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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

8.226 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Kind, Frankreich ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 20:54
Ich könnte mir noch vorstellen, dass evtl nur ein Familienmitglied weiß, was passiert ist.
D h, dass die Großeltern wirklich zur Aufklärung beitragen möchten und nochmals auf sämtliche möglichen Gebäude hinweisen wollten.

Folgende Fragen stelle ich mir:
- wieso wurden neben dem Sohn auch die Tochter verhaftet? Da habe ich bis zu dem Zeitpunkt nie gelesen, dass sie irgendwie in Erscheinung getreten ist. Am ehesten kann ich mir vorstellen, dass die Ermittler durch abgehörte Telefonate auf sie gekommen sind. Wenn dem so wäre, erscheint mir ein Täter außerhalb der Familie als sehr unwahrscheinlich.

- Ich frage mich außerdem, ob der Suizid des Priesters nicht doch im direkten Zusammenhang steht. Wenn dies doch sein sollte, spricht das auch für einen Täter innerhalb der Familie.

- Ist etwas über das momentane Verhältnis der Eltern zu den Großeltern bekannt? Es hieß ja, dass dieses distanziert sei. Auch das spricht mMn für eine Tat im familiären Umfeld

Irgendwie glaube ich, dass die Anträge der Anwälte Nebelbomben sind.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 21:45
Zitat von ichhierichhier schrieb:- wieso wurden neben dem Sohn auch die Tochter verhaftet? Da habe ich bis zu dem Zeitpunkt nie gelesen, dass sie irgendwie in Erscheinung getreten ist. Am ehesten kann ich mir vorstellen, dass die Ermittler durch abgehörte Telefonate auf sie gekommen sind. Wenn dem so wäre, erscheint mir ein Täter außerhalb der Familie als sehr unwahrscheinlich.
Es gibt diesen Zeugen, der neben dem Großvater auch Onkel und Tante die Straße hinuntergehen sah. Die vier Familienmitglieder wurden übrigens nicht verhaftet, sondern in Gewahrsam genommen. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Wenn die Ermittler durch abgehörte Telefonate oder sonst etwas Beweise oder eine Reihe handfester Indizien in der Hand hätten, wären die vier nicht allesamt nach den Vernehmungen frei gekommen. Die Ingewahrsamnahme wird in Frankreich oft angewendet, damit nicht einer bei einer Vernehmung aufstehen und Tschüss sagen kann. Er muss bleiben und sich den Fragen stellen.
Zitat von ichhierichhier schrieb:- Ich frage mich außerdem, ob der Suizid des Priesters nicht doch im direkten Zusammenhang steht. Wenn dies doch sein sollte, spricht das auch für einen Täter innerhalb der Familie.
Warum sollte sich ein Priester das Leben nehmen, wenn in dessen Dunstkreis eine interfamiliäre Tat geschah? Warum steht für Dich in dem Zusammenhang wieder die Familie im Fokus und nicht der Priester selbst? Ein Suizid ist in der katholischen Kirche eine Todsünde. Das alles ist im März letzten Jahres passiert. Die Ermittlungen liefen weiter auf Hochtouren. Nichts, was einen solchen Gedanken zulässt, wurde gefunden, jedenfalls nach unserem Informationsstand nicht.
Zitat von ichhierichhier schrieb:Ist etwas über das momentane Verhältnis der Eltern zu den Großeltern bekannt? Es hieß ja, dass dieses distanziert sei. Auch das spricht mMn für eine Tat im familiären Umfeld
Nein, darüber ist nichts bekannt. Bei dem fragwürdigen Verhalten der Medien würde ich als Familie auch keinen Muckser mehr von mir geben. Da werden tausende von Fotos auf einer Beerdigung gemacht, um eines auszuwählen, das ein gestörtes Verhältnis an die Öffentlichkeit transportieren soll.

Im Fall von Maëlys war Nordahl in meinen Augen zunächst ein Loser, ein Drogenhändler und Kleinkrimineller, ein Schnorrer, der sich selbst zu einer Hochzeit einlädt, schlecht gekleidet dort erscheint und sich durchfrisst und sich über den billigen Wein beklagt, auch wenn das alles für mich absolut verachtungswürdig ist, und ich mit solchen Leuten nichts zu tun haben will, bis das Foto der Überwachungskamera auftauchte. Das war für mich der Beweis dafür, dass er neben seinen ganzen schlechten Eigenschaften auch ein Lügner ist. Nach dem Fund der Blutspur in seinem Auto war der Beweis da. Ich habe fortan kein gutes Wort mehr an ihm gelassen.

Wenn sich Beweise oder eine Reihe von Indizien im Fall von Èmile ergeben, werde ich umdenken. Aber bis dahin ist die Familie für mich unschuldig.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 21:51
Zitat von JamesRockfordJamesRockford schrieb:Es hieß seinerzeit, dass die Heuballen mit einem Metalldetektor untersucht wurden. Die Leiche wurde während des Verwesungsprozesses umgelagert (siehe mein Zitat aus der Pressekonferenz von 27.3.2025). Ein Rundballen wiegt zwischen 200 und 400 kg. Diese Dinger kann man eigentlich nur mit einem Hubwagen aufbeugen. Aber es gibt ja auch diese quadratischen Heuklötze, die man mit einer Hand tragen kann. Es könnte natürlich sein, dass die Leiche zunächst woanders und dann zwischen den Heuballen versteckt wurde. Mir erscheint das als ziemlich riskant, da das Heu dort ja auch benötigt wird, es sei denn, der Täter wäre auch der Nutzer des Unterstandes
Zitat von Selma1898Selma1898 schrieb:Versteck zwischen Stroh oder Heuballen ist zwar denkbar, aber als Bauerstochter kann ich sagen, dass da ziemlich schnell die Ratten dran wären und die auch den Schaedel zernagt hätten.
Und das riecht man auch meilenweit.

Vielleicht kurzfristig, aber nicht dauerhaft
Ich meinte jetzt nicht diese großen Heurollen, sondern nur die kleinen quadratischen Strohballen. Und so wie diese gestapelt werden, da wäre es kein Problem einen kleinen 2jährigen Jungen darin tief zu verstecken. Und da käme dann auch keine Ratte dran. Wiederum wäre dieser Ablageort wirklich nur auf begrenzte Zeit bis er umgelagert werden müsste bevor die Leiche entdeckt wird, weil die Ballen gebraucht werden. Auch wenn der Täter der Nutzer wäre müsste er sich dann etwas einfallen lassen.


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