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Die Plaza Frau

5.632 Beiträge, Schlüsselwörter: Norwegen, Unbekannte Tote, 1995, Oslo
nodoc
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Die Plaza Frau

30.11.2017 um 11:09
Diese Abkürzung scheint es in Bezug auf eine Nationalität ohnehin nicht zu geben. Autokennzeichen für Belgien ist B, ansonsten nach ISO-3166-Alpha-2 BE und Alpha-3 BEL.

Merkwürdig das sie überhaupt ein Kürzel benutzt hat.


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Die Plaza Frau

30.11.2017 um 11:09
@eldec
Sie war ja wohl definitiv keine Belgierin, allerdings hast du recht. Es hätte B oder BE dort stehen müssen!


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Indina
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Die Plaza Frau

30.11.2017 um 14:54
Die Frage warum hat sie keiner vermisst..
Ich denke, sollte sie einem bestimmten Gewerbe nachgegangen sein, verabschieden sich früher oder später Verwandte, Freunde etc...
Könnte natürlich auch sein, dass sie keine Verwandten mehr hatte, oder mglw. seit ewigen Zeiten keinen Kontakt mehr zu ihnen, das soll ja vorkommen.
Werden jetzt eigentlich nochmals Foto's von ihr in Deutschland, England usw. veröffentlicht? Vllt. haben die ja Ermittler Glück, denn wenn der Fall nur in Oslo neu aufgerollt wird, könnte es schwierig werden.


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Die Plaza Frau

30.11.2017 um 15:16
Indina schrieb:Die Frage warum hat sie keiner vermisst..
Es kann schon gut sein dass sie jemand vermisst. Nehmen wir mal an, sie kommt aus Deutschland.

Damals haben die Behörden noch nicht wirklich effektiv zusammengearbeitet bei solchen Fällen. Und die Neuigkeiten von einem Suizid (oder Mord oder was auch immer) in Oslo wird auch nicht so breitgetreten worden sein hier in den Medien.

So kann das kommen...

Ich meine, der Fall scheint ja nach wie vor hier nicht bekannt zu sein....

Bin gespannt, ob der Reporter, der hier ja an dem Fall dran ist, nach der Zahnuntersuchung weitermacht und eventuell hinbekommt, dass der Fall hier bekannter wird. Dann gäbe es vielleicht eine Chance, dass sich noch wer meldet dessen aufgegebene Vermisstenanzeige hier in irgend einer Schublade verschimmelt....


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Die Plaza Frau

30.11.2017 um 16:06
@RobynTheTiny
Ich denke, dass es demnächst in Deutschland dazu etwas geben wird. Bei der Isdal-Frau hat es auch ein paar Monate gedauert, bis die deutschen Medien den Fall aufgegriffen haben. Hinzu kommt ja noch, dass erst seit der Zahnuntersuchung und den Recherchen von Lars Christian Wegner klar wurde, dass die Plaza Frau deutsche ist oder zumindest Beziehungen nach Deutschland hatte.
Deshalb hat es 1995 auch keinerlei Kontakt zu den deutschen Behörden gegeben.


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Die Plaza Frau

30.11.2017 um 16:20
Interessanter Fall. Lese heute auch zum ersten Mal davon.

Ich kann mir vorstellen, dass sie eventuell aus dem Grenzgebiet Deutschland/Belgien kommt. Hier, ganz im Westen gibt es jede Menge Bezug zu Belgien und auch den Niederlanden. Das sogenannte Dreiländereck, DE/B/NL. Kenne einige deutsch-belgische Familien. Viele machen dort Urlaub, oder gehen einfach mal belgische Pommes essen. Einige Deutsche, die ich kenne sind nach Belgien gezogen, oder lebten dort mal.

@eldec
Ja, es könnte durchaus auch Rue de la station heißen. Die zwei Striche über dem vermeintlichen i wären dann der i-Punkt. Mich würde dann nur wundern, dass das andere n , von Verlaine, nach unten, statt nach oben offen geschrieben worden wäre. Aber gibt ja auch Leute, die schreiben in einem Satz ganz unterschiedlich.

Zumindest aber ein ganz interessanter Fall. Ich glaube, ich muss die Links noch ein paar Mal lesen, damit ich alle Infos beisammen habe. :-D


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Indina
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Die Plaza Frau

30.11.2017 um 16:26
RobynTheTiny schrieb:Es kann schon gut sein dass sie jemand vermisst. Nehmen wir mal an, sie kommt aus Deutschland.
Damals haben die Behörden noch nicht wirklich effektiv zusammengearbeitet bei solchen Fällen. Und die Neuigkeiten von einem Suizid (oder Mord oder was auch immer) in Oslo wird auch nicht so breitgetreten worden sein hier in den Medien.
Ja, stimmt!
tuxhater schrieb:Ich denke, dass es demnächst in Deutschland dazu etwas geben wird.
Na..das wäre Super!


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Die Plaza Frau

30.11.2017 um 16:45
@eldec
Ich habe noch mal geguckt.
Das erste ist der i-punkt und das daneben ein Komma zwischen Hausnummer und Rue.
Ja, finde auch, dass das station heißt. :-)
Die Rue de la station 148 gibt es in Verlaine. Habe das mal bei Google Maps eingegeben.


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Die Plaza Frau

30.11.2017 um 19:04
@busenwunder
Naja, was heißt seriös? Ich habe 2003 mal ne Ausgabe der VG in der Hand gehabt. Ist ganz klar ne Soft-News-Zeitung, also vergleichbar mit Bild, Express oder auch der Kronen-Zeitung.
oBARBIEoCUEo schrieb:Ja, finde auch, dass das station heißt. :-)
Die Rue de la station 148 gibt es in Verlaine. Habe das mal bei Google Maps eingegeben.
Sieht für mich auch nach station aus.

Interessant ist, dass es die Adresse wirklich gibt. Andererseits kann das auch auf gut Glück eingetragen worden sein oder die Frau ist da mal gewesen.

Außerdem würde sich ja Deutsch und Belgien nicht vollkommen ausschließen. Allerdings lässt mich das BL oder BC, das sie eingetragen hat, daran zweifeln. Zu BL fallen mir nur zwei Kennzeichen ein: in Deutschland der Zollenalbkreis und in der Schweiz Basel Landschaft. Hat aber eher nichts damit zu tun.


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Die Plaza Frau

30.11.2017 um 19:42
Bis auf den Artikel in der VG+ und einigen weiteren, aber eher abgespeckten, Infoseiten habe ich zu dem Fall nichts weiteres gefunden.
Das ist an sich sehr schade, was aber vermutlich daran liegt, dass es sich hier um einen Suizid zu handeln scheint.

Wie ein "übliches Vorgehen" bei einem Suizid mit unbekanntem Selbstmörder ist, weiß ich nicht, aber man sollte meinen, dass mindestens die möglichen Herkunftsländer darüber informiert werden, dass es da jemanden gibt, den man nicht identifizieren kann, wenn man schon eine Vermutung hat, die durch Zeugen genährt wird.
Möglicherweise ist das sogar passiert, wurde aber bisher nicht veröffentlicht. Allerdings bei BKA & Co. (gilt vermutlich auch für andere europäische Länder) gibt es durchaus die Rubrik der unbekannten Toten...wobei es hier natürlich fraglich ist, ob die sich mit einem Suizid abgeben.

Ich habe das Profil bei doenetwork eingegeben und hoffe, dass es veröffentlicht wird. Allerdings weiß ich hier nicht, ob diese Seite stark frequentiert ist. Wobei ich sehr überrascht bin, doch sehr viele Fälle, auch für Europa, dort zu finden, obwohl dort seit einigen Jahren Europa wohl nicht mehr aktualisiert wurde.
Der einzige Fall aus Norwegen, der dort veröffentlich wurde, ist zufälligerweise die Tote, die in Isdalen gefunden wurde.


Was die Adresse betrifft, die auf dem Anmeldeformular eingetragen wurde...hm...schwierig. Nachdem sie schon einen falschen Namen angegeben hat, ist es natürlich sehr zweifelhaft, dass sie selbst (aktuell) wohnhaft an dieser Adresse ist, vollkommen unabhängig davon, wer die Adresse nun eingetragen hat.
Möglicherweise ist es aber doch ein Wohnort von ihr, aus der Vergangenheit, denn wenn man eine Adresse irgendwo angibt, muss man halt immer damit rechnen, dass man auf jemanden trifft, der das Viertel oder sogar die Straße kennt. Das war ja die gleiche Diskussion bei der Isdal-Toten.
Es gibt ja, so wie ich das jetzt gelesen/verstanden habe, bisher keine gesichterte Info, dass JF das Anmeldeformular ausgefüllt hat. Vielleicht habe ich das aber auch falsch verstanden. Hätte ein Mitarbeiter des Hotels das Formular ausgefüllt, so müsste sich das ja recht schnell verifizieren lassen. Aber wie gesagt, das kann ich auch falsch aufgefasst haben.


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Indina
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Die Plaza Frau

30.11.2017 um 20:02
raptor83 schrieb:Zu BL fallen mir nur zwei Kennzeichen ein: in Deutschland der Zollenalbkreis
Wenn sie Deutsch sprach, könnte das schon Baden-Württemberg sein im Schwabenland.
Man müsste halt wissen ob sie einen Akzent hatte, denke mal das wird von den Angestellten keiner mehr wissen.
Um 8:06 Uhr bestellt Jennifer Fergate Essen vom Hotelzimmerservice, einem "Hotbite" aus Bratwurst und Kartoffelsalat.
Auch die Essensauswahl finde ich schon sehr deutsch!


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Die Plaza Frau

30.11.2017 um 20:19
Indina schrieb:Man müsste halt wissen ob sie einen Akzent hatte, denke mal das wird von den Angestellten keiner mehr wissen.
Hm...könnte ein Hotelangestellter in Norwegen einen schwäbischen (oder generell innerdeutschen) Dialekt oder Akzent heraushören?
Dazu müsste derjenige entweder selbst Deutscher sein, die deutsche Sprache extrem gut sprechen und/oder oft hören, also ein ausgeprägtes Sprachgefühl haben. Das kann natürlich sein, absolut. Da müsste man sich halt, von Ermittlerseite, die Mühe machen und nachforschen...aber fraglich, ob das Sinn macht.
Genauso wäre fraglich ob jemand, der sich im Ausland befindet oder dort anruft, mit Akzent spricht oder ob er auf Hochdeutsch zurückgreift, damit man ihn auch wirklich gut versteht. Es gibt ja ebenso Leute, die einen gewissen Dialekt sprechen, aber ganz woanders herkommen...ich kann bspw. hochdeutsch, niederbairisch, südtirolerisch und schwäbisch; bin trotzdem Münchnerin (Münchnerisch kann ich jedoch kaum) :)
Indina schrieb:...einem "Hotbite" aus Bratwurst und Kartoffelsalat.
Das mutet aber nur in erster Instanz "typisch" Deutsch an (das Sauerkraut fehlt :) ).  Bratwurst oder Würstl sind mittlerweile weit verbreitet, Großbritannien oder die USA sind wohl das beste Beispiel dafür, sogar in Italien findet man an vielen Straßenecken Stände, die "Wurstel" verkaufen.
Und gerade der amerikanische Kartoffelsalat ist heute sehr viel verbreiteter, als der deutsche.
Ob nun das Essen auf die Herkunft schließen lässt, möglich, aber ich finde, das wäre doch zu einfach gedacht, da heute kulinarisch kaum noch Grenzen bestehen. Aber, möglich ist bekanntlich alles, allerdings lässt sich hieraus wohl keine großartige Spur finden.

Ich werde heute Nacht sicher davon träumen, wenn dem nicht noch Jörg Haider und sein "Unfall" dem den Rang abläuft. Morgen beim Frühdienst bin ich sicher halbtot, weil ich die Nacht darüber gegrübelt habe. :)


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Die Plaza Frau

30.11.2017 um 20:26
Ich denke nicht, dass das "BL" ihrer richtigen Herkunft zugeordnet werden kann, vielmehr, dass sie es fälschlicherweise für das belgische Länderkennzeichen hielt. Sie hatte zwar grobe Ortskenntnisse in Belgien, allerdings war die Postleitzahl und die zu Verlaine gehörige Telefonvorwahl ja auch nicht korrekt. Auch bei der "Rue de la Station" denke ich, dass sie das eher auf gut Glück eingetragen hat, weil es eine Bahnhofsstraße ja fast in jedem Ort gibt.


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Die Plaza Frau

30.11.2017 um 21:42
Eossoe schrieb:Hm...könnte ein Hotelangestellter in Norwegen einen schwäbischen (oder generell innerdeutschen) Dialekt oder Akzent heraushören?
Dazu müsste derjenige entweder selbst Deutscher sein, die deutsche Sprache extrem gut sprechen und/oder oft hören, also ein ausgeprägtes Sprachgefühl haben.
Das sehe ich auch als Problem an.
Ich höre Dialekte ganz gut raus, möglicherweise auch, weil ich mich während meines Studiums damit beschäftigt habe. Ein schwäbischer Akzent sollte eigentlich ganz gut rauszuhören sein. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das einem Nicht-Muttersprachler so auffallen würde. Nehmen wir mal an, dass sie wirklich aus Schwaben kommen würde und dort aufgewachsen ist, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass sie diesen Dialekt auch spricht, da im Süden Deutschlands die Dialektkompetenz tendenziell besser ausgeprägt ist. Den abzutrainieren ist auch gar nicht so leicht. Selbst, wenn eine solche Person Standarddeutsch spricht, hört man es noch ganz gut.

@Wintermute201
Ich denke auch, dass es kein Autokennzeichen ist.
Wintermute201 schrieb: Auch bei der "Rue de la Station" denke ich, dass sie das eher auf gut Glück eingetragen hat, weil es eine Bahnhofsstraße ja fast in jedem Ort gibt.
Stimmt wohl. In meinem Heimatort gibt es sogar eine, ohne Bahnhof. Es gab allerdings einen, bevor die Strecke in den 70ern stillgelegt worden ist.


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Die Plaza Frau

30.11.2017 um 23:36
Das ist ein spannender Fall.
Ich finde einen Selbstmord auf Grund der Umstände tatsächlich fragwürdig.

Die Punkte die mich am meisten stören:

1. Die fehlenden Schmauch- und Blutspuren an ihren Händen
Das Blut verteilte sich auf die Wände und Möbel, aber an ihrer Hand nicht. Sollte sie sich tatsächlich das Leben genommen haben, dann hätte sie zwei Schüsse abgegeben (inkl. einem "Testschuss") und dass dann keine Schmauchspuren zu finden sind, finde ich seltsam.

2. Warum eine Pistole und wieso hält sie sie so komisch?
Lt. Artikel ist der Rückstoß dieser Pistole wohl ziemlich mächtig. Hätte sie den "Testschuss" abgefeuert, würde sie die Waffe dann tatsächlich ohne den üblichen Griff verwenden? Sollte sie einen Testschuss abgefeuert haben, dann kannte sie sich wahrscheinlich nicht mit Handfeuerwaffen aus. Zumal ist es doch viel umständlicher eine Pistole zu besorgen, als beispielsweise Schlaftabletten, wenn man denn eine Selbstmord-Absicht hat.
Der "Testschuss" könnte auch vom Mörder nach dem Mord abgefeuert haben, um die Waffe in Ihre Hand so zu platzieren. Lt Artikel wurde ein Klick gehört, nachdem ihre Hand von dem Auslöser gelöst wurde. (Oder ist es technisch möglich feststellen welche Kugel zuerst abgefeuert wurde?)

3. Das unverdaute Essen
Lt dem Forensiker im Artikel, hätte die Bratwurst innerhalb von einigen Stunden verdaut werden müssen. Natürlich könnte es ein, dass das Opfer viel später gegessen hat, aber klingt für mich sehr unwahrscheinlich. Wenn ich mir essen bestelle, dann habe ich normalerweise Hunger. Ich glaube, sie ist tatsächlich in der Nacht von Freitag auf Samstag bereits verstorben.

4. Mr. F
Er hat Samstagmittag ausgecheckt.
Lt. Artikel verhält er sich merkwürdig, behauptet er wurde an der Rezeption gefragt, ob er etwas zu dem Fall gehört hat, obwohl da die Tote noch nicht gefunden wurde. Er wohnt zufälligerweise in Belgien, wie die falsch angegebene Adresse. Er war zufälligerweise im gleichen Hotel, in der gleichen Etage und nur eine Nacht im Hotel, also die gleiche Nacht, in der als das Opfer zum letzten Mal lebendig gesehen wurde... Sehr seltsam.

Zu der abgeschlossenen Tür, könnte es lt. Artikel durchaus sein, dass jemand das Schloss manipuliert hat (würde zu gerne wissen wie genau dieses Schloss funktioniert), oder der Mörder befand sich noch im Raum, als der Security-Chef aufgeschlossen hat. Der Mann hat den Raum nicht betreten und es vergingen noch einmal 30 Minuten bis die Polizei eingetroffen ist. Der Mörder könnte sich in der Zwischenzeit aus dem Raum geschlichen haben.
Evtl. hat der Mörder einen Koffer mitgenommen, um weniger aufzufallen oder tatsächlich die Identität des Opfers zu verschleiern.

Da sie ja von Donnerstag auf Freitag nicht im Hotelzimmer war, könnte sie auch jemanden mit einem Koffer übernacht besucht haben. Auf Grund irgendwelcher Umstände hat sie die Tasche dort vergessen oder stehen lassen? (Dagegen spricht eigentlich die Aussagen des Zimmermädchens, die ein paar schöne Schuhe gesehen hat, die später nicht mehr aufzufinden waren.)

Die Etiketten der meisten Klamotten wurde zwar entfernt, aber nicht bei den Sachen, die dabei beschädigt werden könnten (Jacke & Tasche), also könnte man davon ausgehen, dass Jennifer es selber war. So etwas machen manche Menschen.
tuxhater schrieb:Ja, der zweite, tödliche Schuss fällt in diesen Zeitraum.
Ich konnte dem Artikel nicht entnehmen, dass beide Schüsse zur etwa gleichen Zeit gefallen sind.
Der Security-Mitarbeiter hat nur einen Schuss gehört und weitere Zeugen wurden nicht befragt oder haben nichts mitbekommen.
Bellaso schrieb:ür falsch halte ich, dass sie selbst die belgische Adresse im Meldeformular eingetragen hat. Denn in derselben Handschrift ist die Zimmernummer eingetragen, was wohl nicht der Hotelgast macht.
Für mich sehen die Zahlen der Zimmernummer anders aus, als bei der Adresse und Telefonnummer. Meiner Meinung nach handelt es sich nicht um die gleiche Handschrift.


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Die Plaza Frau

30.11.2017 um 23:44
Areela schrieb:Für mich sehen die Zahlen der Zimmernummer anders aus, als bei der Adresse und Telefonnummer. Meiner Meinung nach handelt es sich nicht um die gleiche Handschrift.
Da stimme ich dir zu, das sehe ich genauso. Die Achten sind z.B. völlig verschieden.
Außerdem, warum sollte der/die Rezeptionist/in in dem Formular erst alle auszufüllenden Felder ankreuzen, wenn er/sie die dann doch selbst ausfüllt.


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Die Plaza Frau

30.11.2017 um 23:54
dieser fall ist über 20 jahre alt und hat es bislang nicht hier in die medien geschafft. obwoh es angeblich bezug hierher gibt.
das heisst im umkehrschluss, dass eine familie in mazedonien, rumänien, sibirien, portugal oder marokko ,die eine angehörige vermisst, zehnmal nichts davon mitbekommen hat.

so wenig, wie dieser fall publik wurde, wundert es mich nciht, dass niemand diese frau erkannt hat.


was die adresse angeht, so finde ich es nicht sonderbar. auch ich gebe manchmal falsche adressen an (nein, cih bin kein verbrecher. z.b., wenn ich im internet bei firmen was anfrage und die unbedingt eine adresse dazu haben wollen), dann gebe ich immer spontan so etwas wie hauptstraße ein, die es überall gibt. wäre in dem fall ja gleich. und dass sie nicht sonderlich viel drüber nachgedacht hat, merkt man ja an der postleitzahl. wäre es eine alte adresse, die sie im hinterkopf hatte und die bedeutung haette, dann haette sie auch gestimmt.


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Die Plaza Frau

01.12.2017 um 06:19
Areela schrieb:oder der Mörder befand sich noch im Raum, als der Security-Chef aufgeschlossen hat. Der Mann hat den Raum nicht betreten und es vergingen noch einmal 30 Minuten bis die Polizei eingetroffen ist. Der Mörder könnte sich in der Zwischenzeit aus dem Raum geschlichen haben.
Das ist ein ziemlich interessanter Ansatz. Mich würde aber wundern, wenn angesichts des zeitlichen Ablaufs, die Polizei nicht selbst darauf gekommen ist und es ausschließen kann. Denn ich finde diesen Denkansatz ziemlich naheliegend. Die Tür war dann ja eine ganze Weile eben nicht mehr von innen doppelt verriegelt.

War eigentlich der Sicherheitsmann der einzige Zeuge dafür, dass die Tür überhaupt doppelt verriegelt war? Vielleicht irrt er sich.


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Die Plaza Frau

01.12.2017 um 06:54
Bevor wir uns hier auf eine falsche Fährte begeben: Es kann ausgeschlossen werden, dass die Frau aus Baden-Württemberg oder generell Süddeutschland stammt. Die Isotopenanalyse spricht hier eine ganz klare Sprache. Ich habe mal die drei von mir auf Seite 2 geposteten Karten der Analyse übereinandergelegt, um das wahrscheinlichste Herkunftsgebiet zu ermitteln. Es ist danach sehr wahrscheinlich, dass sie aus dem Gebiet norwestlich von Berlin stammt (also nordliches Sachsen-Anhalt, westliches Brandenburg).

Bereits mit 3,5 Jahren gibt es eine wenn auch weniger Starke Ausprägung für diesen Bereich, mit 5,2 Jahren gehört das Gebiet dann schon zu den wahrscheinlichsten und mit 14,9 Jahren (das war dann ca. 1980) manifestiert es sich.
Demnach stammt die Frau aus der ehemaligen DDR.


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Die Plaza Frau

01.12.2017 um 07:50
@Areela
@eldec
Bei den Eintragungen im Hotelformular stimme ich Euch 100%ig zu, da hatte ich zuerst nicht genau genug hingesehen.

@tuxhater
Das war eine super Idee von Dir, hochinteressant. Umso mehr müssten in Deutschland Fotos und weitere Einzelheiten veröffentlicht werden, vielleicht würde sie wiedererkannt werden. Ich frage mich, ob sich der norwegische Journalist schon an deutsche Medien gewandt hat.


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