FC-Hennes schrieb:Das mit den Hunden halte ich schon für möglich. Das Finca-Grundstück ist laut Luftbildern über 400m lang. Wenn man sich dort irgendwo weit weg vom Haus an einer ruhigen Stelle dem Zaun nähert, dort etwas Lärm macht, wartet bis die Hunde ankommen und dann Köder mit Beruhigungsmitteln durch/über den Zaun schmeißt, wartet bis die Hunde das fressen und dann weiter am Zaun bleibt, so dass die Hunde das Interesse nicht verlieren und somit vor Ort bleiben bis die Betäubung wirkt, sollte es möglich sein, den Zaun zu zerstören und das Grundstück zu betreten.
die hunde "einzeln" anlocken, könnte ich mir gar nicht vorstellen.
die sind zu fünft, die sind im rudel, und so bleiben sie auch formiert - egal was passiert.
wenn sich jemand dem zaun genähert hätte, um sie zu betäuben, dann wäre es schon "rundgegangen"
bei paar metern abstand bereits heftiges gebelle, tobsuchtsanfälle...
also vllt köder irgendwie über den zaun schießen, aus mehreren metern (mindestens) entfernung.
ob das geklappt hätte ? vielleicht..?
vllt haben sie ja mal gebellt wie verrückt und man hat draußen niemanden gesehen (weil täter gleich wieder weg)
aber dann hätte die bewohner irritiert, dass sie sehr plötzlich aufhören zu bellen - weil sie köder fressen
und die köder-fresserei wäre vermutlich auch beobachtet worden.
also 5 dobermänner als "rudel".. da muss man schon nerven haben.
ich meine, die erschossene war die haushälterin und die tierpflegerin hat sie am nächsten morgen gefunden, bei arbeitsantritt.
wäre interessant, ob diese tierpflegerin morgens (grundsätzlich) das grundstück alleine betreten konnte (ohne "voranmeldung").