Frauenmorde in Münster und Heidelberg
30.07.2017 um 13:45Oh sorry, irgendwas hat beim unteren Teil mit dem Zitieren nicht richtig geklappt
Klar, insgesamt in Ziegelhausen gibt es diese Möglichkeiten, aber nicht dort wo die Kneipe war. Und es war die Einzige dort unten, alles andere war ein gutes Stück weiter weg. Die Tankstelle gab es, wenn ich mich richtig erinnere, bis Ende der 70ger. Über Ziegelhausen verteilt gab es damals 4 Tankstellen, heute gibt es hier gar keine mehrAnnaKomnene schrieb:Gaebe es in Ziegelhausen denn raeumliche Moeglichkeiten einer Disko/Kneipe/Kaschemme in der Groesse einer umgebauten Doppelgarage einzurichten? Vielleicht neben einer Tankstelle wie im Film?
All diese betroffenen "Diskos" in Norddeutschland und auch die "Tenne" in Rheine würde man heute wohl eher als Bar mit kleiner Tanzfläche bezeichnen. Mit ein paar Ausnahmen existieren sie schon lange nicht mehr und sind meist in Vergessenheit geraten.Nev82 schrieb:Das xy Beiträge zuweilen dramaturgisch etwas 'aufgehübscht' werden, stellen wir hier bei Allmy nicht zum ersten mal fest. Da wurde wahrscheinlich aus einer charakterlich typischen Dorfkneipe eine Disco

Nein, es gab keine Disco und kein Top Cat dort, warum ist das so schwer zu verstehen?? Ich habe es ausreichend erklärt und auch offizielle Quellen, wie das Archiv des Stadtteilvereins, geben nichts her in der Richtung. Ich habe mich also nicht nur auf eigene Erinnerung und Anwohner verlassen, die etwas älter sind als ich. Von mir aus beende ich das Thema jetzt auch, ist mir zu mühsam, wenn mir doch nicht geglaubt wird am EndeGonzoX schrieb:Das Top Cat kann also durchaus ein mieser kleiner Laden gewesen sein, der nur fünf Monate existierte und den man lange zu Recht vergessen hat.
WER kam richtig aus Ziegelhausen?AnnaKomnene schrieb:Hm. Kam sie denn richtig aus Ziegelhausen? Eine dubiose Disko in zB Peterstal hoert sich fast noch absurder an als Ziegelhausen. Aber vielleicht irgendwo auf halber Strecke zur Altstadt? Gaebe es da raeumliche Moeglichkeiten?
Aber die Tankstelle war doch genau DA, eben neben der Kneipe. Und früher, vor 1976, war DAS die einzige Strasse Richtung Heidelberg, bevor etwas weiter unten, parallel dazu, die große Straße am Neckar entlang gebaut wurde. Da hast du doch deine Durchgangsstrasse, auch wenn sie zu diesem Zeitpunkt nicht mehr die einzige warAnnaKomnene schrieb:Ich wuerde so eine Kaschemme auch eher an einer Durchgangsstrasse verorten, und eben genau da, wo auch eine Tankstelle ist, also in
Interessant ist hier, dass er nicht nur den Kneipencharakter der damaligen Cuxhavener Disco "Container" beschreibt, sondern man auch etwas über die sonstigen (Disco)-Vorlieben Anke Streckenbachs und Angelika Kielmanns erfährt.Coonie schrieb am 06.01.2014:hallo zusammen ! Ich bin über dieses Thema gestolpert und möchte auch meinen Senf dazu geben, quasi als Zeitzeuge, auch wenn es schon etwas älter ist.
Ich komme gebürtig aus Cux und mit mit Anke Streckenbach in dieselbe Klasse Grundschule gegangen. Die Angelika Kielmann kannte ich vom sehen.
Ich habe mir die Beiträge durchgelesen und kann zumindest über die erwähnten Kneipen etwas sagen: Die Börse war eine kleine Disco ( eher Kneipe mit Tanzfläche) und hier verkehrten eher die Hippy-Kiffer-Alternativ Leute und es wurde Rockmusik gespielt. Irgendwann Ende der 70er musste der Laden schliessen und der Betreiber zog mitsamt Inventar 200m weiter und hat unter dem Namen " Container" wieder eröffnet. Es war derselbe Besitzer und dieselben Stammgäste, zu denen meines Wissens auch Angelika gehörte.
Anke ging eher in den Club Hanseat, eine kleine Disco, in der es halt chic zuging und auch mal Foxtrott getanzt wurde. Allerdings gab es in der Bahnhofstr. noch einen Laden, das Auberger, in dem ich beide Mädchen ab und zu gesehen habe.
Interessanterweise war es damals angesagt ( wenn man ein Auto oder Mitfahrgelegenheit hatte ), immer mal ins Moustache nach Bremerhaven zu fahren. Dort ist ja auch eine junge Frau verschwunden, wie ich gelesen habe.
Nicht zu vergessen der Altenwalder Hof, noch eine Disco, in der ( wie auch im Club Hanseat) viele Soldaten verkehrten. 1-2x im Jahr waren regelmässig in der Altenwalder Kaserne zu Manövern viele holländische Soldaten zu Gast und dann ging es regelmässig richtig rund ! Anke wohnte 200m davon entfernt.
Es war damals übrigens völlig normal, sich an die damalige B 6 zu stellen um von Disco A zu Disco B oder nach Hause zu kommen, manchmal standen 5-6 Leute an der Feuerwache, denn der letzte Bus fuhr um 22 Uhr.