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Die Plaza Frau

6.320 Beiträge, Schlüsselwörter: Norwegen, Unbekannte Tote, 1995, Oslo

Die Plaza Frau

30.01.2019 um 11:29
VanDusen schrieb:Milieutypisch ist eigentlich teurer Schmuck von der Sorte, die sich leicht zu Geld machen lässt und den man sozusagen als Eiserne Reserve für Notfälle am Mann oder an der Frau trägt. Keine raren Einzelstücke, sondern teure Massenware wie eine goldene Rolex oder eine mit Brillanten besetzte Cartier-Uhr, goldene Gliederketten, die man notfalls zerlegen und stückweise als Zahlungsmittel verwenden kann und so weiter. Ich könnte mir vorstellen, dass JF ihren "guten" Schmuck zu Geld gemacht hatte.
Der Weg und die Herkunft von Schmuckstücken lässt sich genauso oder wahrscheinlich noch besser nachvollziehen als der von Kleidungsstücken . Wenn es also einen Grund gegeben haben sollte, die Kleidungsstücke verschwinden zu lassen, dann hätte das für eventuell mitgeführten und getragenen Schmuck genauso gegolten.

Und wenn im Bad alle Hygieneartikel verschwunden waren, dann stellt sich die Frage wieso ausgerechnet die Flasche mit dem Männerparfüm zurückblieb.

Ich vermute, dass sowohl Taucheruhr als auch das Männerparfüm und die zurückgelassenen Patronen eine Botschaft an die Hinterbliebenen vermitteln sollte. Aber diese Überlegung ist natürlich sehr spekulativ und bringt auch nicht wirklich weiter; angedacht werden könnte, dass es um den Begriff "abgetaucht" , um eine bestimmten Mann und um die Androhung, dass es noch weitere Opfer geben könnte gegangen sein könnte. Meine Überlegungen gehen immer noch in Richtung der Landshut Entführer und deren Umfeld.


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30.01.2019 um 11:50
lullaby69 schrieb:Da wird jemand nach oben geschickt. Auch Aushilfen oder Studenten. Sie sollen den Gast nur mal fragen/sagen, dass er/sie sich bitte unten an der Rezeption mal melde solle.
Finde ich nicht ungewöhnlich. Als 'Spitze' würde ich dann sicher noch erwähnen 'Die Nachrichten auf dem Fernseher haben Sie doch gelesen, oder?'
Also ist das anderswo durchaus üblich? Ich kannte das eben nicht so, wenn Klärungsbedarf bestand, war das Stammpersonal zuständig und ich hab in weniger noblen Häusern gearbeitet.


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30.01.2019 um 11:51
meermin schrieb:Der Weg und die Herkunft von Schmuckstücken lässt sich genauso oder wahrscheinlich noch besser nachvollziehen als der von Kleidungsstücken . Wenn es also einen Grund gegeben haben sollte, die Kleidungsstücke verschwinden zu lassen, dann hätte das für eventuell mitgeführten und getragenen Schmuck genauso gegolten.
Da hast du vollkommen Recht. Zurückbehalten hat JF nur billige, nicht zurückverfolgbare Massenware. Obwohl – hätte sie sich bei der Uhr sicher sein können, dass man die nicht weiter zurückverfolgen kann? Als Laie hätte ich erwartet, dass man die Uhr zumindest einem bestimmten Verkaufsland zuordnen kann, wenn nicht sogar einem bestimmten Händler. Ich war überrascht, dass dies nicht möglich war.


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30.01.2019 um 11:56
Blutgräfin schrieb:Also ist das anderswo durchaus üblich? Ich kannte das eben nicht so, wenn Klärungsbedarf bestand, war das Stammpersonal zuständig und ich hab in weniger noblen Häusern gearbeitet.
Nein, von 2 bis 5 Sterne habe ich alles durch. Im 5 Sterne war ich nachts auch alleine und musste alles machen. Und ich war Aushilfe/Student. Da kochen alle nur mit Wasser.


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30.01.2019 um 16:04
Hathora schrieb:Sie hat aber anscheinend auch auf jemanden gewartet. Denn sie hat ihre Flucht nicht fortgesetzt, sondern im Plaza unterbrochen und sogar noch ihren Aufenthalt verlängert.
Hat sie dort auf Hilfe gehofft für ihre Notlage? Immerhin, kein Geld, keine Papiere, keine Kleidung. Und sie hat zwei mal nach Belgien telefoniert.
Ich beginne mal mit diesem Teil Deiner letzten Beiträge.
Mit einiger Wahrscheinlichkeit dürfen wir davon ausgehen dass diese Frau sich damals im Plaza in einem Ausnahmezustand befand. Gestresst, alleine und isoliert. Dass sie auf der "Flucht" war wäre eine Möglichkeit, offenbar versteckte sie sich vor etwas, vor jmd. (falsche ID, Etiketten aus den Kleidern entfernt, don't disturb Schildchen an der Tür während 30 Stunden...)
Aber auch ein Fluchtszenario (ohne ID Papiere) sollten wir als Spekulation kennzeichnen.
Hathora schrieb:Ich hatte schon vor einigen Tagen geschrieben, dass ich bei J.F. keine besonders gut gepflegte Frau erkennen kann. Sie hatte im Strumpf ein Loch, abgelatschte Schuhe und die Augenbrauen strotzten vor Wildwuchs. In den 90ern waren sauber gezupfte dünne Augenbrauenbögen in. Darüber hinaus hatte sie anscheinend auch kein Faible für Schmuck. Ihre Ohren waren nicht durchstochen für Ohrringe.
Hierzu hatte ich vor ein paar Tagen schon hingewiesen dass JF sowohl im Polizeibericht als auch von den beiden Room Service Frauen als elegante und gepflegte Erscheinung beschrieben wurde.
Deshalb würde ich die Sache mit den Augenbrauen und dass sie offensichtlich wenig Schmuck auf sich trug nicht überbewerten. Liest jmd nicht EingeweihteR den Satz "Sie hatte im Strumpf ein Loch" würde er oder sie sofort an ein riesiges Loch im Strumpf denken und...das Bild von einer obdachlosen heruntergekommenen Person läge nicht mehr fern.
Wobei man in Wahrheit nur ein winziges Löchelchen auf ihrem Knie erkennen kann. Ein Missgeschick welches sich irgendwo während ihrem Aufenthalt im Plaza ereignet haben mag.
Sodann erkennt man auf dem Leichenschau Photo deutlich an ihrem linken Ohrläppchen das durchstochene Loch für einen Ohrring.
Sie hatte ebenfalls ein Paar sehr schöne teure Schuhe dabei sowie einen Rollkoffer und ein dunkles Kostüm wie dies Air Hostessen zu tragen pflegen, alle 3 Artikel waren beim Auffinden der Toten verschwunden (s. Aussage Room Service). Übrigens sollten die beiden Roomservice Frauen welche am Do. morgen in Abwesenheit des Gastes das Bad reinigten sich ebenfalls daran erinnern ob sie im Bad Toilette Artikel sahen. Das dürfte möglich gewesen sein. Wobei Kripos die Frauen dazu nicht befragte (VG Dok.)
Und dass sie evtll die Kleider welche im Schrank hingen (u.a. René Lezard Blazer, Pulli) noch etwas aufbügeln wollte könnte ebenfalls möglich sein. Die Verknitterung von allen anderen Kleidungsstücken kommt vom unsorgfältigen Verstauen in den polizeilichen Asservaten Tüten.
PrivateEye schrieb:Blanke Theorie jetzt einmal und Gedankenspiel:
Ich haue irgendwo ab. Ich packe schnell meine wenigen Sachen. Suche noch meine Papiere. Finde die aber nicht, dafür aber einen Ring, eine Uhr und die Pistole mit etwas Munition. 1. Eine Uhr kann man immer gebrauchen, besonders wenn man selber keine hat. 2. Ring und auch Uhr kann ich notfalls schnell verkaufen um an etwas Geld zu kommen. 3. Die Waffe nehme ich mit um mich a.) selbst schützen zu können und b.) jemand anders daran zu hindern, sie überhaupt erst gegen mich einsetzen zu können.
Dein Gedankenspiel resümiert gut was auch @Hathora zu einem möglichen Flucht Szenario schrieb.
Wobei @Hathora dies schon eher als gegeben annimmt, wobei es nur EIN Szenario unter vielen sein kann.
Hathora schrieb:Sie hat also überstürzt aufbrechen müssen und hatte ihre Papiere nicht parat. Das und die Waffe weisen tatsächlich in ein sogenanntes halbseidenes Milieu. Eventuell hat sie die Waffe, die Uhr und den Ring von einem Helfer bekommen. Waffe und Uhr haben männliche Elemente und der Ring, den sie am Mittelfinger trug, hätte wohl auch einem Mann am Ringfinger passen können.
Jede Theorie was damals am 1-3 Juni 95 auf dem 28. Stockwerk im Plaza geschehen sein mag, steht oder fällt mit der endgültigen Antwort auf diese Fragen:

- woher kam JF in Wirklichkeit und mit welchem Transportmittel. Wer war sie?
- seit wann war sie in Norwegen? Warum in Oslo, im Plaza. Von woher telephonierte sie am 22. Mai?
- wer begleitete sie nach Oslo und / oder ins Plaza? Wer war Lois Fergate?
- wo hat sie den Tag und die Nacht vom 1. auf den 2. Juni verbracht?
- hat sie ihre teuren Habseligkeiten in Oslo zu Geld gemacht? Evtll. eine 2,3. Armbanduhr?
- oder hat jmd für sie diese Sachen in Sicherheit gebracht?
- woher kam die vorgefundene Waffe? Wenn gestohlen, wo und bei wem wäre dies gewesen?
- hatte JF die Braun-Büffel Tasche bei ihrer Ankunft im Plaza schon mit dabei?
VanDusen schrieb:Ich hatte bereits vor geraumer Zeit angemerkt, dass ich es ebenfalls für die wahrscheinlichste Variante halte, dass sie die Waffe irgendwo mitgenommen bzw. geklaut und die Munition einfach lose aus der Schachtel in die Aktentasche gekippt hat.
- warum verlängerte sie, wem wollte sie in Belgien telefonieren, warum?
meermin schrieb:angedacht werden könnte, dass es um den Begriff "abgetaucht" , um eine bestimmten Mann und um die Androhung, dass es noch weitere Opfer geben könnte gegangen sein könnte. Meine Überlegungen gehen immer noch in Richtung der Landshut Entführer und deren Umfeld.
Eine sehr gute Überlegung. Man hat sie gefunden, man hat sie überrumpelt und ihr inszenierter Tod
"dass sowohl Taucheruhr als auch das Männerparfüm und die zurückgelassenen Patronen eine Botschaft an die Hinterbliebenen vermitteln sollte" galt als Drohung an ihr zuhause verbliebenes Umfeld.
meermin schrieb:Meine Überlegungen gehen immer noch in Richtung der Landshut Entführer und deren Umfeld.
Ich fände es gut wenn Du diesen Gedanken nochmals als Szenario, aber diesmal ausführlicher und nachvollziehbarer, beschreiben könntest (Zeitangaben, involvierte Personen, Motive usw). Danke Dir für Deine diesbezügliche Recherchen.


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30.01.2019 um 16:26
Ich brauche einmal Eure Ideen...warum gab sie eine Firma an ? Bei allen durchgespielten Szenarien, reicht die Angabe von falschen Personendaten..warum die Firma ?
was wollte sie damit erreichen ? besondere Aufmerksamkeit ? bestimmt nicht. Andere Behandlung als Geschäftskunde, wäre ja gerade nicht in ihrem Sinne gewesen, wenn sie unentdeckt bleiben wollte...
hatte dieser lois etwas mit so einer Firma zu tun ? und nicht sie...
die Firma ergibt für mich überhaupt keinen Sinn..auch wenn es Lügen und nur ausgedacht war, aber warum und wozu ? vielleicht habt ihr Ideen...lg


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30.01.2019 um 16:49
Musikengel schrieb:die Firma ergibt für mich überhaupt keinen Sinn..auch wenn es Lügen und nur ausgedacht war, aber warum und wozu ? vielleicht habt ihr Ideen...lg
(1) Vielleicht wollte JF sich dort mit jemandem treffen, wollte dieser Person gegenüber jedoch nicht ihr Pseudonym preisgeben. Der- oder diejenige hätte dann eben an der Rezeption nach der "Kollegin von der Firma Cerbis" fragen müssen.

(2) Falls sie einen, zumal deutlich älteren, Begleiter hatte, der jedoch kein Zimmer mit ihr teilte, hätte das womöglich Neugierde erweckt. Die Nennung des Firmennamens hätte es ihr erlaubt, das Ganze als Berufsreise zu erklären (er Manager, JF Vorstandsassistentin).


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30.01.2019 um 17:45
@VanDusen
VanDusen schrieb:(1) Vielleicht wollte JF sich dort mit jemandem treffen, wollte dieser Person gegenüber jedoch nicht ihr Pseudonym preisgeben. Der- oder diejenige hätte dann eben an der Rezeption nach der "Kollegin von der Firma Cerbis" fragen müssen.

(2) Falls sie einen, zumal deutlich älteren, Begleiter hatte, der jedoch kein Zimmer mit ihr teilte, hätte das womöglich Neugierde erweckt. Die Nennung des Firmennamens hätte es ihr erlaubt, das Ganze als Berufsreise zu erklären (er Manager, JF Vorstandsassistentin).
die Nummer 1.) klingt interessant..hätte aber evtl. das Interesse der Mitarbeiter des Hotels wecken können...es war ja ein Ehepaar angemeldet..und vielleicht hätten die dann aus Neugier diese Firma recherchiert, wenn sie Zeit dazu gehabt hätten...und ! sie hatte im Anmeldeformular eine Ehepaar angegeben..und dann fragt einer nach der Kollegin ?

2.) ich kenne diese Spielchen , Chef und Sekretärin , wie auch immer..anonym usw..die treffen sich aber meistens an einem anderen Ort..wenn jemand gewollt hätte, dass seine Geliebte gut und komfortabel untergebracht ist, so lange bis sie sich treffen können....interessant...sie bucht Ehepaar, dann fällt es nicht auf wenn sie zu zweit sind.., deswegen Doppelzimmer, ...
statt Ehepaar , sind sie in Wahrheit Chef und Sekretärin oder ähnliche Konstellationen ...spätestens beim Bezahlen hätte es Probleme gegeben...
für solche Treffen gibt es bessere Orte...passt irgendwie auch nicht..


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Die Plaza Frau

30.01.2019 um 17:59
VanDusen schrieb:Ich hatte bereits vor geraumer Zeit angemerkt, dass ich es ebenfalls für die wahrscheinlichste Variante halte, dass sie die Waffe irgendwo mitgenommen bzw. geklaut und die Munition einfach lose aus der Schachtel in die Aktentasche gekippt hat.
Dies könnte für beides gelten, eine Wegnahme oder einen Kauf. Wobei ein Kauf gewiss schwieriger und zeitaufwändiger ist und auch gewisse Finanzen, sowie Orts und Personenkenntnis erfordert.
VanDusen schrieb:Entweder ihr übriger, "guter" Schmuck ist mitsamt ihrer Kosmetiktasche abhanden gekommen oder sie hat ihn versetzt bzw. verkauft.
In der Tat benutzten damals viele Frauen einen "Beautycase" auf Reisen oder zu beruflichen Zwecken, wenn sie unterwegs waren.
VanDusen schrieb:Milieutypisch ist eigentlich teurer Schmuck von der Sorte, die sich leicht zu Geld machen lässt und den man sozusagen als Eiserne Reserve für Notfälle am Mann oder an der Frau trägt.
Das würde ich nicht unbedingt Milieu nennen, nicht nur. Auch normale Menschen legen teils bewusst, teils unbewusst in Sachwerte an. Ich vermute mal, auch Uhrensammler wie @Dunkellicht2 erkennen den Nutzen ihrer Sammlung als inflationsfreien Notgroschen. ;)

Heutzutage mag dies bei Ottonormalverbraucher eher das teure Smartphone oder die neue Spielekonsole sein, die man notfalls schnell zu Geld machen kann.
VanDusen schrieb: Keine raren Einzelstücke, sondern teure Massenware wie eine goldene Rolex oder eine mit Brillanten besetzte Cartier-Uhr, goldene Gliederketten, die man notfalls zerlegen und stückweise als Zahlungsmittel verwenden kann und so weiter.
Das Problem dabei ist und bleibt: Bei einem Notverkauf erhält man oftmals nur einen Bruchteil des tatsächlichen Wertes. Und gerade eine Rolex lässt sich nicht so einfach veräußern, da es hier wohl mit der Registrierung (wegen Diebstahl als auch Raubkopien) ziemlich ernst genommen wird. Ebenso exklusiver Schmuck. Normale Käufer/Verkäufer tun sich da etwas schwer, aber andere, unter der Hand... Wer weiß. Aber auch das setzt wieder Orts und Personenkenntnisse voraus.
meermin schrieb:Der Weg und die Herkunft von Schmuckstücken lässt sich genauso oder wahrscheinlich noch besser nachvollziehen als der von Kleidungsstücken . Wenn es also einen Grund gegeben haben sollte, die Kleidungsstücke verschwinden zu lassen, dann hätte das für eventuell mitgeführten und getragenen Schmuck genauso gegolten.
Bei gewissen Marken oder Einzelstücken definitiv. Diese sind dann auch, siehe oben, etwas schwerer und aufwendiger zu veräußern.
Die Entfernung der Kleiderlabels selbst ergibt für mich aber nicht unbedingt Sinn. Selbst bei Produktpiraterie lassen sich Fälschungen am Schnitt, Stoffart etc erkennen, nicht nur an nicht vorhandenen Labels.

Zurückgedacht zur Taucheruhr und das diese vielleicht auch von einer Basis stammt, wo sie möglicherweise gearbeitet hat zuvor, möchte ich mal anmerken, dass Leihausrüstung dort gekennzeichnet wird. Eben um zu vermeiden, dass sie jemand mitnimmt und als seine ausgeben kann. Bei regelmäßigen Tausch des Equipments kann man das gebrauchte dann durchaus günstig erwerben, die Beschriftung/Kenntlichmachung ist aber meist immer noch vorhanden.
meermin schrieb:Und wenn im Bad alle Hygieneartikel verschwunden waren, dann stellt sich die Frage wieso ausgerechnet die Flasche mit dem Männerparfüm zurückblieb.
Vielleicht einfach vergessen beim wegräumen? Ich weiß, klingt zu simpel. Aber oftmals ist es so.
meermin schrieb:Ich vermute, dass sowohl Taucheruhr als auch das Männerparfüm und die zurückgelassenen Patronen eine Botschaft an die Hinterbliebenen vermitteln sollte.
Und die wäre? Vor allem, welche Hinterbleibene?

Wenn jemand tatsächlich ein "abschreckendes Beispiel" und damit ein Exempel statuieren will, dürfte dies gewiss anders aussehen. Und damit auch mehr Publikum erreichen. Gutes Beispiel hier sind die, besonders in letzter Zeit, aufmerksamkeiterregenden Taten in der Clan-Kriminalität. So etwas polarisiert viel mehr.
Blutgräfin schrieb:Also ist das anderswo durchaus üblich? Ich kannte das eben nicht so, wenn Klärungsbedarf bestand, war das Stammpersonal zuständig und ich hab in weniger noblen Häusern gearbeitet.
Ich denke mal, da muss der ran, der da ist. Auch ein nobleres Hotel muss sich schließlich rentieren. Also oftmals einfach eine Finanzfrage. Ich selber kenne auch persönlich, dass nachts niemand vom eigenen Personal beschäftigt war, sondern ein Mitarbeiter eines Wachdienstes. Der tat dann quasi als Nachtportier Dienst, in normaler Zivilkleidung (schwarze Hose, weißes Hemd bzw Anzug) so dass keine der normalen Rezeptionsdamen nachts ran musste. Ob dies nun primär einem versicherungstechnischen Sicherheitsempfinden geschuldet war oder schlichtweg der Tatsache, dass dem Mann kein DeHoGa/NGG- Tarif gezahlt werden musste, wie dem Hoteleigenen Personal, darüber lässt sich gewiss spekulieren.
VanDusen schrieb:Da hast du vollkommen Recht. Zurückbehalten hat JF nur billige, nicht zurückverfolgbare Massenware. Obwohl – hätte sie sich bei der Uhr sicher sein können, dass man die nicht weiter zurückverfolgen kann? Als Laie hätte ich erwartet, dass man die Uhr zumindest einem bestimmten Verkaufsland zuordnen kann, wenn nicht sogar einem bestimmten Händler. Ich war überrascht, dass dies nicht möglich war.
Nun, ich hatte ja auhc gehofft und vermutet, dass dies möglich wäre. Bei höherwertigen Uhren wie Rolex scheint eine persönliche Registrierung schon beim Kauf jedenfalls Standard zu sein. Alllerdings ist die Preisklasse da auch etwas höher,
J.Hypolite schrieb:Dein Gedankenspiel resümiert gut was auch @Hathora zu einem möglichen Flucht Szenario schrieb.
Wobei @Hathora dies schon eher als gegeben annimmt, wobei es nur EIN Szenario unter vielen sein kann.
Richtig. Es gibt sicherlich viele mögliche und auch nachvollziehbare Szenarien. Und auch nochmals vielen Dank für deine Auflistungen! ;)
J.Hypolite schrieb:- woher kam JF in Wirklichkeit und mit welchem Transportmittel. Wer war sie?
Auch hier keine Nachweise. Gewisse Transportmittel erfordern aber Papiere, so wie ein Flugticket. Inländische Bahnen oder Busse bräuchten wohl nur einen Fahrschein. Aber auch hier nichts.

Natürlich gibt es noch die Möglichkeit eines illegalen bzw unerkannten Grenzübertritt. Der aber die Gefahr des "erwischt werdens" ziemlich erhöht, besonders, wenn man keine Papiere hat.
J.Hypolite schrieb:- seit wann war sie in Norwegen? Warum in Oslo, im Plaza. Von woher telephonierte sie am 22. Mai
Siehe oben. Da eben kein Reisplan verfügbar/nachvollziehbar ist.
J.Hypolite schrieb:- wer begleitete sie nach Oslo und / oder ins Plaza? Wer war Lois Fergate?
Beziehungsweise war wirklich jemand anderes dabei? Oder war dies nur eine Schutzbehauptung?
(Beispiel aus einer Diskothek. "Nein danke, ich möchte nichts trinken. Außerdem kommt mein Freund gleich von der Toilette zurück.")
J.Hypolite schrieb:- wo hat sie den Tag und die Nacht vom 1. auf den 2. Juni verbracht?
Ebenso schwer nachzuvollziehen. Normal hat man ja eventuelle Eintrittskarten oder Reiseführer/Karten dabei, besonders in einer fremden Stadt und ein einer Zeit vor GoogleMaps. ;)
J.Hypolite schrieb:- hat sie ihre teuren Habseligkeiten in Oslo zu Geld gemacht? Evtll. eine 2,3. Armbanduhr?
Und wenn ja, wo?
In einem Pfandhaus, müsste es einen Pfandschein geben. Und man muss einen Ausweis vorlegen. Landesfremden würde man dies wohl auch eher verweigern vermute ich.

Ein Verkauf unter der Hand? Eher möglich, wenn auch mit Einbußen versehen. Aber auch hier erfordert dies wieder Orts und Personenkenntnisse.
J.Hypolite schrieb:- oder hat jmd für sie diese Sachen in Sicherheit gebracht?
Zu welchem Zweck? Warum sie dann nicht gleich mit, statt sie alleine im Hotel zu lassen?
J.Hypolite schrieb:- woher kam die vorgefundene Waffe? Wenn gestohlen, wo und bei wem wäre dies gewesen?
Da wären wir wieder bei dem Fluchtthema. Jemand, der eine illegale Waffe hat, wird dies gewiss kaum jemanden kund tun. Das einer gwissen Umkreis es möglicherweise mitbekommt, ist etwas anderes. Aber für gewöhnlich sind diese Menschen dann eher in einer Position, die sie zum schweigen zwingt.
J.Hypolite schrieb:- hatte JF die Braun-Büffel Tasche bei ihrer Ankunft im Plaza schon mit dabei?
Das müsste doch die Rezeption oder der Zimmerservice verneinen oder bestätigen können.
Musikengel schrieb:Ich brauche einmal Eure Ideen...warum gab sie eine Firma an ? Bei allen durchgespielten Szenarien, reicht die Angabe von falschen Personendaten..warum die Firma ?
Weil dies schlichtweg das einfachste ist. Bevor man vielleicht eine Privatreise erklären muss. Zudem kenne ich es auch von diversen Einreisemodalitäten, dass dies angegeben werden musste.
Hier in Deutschland gibt es ja auch eine Meldpflicht im Hotelgewerbe, was auch für Pensionen etc zutrifft, wobei der Hintergrund da eher ein zeitweiliger zweiter Wohnsitz und diverse Steuersachen sind.


Nochmal schnell etwas anderes. Vor kurzem gab es hier auch eine Diskussion über Kleinflughäfen in Deutschland, da es dort keinerlei Zollstellen gibt, die Einreise oder Waren überprüfen. Dies wurde durchaus als Sicherheitslücke erkannt und deklariert.
Diese Kleinflughäfen werden auch viel Geschäftsreisenden genutzt, oftmals mit kleinen Fluglinien oder auch privaten Maschinen.

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/sicherheitsluecken-an-flugplaetzen-88-flugplaetze-sind-in-deutschland-als-grenz...

Wahrscheinlich wurde jetzt minimal nachgebessert.
Interessant wäre, ob dies in anderen Ländern ebenso gehandhabt wird oder wurde. Damit ergeben sich in der Tat neue Möglichkeiten, welche aber auch wieder an den Umgang mit bestimmten Personen gekoppelt sind.


Auch die Waffe beschäftigt mich immer noch, ich hoffe, ich langweile da nicht mit Details.

Waren die ausgetauschten Teile denn wirklich defekt?

Folgender Gedankengang meinerseits.

Jemand besorgt sich illegal eine Waffe. Soweit ok. Jetzt benutzt er diese. Höchstwahrscheinlich bei einer Straftat. Damit hat er ein Problem, denn diese Waffe ist nun "heiß" und könnte aufgrund ballistsicher Charakteristika zu ihm zurück verfolgt und eindeutig identifiziert werden.

Möglichkeit A:
Die Waffe wird völlig zerstört und entsorgt. Ist natürlich eventuell ein finanzieller Totalverlust.

Möglichkeit B:
Die Waffe wird weiterverkauft. Beinhaltet damit aber immer noch das Risiko, auch bei einem neuen Besitzer, identifiziert und damit zurückverfolgt werden zu können. Person B wird bestimmt weitererzählen, dass er die Waffe von Person A gekauft hat, wenn ihr ein Mord mit selbiger angehangen werden sollte.

Möglichkeit C:
Egal ob die Waffe behalten oder veräußert wird, sie wird quasi bearbeitet und damit ballistisch unkenntlich/jungfräulich gemacht. Ein neuer Lauf (wurde ja nachweislich verbaut/ausgetauscht) und einige andere Kleinigkeiten reichen dabei aus, wobei der Lauf das schwierigste zu erhaltene Waffenteil darstellt.

Ich persönlich wurde Möglichkeit C favorisieren, da dies für mich und den Zustand der Waffe den meisten Sinn ergibt.


LG
Eye


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Die Plaza Frau

30.01.2019 um 19:03
PrivateEye schrieb: Bevor man vielleicht eine Privatreise erklären muss.
also eine Geschäftsreise, die aber auch privat genutzt wird..klar..man nimmt den Ehepartner / Partner mit..bezahlt wird das dann aber oft separat. (Spesenabrechnung) ..also passt auch Barzahlung..klingt gut...! aber ! warum wurden sie dann aber nie zusammen gesehen ?
ich kenne das auch..Geschäftsreise.., die Partnerin / Partner reist mit, Abrechnung separat..
dann sind sie aber zusammen an der Rezeption beim Einchecken, , beim Frühstück wie auch immer gemeinsam gesehen worden...
.


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Die Plaza Frau

30.01.2019 um 19:27
Musikengel schrieb:also eine Geschäftsreise, die aber auch privat genutzt wird
Einfach nur die Deklarierung als solchige. Ist einfach einfacher. ;) Und man hat keine Probleme mit veränderten Zeiten oder Weiterbuchungen.
Musikengel schrieb: ..also passt auch Barzahlung..klingt gut...! aber !
Entweder geht die Rechnung direkt an die Firma oder man zahlt sie selbst, dann durchaus auch in Bar und reicht sie ein zur Rückerstattung bei der Firma oder der Steuer.
Musikengel schrieb:warum wurden sie dann aber nie zusammen gesehen ?
Vielleicht weil es einfach keinen gab? Nur eine Schutzbehauptung, das wäre möglich. Vielleicht sollte ihr Ring ja auch sowas vorgaukeln? Das sie verheiratet ist und nicht als Single angesehen wird?

LG
Eye


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Die Plaza Frau

30.01.2019 um 20:05
PrivateEye schrieb:Vielleicht weil es einfach keinen gab? Nur eine Schutzbehauptung, das wäre möglich. Vielleicht sollte ihr Ring ja auch sowas vorgaukeln? Das sie verheiratet ist und nicht als Single angesehen wird?
ja, kann gut sein , um sich als junge Frau selbst zu schützen, deswegen würde die Angabe als Ehepaar passen, aber nicht die Firma ! - und achten denn so viele auf einen Ring ? die Mitarbeiter der Rezeption ? ich denke das würde denen gar nicht auffallen, die sind mit viel wichtigeren Dingen beschäftigt...

der Ring..jetzt bringst du mich auf einen Gedanken..so hochwertige Zahnarbeiten, hochwertige Uhr, , hochwertige Kleidung, und dann so einen billigen Ring ? es kann gut sein, das der nur etwas "vorgaukeln" sollte...
lg


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Die Plaza Frau

30.01.2019 um 20:13
@Musikengel
Manche achten schon auf so etwas. Einer mehr, einer weniger.

Und eine Firma muss ja nicht groß sein. Oftmals gibts auch kleine Firmen, quasi Familienbetriebe.

Da wir ja auch das Thema Taucheruhr hatten und ich der Meinung war, sie könnte durchaus auch auf einer Basis gearbeitet haben, so waren die 80er und auch teils noch die 90er wahrlich eine Goldgrube für dieses Gewerbe. ;)

Oftmals hatten sich auch Ehepaare einen solchen Traum erfüllt und eine solche Basis eröffnet. Allerdings war zu jener Zeit der Konkurrenzdruck größerer Ketten schon immens. Viele mussten später verkaufen oder gingen einfach pleite.


LG
Eye


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Die Plaza Frau

31.01.2019 um 10:56
Musikengel schrieb:der Ring..jetzt bringst du mich auf einen Gedanken..so hochwertige Zahnarbeiten, hochwertige Uhr, , hochwertige Kleidung, und dann so einen billigen Ring ? es kann gut sein, das der nur etwas "vorgaukeln" sollte...
Dann hätte sie ihn aber wohl am Ringfinger getragen, nicht wahr?
PrivateEye schrieb:Ich persönlich wurde Möglichkeit C favorisieren, da dies für mich und den Zustand der Waffe den meisten Sinn ergibt.
Du hast Möglichkeit D vergessen, die Waffe einfach zu behalten. In der Praxis dürften mindestens 95% der Täter ihre "heißen" Schießeisen einfach behalten. Nur Profis mit einem unbeschränkten Nachschub an Waffen werden diese Tatmittel mittels Flex oder Schweißbrenner zerstören. Davon, dass jemand seine "heiße" Knarre mit einem neuen Lauf forensisch umfrisiert hätte, habe ich noch nie gehört. Dies erscheint mir als ein sehr theoretisches Konstrukt.

Möglichkeit E wäre, dass diese Waffe von vornherein dafür geschaffen wurde, um als nicht zurückverfolgbares "throw down piece" am Tatort zu verbleiben, z. B. bei einem Attentat, nach dem ein Entkommen ausgeschlossen ist.

Ich persönlich favorisiere weiterhin Möglichkeit F, nämlich dass es sich um eine wieder scharf gemachte ehemalige Dekowaffe handelt, bei deren Deaktivierung lediglich die Laufmündung zugeschweißt wurde. Damals gab es solche Waffen wie Sand am Meer, und darum herum entwickelte sich eine regelrechte kleine Untergrund-Industrie, die sich auf das Wieder-scharf-machen dieser Dekowaffen spezialisierte.


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Die Plaza Frau

31.01.2019 um 14:50
PrivateEye schrieb:Ebenso schwer nachzuvollziehen. Normal hat man ja eventuelle Eintrittskarten oder Reiseführer/Karten dabei, besonders in einer fremden Stadt und ein einer Zeit vor GoogleMaps. ;)
J.Hypolite schrieb:
- hat sie ihre teuren Habseligkeiten in Oslo zu Geld gemacht? Evtll. eine 2,3. Armbanduhr?
Und wenn ja, wo?
In einem Pfandhaus, müsste es einen Pfandschein geben. Und man muss einen Ausweis vorlegen. Landesfremden würde man dies wohl auch eher verweigern vermute ich.
Wenn ich Deine Zeilen richtig interpretiere dann zeigst Du Dich einverstanden mit der Problematik meiner Fragen Auflistung. Das heisst dass wir zuwenige gesicherte Fakten in der Hand haben um all diese Fragen auch nur annähernd beantworten zu können.
Dennoch können wir mMn. eine mehr oder weniger grosse Wahrscheinlichkeit für einige Szenarien annehmen um gewisse Fragen beantworten zu können.
z.B. Deine Gedanken zum möglichen Verkauf in Oslo einiger Gepäckstücke von JF
In einem Pfandhaus, müsste es einen Pfandschein geben. Und man muss einen Ausweis vorlegen.

Das Pfandhaus schliesse ich ebenfalls fast gesichert aus, auch dass sie die Sachen andertweitig veräussert hätte.
Entweder hat ein unbekannter Begleiter (u.a. Mr. F., Lois F. , Gast Nr 2016...) die Sachen für sie "entsorgt" oder JF hat sie am 1./2. Juni einer nur ihr bekannten Person in Oslo übergeben. Aber warum?
Beide Möglichkeiten würden einen oder mehrere Mitwisser ihres Plaza Aufenthaltes und evtll. ihres Todes beinhalten.
Auch ohne Gehilfe beim Wegtransport ihrer übrigen Gepäckstücke/Kleider muss es im Falle JF-Plaza einen oder mehrere uns unbekannte Mitwisser geben (bedingt allein durch ihre Abwesenheit von fast 24 Stunden).
Ein paar Gedanken noch zum Anmelde Formular und ihrem Einchecken

Erst am 31.Mai hat sie telefonisch an der Plaza Rezeption bekannt gegeben dass sie in Begleitung (von Lois F.) noch am selben Tag einchecken möchte. Bei ihrer Ankunft abends nach 22Uhr im Plaza gab es gemäss Plaza Rezeption sehr viele Gäste welche ebenfalls einchecken wollten. (Quelle : VG Bericht).
Deshalb das nur teilweise ausgefüllte Formular. Auch am nächsten Tag hat wohl niemand JF's Eincheck Formular genau unter die Lupe genommen (siehe: fehlende Passdaten). Es gab auch absolut keinen Grund dazu misstrauisch ob dem Gast/ den Gästen von Zimmer 2805 zu sein.
Oder hatte man in der Rezeptions Ordnung etwas verschlafen?
JF konnte sogar problemlos am Freitag morgen für weitere 2 Tage verlängern.
Erst als das don't disturb Schildchen während 2 Tagen (Fr.-Sa.) an der Tür hing schickte Chief Receptionnist T.G. den Security Assistenten Naess nach oben um nach dem Rechten zu schauen.

Beim telefonischen Reservieren hat man da evtll den Gast am anderen Ende der Leitung gebeten ein Wort zu buchstabieren, z.B. den Namen Fairgate (am 22. Mai) oder den Namen der Firma Cerbis (am 31 Mai)? Wäre ein interessanter Hinweis.
Sodann was genau bedeutet die Aussage des Rezeptions Zeugen: "Der Gast hat am Telefon einen schlechten Eindruck gemacht"?


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Die Plaza Frau

31.01.2019 um 15:04
Musikengel schrieb:deswegen würde die Angabe als Ehepaar passen, aber nicht die Firma !
Es ist schwer einen Ansatz für die Firmenangabe zu finden. Das kann alles und nichts sein.
Durch einen anderen Thread bin auf EBIS.e.V. und deren Vorsitzende Liselotte W.-M. gekommen, und auch auf Sea-Org.
EBIS kämpft gegen Scientology, man kann natürlich Cerbis zu EBIS ableiten, Liselotte zu Louis oder der Roman von einem Louis auf des Gründers Nachtschrank, und Sea-Org zur Taucheruhr. Die Schweiz passt auch sogar dazu.
Dafür gibt's aber genau soviele Ansätze wie zu Dutroux, oder ehemalige Hotelmitarbeiterin, oder oder oder.
Ich glaube nicht mehr daran die Identität von JF je klären zu können.


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Die Plaza Frau

31.01.2019 um 15:04
J.Hypolite schrieb:Beim telefonischen Reservieren hat man da evtll den Gast am anderen Ende der Leitung gebeten ein Wort zu buchstabieren, z.B. den Namen Fairgate (am 22. Mai) oder den Namen der Firma Cerbis (am 31 Mai)? Wäre ein interessanter Hinweis.
Sodann was genau bedeutet die Aussage des Rezeptions Zeugen: "Der Gast hat am Telefon einen schlechten Eindruck gemacht"?
Ich gehe auch davon aus, dass sowohl die Vor und Nachnamen und der Firmenname buchstabiert worden sind. Die waren ja nicht so simpel wie Müller und Schmitt...


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Die Plaza Frau

31.01.2019 um 15:20
Dagegen spricht, dass sie mit Fergate unterschreibt, oben aber Fairgate steht.
Cerbis könnte evtl. auch ein missverstandenes "Service" sein?


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Die Plaza Frau

31.01.2019 um 15:33
TatzFatal schrieb:ch glaube nicht mehr daran die Identität von JF je klären zu können.
sie ist ja keine Außerirdische gewesen,, das wird schon ., nicht aufgeben.


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Die Plaza Frau

31.01.2019 um 15:48
Anderer Ansatz:
Gebe ist nicht auch noch die Möglichkeit einer Isotopenanalyse, die den Aufenthaltsort in den letzten Lebensmonaten bestimmen könnte?


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