Der Dreifachmord auf Mallorca (Bierkönig) – seit 1997 ungeklärt
um 11:28Rechnerisch kommt das hin. Aber konsumieren die Gäste im Durchschnitt für 50 € pro Abend?SteamedHams schrieb:Lass an guten Abenden 2000 Gäste im Schnitt jeweils um 50 Mark konsumieren und du bist schnell bei den kolportierten Summen
Das kommt mir unglaubwürdig hoch vor. Ich kenne den Bierkönig nicht, wieviele Gäste passen da rein?
Dass die Leute dort hauptsächlich zum Biertrinken hingehen ist klar. Gab es damals auch Speisen und Merchandising-Artikel?
Es kann natürlich sein, dass Meisel nicht jeden Abend Geld nach Hause brachte, sondern ab und zu die Einnahmen mehrerer Tage.
Das dürften dann aber doch Peseten gewesen sein und keine D-Mark?
Zu der Ermordung des Kindes: wenn der Tresor im Zimmer des Sohnes war, wäre dessen Ermordung nachvollziehbar. Wenn der Sohn aber im elterlichen Bett geschlafen hat, nicht, den dann war er in einem anderen Zimmer.
Zudem wurde der Tresor ja offensichtlich nicht ausgeräumt. Wenn der Tresor demnach für die Täterschaft doch nicht so wichtig war - wozu dann eine Suche danach und der Mord an dem Sohn?
Oder wurde nur ein Teil des Geldes im Tresor entwendet und dieser danach wieder verschlossen?
Das ist alles nicht ganz rund…


