Mord an Herbert K. von 1983
um 07:57Dann fällt eben auf, dass Herbert Kahrs mit dem Außenborder auf der Elbe herumdüst. Danach entschwindet er in der Ferne auf der großen Wasserfläche. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er jedesmal nur in Sichtweite seiner Ehefrau auf dem Wasser war, so wie es der erste Filmfall aus den 1980igern in Szene gesetzt hatte.Nightrider64 schrieb:Also mit dem Außenborder - Anglerkahn fällt man aber mehr auf als mit einem Auto-
Wo soll er denn da angelandet sein ?
Herbert Kahrs kann in 1 bis 2 Stunden bis nach Hamburg gefahren sein. Die Fahrzeit hängt von der Tide ab. Irgendwo gibt es immer Gastliegeplätze für Boote. Sein Boot war ja kurz, also zahlte er nicht viel pro Stunde.
Er könnte irgendwo ein Fahrrad abgestellt haben, um damit weiter zu fahren, weil man am Altonaer Fischmarkt oder St. Pauli Fischmarkt als Außenborder nicht anlegen kann und darf. Er könnte ein Fahrrad im Boot mitgenommen haben. Was auch immer er in Hamburg sonst noch machte oder wo auch immer er war, den Aal hätte er auf dem Fischmarkt kaufen können.
Herbert Kahrs kann weit gekommen sein mit seinem Boot.

