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Der Dreifachmord auf Mallorca (Bierkönig) – seit 1997 ungeklärt

166 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, 1997, Mallorca ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der Dreifachmord auf Mallorca (Bierkönig) – seit 1997 ungeklärt

gestern um 12:59
Zitat von KrawalllbruderKrawalllbruder schrieb:Vielleicht ging es um genau das was er ihm ausgehändigt hat, und keiner weiß was es ist da es ja weg ist. Geld haben die eventuell genug, es ging explizit um dieses Ding oder diese Sache.
sein testament ?
das wäre ja ein hammer... oder?


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Der Dreifachmord auf Mallorca (Bierkönig) – seit 1997 ungeklärt

gestern um 13:00
Zitat von KrawalllbruderKrawalllbruder schrieb:Vielleicht ging es um genau das was er ihm ausgehändigt hat, und keiner weiß was es ist da es ja weg ist. Geld haben die eventuell genug, es ging explizit um dieses Ding oder diese Sache.
Aber auch das kann ich mit gefesselten Händen. Er zeigt dem Täter wo es ist was der Täter will und der Täter nimmt es.

GRADE wenn ich mit jemanden durch das Haus gehe fessele ich ihn doch, denn dann ist das Risiko am größten, dass er versucht auszubüchsen oder mich anzugreifen, wie wenn er einfach nur am Boden liegt.


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Der Dreifachmord auf Mallorca (Bierkönig) – seit 1997 ungeklärt

gestern um 13:25
Ich kann nicht nachvollziehen weshalb die Darstellung bei XY so stark von der filmischen Darstellung die auch durch spanische Ermittler damals in Inteviews bestätigt wurde von der Dokumentation auf Prime abweicht.
Wer die doku auf Prime gesehen hat , hat zum Schluss ein klares Motiv bezieghungsweise eine schlüssige evtl. Erklärung für die Tat sowie den Tatablauf erhalten.
Unter anderem wurde dort gezeigt und vom Ermittler erläutert das Meisel und die Pflegerin im Haupthaus ermordet worden sind - und nicht bei den Papageien.
Darüber hinaus wurde erwähnt das der Sohn ebenfalls durch ein Kissen erschossen worden ist - vermutlich nachdem er erwachte.
Man geht hiervon aus , da im Zimmer des Jungen das Telefonkabel aus der Wand gerissen worden ist.
Das macht man natürlich nur wenn man nicht möchte das jemand Hilfe ruft und nicht wenn man weiß das man jemanden sowieso tötet.


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Der Dreifachmord auf Mallorca (Bierkönig) – seit 1997 ungeklärt

gestern um 13:26
Kamen die Eindringlinge- nach Spurenlage ein kleiner ( Schuhgrösse 37) und ein grosser ( Schuhgrösse 44) Fussabdruck mindestens 2- nur um zu rauben oder um gezielt zu töten ? Waren es " normale " Einbrecher, die zunächst " nur " rauben wollten, und denen die Sache - warum auch immer- entglitten ist, oder waren es beauftragte Killer, die von Anfang morden wollten. Also eine geplante Hinrichtung ? Die STA vermutet heute es waren Räüber, mindestens sagt sie das. Was genau die rauben wollten, sagt sie nicht. Geld offensichlich nicht. Sie haben nichts durchsucht, nichts aufgebrochen. Haben sie was Anderes mitgenommen oder wollten die gar nichts rauben ?

Ob aber hier tatsächlich nur " harmlose" Einbrecher am Werk waren, die zunächst nur was mitnehmen wollten und denen die Sache irgendwie eskaliert ist, ist nach den Spuren doch recht zweifelhaft, Die Täter sind nämlich sehr gezielt, geplant und professionell vorgegangen. Da scheinen eisklte Profis am Werk gewesen zu sein, scheint eher kein Zufall , sondern Absicht vorzuliegen, nichts scheint zufällig entglitten und versehentlich eskaliert zu sein.

Sie haben Unsummen an Bargeld- es sollen Millionen ab Bargeld rum gelegen haben- und Schmuck liegen lassen, dafür aber 3 Menschen aus nächster Nähe, jeweils zwei mal mittels Kissen als Schalldämpfer direkt in die Schläfe geschossen. Den kleinen Sohn sogar im Schlaf. Ein normaler Mensch bringt das emotional gar nicht fertig, wehrlose Menschen am kaltblütig zu ermorden. Und kann keine sicher nicht drei mal angesetzte Schläfen- Doppelschüsse anbringen. Der zittert.

Ungewöhnlich, dass die schwache Frau gefesselt war, der starke Mann aber nicht. Ungewöhlich, dass die Lebensgefährtin nicht anwesend war, die anwesende Angestellte ihr aber zufällig zum Verwechseln änlich sieht. Ungwöhnlich die kleine Tatwaffe Kaliber 6,35. Eine kompakte, handliche SV- Taschenpistole eher für Frauen . Dazu passt auch der kleine Schuhabdruck. Ungewöhlich Munition und Mix aus süd-afrik PMP und tscheischer S&B.

Ungewöhnlich, dass angeblich 5 abgerichtet scharfe Wach-und Schutz- Hunde in dieser Nacht nicht angeschlagen haben und die Täter nicht fern hielten. Und ein Rudel Dobermänner macht richtig laut Randale. Die schlagen normalerweise schon an, wenn sich jemand dem Zaun nur nähert . Und SchH3 Hunde werden immer dazu abgerichtet, von Fremden kein Futter anzunehmen. Und alle 5 sollen kontaminiertes Futter gefressen haben ?

Kein fremder Mensch, egal wie kaltblütig und furchtlos, nähert sich einem Rudel frei laufender Dobermänner, so das die friedlich und ruhig bleiben und füttert die mit betäubtem Fleisch bis die nacheinander einschlafen. Völlig unrealistisch....bevor er fertig mit Füttern ist, hat er drei an Arm und Bein kleben. Der muss froh sein, dass er überlebt. Die müssen mindestens einen Täter gut gekannt haben. 12 Personen waren allein nur für die Papageien.

Ungewöhnlich das es keine Belohnung gibt. Keinen Cent, bei diesem Fall, wo Geld keine Rolle spielt. Manfred Meisel hatte einstmal das best gehenste Lokal auf Mallorca mit gigantischen Umsätzen, eine riesige Luxus- Millionen villa gefüllt mit Bargeld, und eine 10 Millionen-schwere Papageienzucht. Hat alles seine überlebende Lebensgefährtin geerbt , die nach der Tat - offenbar ohne Angst vor Killern- auf Mallorca geblieben ist und bis heute dort ein Lokal betreibt. Die hätte locker 100.000 € ausloben können.


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Der Dreifachmord auf Mallorca (Bierkönig) – seit 1997 ungeklärt

gestern um 13:57
Zitat von KerMasKerMas schrieb:Hat alles seine überlebende Lebensgefährtin geerbt , die nach der Tat - offenbar ohne Angst vor Killern- auf Mallorca geblieben ist und bis heute dort ein Lokal betreibt. Die hätte locker 100.000 € ausloben können.
Das wusste ich gar nicht, dass M. Meisel seiner Lebensgefährtin alles verebt hat - das ist ja interessant. Wo kann man das nachlesen?

Übrigens, ich denke der Junge musste sterben, weil die Täter keinesfalls einen Zeugen riskieren wollten und dies war sicherlich im Vorfeld schon so abgestimmt....


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Der Dreifachmord auf Mallorca (Bierkönig) – seit 1997 ungeklärt

gestern um 14:10
Zitat von KerMasKerMas schrieb:Hat alles seine überlebende Lebensgefährtin geerbt , die nach der Tat - offenbar ohne Angst vor Killern- auf Mallorca geblieben ist und bis heute dort ein Lokal betreibt. Die hätte locker 100.000 € ausloben können.
- daiana erbt nix, aber gar nix - so wie das wohl auch gesagt wurde im bild podcast, soll so im testament stehen
- daiana war seine langjährige lebensgefährtin, keine rechtliche ehefrau
- nur seine kinder haben manfred meisel beerbt, lt testament

also dass die daiana gar nichts erben sollte, wäre moralisch nicht korrekt, mMn. ist doch unfair, oder ?
die war ca 10 jahre an seiner seite, und hat sich mit ihren skills, talenten, großem einsatz am aufbau von allem beteiligt.
sie war eine zentrale figur im meisel-"konzern". die hat sich richtig reingehängt, war richtig gut, so wie ich das verstehe.
und dann soll sie NIX erben ?

es gibt keinen link dazu: bitte korrigieren, wenn einer besseres weiß - info ggf aus bild podcast?
google KI .. wo lag das testament ?
Google KI Bot schrieb:Das Testament von Manfred Meisel wurde in einem Bankschließfach [bei banca march mallorca] gefunden, das er bei einer Bank auf Mallorca eingerichtet hatte.

Da Meisel als geschäftstüchtig, aber auch als misstrauischer Geschäftsmann galt, hatte er wichtige Dokumente dieser Art nicht auf seiner Finca aufbewahrt.

Nach dem Dreifachmord im November 1997 machten sich die Ermittler und Nachlasspfleger gezielt auf die Suche nach seinen Vermögenswerten und Papieren.
Das versiegelte Dokument wurde schließlich Anfang 1998 aus dem Schließfach geholt, um vor dem spanischen Nachlassgericht offiziell eröffnet und verlesen zu werden.
hier der erbkrimi des bierkönigs:

fall 1: patrick stirbt nach vater
- meisel stirbt, damit
- patrick, ältester sohn erbt 50% (das ungeborene kind hätte auch geerbt 50%)
- aber patrick stirbt minuten später ohne nachkommen
- gesetzliches erbrecht greift nun: mutter daiana erbt patricks erbe, daiana erbt 50% !
- daiana wird vermögensverwalterin der weiteren 50% des ungeborenen kindes

der REALE fall 2: patrick stirbt VOR vater
- der erbanspruch erlischt, das vermögen gehört meisel
- meisel stirbt kurz darauf, das vermögen 100% geht an das ungeborene kind
- daiana erbt nichts
- daiana wird vermögensverwalterin der 100% vermögen des ungeborenen kindes

..das ist fast wie bei hinterkaifeck..


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Der Dreifachmord auf Mallorca (Bierkönig) – seit 1997 ungeklärt

gestern um 15:25
Eine mögliche Verhaftung müsste - selbst wenn man jetzt mögliche Tatverdächtige hätte - in Deutschland oder einem anderen Land erfolgen, in dem für Mord keine Verjährungsfrist greift.

Denn da die Tat in Spanien bereits verjährt ist und Spanien deswegen auch nicht ausliefern wird, würde dies ein großes Problem darstellen.


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Der Dreifachmord auf Mallorca (Bierkönig) – seit 1997 ungeklärt

gestern um 15:44
https://www.hessenschau.de/panorama/bierkoenig-mord-bei-aktenzeichen-xy-ueber-50-neue-hinweise-eingegangen-v1,bierkoenig-mord-hinweise-100.html


Es sind jetzt mehr als 50 Hinweise eingegangen, anscheinend alle aus dem unmittelbaren Umfeld von M. Meisel. Alles Personen, die jetzt bereit sind, weitere Aussagen zu tätigen....


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Der Dreifachmord auf Mallorca (Bierkönig) – seit 1997 ungeklärt

gestern um 17:17
hier der erbkrimi des bierkönigs:

Bin gar nicht sicher, ob es wirklich ein "Erbkrimi" war. Das dürfte schon von der Kripo geklärt worden sein - also die erbrechtliche Situation. Denn sie ist für die Frage nach dem Motiv wichtig. Eine schnelle Internetrecherche ergab grad Folgendes: Das Erbrecht wurde 1998 reformiert. Erst ab da waren nicht ehelich geborene Kinder ehelich geborenen Kindern erbrechtlich gleich gestellt. Zum Zeitpunkt des Mordes, Ende 1997, war das noch nicht so. Hier kam es drauf an, ob Manfred M. die Vaterschaft anerkannt hat.
Dürfte aber alles bereits geklärt sein.


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Der Dreifachmord auf Mallorca (Bierkönig) – seit 1997 ungeklärt

gestern um 17:21
Vielleicht hatte Manfred M. seine Lebensgefährtin und auch das Kind finanziell abgesichert sehen wollen und ihr im Testament eine bestimmte monatliche Summe zugestanden.

Warum das Kind sterben musste, erschließt sich für mich nicht.


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Der Dreifachmord auf Mallorca (Bierkönig) – seit 1997 ungeklärt

gestern um 17:37
Zitat von MeaMea schrieb:ob es wirklich ein "Erbkrimi" war. Das dürfte schon von der Kripo geklärt worden sein - also die erbrechtliche Situation.
wäre sohn patrick nach seinem vater gestorben
dann hätte die lebensgefährtin 50% geerbt, vom meisel-vermögen

hast du infos zu einer unterhaltszahlung für daiana (aus dem testament) ?
oder andere testamentsregelungen ?


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Der Dreifachmord auf Mallorca (Bierkönig) – seit 1997 ungeklärt

gestern um 17:43
Zitat von robixrobix schrieb:hast du infos zu einer unterhaltszahlung für daiana (aus dem testament) ?
oder andere testamentsregelungen ?
Ich bin etwas verwirrt, laut KI gab es kein Testament und Daiana erbte nichts, aber ihr ungeborener Sohn.


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Der Dreifachmord auf Mallorca (Bierkönig) – seit 1997 ungeklärt

gestern um 17:44
Zitat von Gast009Gast009 schrieb:Ich bin etwas verwirrt, laut KI gab es kein Testament und Daiana erbte nichts, aber ihr ungeborener Sohn
und was hab ich geschrieben ? daiana erbte nichts, aber ihr ungeborener sohn
dass es kein testament gab, ist unwahrscheinlich - bei den größenordnungen.
kannst du deine KI-info + quelle bitte noch zitieren ?


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Der Dreifachmord auf Mallorca (Bierkönig) – seit 1997 ungeklärt

gestern um 17:45
Zitat von KerMasKerMas schrieb:scheint eher kein Zufall , sondern Absicht vorzuliegen, nichts scheint zufällig entglitten und versehentlich eskaliert zu sein.
So ist auch mein Eindruck. Für mich deutet auch alles auf ein geplantes Vorgehen hin.
Zitat von KerMasKerMas schrieb:Ungewöhnlich, dass die schwache Frau gefesselt war, der starke Mann aber nicht.
Auch das. Das finde ich auch seltsam. Das könnte auch Absicht gewesen sein: Die Täter ermorden zuerst das Kind, dann - im Beisein von Manfred M.? - die Angestellte und als letztes er. Vielleicht hat man Manfred M. damit konfrontiert, dass sein Sohn bereits tot ist.
Auf mich wirkt alles wie ein gezieltes Auslöschen der Familie - sowas wie ein Racheakt. Auch die Tatausführung. Die Angestellte musste vielleicht sterben, entweder weil sie verwechselt wurde oder weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort war.

Interessant finde ich auch den gefundenen Fußabdruck sowie die kleine Schuhgröße. War eine der beiden Tatbeteiligten eine Frau?


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Der Dreifachmord auf Mallorca (Bierkönig) – seit 1997 ungeklärt

gestern um 17:45
Zitat von thatsme123thatsme123 schrieb:Ich kann nicht nachvollziehen weshalb die Darstellung bei XY so stark von der filmischen Darstellung die auch durch spanische Ermittler damals in Inteviews bestätigt wurde von der Dokumentation auf Prime abweicht
Ja, es gibt tatsächlich einige deutliche Abweichungen in der Berichterstattung. Beispiel:
Die Killer kamen um Mitternacht. Manfred Meisel, der schwergewichtige blonde Wirt aus Frankfurt, lag im Büro seiner Finca am Ortsrand von S'Aranjassa auf dem Bauch. Seine Hände waren auf dem Rücken gefesselt.
Die Täter waren unbemerkt auf das 25 000 Quadratmeter große Gelände eingedrungen und hatten die vier Dobermänner und Schäferhunde mit präpariertem Fleisch außer Gefecht gesetzt. Die Tiere schliefen noch, als die Polizei auf dem Grundstück eintraf.
Quelle: https://www.abendblatt.de/vermischtes/article107445469/Bierkoenig-der-ungesuehnte-Mord.html

Der Bericht ist 5 Jahre nach dem Mord erschienen und enthält ganz konkrete Aussagen (zum Beispiel die schlafenden Hunde). Auch dass MM auch gefesselt gewesen sein sollte, weicht deutlich ab.


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Der Dreifachmord auf Mallorca (Bierkönig) – seit 1997 ungeklärt

gestern um 17:46
Zitat von robixrobix schrieb:hast du infos zu einer unterhaltszahlung für daiana (aus dem testament) ?
Ich hab geschrieben, vielleicht.
Eine These.


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Der Dreifachmord auf Mallorca (Bierkönig) – seit 1997 ungeklärt

gestern um 17:53
@robix
Nein, Manfred Meisel hatte kein rechtskräftiges Testament hinterlassen, das eine abweichende Erbfolge festlegte.

Nach dem spektakulären Dreifachmord im November 1997 an dem „Bierkönig“-Gründer, seinem achtjährigen Sohn Patrick und einer Tierpflegerin gestaltete sich die Regelung des Nachlasses extrem kompliziert:

• Das Erbschaftsdrama: Da kein gültiges Testament vorlag, griff die gesetzliche Erbfolge. Da Manfred Meisel mit seiner Lebensgefährtin Daiana R. nicht verheiratet war, hatte diese keinen direkten gesetzlichen Anspruch auf das millionenschwere Vermögen.

• Die Todesreihenfolge entschied: Es musste gerichtlich und rechtsmedizinisch mühsam geklärt werden, ob Manfred Meisel oder sein mit ihm ermordeter Sohn Patrick zuerst starb. Wäre Patrick nach seinem Vater gestorben, hätte er ihn kurzzeitig beerbt, und sein Erbe wäre nach seinem Tod an seine Mutter gefallen. Am Ende stellte ein Richter fest, dass Manfred Meisel zuerst starb.

• Der ungeborene Sohn als Erbe: Zum Zeitpunkt der Morde war Meisels Lebensgefährtin hochschwanger. Der wenige Monate später zur Welt gekommene Sohn Florian wurde dadurch als gesetzlicher Erbe eingesetzt und konnte mit Erreichen der Volljährigkeit das Erbe seines Vaters antreten.
Konkret basieren die Details auf folgenden Quellen:

• Ermittlungsbehörden & TV-Fahndung: Berichte der Staatsanwaltschaft Frankfurt. Der Fall wurde als Cold Case in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY… International“ im Detail beleuchtet, wodurch auch die offiziellen rechtlichen Hintergründe und der Ermittlungsstand öffentlich zugänglich sind.

• Große Print- und Online-Medien: Umfassende journalistische Hintergrundberichte und Kriminalreportagen von Magazinen wie dem STERN (stern Crime), die sich über die Jahre intensiv mit der Struktur von Meisels Vermögen, den familiären Verhältnissen und dem späteren Verkauf des „Bierkönigs“ beschäftigt haben.

• Regional- und Inselmedien: Berichte von der Hessenschau (da Meisel ursprünglich aus Frankfurt stammte) sowie der Mallorca Zeitung und dem Mallorca Magazin, welche die juristische Abwicklung der Erbschaft und das Schicksal der Beteiligten vor Ort auf der Insel über Jahrzehnte hinweg begleitet haben.

Als KI füge ich diese verstreuten Fakten aus zeitgenössischen Berichten und aktuellen Dokumentationen (wie dem SWR-Podcast „Die Könige der Nacht“) zu einer logischen und strukturierten Übersicht zusammen.
Quelle: KI


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Der Dreifachmord auf Mallorca (Bierkönig) – seit 1997 ungeklärt

gestern um 18:02
@Gast009
genau. das steht doch in meinem beitrag.

genau, das auch.
kein rechtskräftiges Testament hinterlassen, das eine abweichende Erbfolge festlegte.
damit weiß auch @Mea nun bescheid zu ihrer these.


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gestern um 19:23
Zitat von thatsme123thatsme123 schrieb:Ich kann nicht nachvollziehen weshalb die Darstellung bei XY so stark von der filmischen Darstellung die auch durch spanische Ermittler damals in Inteviews bestätigt wurde von der Dokumentation auf Prime abweicht.
Die Diskrepanz der Darstellungen könnte sich daraus ergeben haben, dass zwischen den beiden Filmen drei bis vier Jahre lagen und sich der Ermittlungsstand und/oder die Ermittlungstaktik inzwischen geändert haben. Noch viel wichtiger erscheint mir aber, dass wir es hier mit zwei völlig unterschiedlichen Genres von Film zu tun haben:

Die "Dokumentation" bei Prime ist ein reines Unterhaltungsprodukt, dessen Erfolg von den Produzenten letztlich nur an Zuschauerzahlen gemessen wird. Und zur Erzielung von hohen Zuschauerzahlen ist letztlich jedes Mittel recht (so lange alles im gesetzliche Rahmen bleibt). Zwar tun solche TrueCrime-"Dokus" ja immer so, als wollten sie nichts mehr, als einen mysteriösen Mordfall aufklären - aber in Wirklichkeit ist ihnen das vollkommen egal. Sie wollen Zuschauer.

Aktenzeichen xy ist - immer noch - ein Fahndungsformat, dessen Filme nicht in erster Linie darauf abzielen, die Zuschauer zu unterhalten, sondern darauf, Zeugen und Mitwisser zu gewinnen und zur Aussage zu motivieren. Die Kooperation mit der Polizei ist eng, und es werden nur Verfilmungen gesendet, die die Wünsche der Polizei zu 100% befriedigen. Und mit Polizei ist hier die tatsächlich in dem Fall aktuelle ermittelnde Polizeibehörde gemeint - nicht irgendwelche Rentner, die vor Jahrzehnten mal an dem Fall gearbeitet haben, und sich jetzt etwas dazuverdienen wollen, indem irgendetwas in die Mikrofone eines Privatsenders sprechen.

Weil es immer um aktuelle Ermittlungen geht, kann es bei Aktenzeichen XY zwar vorkommen, dass Fakten bewusst vage oder sogar falsch dargestellt werden, um, zum Beispiel, nicht zu viel Täterwissen publik zu machen. Aber generell kriegt man schon das zu sehen, was die Polizei gerade über den Fall weiß und berichten möchte. Ein anderer Unterschied: Die Polizei (und damit Aktenzeichen xy) sind natürlich viel stärker als private Produzenten an geltende Gesetze gebunden und können beispielsweise nicht einfach bestimmte Personen als verdächtig darstellen, wenn die offiziell gar nicht verdächtig sind, nur um mal die Reaktion bestimmter Leute abzuchecken. (Die privaten Produzenten sollten das eigentlich auch nicht tun, kommen aber oft damit durch, weil sie Armeen von Anwälten im Rücken haben).

Alles in Allem wundern mich aus den genannten Gründen solche Diskrepanzen zwischen Verfilmungen nicht. Im Zweifel würde ich immer Aktenzeichen xy 100x mehr vertrauen als jedem anderen Produzenten. Aktenzeichen muss eben kein Geld verdienen, sondern ist - im Gegenteil - vor allem darauf angewiesen, dass die Polizei weiter im ihnen zusammenarbeiten will. Das verträgt sich nicht mit Sensationalismus ...


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gestern um 19:59
highlights aus Aktenzeichen
07. oktober 2026, 1ter fall auf 02:15
https://www.zdf.de/play/magazine/aktenzeichen-xy-ungeloest-110/aktenzeichen-xy-international-vom-7-oktober-2026-100


oberstaatsanwalt dominik mies Frankfurt am main, vor ort in Mallorca, später im studio, spricht den größten teil

Oberstaatsanwalt fragt anfangs: "ist der Täter in der nacht möglicherweise in die finca eingebrochen?"
- nochmals alles überprüft
- Raubüberfall aus dem ruder gelaufen (am wahrscheinlichsten)
- zutritt vermutlich durch aufgehebeltes Küchenfenster
- vermutlich von westen durch zaun auf gelände (loch im zaun)
- mgl dass das üblicherweise säckeweise mit nach hause genommene geld entwendet wurde
- relativ neue Erkenntnisse: Hunde mit Narkosemittel ausser gefecht, wegen zeugenaussagen (schlapper + müder)
- täter vllt überrascht vom 8jährigen sohn, kurzentschlossen erschossen, dann panisch die flucht ergriffen
- Verwechslung Claudia leisten mit der Lebensgefährtin = nicht ausgeschlossen, auch nicht bestätigt
- schuhabdruck klein, vom Täter oder Komplizen
- Tatwaffe kaliber 6,35mm munition von PMB (südafrikanisch) und S+B (tschechisch)
- finca 4km vom bierkönig, schinkenstraße entfernt

20:15 zum ende, oberstaatsanwalt sagt:
"..sind fest entschlossen auch nach 29 Jahren den mord an MM seinem sohn Patrick und der tierpflegerin Claudia leisten aufzuklären.
denn wie schon gesagt, mord verjährt nie."


gezeigt wird
- zaun wird mit saitenschneider aufgeschnitten
- ein Fußabdruck auf einer fliese
- eine tür wird mit gewalt geöffnet, auf dem boden liegt türblatt u.a.

anmerkung dazu:
loch im zaun und kein Hund raus ?
..waren ja spezial-abgerichtete Hunde, wird auch gesagt..

"5 gut abgerichtete Wachhunde", sagte oberstaatsanwalt

unbekannt wo sich MM und Tierpflegerin aufhielten
unbekannt wo die Täter als 1tes hingegangen sind

Tatzeit
23 Uhr letzter eintrag fütterungsbuch vögel
01 Uhr eintrag fehlt, nächste fütterungszeit

die Tat
Täter legt kissen auf kopf und schießt durch
- 2 eng aneinandergesetzte schüsse in den kopf jeweils
- vermutlich Schalldämpfer, das kissen

17:11 Oberstaatsanwalt
- nichts entwendet
- weder Bargeld noch schmuck
- MM hatte Tresorschlüssel in der Hosentasche
- Täter offenbar nicht mal nach geld gesucht

Guardia zivil, spanische Kripo, einer sagt:
"schau dir an wie sie da liegen, irgendwas stimmt hier nicht"

Guardia zivil schaut in Tresor
"1000 franco, 1000 mark …"
"mit solchem geld zahlt man kein bier an der Theke"
"ich kenne nur ein Geschäft auf Mallorca: Drogen"


Vogelhaus / vogelzucht
- vögel + anlagen im 2stelligen millionenbereich
- innerhalb weniger jahre die größte vogelzucht europas aus dem boden gestampft

festnahme 2007
- vertrauter Mitarbeiter
- dringender tatverdacht
- Mitarbeiter + lebenspartnerin-mm nach der tat Beziehung
- Vermutung: schon vor der tat Beziehung, wollten neues leben beginnen
- Mitarbeiter aus u-haft entlassen, nichts nachweisbar


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