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Leon (6) in Tiroler Ache ertrunken

2.606 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kind, Österreich, 2022 ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Leon (6) in Tiroler Ache ertrunken

14.03.2023 um 18:04
Ich würde die Eltern nicht immer über einen Kamm scheren. Beide waren sicher sehr beansprucht, haben aber irgendwann eine unterschiedliche Wahrnehmung gehabt. Der eine Elternteil hat nach dem Motto "ich mache weiter mit aller Kraft" gehandelt und der andere hat kapituliert/konnte nicht mehr..... Anderes würde ja bedeuten, dass beide "am Geschehen" beteiligt waren.
Ausschließen kann man es natürlich dennoch nicht. Trotzdem würde ich dies der Mutter nicht unterstellen, nur weil ihr Mann nun als TV gilt, denn dafür gibt es bislang keine Beweise und das wäre auch höchst unfair.


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Leon (6) in Tiroler Ache ertrunken

14.03.2023 um 18:14
Zitat von FyraFyra schrieb:Die Aplers haben als ihr erstes Kind eines mit einer Behinderung bekommen - die Welt drehte sich scheinbar ausnahmslos darum. Haben sie evtl. dadurch manchemal etwas die Bodenhaftung verloren? Alles besonders wichtig genommen? Sie hatten ja keine eigene Erfahrung mit einem gesunden Kind: das das nämlich auch mal fordernd und anstregend sein kann.
Du darfst aber nicht vergessen, dass die Eltern nicht lange nach Leon noch ein zweites, gesundes Kind bekommen haben. Sie habe also durchaus eine Vergleichsmöglichkeit, wie es normalerweise läuft. Dass dieses gesunde Kind zwangsläufig oft zu kurz kam, weil der Bruder eben so viel Pflege brauchte, war ihnen ja auch klar.
Zitat von FyraFyra schrieb:Das Einzelkind hat Diabetis und Zöliakie.
Zwei der drei Kinder aus der anderen Familie bekamen ziemlich zeitgleich auch eine Diabetisdiagnose.
Bei der Einkindfamilie stehen die Erkrankungen des Kindes absolut im Vordergrund, beide Eltern opfern sich regelrecht auf und reden fast nur davon (seit Jahren!) - es ist deren Lebensinhalt geworden.
Die andere Familie hat sich arangiert mit ihrer Situation und lebt "ganz normal"
Das Einzelkind hat aber nicht "nur" Diabetes, so wie die beiden Geschwister aus der Dreikindfamilie mit dem gesunden Kind, sondern auch noch Zöliakie. Zwei schwere chronische Krankheiten auf einmal ist auch nicht ohne.


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Leon (6) in Tiroler Ache ertrunken

14.03.2023 um 18:14
Zitat von FyraFyra schrieb:Naja, es gibt Kinder mit noch viel stärkeren Einschränkungen, als Leon sie hatte. Die werden auch beschult.

Nur: man muss eben gewillt sein, sein Kind abzugeben, auf die Betreuung dort zu vertrauen und ein Stück weit loszulassen.
Und bei Fremdbetreung besteht immer das Risiko, dass andere einen Einblick in die Familie bekommen.
Die Eltern haben ja schon in der Klinik erfahren "müssen" dass man ihnen sagte, sie wären vielleicht etwas übereifrig.
Was wäre wohl in der Schule passiert?
1. War Leon in Betreuung in der Kita, also hör auf zu behaupten, daß die Eltern dies nicht wollten
2. Eine inklusionsschule kann nicht das bieten, was bei uns die behindertenschulen leisten, da sie vorallem die die anderen Schüler nicht hintenrunterfallen lassen können
3. Leon war auf dem Stand eines 2 jährigen, konnte gerade winken aber weder schreiben (Stift halten) noch sich anderweitig artikulieren

Und bei diesem Stand, darf man sich wohl schon fragen wie das funktionieren soll


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Leon (6) in Tiroler Ache ertrunken

14.03.2023 um 18:16
@Pony2.4
Sie haben proaktiv auf ihrer L&F Seite nach genau so einer Begleitperson gesucht. Da stand drin was der Umfang der Tätigkeit beinhaltet. Begleitung zur Schule 8 Uhr, bis 12 Unterricht- warscheinlich auch beim Unterricht anwesend zu sein und dann danach nach Hause begleiten. Wenn ich den Beitrag recht erinnere, war der Familie egal, ob sich eine Hausfrau, ausgebildete Fachkraft oÄ auf die Stelle meldet, Hauptsache mit Freude und Hinwendung dabei.
Ich konnte dem Verlauf nicht entnehmen, ob sich jemand gefunden hat.
So eine Begleitperson, hätte eine große Entlastung für die Eltern bedeutet. Ein paar Stunden hätten sie Freiraum gehabt für ihren Alltag, das zweite Kind usw.


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Leon (6) in Tiroler Ache ertrunken

14.03.2023 um 18:22
@blacklady2309
Ich gebe dir recht, ich kann auch nicht verstehen, inwiefern Leon beschult werden sollte. Bei Kindern mit Spastiken, reinem Autismus mag das mit Förderung gut funktionieren, aber wenn ich es richtig verstanden haben, konnte Leon Gelerntes kaum abspeichern. Die Mutter sagte ja selbst, er lebt ausschliesslich im Hier und Jetzt. Von seiner Konzentrationsfähigkeit mal ganz abgesehen.

Einen Stift halten muss man allerdings heutzutage nicht, um Lesen und schreiben zu lernen, das geht natürlich auch über diverse Computer.

Aber wieso man jemand einschulen will, der wahrscheinlich noch jahrelang auf dem Stand eines 2 Jährigen bleiben wird, ist mir auch ein Rätsel. Wahrscheinlich waren die Eltern überzeugt, dass sowieso in Kürze eine Heilung stattfindet, sie scheinen ja vieles nicht wahrhaben zu wollen.

Auch hätten sie sich vermutlich dann wieder beschwert, wieso ihr Sohn sich dem "System Schule" anpassen muss, und nicht umgekehrt.


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Leon (6) in Tiroler Ache ertrunken

14.03.2023 um 18:27
Wir drehen uns doch im Kreis. Die möglichen Beweggründe kann wenn überhaupt der Tatverdächtige nennen, sollte er es denn gewesen sein. Und hier heißt es abwarten.


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Leon (6) in Tiroler Ache ertrunken

14.03.2023 um 18:38
@Karajana
Auch Schwerbehinderte Kinder können und dürfen beschult werden.Natürlich ist nicht zu erwarten,dass sie unbedingt irgendwelche Abschlüsse erreichen.
Aber sie sind in einem gemeinschaftlich- sozialen Gefüge.

Ob sie dann zum Schluss in der Lage sind eine Bewerbung zu schreiben oder Meister in Schwungübungen sind, ist zweitrangig.
Ein Recht auf Beschulung gibt es trotzdem.

Ein schwerbehindertes Kind kann ja nur weil es auf dem Stand eines Zweijährigen ist,nicht länger in einem Kindergarten bleiben.
Mal abgesehen davon,dass sich auch bei Leon hätte was ändern können, was Lernerfolge betrifft.


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Leon (6) in Tiroler Ache ertrunken

14.03.2023 um 18:39
Zitat von calligraphiecalligraphie schrieb:Und dieser Entzug von Rückhalt wäre ihm garantiert, wenn er an seiner Version festhält.
Hilft ihn auch nicht mehr wenn es eindeutige beweise oder indizienkette gibt..
Obwohl: siehe die Anhänger/Angehörige von bence und schemers mann und darsows frau..
Trotz erdrückenden indizien halten die an ihnenfest...
Und das stimmt,sobald er kein Geständnis ablegt kann ich mir sogar bei eindeutigen beweisen vorstellen das es immer welche gibt die zu ihren " liebsten" halten..


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Leon (6) in Tiroler Ache ertrunken

14.03.2023 um 18:44
@Suppengespenst
Für das gemeinschaftlich-soziale Gefüge gibt es doch aber extra Einrichtungen, speziell für Behinderte, auch Behindertenschulen.

Leon sollte aber auf eine normale Inklusionsschule gehen, wie läuft das dann ab?
Bekommt er als einziger keine Noten, und darf trotzdem Jahr dür Jahr in eine höhere Klasse aufschließen? Auch wenn er dem Unterricht nicht um geringsten folgen kann und auch mit den anderen Kindern keine zeitgleich Entwicklung durchleben darf?

Das ist doch frustrierend für alle Beteiligten, ich sehe da auch wenig positive Erfahrungen für Leon, der ja dennoch immer gesondert behandelt werden müsste, und wahrscheinlich auch erheblich den Unterricht gestört hätte.


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Leon (6) in Tiroler Ache ertrunken

14.03.2023 um 18:53
Zitat von KarajanaKarajana schrieb:Für das gemeinschaftlich-soziale Gefüge gibt es doch aber extra Einrichtungen
Das ist Exklusion (also: ausschließend).
Zitat von KarajanaKarajana schrieb:Bekommt er als einziger keine Noten, und darf trotzdem Jahr dür Jahr in eine höhere Klasse aufschließen?
Das wäre Inklusion (also: einschließend. Dabei sein, obwohl man nicht die gleichen Eigenschaften hat wie die anderen Kinder).

Nach gängiger Auslegung schafft die UN-Behindertenrechtskonvention das individuelle Recht auf inklusive Beschulung:
Ziel der Behindertenrechtskonvention

Dadurch soll eine gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben ermöglicht werden. Artikel 3 der BRK enthält die Vorgabe, dass Menschen mit Behinderung die volle und wirksame Teilhabe an der Gesellschaft und vor allem die Einbeziehung in die Gesellschaft erhalten. Inklusion beinhaltet auch die unabhängige Lebensführung und Einbeziehung in die Gesellschaft.
Artikel 24 der BRK ist in Deutschland am wichtigsten. Zentraler Punkt ist die Möglichkeit der gemeinsamen Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderung in Regelschulen und Besuch von Universitäten. Im schulischen Bereich wird in Deutschland bisher mit Unterscheidungen und begrifflichen Einteilungen wie Lernbehinderung gearbeitet, die international nicht existieren und nicht verständlich sind.

Das setzt allerdings eine Umstellung des Unterrichts an Schulen auf ganzheitliche Lernkonzepte voraus, wie dies bereits in Australien intensiv gelebt wird. Dort ist Inklusion sogar im Sportunterricht ein selbstverständlicher Teil des Lehrplans. Insbesondere bis zur 6. Klasse werden die Kinder gemeinschaftlich unterrichtet und die Schulen erhalten vom Staat finanzielle Förderungen für die Umsetzung.
Zwischenbericht nach 10 Jahre
Quelle: https://www.enableme.de/de/artikel/rechtsgrundlagen-der-inklusion-un-behindertenrechtskonvention-und-european-accessibility-act-2347


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Leon (6) in Tiroler Ache ertrunken

14.03.2023 um 18:53
Ist das nicht der Sinn einer Inklusionsschule, also dass da behinderte mit nicht behinderten Kindern zusammen im Klassenverband sind? Ich kann mir das in einer Grundschule noch recht gut vorstellen, zumindest in meiner Schulzeit in den 90ern war die Grundschule sehr locker, die ersten zwei Jahre gab es sowieso keine Noten. Ich sehe da kein Problem, erst ab der weiterführenden Schule stelle ich mir das schwierig vor.


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Leon (6) in Tiroler Ache ertrunken

14.03.2023 um 18:56
@Karajana
Da es aber wohl keine Schule (mehr) gab mit sonderpäd.Förderbedarf und Schwerpunkt geistige und körperliche Entwicklung muss es ja trotzdem eine geben.

Unabhängig davon wie sehr die Eltern sonst waren(Leben mit Leon,Auftreten in der Öffentlichkeit, Influencern,Meinungen...)

Klar es gibt Behinderungen die "einfacher zu händeln sind".
Menschen mit Down Syndrom sind genauso vielseitig wie andere auch.
Manche sind in der Lage einen Hauptschulabschluss zu erreichen, gehen arbeiten.

Irgendwo fernab von Ansichten wie Leons Eltern sie vielleicht gehabt haben,gibt es auch noch eine Gesellschaft, die vielleicht gerade weil sie viel mehr intellektuelle und ungehinderte Prioritäten hat wie Menschen ohne Behinderungen akzeptieren,dass Normal und Gewöhnlich im Grunde davon eabhängig sind,von wo aus sie betrachtet werden.


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Leon (6) in Tiroler Ache ertrunken

14.03.2023 um 19:02
Zitat von blacklady2309blacklady2309 schrieb:1. War Leon in Betreuung in der Kita, also hör auf zu behaupten, daß die Eltern dies nicht wollten
Ich habe gar nichts behauptet, also immer mit der Ruhe, okay?
Zudem sind wir uns einig, dass Kita ein bisschen was anderes ist als Schule (=Schulpflicht), richtig?


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Leon (6) in Tiroler Ache ertrunken

14.03.2023 um 19:09
Zitat von AlteTanteAlteTante schrieb:Das Einzelkind hat aber nicht "nur" Diabetes, so wie die beiden Geschwister aus der Dreikindfamilie mit dem gesunden Kind, sondern auch noch Zöliakie. Zwei schwere chronische Krankheiten auf einmal ist auch nicht ohne.
Das ist mir bewusst, dafür waren die Kinder der Mehrkindfamilie kleiner, bekamen später eine Pumpe usw, außerdem ist der "Betreuungsschlüssel" natürlich ein anderer,. Trotzdem kann man es sicher nicht 1 zu 1 vergleichen, trotzdem ist sehr auffällig, wie unterschiedlich die Familien das tragen. Die eine Familie lässt sich komplett davon leiten, die andere nimmt es an (obwohl die es auch nicht immer leicht haben!).


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Leon (6) in Tiroler Ache ertrunken

14.03.2023 um 19:13
@Suppengespenst
Ich verstehe was du meinst. Aber mal abgesehen von der kaum vorhandenen Lernfähigkeit Leons, muss ja auch ein reibungsloser Unterricht für die anderen Kinder gewährleistet sein.

Wie die Eltern geschrieben haben, hatte Leon Wutausbrüche, in denen er geschlagen, getreten, und gebissen hat. Ausserdem hat er zeitweise stundenlang geschrien. Mir ist nicht klar wie das in einen Schulalltag mit anderen Kindern integriert werden kann. Zumal sich die Aggession bei Syngap Patienten mit dem Alter ja auch noch steigern soll.

Bei einem Kind mit Down Syndrom sehe ich da weniger Probleme. Sie haben nur eine verminderte Intelligenz, sind aber in der Lage sich entsprechend zu artikulieren, lernen gut mit Förderung in ihrem Tempo und verfügen über emotionale Intelligenz ähnlich einer Nicht-Behinderten Person.
Das alles wäre bei Leon nie der Fall gewesen.


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Leon (6) in Tiroler Ache ertrunken

14.03.2023 um 19:19
Zitat von calligraphiecalligraphie schrieb:Sie haben proaktiv auf ihrer L&F Seite nach genau so einer Begleitperson gesucht
Ich weiß nicht, wie das in Österreich geregelt ist aber in Deutschland suchen oftmals die Träger selber nach der Schulbegleitung und eher nicht die Eltern, obwohl das auch bei uns möglich ist.
Zitat von calligraphiecalligraphie schrieb:Wenn ich den Beitrag recht erinnere, war der Familie egal, ob sich eine Hausfrau, ausgebildete Fachkraft oÄ auf die Stelle meldet, Hauptsache mit Freude und Hinwendung dabei.
Für Fachkräfte sind diese Stellen oft nicht interessant, weil sie schlechter bezahlt werden. Es ist in der Regel (in Deutschland) keine Fachkraftstelle.
Zitat von KarajanaKarajana schrieb:Wie die Eltern geschrieben haben, hatte Leon Wutausbrüche, in denen er geschlagen, getreten, und gebissen hat. Ausserdem hat er zeitweise stundenlang geschrien. Mir ist nicht klar wie das in einen Schulalltag mit anderen Kindern integriert werden kann. Zumal sich die Aggession bei Syngap Patienten mit dem Alter ja auch noch steigern soll.
Diese Kinder werden meiner Erfahrung nach oft aus dem Gruppengeschehen genommen, also einzeln in einem Nebenraum betreut, wenn sie zu sehr überfordert/überreizt sind und dadurch den Unterricht massiv stören oder eben fremdaggressiv werden.
Zitat von KarajanaKarajana schrieb:Bei einem Kind mit Down Syndrom sehe ich da weniger Probleme. Sie haben nur eine verminderte Intelligenz, sind aber in der Lage sich entsprechend zu artikulieren, lernen gut mit Förderung in ihrem Tempo und verfügen über emotionale Intelligenz ähnlich einer Nicht-Behinderten Person.
Das kann man so pauschal nicht sagen. Es gibt Menschen mit Down-Syndrom, die ebenso zum Beispiel fremdaggressiv sind oder nicht-sprechend.


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Leon (6) in Tiroler Ache ertrunken

14.03.2023 um 19:20
Zitat von blacklady2309blacklady2309 schrieb:Und bei diesem Stand, darf man sich wohl schon fragen wie das funktionieren soll
Ich weiß wie das funktioniert - habe jahrelang als schulbegleiterin eines deutlich stärker eingeschränkten Mädchens gearbeitet. Das Ziel ist dann natürlich nicht lesen und schreiben lernen....


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Leon (6) in Tiroler Ache ertrunken

14.03.2023 um 19:21
Zitat von KarajanaKarajana schrieb:Aber wieso man jemand einschulen will, der wahrscheinlich noch jahrelang auf dem Stand eines 2 Jährigen bleiben wird, ist mir auch ein Rätsel. Wahrscheinlich waren die Eltern überzeugt, dass sowieso in Kürze eine Heilung stattfindet, sie scheinen ja vieles nicht wahrhaben zu wollen.
Es geht nicht darum, was die Eltern wollten.
Es besteht eine Schulpflicht, auch für behinderte Kinder.
Die Eltern hätten Leon gerne 1 Jahr länger in der Kita gelassen und entsprechend später eingeschult. Das wurde nicht genehmigt.


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Leon (6) in Tiroler Ache ertrunken

14.03.2023 um 19:25
In Österreich gibt es doch keine schulpflicht - nur eine Bildungspflicht - wie das dann bei Behinderten abläuft weiß ich nicht


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Leon (6) in Tiroler Ache ertrunken

14.03.2023 um 19:29
Genau - man geht mit dem Kind raus, wenn es zu sehr stört und fördert es dem Stand entsprechend. Ich war sogar als Fachkraft angestellt - und an manchen Tagen betritt man halt das Klassenzimmer und verlässt es auch gleich wieder aufgrund von zuviel Geschrei und geht spazieren oder was auch immer. Die anderen Kinder finden das nicht gemein- sie sehen ja sehr wohl die andere Situation - ich habe da immer nur Empathie wahrgenommen.


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