Mord an Herbert K. von 1983
um 17:40Ich finde ebenfalls, dass der Betrag den Kahrs leisten konnte, eher zu gering war.anthe schrieb:Viel Bargeld auf den Tisch legen, um Miteigentümer/stiller Teilhaber eines Bordells zu werden und von den zukünftigen Erlösen des Betriebs profitieren. Stelle ich mir darunter vor, aber vielleicht weiß es jemand besser.
Die "paar Kröten" jedoch, die Herbert J. über die anderthalb Jahre vor seiner Ermordung abhob, dürften dafür auf gar keinen Fall ausreichend gewesen sein.
Das ist, so finde ich, ein sehr guter Satz.Füchschen schrieb:Menschen lassen sich täuschen und blenden.
Vielleicht hat sich Kahrs blenden lassen. Aber wir wissen immer noch nicht, wovon und warum.
Es bleibt immer noch rätselhaft, was er mit den jeweils so 500 bis 1000 DM machte, die er immer wieder mal vom Sparbuch abhob.
Wäre er in ein größeres Bordellgeschäft eingestiegen, hätte er einen hohen Geldbetrag auf einmal leisten müssen, finde ich.
Auch nach dem o.g. Filmbeitrag von RTL bleiben noch viele Fragen offen.
Ich könnte mir nach wie vor vorstellen, dass Kahrs bestimmte Neigungen hatte, die ihm zum Verhängnis wurden.
Erpressung ist für mich die wahrscheinlichste Variante.


