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Regina Mehling 1994 in Greifswald ermordet

1.132 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Hund, Melanie, Greifswald ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Regina Mehling 1994 in Greifswald ermordet

03.02.2018 um 15:41
Zitat von seliseli schrieb:Ich denke, um von dem Ort abzulenken, an dem sie zuletzt gesehen wurde, vlt. wußten ja mehrere Personen, daß sie mit dem Hund meist an dem Strand war, da hätten die Suchmannschaften sicher weiträumiger gesucht.
Das würde nur dann Sinn machen, wenn der Täter sich einigermaßen sicher sein kann, dass niemand weiß, wo die normalen Spazierrouten von Regina waren. Da das Wegfahren mit dem Auto des Opfers das Risiko birgt, dabei beobachtet und damit mit der Tat in Verbindung gebracht zu werden, geht man "solch ein Risiko" doch nicht ein, um vom Tatort abzulenken, der möglicherweise ohnehin bekannt war (weil zB Verwandte die Spazierrouten mit dem Huskie kannten).


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Regina Mehling 1994 in Greifswald ermordet

03.02.2018 um 15:47
Zitat von SuinxSuinx schrieb:lso GEGEN die Theorie der Täter war ein Bekannter von Regina, spricht meiner Meinung nach folgendes:

1) Polizeiliche Ermittlungen. Nach über 20 Jahren hat die Polizei in einer überschaulichen Gegend keinen einzigen verdächtigen Bekannten ausmachen können. Das ist schon mal ein sehr, sehr starkes Indiz dass es ein Unbekannter sein muß.
Das wissen wir doch nicht. Wir wissen bislang nur, dass der Täter nicht überführt werden konnte und niemand unter den freiwilligen war, dessen DNA passte.
Zudem mag es Bekannte geben, von denen man nicht unbedingt was weiß oder die erst einmal so oder so nicht in Frage kamen.
Zitat von SuinxSuinx schrieb:2) Ziegelstein-Geschichte. Was könnte bzw. würde denn ein "Bekannter" verschleiern, wenn er das Auto einer Toten 20km weit entfernt "in Ihrer Manier" abstellt? Es ist doch jedem klar, dass sie nicht ihr Auto irgendwo abstellt und dann 20km weiter zu Fuß geht.
Wer hätte auf die Idee kommen sollen, dass sie 20km zu Fuß unterwegs Ist? Sie war ja erst einmal einfach verschwunden.
So hätte man sogar noch denken können, sie ist irgendwo in der Stadt unterwegs, da ihr Auto da stand und sie den Ziegelstrin wie immer unters Auto gelegt hat.
Zitat von SuinxSuinx schrieb:) Auto-Papiere weg. Was könnte ein "Bekannter" mit den Papieren verschleiern wollen? Das Auto stand nun mal da und an Hand des KFZ oder der Fahrgestellnummer wäre das Auto im Nu identifiziert.
Und was genau sollte ein Unbekannter damit?
Es bleibt rätselhaft, so der so.
Zitat von SuinxSuinx schrieb:4) Die gefahrenen 60km. Würde nicht ein "Bekannter" jede Möglichkeit mit dem Verbrechen in Verbindung gebracht zu werden nicht minimieren wollen und eben das Auto der Toten NICHT weiter fahren wollen und schon gar nicht weitere 60km.
Auch das bleibt rätselhaft, denn in diese Gefahr, entdeckt zu werden, hätte sich genauso gut ein Unbekannter gebracht. Sobald jemand das Auto gesehen und das KFZ erkannt hätte, wäre es aufgefallen, egal ob Regina schon gesucht wurde oder nicht.
Die von dir erfundenen 20km irritieren etwas. Die Ermittlungen ergaben, dass das Auto noch gut 60km gefahren worden sein muss. Ich frage mich, ob das wirklich der Täter war und ob das so 100%ig stimmt.
Das Auto wurde in der Innenstadt gefunden. Also nicht so weit weg


Zu dem Hund. Wir sollten nicht von der Rasse abhängig machen, ob ein Hund bei Übergriffen reagieren würde oder nicht.
Ich hab einen herzensguten Labrador. Als ich im Dunklen mehreren jungen betrunkenen Herren begegnete, mir sehr mulmig würde, legte sie sich mitten auf der Straße auf den Rücken und ließ sich von ihnen den Bauch kraulen. Na toll.
Als mir aver später einmal jemand komisch kam und den Weg versperren wollte, kannte ich meinen Hund nicht wieder.
Meine Nachbarin hätte einen Schäferhund. Ich denke, dazu muss ich nicht so viel sagen. Als ihr Ex sie abfing und handgreiflich würde, lief der Hund verstört nach Hause.

Das Problem ist nur, dass der Täter nicht unbedingt wissen könnte, wie der Hund reagieren würde.
Selbst wenn der Hund die ganze Zeit im Auto war, hätte der Täter damit rechnen können, dass der Hund ihm nicht freundlich entgegenkommt, wenn er die Autotür öffnet.
Es sei denn er hatte Vertrauen zu dem Hund und der Hund zu ihm.


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Regina Mehling 1994 in Greifswald ermordet

03.02.2018 um 15:48
Zitat von SuinxSuinx schrieb:Hast du nie einen guten Tag...? Und wenn du es genau wissen willst -sind es mindestens 5km Luftlinie allein zum Zentrum und davor hat er ja die 60km zurückgelegt.
Schau dir doch diesbezüglich bitte die Bilder an die ich gepostet habe

Vom Strand bis zum Fundort des Autos sind es 6km


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Regina Mehling 1994 in Greifswald ermordet

03.02.2018 um 15:55
Zitat von seneca22seneca22 schrieb:der möglicherweise ohnehin bekannt war (weil zB Verwandte die Spazierrouten mit dem Huskie kannten).
Ich kann mir eim esten Willen nicht vorstellen, daß Regina dort spazieren ging, wo sie letztendlich gefunden wurde
https://www.allmystery.de/bilder/km132572-2
Sicher wurde zeitnah der Strand abgesucht und auch Leute befragt, nur eben dort nicht.

Im Übrigen gab es schon Täter, die 100te von Kilometern mit einer Leiche im Kofferraum gefahren sind.


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Regina Mehling 1994 in Greifswald ermordet

03.02.2018 um 16:04
Zitat von seliseli schrieb:Ich kann mir eim esten Willen nicht vorstellen, daß Regina dort spazieren ging, wo sie letztendlich gefunden wurde
Das will ich gar nicht mal ganz ausschließen, aber selbst wenn, ist es eher unwahrscheinlich, dass dort jemand wartet, bis da eine junge Frau vorbeikommt. Es sei denn, sie hätte das regelmäßig getan. Davon ist aber nichts bekannt.


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Regina Mehling 1994 in Greifswald ermordet

03.02.2018 um 16:15
Zitat von seliseli schrieb:Im Übrigen gab es schon Täter, die 100te von Kilometern mit einer Leiche im Kofferraum gefahren sind.
Das mit den 60 km könnte natürlich sein das Regina im Wagen transportiert wurde der Täter weiter weg aber keinen Ort fand um die Leiche abzulegen deshalb kehrte er in die Nähe des Tatortes zurück und entschied sich für den Stall.
Sollte das so gewesen sein deutet das aber auf jemanden hin der keinen rechten Plan hatte .


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Regina Mehling 1994 in Greifswald ermordet

03.02.2018 um 16:20
Zitat von snowdonsnowdon schrieb:Es soll ja Hunde geben, die immer friedlich bleiben - egal was passiert. Aber ein Husky? Vielleicht können Hundebesitzer etwas dazu sagen, vor allem solche, die sich mit Huskys auskennen.
Huskys haben einen ausgeprägten Jagdinstinkt. Wer jemals Hunde mit Jagdinstinkt hatte, weiß, dass - wenn sie frei laufend Fährte aufgenommen haben - schlicht weg sind.

Als Schutzhund eignen sich solche Hunde daher leider nicht.
Ein guard dog, der furchtlos schützt, ist beispielsweise der boerboel.

Hier sieht man ganz deutlich, wie sich der Hund (11 Monate) stets zwischen sein Frauerl und einen Angreifer stellt, auch wenn sein Frauerl die Position wechselt:

Youtube: The first test before the start of protection training
The first test before the start of protection training



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Regina Mehling 1994 in Greifswald ermordet

03.02.2018 um 16:24
Zitat von seneca22seneca22 schrieb:Als Schutzhund eignen sich solche Hunde daher leider nicht.
Ein guard dog, der furchtlos schützt, ist beispielsweise der boerboel.
@seneca22
Es geht ja jetzt nicht wirklich drum, einen Hund zu finden, der sich als Schutzhund eignet.
Wir kennen den besagten Hund nicht, können nur über das Wesen dieser Rasse allgemein was sagen. Ein Labrador ist auch kein Schutzhund, dennoch würde mich mein Labbi beschützen.
Wir wissen nicht, wie das Wesen dieses Huskys war.


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Regina Mehling 1994 in Greifswald ermordet

03.02.2018 um 16:26
Zitat von snowdonsnowdon schrieb:Trotzdem frage ich mich, was einen Täter überhaupt (ob nun Bekannter oder Unbekannter) dazu bringen kann, nach der Tat 60km mit dem Wagen der Getöteten zu fahren, also wohl an eine Stelle in 30km Entfernung und zurück(?). Was kann da so wichtig sein, so ein Risiko auf sich zu nehmen? - auch wenn es vielleicht kleiner war, als man im ersten Augenblick denkt.
Vielleicht war es nicht nur ein Täter sondern zwei, der Zweite könnte irgendwo im Umkreis von 30 km gewohnt haben und wurde dort hingebracht.


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Regina Mehling 1994 in Greifswald ermordet

03.02.2018 um 16:29
Hier sind dich Leute aus Greifswald.
Mich würde interessieren, wie ich mir die Stadt vorstellen muss. Ist das eher wie auf dem Dorf, wo jeder jeden kennt, oder eher anonym, wo es nicht unbedingt interessiert, wer da wo ein Auto abstellt und der Täter deshalb so kein großes Risiko darin sah?


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Regina Mehling 1994 in Greifswald ermordet

03.02.2018 um 16:47
@Rotkäppchen

62.000 Einwohner in 1994 ist wahrlich kein Dorf mehr. Dass man sich da jedoch über den Weg läuft wäre auch logisch, da in so einer kleinen Stadt alles im Zentrum konzentriert ist. So viele Clubs und Ausgehmöglichkeiten werden die Jugendlichen nicht gehabt haben, dass man sich nicht wenigstens vom Sehen her kannte. Was den Trabbi angeht, so denke ich war der im Jahr 1994 im Osten durchaus präsent und gehörte zum Straßenbild. Dass man einen Trabbi zu der Zeit anonym in so einer Kleinstadt abstellen konnte -davon bin ich überzeugt. In solchen Kleinstädten fallen heute wie damals sichrlich auch nur Fahrzeuge mit anderen Kennzeichen auf. Aber sonst denke ich guckt keiner explizit danch ob er den Fahrer kennt oder nicht...


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Regina Mehling 1994 in Greifswald ermordet

03.02.2018 um 17:02
@Suinx
Danke für die Info.
Ich gehe davon aus, dass es den Trabant in der Farbe auch häufig gab.
Ich selbst fahre ein sehr auffälliges Auto, das es aber in der Gegend häufiger gibt, als man denkt. Wenn Leute, die mich kennen, eins dieser Autos sehen, denken viele erst einmal, dass ich es bin. Mich will man schon an den unmöglichsten Orten gesehen haben, bzw mein Auto.
Niemand schaut aufs Kennzeichen, außer es gehört zu einem anderen Bezirk, dann fällt es auf. Den Leuten ist erst klar, dass ich es nicht bin, wenn sie eine andere Person einsteigen und wegfahren sehen.
Das bedeutet aber, dass sie genau so schnell überzeugt sind, dass es sich nicht um mein Auto handelt, wie sie zuvor vom Gegenteil überzeugt waren. Das wäre auch so, wenn wirklich jemand anderes mit meinen Auto wegfährt.
Hier wäre allerdings auffällig, dass jemand den Stein, so wie Regina es tat, zum Blockieren benutzt.
Noch auffälliger wäre es aber , wenn das Auto in ein anderes gerollt wäre, weil die Handbremse kaputt war.
Dann allerdings hätte man direkt davon ausgehen können, dass der Täter Reginas Gewohnheit nicht kannte. Allerdings wäre das Auto vielleicht auch schneller aufgefallen, als der Täter weg war.

Ich weiß noch nicht warum, aber ab und an schleicht sich der Gedanke an, der mich fragen lässt, ob der Täter wollte, dass man das Auto da findet?


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Regina Mehling 1994 in Greifswald ermordet

03.02.2018 um 17:11
Zitat von curtcurt schrieb:Im Filmfall wurde gezeigt als Regina ihren Wagen beim Elternhaus parkt hatte sie den Stein hinter dem Hinterrad platziert. Als sie zum Strand gefahren war auf dem Weg hatte sie den Stein vor dem Hinterrad platziert. Als der Täter mit dem Wagen unterwegs war und den in der Stadt abgestellt hatte, hatte der den Stein vor dem Hinterrad platziert?
Ich nehme an, dass der Stein dort platziert war, wo die Steigung war, um ein Losrollen zu verhindern: Ging es leicht bergab, vor dem Reifen. Ging es leicht bergauf, hinter dem Reifen.
Zitat von Robert39Robert39 schrieb:Mir ist völlig schleierhaft, wieso das Pärchen sich jetzt nach weit mehr als 20 Jahren "plötzlich" daran erinnert an besagtem Tag am See gewesen zu sein.
Vielleicht waren es andere Umstände, die sie damals daran hinderten - vielleicht verheiratet, aber nicht miteinander und sie wollten doofe Fragen vermeiden? Vielleicht einfach nicht mitbekommen, dass was passiert ist (sie wurde immerhin erst Wochen später gefunden). Vielleicht im Job blaugemacht ... Gründe gibt es da viele. Muss keine böse Absicht sein. Vielleicht einen Tagesausflug an diese Stelle gemacht, aber eigentlich von ganz woanders.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Kn Xy wurde gesagt sie zog sich an, vorher hatte sie keine Kleidung an.
In der ehemaligen DDR war es irgendwie chic sich am Strand bei jeder Situation nackig zu machen. Fand das als Westberliner immer recht befremdlich, das die sich immer gleich ganz nackt ausziehen mussten, sowie sie einen Strand oder See sahen
Ich zelte viel und uns zeltete in Frankreich ein junges, ostdeutsches Pärchen gegenüber. Ich weiß natürlich nicht, ob das nun einen Präzedenzfall darstellt - aber die beiden (hatten ein sehr kleines, niederes, enges Zelt) waren die einzigen weit und breit, die jeden Morgen splitterfasernackt aus dem Zelt krochen und sich ganz gemütlich draußen im Stehen ankleideten. Kam jemand vorbei, wurde der Ankleidevorgang unterbrochen und man hielt ein Schwätzchen, die Frau auch ohne BH oder sonstige Bekleidung. War einfach "anders" ...
Zitat von IamSherlockedIamSherlocked schrieb:In dem ganzen Zusammenhang sollte auch nicht vergessen werden, dass sich eine Frau meldete, die im tatrelevantem Zeitraum, in der Nähe, Opfer einer versuchten Vergewaltigung wurde!
Ich denke auch, dass es ein Täter mit sexuellen Phantasien war, die ihm eines Tages entglitten, er also den Schritt "am FKK Strand beobachten und phantasieren" zu "Übergriff" vollzog.
Zitat von Robin76Robin76 schrieb:Hört mal Aktenzeichen ab 15.34. Die Ermittler gehen tatsächlich davon aus, dass der Täter Regina am Strand angesprochen und dazu gebracht hat, sich wieder anzuziehen. Das verstehe ich einfach nicht. Wie kann man wissen, dass sie nicht bereits angezogen war, als sie auf den Täter traf?
Das ist mir auch ein Rätsel ... Überhaupt wird es ja so dargestellt, als ob die Abläufe recht unklar sind.
Zitat von Sonnenschein81Sonnenschein81 schrieb:Naja, scheinbar wurde der Schweinestall ja erst mal gar nicht durchsucht, sndern erst zu dem Zeitpunkt, als die Tote gefunden wurde
Das verstehe ich auch nicht. Wenn schon nicht von der Polizei ... als Angehörige oder Bekannte fährt man doch nochmal da hin, wo sie zuletzt gesehen wurde ... und so viele Möglichkeiten, eine Leiche zu verstecken, gab es ja auch nicht.
Zitat von Robin76Robin76 schrieb:Der 03.05.1994 war ein Dienstag, also ein ganz normaler Arbeitstag. Ich habe jetzt überhört, weshalb Regina nicht arbeiten musste. Hatte sie Urlaub oder einen freien Tag? Aber auch der Täter dürfte an diesem Tag nicht gearbeitet haben.
Ja ... dementsprechend gering war bestimmt auch die Besucherfrequenz an diesem See. Sie hatte Urlaub.
Zitat von Robin76Robin76 schrieb:Ich habe mir jetzt nochmals XY angeschaut. Wegen den 60 km, die noch gefahren sein sollen. Vielleicht hat sie irgendwo getankt und es wurde einfach berechnet.
Hierzu ein etwas "unethischer" Gedanke. Vielleicht hat sie vom Arbeitgeber Wegegeld bekommen und musste daher ein Fahrtenbuch führen. Oder fürs Finanzamt. Sie hatte es ja 80km in die Arbeit. Vielleicht hat sie einfach "gesammelt" und verschoben, dass sie vielleicht eine Fahrt extra abrechnen konnte, obwohl sie bei jemand anders mitgefahren ist. Oder ist einmal mit dem Wagen der Eltern gefahren und hat beschlossen, trotzdem die 80km für sich abzurechnen und hat gewartet, bis der Tachostand entsprechend ist.
Zitat von raptor83raptor83 schrieb:Und zwar hat der Trabi ja keine Tankanzeige (vom De Luxe mal abgesehen). Für den Tankinhalt gibt es nen Messstab.
Vielleicht wurde auch deshalb der Füllungsstand aufgeschrieben? Damit man einen Überblick hatte, wie weit man gefahren ist?
Zitat von modafzsmodafzs schrieb:Ich habe die Postings überflogen, habe aber nicht gelesen, ob hier bereits einer erwähnt hat, dass dieser Fall bereits in einer Ausgabe von Fahndungsakte (SAT 1) zu sehen gewesen ist. Dort wurde auch dargestellt, dass sie an einem FKK-Strand war. Das erwähne ich am Rande.
Nein! Hast du da einen Link? Das würde ich gerne sehen.
Zitat von RotkäppchenRotkäppchen schrieb:Wir haben es hier aber weder mit einem Spanner oder einem Voyeur zutun, sondern mit einem Mörder. Wenn er aus purem Sexualtrieb gehandelt hat, hat er sie möglicherweise vorher öfters auch am Strand beobachtet. Ob man das nun nach dem Mord noch Spannen nennen mag oder nicht, sei dahingestellt.
Ich persönlich glaube nicht an ein Zufallsopfer. Dazu passen meiner Meinung nicht, dass er sich ein Opfer mit Hund aussuchte und dann noch das Auto fuhr und umparkte.
Ich finde, das passt super. Mein "Szenario" - der Spanner, der sich am See herumtreibt - Werktags, da behält er den Überblick, da es weniger Leute sind. Er beobachtet den Parkplatz (und sieht auch das mit dem Stein), so weiß er, wer alleine kommt und wer mit Partner. Es gab ja noch einen Übergriff auf eine Frau ... eines Tages mutierte er eben bei passender Gelegenheit vom "nur Spanner" zum Sexualverbrecher.
Zitat von Sonnenschein81Sonnenschein81 schrieb:Die Temperaturangaben beziehen sich immer auf Schatten. Und 20°C im Schatten (immerhin schon Zimmertemperatur) kann in der Sonne schon ganz schön warm werden. Ich bin beispielsweise in den Bergen (allerdings im Tal) schon bei -3°C im Schatten im Bikini in der Sonne gelegen und mir war mollig warm
Das stimmt. Zudem ist es bei mir so - wenn ich Urlaub habe, versuche ich unabhängig vom Wetter alles zu tun, was ich mir vorgenommen habe. Sie arbeitete ja Vollzeit und mit der Fahrt hatte sie unter der Woche sicher nicht viel Gelegenheit, sich irgendwo in die Sonne zu legen. Wenn du nur kurz liegst, dann merkst du das auch nicht. Vielleicht war es so ... sie wollte einfach kurz die Sonne auf der Haut spüren. Sie muss ja nicht stundenlang gelegen haben.
Zitat von seneca22seneca22 schrieb:Das würde nur dann Sinn machen, wenn der Täter sich einigermaßen sicher sein kann, dass niemand weiß, wo die normalen Spazierrouten von Regina waren. Da das Wegfahren mit dem Auto des Opfers das Risiko birgt, dabei beobachtet und damit mit der Tat in Verbindung gebracht zu werden, geht man "solch ein Risiko" doch nicht ein, um vom Tatort abzulenken, der möglicherweise ohnehin bekannt war (weil zB Verwandte die Spazierrouten mit dem Huskie kannten).
Das sehe ich anders: Spurenbeseitigung nach einer Tat im Affekt, z.B. wäre das Auto bei der Suche noch geparkt gewesen, dann wäre klar gewesen, wo man nach ihr suchen muss. So war es unklar, was wohl auch dazu führte, dass nur oberflächlich gesucht wurde und die Suche dann aufgegeben wurde.


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Regina Mehling 1994 in Greifswald ermordet

03.02.2018 um 17:24
Ich habe ja heute schon mal die Charaktereigenschaften eines Huskys eingestellt. Er eignet sich weder als Wach- noch als Schutzhund. Er dürfte deshalb nicht eingegriffen haben oder war zu dem Zeitpunkt sogar noch angelegt. Die Hundeleine fehlte auf jeden Fall. Einen Husky konnte Regina während eines Sonnenbades unmöglich sich selbst überlassen. Den muss sie fast angebunden gehabt haben.


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Regina Mehling 1994 in Greifswald ermordet

03.02.2018 um 17:25
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Hierzu ein etwas "unethischer" Gedanke. Vielleicht hat sie vom Arbeitgeber Wegegeld bekommen und musste daher ein Fahrtenbuch führen. Oder fürs Finanzamt. Sie hatte es ja 80km in die Arbeit. Vielleicht hat sie einfach "gesammelt" und verschoben, dass sie vielleicht eine Fahrt extra abrechnen konnte, obwohl sie bei jemand anders mitgefahren ist. Oder ist einmal mit dem Wagen der Eltern gefahren und hat beschlossen, trotzdem die 80km für sich abzurechnen und hat gewartet, bis der Tachostand entsprechend ist.
Du wirst es nicht glauben, aber der Gedanke kam mir als allererstes, als ich das vonden ominösen 60 km las. Liegt nämlich sehr nahe - zumindest näher, als jede andere Theorie hier. Warum mir der Gedanke dann wieder entwich, keine Ahnung


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Regina Mehling 1994 in Greifswald ermordet

03.02.2018 um 17:26
Zitat von Sonnenschein81Sonnenschein81 schrieb:u wirst es nicht glauben, aber der Gedanke kam mir als allererstes, als ich das vonden ominösen 60 km las. Liegt nämlich sehr nahe - zumindest näher, als jede andere Theorie hier. Warum mir der Gedanke dann wieder entwich, keine Ahnung
Das mit dem Fahrtenbuch habe ich weiter vorne bereits erwähnt. Diese Möglichkeit ist dann irgendwie wieder im Sande verlaufen. Aber das wäre die einfachste Lösung.


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03.02.2018 um 17:30
Zitat von Robin76Robin76 schrieb:Das mit dem Fahrtenbuch habe ich weiter vorne bereits erwähnt. Diese Möglichkeit ist dann irgendwie wieder im Sande verlaufen. Aber das wäre die einfachste Lösung.
Mein und @MissMary's Post bezog sich jetzt nicht das Fahrtenbuch selbst , sondern darauf, dass sie möglicherweise gemogelt hat, was die fehlenden 60 km erklären würde


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Regina Mehling 1994 in Greifswald ermordet

03.02.2018 um 17:34
@Sonnenschein81
@MissMary

Die Polizei wird aber mit Sicherheit kein Fahrtenbuch als Tatsache für gefahrene Kilometer im Fernsehen präsentieren. Und dass "er" diese Kilometer gefahren sein muss -da haben sie 100% was handfestes in der Hand als so ein Fahrtenbuch...


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Regina Mehling 1994 in Greifswald ermordet

03.02.2018 um 17:37
Zitat von SuinxSuinx schrieb:Die Polizei wird aber mit Sicherheit kein Fahrtenbuch als Tatsache für gefahrene Kilometer im Fernsehen präsentieren. Und dass "er" diese Kilometer gefahren sein muss -da haben sie 100% was handfestes in der Hand als so ein Fahrtenbuch...
Wenn du mir auch nur eine handfeste Sache liefern kannst, wie man diese fehlenden 60 km sonst feststellen kann, wäre ich dir dankbar


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Regina Mehling 1994 in Greifswald ermordet

03.02.2018 um 17:40
Wenn nachgewiesen werden konnte, dass sie voraussichtlich am gleichen Tag beim Tanken war, am besten auf dem Weg zum Strand. Dann könnte man die KM-Zahl berechnen.


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