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Mumifizierte Leiche in Sickerschacht in Haidhausen/München gefunden

215 Beiträge, Schlüsselwörter: München, 2016, Skelett, Mumifiziert, Sickerschacht

Mumifizierte Leiche in Sickerschacht in Haidhausen/München gefunden

30.09.2016 um 23:24
Da fragt man sich natürlich wirklich, wann und wie die Leiche da hineingeraten sein kann. Naja, wenn die Identität geklärt werden kann und der/die Tote aus dem Umfeld von jemandem kommt, der dort tätig war, wäre es z.B. eine Erklärung. Sickerschächte sind ja normalerweise mit einem Abflussdeckel versehen. Deckel auf, Leiche rein, Deckel zu. Fragt sich nur, wie lang solche Schächte zu bleiben, ob es da nicht zwischendurch Wartungen gibt.


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Mumifizierte Leiche in Sickerschacht in Haidhausen/München gefunden

30.09.2016 um 23:24
@Comtesse
genau das habe ich auch gerade gedacht....hoffentlich klärt sich hier ein Vermisstenfall. Traurig ist es so oder so, aber für die Angehörigen wäre Gewissheit sicher besser, vor allem nach so vielen Jahren (wie zB bei Sonja...)


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Mumifizierte Leiche in Sickerschacht in Haidhausen/München gefunden

01.10.2016 um 08:31
Endlich kann ich hier auch mal was beitragen:)
Hatte meiner Schwester gestern den Artikel geschickt, (wohnen beide in München) ihr fiel sofort ein, das es da Anfang des Jahres gebrannt hatte (am 2.1.2016). Die Flammen griffen damals auf das IHK Gebäude über. Das befindet sich direkt neben dem ehemaligen Holzkontor. Weiss nicht ob das irgendwie damit in Zusammenhang stehen könnte (Wie schnell geht das mit der "Wachsleichen" Mumifizierung?)
Aber da fällt einem natürlich gleich ein Vertuschungsbrand ein. Damals wurde auch schon über Obdachlose spekuliert.
Text
Die Ursache ist ungeklärt. Carlota und Iason haben „ein paar Mal Gestalten“ auf dem Grundstück gesehen. „Vielleicht Obdachlose, die dort schlafen“, vermutet Carlota. Die Brandfahnder der Kripo ermitteln. Auch sie halten es für möglich, dass Obdachlose das Inferno verursacht haben: mit einer Kerze oder einem Gaskocher etwa.

http://www.abendzeitung-muenchen.de/gallery.berg-am-laim-feuer-am-ostbahnhof-grossbrand-in-ihk-zentrale.8d8e0dc9-84c8-4e...


Hier gabs eine Fotostrecke und sogar ein Augenzeugenvideo dazu:
http://www.abendzeitung-muenchen.de/gallery.berg-am-laim-feuer-am-ostbahnhof-grossbrand-in-ihk-zentrale.8d8e0dc9-84c8-4e...

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/nachrichten/ihk-brand-orleanstrasse-100.html

Wäre natürlich "beruhigend" wenn sich ein langer Vermisstenfall wie der von Sonja Engelbrecht lösen würde (Ein Arbeitskollege meiner Schwester hat damals sogar den letzten Begleiter von Sonja E. im Filmfall bei XY gespielt)

Irgendwie glaube ich eher an eine weniger lang zurückliegende Geschichte, weiß auch nicht warum.


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Pebbles01
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Mumifizierte Leiche in Sickerschacht in Haidhausen/München gefunden

01.10.2016 um 08:51
Danke @anowo. An den Brand habe ich absolut nicht mehr gedacht. Und ja, das ist genau die Stelle. Das wirft nun wieder eine andere Möglichkeit auf. Andererseits, wozu einen Vertuschungsbrand legen, wenn die Leiche 3 m unter der Erde in einem Sickerschacht lag? Höchstens vielleicht, um bei einem Zufallsfund des Leichnams irgendwelche Spuren zu verwischen. Das wäre durchaus möglich.

Ich weißt nicht, ob das mit dem Wachsleichen so schnell geht. Vermute aber schon, da:
Gewöhnlich wird ein bestatteter Mensch innerhalb weniger Jahre zu Erde. Höchstens ein paar seiner Knochen überdauern die Zeit – Angehörige können diesen Prozess allerdings empfindlich stören. „Auf vielen Friedhöfen wird viel zu viel gegossen“, sagt Iris Zimmermann vom Institut für Pflanzenernährung und Bodenkunde der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Zwei Zehn-Liter-Kannen reichten aus, um ein Grab tagelang unter Wasser zu setzen. Ist der Boden zu nass, fehlt ihm der Sauerstoff, der für den Verwesungsprozess unabdingbar ist. Zudem wirkt das Wasser wie eine Kühlflüssigkeit, die die Zersetzung des Leichnams behindert.
http://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/panorama/wachsleichen-wenn-tote-nicht-verwesen-id5599006.html

Vielleicht hat ja hier Jemand mehr Ahnung von einem Verwesungsprozess?


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Pebbles01
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Mumifizierte Leiche in Sickerschacht in Haidhausen/München gefunden

01.10.2016 um 09:00
Nachtrag:

Wie ich aber aus obigem Artikel entnommen habe, bleibt die Wachsleiche, wenn erst einmal verwachst dann ewig in diesem Zustand. Also ist der Zeitraum nach dem Tod momentan schwer einzuschätzen. Warten wirdas Obduktionsergebnis ab.
Die gruselige Folge: Die im Körper gespeicherten Fettmoleküle schwemmen aus und verhärten sich unter der Haut zu einem modrig riechenden Fettpanzer. Ist der entstanden, kommt die Kompostierung fast völlig zum Stillstand. Mitunter behält die Leiche sogar Augen und Gesichtszüge – und kann in diesem Zustand hundert Jahre überdauern.
http://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/panorama/wachsleichen-wenn-tote-nicht-verwesen-id5599006.html

Nun habe ich im Wikipedia gefunden, dass es ca. 12 Jahre dauert, bis der Körper verwest ist. Da die Leiche ja schon skelettiert war, kann man dann doch von einem längeren Zeitraum ausgehen?
Bei der Erdbestattung wird der verschlossene Sarg aus Holz in einer Tiefe von ca. 1,6 Metern im Grab gelagert. Üblicherweise lässt die Luft- und Wasserdurchlässigkeit des Bodens das Holz verfaulen und die Körpersubstanz verwesen. Nach zwölf Jahren kann der Körper zersetzt sein. Eine Zersetzung der Knochen ist komplexer. Je nach Lage der Grabstelle ist eine Ruhefrist von 20 bis 30 Jahren festgelegt. In dieser Zeit der Totenruhe wird angenommen, dass sich alle Spuren des Bestatteten zersetzt haben. Die Ruhefrist kann in landesrechtlichen Bestattungsgesetzen oder regional in der Friedhofssatzung festgesetzt sein.
Wikipedia: Wachsleiche


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Robin76
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Mumifizierte Leiche in Sickerschacht in Haidhausen/München gefunden

01.10.2016 um 11:41
@anowo
Danke für den Beitrag. Natürlich kann der Brand mit dem Fund dieser Leiche zusammenhängen. Die Leiche kann aber auch zu dieser Zeit schon längst in diesem Schacht gelegen haben. Wenn ein Brand gelegt wird und die Feuerwehr anrückt und dann anschließend noch Aufräumarbeiten stattfinden, besteht ja auch die Gefahr, dass diese Leiche gefunden worden wäre. Weniger auffällig wäre es dann gewesen, die Leiche nicht in den Schacht zu legen. Aber warten wir mal ab, was dabei rauskommt.


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Mumifizierte Leiche in Sickerschacht in Haidhausen/München gefunden

01.10.2016 um 13:17
Für mich bestehen die Fragen:
Wie lange hätte eine normale Skelettierung im Schacht unter normalen Umständen gedauert, wenn es nicht zur Wachsentstehung gekommen wäre?
Die tote Person war ja nun offenbar teilweise skelettiert. Daraus schließe ich, dass der Leichnam zunächst dort ganz normal verwesen konnte. Da bleibt dann die Frage, wie lange. Und dann kam, evtl. wetterbedingt, eine Situation zustande, die die Wachsbildung förderte. Hat es stark geregnet und das Regenwasser versickerte im Schacht und stand dort längere Zeit? Und kann man dann feststellen, wie lange die Wachsbildung und der Todeseintritt schon her ist? Ich vermute es, weiß es aber nicht.

Wann wurde der Schacht angelegt? Also, seit wann gibt es ihn überhaupt und seit wann ist er zugänglich? Iwo oben stand, es wurde erst später ein Schotterweg/fester Kiesweg o.ä. dort gebaut und dieser scheint gar nicht mehr zu existieren (Aussage vom Anwohner). Der Anwohner meinte offenbar, die Leiche müsse schon vor dem Kiesweg dort gelegen haben, gab es denn dann schon den Schacht? Wie kann man den Deckel öffnen und schließen? Ist es einfach so möglich, kann das eine Person alleine (Betondeckel)?
Beitrag von latte3, Seite 2

Das wären ja schon Infos, die den Tathergang möglicherweise eingrenzen, beschreiben und erklären könnten.


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01.10.2016 um 13:24
Fraglich ist wie man sich die Auffindesituation vorstellen muss. Wenn ich mir den Schacht unserer Sickergrube hier am Haus vorstelle, so ist der sehr eng (unser Klempner ist ziemlich beleibt und passte bei einer Kontrolle desselben gerade so rein), d.h. wenn das auch so ein Schacht ist, dann kann die Leiche nur senkrecht drin gelandet sein, entweder mit den Füßen oder dem Kopf nach unten. (Evtl. ist das bei einer gewerblich genutzten Sickergrube aber auch anders, nicht so eng, da größer.) So eine Lage in senkrechter Form könnte aber natürlich die teilweise Skelettierung und teilweise Wachsbildung erklären, denn in der Sickergrube ist es unten feuchter als oben, so könnte sich im unteren Teil der Leiche Wachsbildung ergeben haben, während die nach oben gerichteten Körperteile normal verwest und skelettiert sind.


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Robin76
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01.10.2016 um 13:25
darkstar69 schrieb:es stark geregnet und das Regenwasser versickerte im Schacht
Ich weiß ja nicht, wo genau der Brand war, es heißt ja irgendetwas vom IHK-Gebäude. Dass dann dieser Schacht bei den Löscharbeiten unter Wasser stand, könnte u.U. möglich sein.


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Pebbles01
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01.10.2016 um 13:43
@Robin76

Ich hatte das so verstanden, dass das Feuer im Holzlager ausbrach und auf das IHK-Gebäude übergriff.
Dort fanden sie gleich zwei Brände vor: Ein angebautes Holzlagergebäude stand in Flammen, zudem hatte das hochschlagende Feuer auf das IHK-Gebäude übergegriffen. Dadurch brannte es auch im 4. Stock der IHK-Akademi
http://www.tz.de/muenchen/stadt/au-haidhausen-ort43334/muenchen-brand-ihk-gebaeude-6002893.html


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Mumifizierte Leiche in Sickerschacht in Haidhausen/München gefunden

01.10.2016 um 13:48
Ich habe nochmal nach Fotos der Baustelle gesucht, inwiefern der Sickerschacht selbst mal gezeigt wird. Ich konnte aber keine Abbildung davon finden. Wir wissen also nicht, wo genau er ist und wie er aussieht.

Wenn er aber 3 m tief sein soll, müsste er auch schon relativ breit sein, denke ich. Und wenn ein schwerer Betondeckel drauf ist, kann man diesen vermutlich auch nicht so leicht öffnen und vor allem nicht selber schließen. Daher würde ich doch eher mal einen Unfall oder Suizid ausschließen. Inwiefern Obdachlose einen ihrer Kollegen, der eines normalen Todes starb, aus Unsicherheit und Angst auf diese Weise beerdigten, ist fraglich.

Die Obduktion wird einige Fragen beantworten können. Eben wann der Tod wohl eintrat und wie. Geschlecht, Alter, Herkunft, usw.


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Pebbles01
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01.10.2016 um 13:52
Könnte es sein, dass der/die Tote lange Zeit vorher im Schacht landete, dort vor sich hin verweste und erst durch das Löschwasser zu "verwahsen" begann? Es ist ja die Rede von einer schon skelettierten Wachsleiche. Oder täusche ich mich da jetzt? Und da der Verwesungsvorgang durchaus 12 Jahre oder länger dauern kann ...


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01.10.2016 um 13:55
Da die Wachsbildung ja aufgrund von Körperfetten eintritt, müssen also auch noch Körperfette da sein. Die Skelettierung kann also auch nicht übermäßig fortgeschritten sein.


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Pebbles01
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01.10.2016 um 15:43
@darkstar69
darkstar69 schrieb:Da die Wachsbildung ja aufgrund von Körperfetten eintritt, müssen also auch noch Körperfette da sein. Die Skelettierung kann also auch nicht übermäßig fortgeschritten sein.
Klingt logisch, und ich sehe das eigentlich ebenso. Ich kenne aber die Verwesungsprozesse nicht genau. Bleiben Körperfette bis zum Ende bestehen? Meine Frage zielt darauf ab, ob es möglich ist, dass auch noch im mittleren bis Endstadium der Verwesung Körperfette übrig sind, die eine "Wachsbildung" zulassen.


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Cosmo69
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Mumifizierte Leiche in Sickerschacht in Haidhausen/München gefunden

01.10.2016 um 16:53
Zunächst bin ich jetzt etwas geschockt weil der Leichenfundort eben (nur) 5. km vom Ort
entfernt ist an dem Sonja Engelbrecht vor 20. Jahren verschwand, ich denke mal das
jeder der sich lange und intensiv mit Sonja beschäftigt wie ich auf so eine Meldung wie vom
Blitz getroffen reagiert.
Man muss jetzt aber wirklich abwarten was die Obduktion ergibt !


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Pebbles01
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01.10.2016 um 17:16
@Cosmo69

Nun, München ist eine große Stadt. Ich lebe dort. Ein Umkreis von 5 km sagt nicht so arg viel aus (himmelsrichtungsmäig). Der Stiglmeierplatz liegt Zentrum eher westlich. Der Fundort liegt Zentrum weiter östlich. Ich würde gerne wissen, wo genau das Zuhause von Sonja war. Lag das auf der Strecke?


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Cosmo69
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Mumifizierte Leiche in Sickerschacht in Haidhausen/München gefunden

01.10.2016 um 17:29
@Pebbles01
Da hast Du natürlich Recht !
Sonja lebte ja in Laim wenn ich das jetzt richtig sehe quer in die andere Richtung .
Und in einer Millionen Stadt kommen ja sicherlich viele Menschen ums Leben, wer allerdings
in so einem Schacht gefunden wird ist mit großer Sicherheit keines natürlichen Todes gestorben
(oder Beerdigen sich Obdachlose so ? ) .
Hier wurde auch von einem User der Zeitraum von etwa 20. Jahren genannt den die oder der
Tote dort gelegen hat, was natürlich in die Zeit 1995. als Sonja verschwand fällt.
Man muss jetzt Abwarten ob man nochmal etwas hört zu der Leiche .


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01.10.2016 um 18:14
Cosmo69 schrieb:Hier wurde auch von einem User der Zeitraum von etwa 20. Jahren genannt den die oder der
Tote dort gelegen hat,
Das hat ein Anwohner gegenüber einem Journalisten wohl vermutet. Wissen wird er das auch nicht...
Sonja muss ja auch irgendwo sein, - ob tot oder doch lebendig. Warten wir ab.


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01.10.2016 um 18:58
Wie kann die Polizei in so einem Fall nicht von einem Verbrechen ausgehen?

In einem Artikel steht, es gebe keine Hinweise auf ein Verbrechen. Dass die Leiche in so einem Schacht liegt und vermutlich den Deckel nicht selbst geschlossen hat, ist für mich mehr als ein Hinweis auf ein Verbrechen.

Natürlich kann derjenige auch eines natürlichen Todes gestorben sein und irgendjemand hat ihn dort "beerdigt", aber das finde ich irgendwie total unwahrscheinlich. Wieso sollte das jemand machen? Nur weil es sich vielleicht um Obdachlose gehandelt hat? Hmm. Kann ich mir nicht vorstellen. Aber möglich ist natürlich alles.
Allerdings glaube ich - rein gefühlsmäßig - nicht, dass es sich um Sonja Engelbrecht handelt.


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01.10.2016 um 19:24
@Pebbles01 schrieb:
Pebbles01 schrieb:Nun, München ist eine große Stadt. Ich lebe dort. Ein Umkreis von 5 km sagt nicht so arg viel aus (himmelsrichtungsmäig). Der Stiglmeierplatz liegt Zentrum eher westlich. Der Fundort liegt Zentrum weiter östlich. Ich würde gerne wissen, wo genau das Zuhause von Sonja war. Lag das auf der Strecke?
@Pebbles01

Nein, es lag nicht auf der Strecke (Sonja wohnte in der Zschokkestraße im Stadtteil Laim).


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