische Ausbildung

Geo-Daten liefern

Opfer an Baum fesseln

der Täter ist auch sehr intelligent

der Täter ist ein verlässlicher Arbeitskollege

der Täter ist fleissig und ordentlich

das passt auch zu dem osteuropäischem Akzent

auch das Verantwortungsbewusstsein vom Täter
deutet auf gute Erziehung hin.

Da gibts Arbeitskollegen die anders mit ihren Opfern umgehen.


Wenn sich der Täter der Polizei stellt
könnte er ca. 4 bis 6 Jahre im Gefängnis
verbringen
was in Deutschland human ist.

Das Problem ist nur nach dem Gefängnisaufenthalt
wird ihn seine Verbrecherbande
jagen.
Deshalb wird sich dieser verantwortungbewuste
Täter auch nicht der Polizei stellen.

Ich jedenfalls hätte vor diesem Täter
keine Angst
denn er wollte nur ans Geld
mehr nicht.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Der Plan für die nächste Entführung
wird bestimmt schon vorbereitet
und wenn die Leute weiter intelligent vorgehen
dann kann die Polizei
nocht 3 bis 4 Jahre weitersuchen

bis ein Zufallsereignis den Fall löst.
Viel habe ich in Würzburg nicht mitbekommen,
da wurde ja das Opfer nur im Wald bei Kist an einen Baum
gefesselt.

Hätte mir mehr Information von der Polizei erwartet.

Informationssperre ist der beste Weg eine ruhige Kugel zu schieben.

In so einem Fall gibts aber bestimmt eine Wiederholungstat
und die ist noch perfekter geplant.

Wird interessant wo die Wiederholungstat ausgeführt wird
und wer das Opfer ist und
ob die Täter weiter im Hessischen/Unterfränkischen/Schwäbischen Raum agieren

aus meiner Sicht werden die nicht in Hamburg oder Köln ihr Zielgebiet haben


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Milliardärssohn Markus Würth entführt

13.07.2015 um 19:32
Die Telekommunikation zwischen ihm und den Eltern des Entführten wurde während der Einsatzlage technisch überwacht, sodass die Stimme des Entführers aufgezeichnet werden konnte, wie die Ermittler am Montag mitteilten.

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36094&key=standard_document_56009261

Sagt der jetzt
Hallo lieber Dirk

oder

Hallo lieber Birk


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Milliardärssohn Markus Würth entführt

13.07.2015 um 19:38
Der Mann spricht mit osteuropäischem Akzent und gibt Anweisungen für die Übergabe. "Ich werde an der Autobahn warten", sagt er. "Wenn sie ein Lichtsignal sehen, halten Sie sofort an." Dann gibt er "Geo-Koordinaten" durch und betont, wie wichtig sie seien: "Es geht um Leben und Tod, ja?" Zur Begründung für die Entführung gibt der Mann an, er brauche dringend Geld, sonst werde er "in ein paar Jahren sterben".


http://www.spiegel.de/panorama/justiz/entfuehrungsfall-wuerth-polizei-veroeffentlicht-stimme-des-taeters-a-1043482.html

irgendwie eine sympathische Stimme,
die Not muss manchmal gross sein
um so eine Entführung durchzuführen.

Kenne da Arbeitskollegen
die wären auch zu sowas fähig
aber die haben ganz andere Befehls-Stimmen
und eine ganz andere Vorgehensweise
der Type hier klingt nicht
wie ein Psychopath.

Pschopathen am Arbeitsplatz
kennt ihr bestimmt genügend.


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Milliardärssohn Markus Würth entführt

15.07.2015 um 20:14
Wenn ich richtig gelesen habe, wird der Fall heute bei Aktenzeichen XY behandelt.


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15.07.2015 um 21:28
Wird gerade behandelt...auch nochmal die call Center nummer genannt...


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Milliardärssohn Markus Würth entführt

16.07.2015 um 10:53
Aktenzeichen XY Ungelöst HD Nr. 496 vom 15.07.2015 ZDF Juli 2015

time: 1:09:43

https://www.youtube.com/watch?v=a66NO0zKD5M


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Milliardärssohn Markus Würth entführt

16.07.2015 um 11:48
Ein weißer Lieferwagen mit roter Aufschrift könnte evtl. vom Design her von Würth sein, und die Verbringung des Opfers nach Würzburg (klingt so wie "Würths Burg") ist vielleicht auch kein Zufall...

Vielleicht wollte sich ein frustrierter (Ex-?) Mitarbeiter rächen.

Interessant wäre noch, bei welcher Tochterfirma des Würth-Konzerns sich der Entführer gemeldet hat, darüber habe ich noch nichts gelesen.


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Milliardärssohn Markus Würth entführt

16.07.2015 um 20:11
Anrufer möglicherweise aus Osteuropa

Der Anrufer könne laut Polizei aus Osteuropa oder Ex-Jugoslawien stammen und 35 bis 60 Jahre alt sein. Er kenne sich beruflich oder privat vermutlich gut mit dem Thema Navigation aus.
http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/heilbronn/wuerth-entfuehrung-in-aktenzeichen-xy-neue-hinweise-nach-zdf-sendung/...

------------------------------

Beim Beenden des Telefongesprächs:

Ich trenne jetzt

------------------------------------------
das könnte natürlich auch Absicht
vom Täter sein
-----------------------------------

Wird nicht einfach für die Polizei,
denn so ein Osteuropäer
verrät seinen Landsmann nicht.


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Milliardärssohn Markus Würth entführt

16.07.2015 um 20:38
Der junge Mann (Täter) ist zu 99,9 % ein Pole! Ich habe eine gebürtige Polin zur Frau und ihre Bekannten sprechen in Bezug auf Betonung, Grammatik bzw. Satzstellung ein eben solches Deutsch. Auch die Beendigung des Telefonates mit "ich trenne mich" kommt mir dadurch nicht unbekannt vor.

Bin mir unsicher ob ich deshalb anrufen sollte da man sich ja nur auf Osteuropa bezog und es die Sache dann vielleicht eingrenzen würde!?



Auch Stimme ich zu, dass der Täter gebildet ist und sehr wahrscheinlich ein Studium evtl. Fachrichtung Elektrotechnik absolviert hat!


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Milliardärssohn Markus Würth entführt

16.07.2015 um 20:43
@DS79
So ein Anruf macht nur Sinn, wenn du zu 100% ausschließen kannst, dass Tschechen, Bulgaren, Jugoslawen und Rumänen nicht auch so sprechen. Ich stamme z.B. aus einer jugoslawischen Familie mütterlicherseits und finde trotzdem, die Akzente ähneln sich alle sehr, ich könnte z.B. nicht am Akzent einen Jugoslawen von einem Rumänen unterscheiden... Eine Eingrenzung nur auf Polen könnte dann am Ende die Fahndung auch in eine falsche Richtung lenken.


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16.07.2015 um 20:54
Comtesse schrieb:Eine Eingrenzung nur auf Polen könnte dann am Ende die Fahndung auch in eine falsche Richtung lenken.
eben, deshalb die Vorsicht!
Comtesse schrieb: ich könnte z.B. nicht am Akzent einen Jugoslawen von einem Rumänen unterscheiden...
das mag auch sein aber klingt ER für dich wie ein Jugoslawe bzw. Rumäne?
ich meine da ein Paar spezifische Merkmale nur für ein Land/Sprache deutlich heraus zu hören...


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Milliardärssohn Markus Würth entführt

16.07.2015 um 20:56
Ich kann es gerade leider mir nicht anhören, muss dir die Antwort erst mal schuldig bleiben, bis ich wieder an einem PC mit Ton sitze.


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Milliardärssohn Markus Würth entführt

16.07.2015 um 21:21
Aktenzeichen XY Ungelöst HD Nr. 496 vom 15.07.2015 ZDF Juli 2015

https://youtu.be/a66NO0zKD5M?t=4269

time 1:11:09

Also, es sind
geographische Koordinaten
Dezimalgrad

++++++++++++++++++++++++++++

Meine Meinung habe ich inzwischen geändert:

Der Täter hat ein hohes Veranwortungsbewustsein gegenüber
seinem Opfer.

Deshalb könnte ich mir vorstellen dass der Täter
eine zweite Enführung nicht mehr durchführt.

+++++++++++++++++++++

Andere Täter sind da brutaler
die benutzen da Elektroschocker
oder Messer ( z.B. ein Ohr abschneiden als Beweismittel )
war mal bei einer Entführung vom Sohn eines italienischen Ölmillionärs.


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Milliardärssohn Markus Würth entführt

29.07.2015 um 22:46
DS79 schrieb am 16.07.2015:Der junge Mann (Täter) ist zu 99,9 % ein Pole! Ich habe eine gebürtige Polin zur Frau und ihre Bekannten sprechen in Bezug auf Betonung, Grammatik bzw. Satzstellung ein eben solches Deutsch. Auch die Beendigung des Telefonates mit "ich trenne mich" kommt mir dadurch nicht unbekannt vor.
@DS79

Ich habe mir, weil ich einige Zeit im Ausland gewesen bin, erst heute die XY-Sendung vom 15. Juli bei Youtube angeschaut und stimme Dir insofern zu, dass das "ich trenne mich" an eine unbeholfene wortwörtliche Übersetzung der polnischen Phrase "Rozłączam się teraz", die mitunter von Polen am Ende eines Telefongesprächs benutzt wird, erinnert.

Nicht einzuschätzen vermag ich jedoch mangels entsprechender Sprachkenntnisse, ob es nicht auch in anderen slawischen Sprachen dem polnischen "rozłączam się" vergleichbare Ausdrucksweisen gibt.


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Milliardärssohn Markus Würth entführt

30.07.2015 um 06:23
noctua schrieb:Ich habe mir, weil ich einige Zeit im Ausland gewesen bin, erst heute die XY-Sendung vom 15. Juli bei Youtube angeschaut und stimme Dir insofern zu, dass das "ich trenne mich" an eine unbeholfene wortwörtliche Übersetzung der polnischen Phrase "Rozłączam się teraz", die mitunter von Polen am Ende eines Telefongesprächs benutzt wird, erinnert.
@DS79
@noctua

Mit einem Polen könntet ihr demzufolge Recht haben. Ich persönlich glaube ja, dass sich der Entführer in einer absoluten, verzweifelten Notlage befunden hat. Irgendwann setzte jedoch wieder der klare Menschenverstand ein und genau deshalb gab er Informationen, wo sich der Entführte befand. Es dürfte also kein Täter mit einem großen Vorstrafenregister, auch nicht in anderer Form sein. Was mir jedoch zu denken gibt ist, dass der Täter Kenntnisse haben musste, wo der Würth-Sohn lebte. Ggf. könnte er deshalb beruflich schon mal mit dem Wohnheim zu tun gehabt haben. Sei es als Handwerker dort, als Anlieferer, als Verwandter einer dort angestellten Person oder als Besucher eines anderen Bewohners.


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28.06.2016 um 13:49
Robin76 schrieb am 30.07.2015:Ggf. könnte er deshalb beruflich schon mal mit dem Wohnheim zu tun gehabt haben. Sei es als Handwerker dort, als Anlieferer, als Verwandter einer dort angestellten Person oder als Besucher eines anderen Bewohners.
Das halte ich auch für das Wahrscheinlichste, denn es war ja nicht offiziell bekannt, wo der Würth-Sohn lebte. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es jemand war, dem von einem/einer Angestellten im Haus zugetragen wurde, dass es sich bei dem Patienten Würth um jemanden aus reichem Haus handelt. Gerade, wenn man selbst nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurde, hat man einen Blick für Menschen, die Geld haben. In Pflegeberufen sind überdurchschnittlich viele Menschen aus Osteuropa tätig, das würde dann auch passen, dass der Täter evtl. ein Verwandter oder Freund von einem/einer Angestellten war. (Ich weiß nicht, inwiefern die wörtlicht übersetzte Verabschiedungsfloskel auch in anderen östeuropäischen Sprachen üblich wäre, ob es nur in Polen so gesagt wird oder auch in Ungarn, Tschechien, Russland o.ä.? Evtl. muss man die Liste der möglichen Herkunftsländer noch erweitern.)

Auf jeden Fall muss der Täter ja gewusst haben, wie das Opfer aussieht. Hierzu muss er selbst vor Ort gewesen sein mindestens 1x oder er wurde bewusst von einem dort arbeitenden Helfer mit entsprechenden Infos gefüttert. Evtl. war es eine Verzweiflungstat, begangen von jemandem, der am Ende feststellen musste, dass er solch einer Tat gar nicht wirklich fähig ist.


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Milliardärssohn Markus Würth entführt

24.04.2017 um 09:37
Erneut bei Aktenzeichen xy

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43558/3618633
Fulda (ots) - FULDA / GIESSEN / SCHLITZ - Im Fall des im Jahr 2015 entführten Markus Würth werden sich die Staatsanwaltschaft Gießen und das Polizeipräsidium Osthessen am kommenden Mittwoch (26.04.) im Rahmen der Fernsehsendung "Aktenzeichen XY" (ZDF, 20:15 Uhr) erneut an die Öffentlichkeit wenden. Staatsanwalt Thomas Hauburger wird den Fall im Studio nochmals schildern und um Hinweise aus der Bevölkerung bitten.


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26.04.2017 um 01:30
Rein intuitiv denke ich schon, dass Lösegeld bezahlt wurde, wenn auch nicht unbedingt in der geforderten Höhe... Wird wohl nicht veröffentlicht, um Nachahmungstäter abzuschrecken. 

Und der Würth Sohn wurde in der Einrichtung höchstwahrscheinlich unter einem anderen Namen geführt, um seine Sicherheit und Privatsphäre zu gewährleisten. Der Entführer müsste demzufolge über Insiderwissen verfügen.

Die Tatsache, dass sie ihn unversehrt laufen ließen muss nicht unbedingt aus Mitleid geschehen sein und könnte durchaus auf einen eiskalten Profi hindeuten, der mit einkalkuliert hat, irgendwann geschnappt zu werden. Ohne zusätzliche Körperverletzung oder Tötung des Opfers wird seine gefängnisstrafe in diesem Fall deutlich kürzer ausfallen. 


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