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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

8.258 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Kind, Frankreich ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

02.02.2026 um 13:16
Interessant ist ja vor allem, dass wohl Unterstände und Scheunen, in einem Artikel ist sogar von einem Hangar die Rede, nicht untersucht wurden, die ganz in der Nähe des späteren Fundortes liegen. Also hätte man sich nur auf das Waldgebiet und keine Gebäudeteile konzentriert?

Wenn man nachfolgenden Artikel eingibt, ist auch ein Kartenausschnitt eingebettet, zieht man diesen etwas größer, erscheint auch nochmal diese Asinerie Tis Anes mit Ihren Zelten, Schutzhütren, Biwaks. Ob das mit Hangar gemeint sein könnte?

https://www.centrepresseaveyron.fr/2026/02/02/mort-du-petit-emile-fouilles-autour-du-hameau-auditions-adn-la-famille-de-lenfant-demande-de-nouvelles-investigations-a-la-justice-13202700.php


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

02.02.2026 um 13:16
Zitat von Selma1898Selma1898 schrieb:Ich kann die Gedanken, dass die Ermittler nicht alles exakt untersucht haben, gut nachvollziehen. Allerdings ist auch die Aufgabe der Anwälte, für ihre Mandanten das Beste zu erwirken.

Die Arbeit der Polizei in Frage zu stellen, ist da ein bewährtes Mittel.
Das ist mir durchaus bewusst. Allerdings haben die Beteiligten in diesem Fall einen gewaltigen Wissensvorsprung uns gegenüber. Eigentlich wäre es ja auch unendlich dumm, Anträge auf weitere Ermittlungen zu stellen, die dann möglicherweise auch kein Ergebnis liefern, denn dann bliebe ja nur noch die Familie übrig.

Ich versuche auch in diesem Fall so objektiv wie irgend möglich zu bleiben.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

02.02.2026 um 13:30
Zitat von JamesRockfordJamesRockford schrieb:Eigentlich wäre es ja auch unendlich dumm, Anträge auf weitere Ermittlungen zu stellen, die dann möglicherweise auch kein Ergebnis liefern, denn dann bliebe ja nur noch die Familie übrig.
Das sehe ich genau so. Ich könnte mir maximal noch vorstellen, dass es eine Vorgeschichte gab, die zu dem Tod von Emile führte, aber eben nicht durch ein Familienmitglied verschuldet, sondern dass es ein Racheakt war, der dann an dem schwächsten Familienmitglied verübt wurde.

Durch die strenge kathololische Erziehung und die Autorität des Familienoberhauptes wäre es für mich denkbar, dass eines der Kinder von Philippe etwas verschweigt, was eine Art Rache an dem kleinen Emile ausgelöst hätte, weil dieser eben greifbar war, weil man sich an ihm rächen konnte, was man sich gegenüber Philippe oder Maximin z.B. nicht getraut hätte. Es muss noch nicht mal so sein, dass so ein Zusammenhang unmittelbar erkennbar wäre, also absichtlich verschwiegen würde. Es kann ein lang gehegter Groll oder schwelender Streit sein und der Täter sagte sich "na warte, wenn ich die nochmal zu greifen kriege, wenn ich denen noch mal begegne". Das könnte mit allem Möglichen zu tun haben, z.B. einem Aufstellen einer Baumhütte in einem fremden Waldgebiet, irgendeine Vorgeschichte mit den Pferden von Philippe, irgendwas was im Schwimmbad passiert ist...irgendwas, wo sich jemand von der Familie des Jungen so massiv falsch verhielt, dass später der kleine Philippe dafür büßen musste.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

02.02.2026 um 13:34
@JamesRockford
Angenommen, die Untersuchungen nach der Freilassung der vier Familienmitglieder haben mittlerweile mehr ergeben, aber es fehlt halt noch der entscheidende Beweis.

Wuerde dem Antrag nach weiteren Ermittlungen stattgegeben, bliebe, egal ob die Ermittlungen in der Nachbarschaft negativ ausfallen, immer ein Zweifel an der Schuld der Familie.

Man könnte dann plädieren, die Ermittler haben es versäumt, zeitnah Spuren zu sichern.

Ich denke kompliziert, ich weiß. Sorry.
Genau wie du und die anderen Forenmitglieder versuche ich, hier objektiv zu bleiben. Du hast recht, wir wissen viel zu wenig.
Ich frage mich einfach nur, ob die Anträge aus rein juristischen Gründen gestellt werden.
Schon allein, dass beide Großeltern getrennt so viele Anträge stellen.
Aber vermutlich erfordert dies das französische Recht.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

02.02.2026 um 13:37
Weil ich gefragt wurde, wo das mit dem Hangar stand, das war hier:

https://alpesdusud.alpes1.com/news/alpes-de-haute-provence/110740/mort-du-petit-emile-soleil-de-nouvelles-investigations-demandees-par-la-famille
Im RTL-Radio äußerte der Anwalt der Großmutter, Julien Pinelli, am Montag den Wunsch nach weiteren Ermittlungen in Haut-Vernet, insbesondere in Bezug auf „Scheunen, Schuppen, Hangars und Grundstücke“. Der Anwalt gab außerdem an, dass „bestimmte Zeugenaussagen weitere Untersuchungen rechtfertigen
Quelle:


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

02.02.2026 um 13:47
Zitat von LillyLegoLillyLego schrieb:Weil ich gefragt wurde, wo das mit dem Hangar stand, das war hier:

https://alpesdusud.alpes1.com/news/alpes-de-haute-provence/110740/mort-du-petit-emile-soleil-de-nouvelles-investigations-demandees-par-la-famille
Im RTL-Radio äußerte der Anwalt der Großmutter, Julien Pinelli, am Montag den Wunsch nach weiteren Ermittlungen in Haut-Vernet, insbesondere in Bezug auf „Scheunen, Schuppen, Hangars und Grundstücke“. Der Anwalt gab außerdem an, dass „bestimmte Zeugenaussagen weitere Untersuchungen rechtfertigen
Dankeschön. Ich habe mir schon einen Wolf gesucht.

Etwas detaillierter habe ich eben das gefunden:
Tous les bâtiments n’ont pas été fouillés, assure Me Pinelli. Je parle des habitations, mais aussi des terres, des hangars agricoles, des granges, des remises. Il reste des recherches à faire dans certains de ces lieux. »
Quelle: https://www.lenouveaudetective.com/enquetes/mort-demile-au-haut-vernet-tous-les-batiments-du-hameau-nont-pas-ete-fouilles

"Nicht alle Gebäude seien durchsucht worden", versichert RA Pinelli. "Ich spreche von Häusern, aber auch von Grundstücken, landwirtschaftlichen Schuppen, Scheunen, Schuppen. An einigen dieser Orte gibt es noch Forschungsbedarf."

Bei dem Begriff Hangar kam bei mir die Assoziation mit Flughafenhangar. Habe mich schon gefragt, wo denn dort ein Flugplatz sein soll. Aber es geht um landwirtschaftliche Gebäude (hangars agricoles).
Zitat von Selma1898Selma1898 schrieb:Man könnte dann plädieren, die Ermittler haben es versäumt, zeitnah Spuren zu sichern.
Ich verstehe genau, was Du meinst, aber im Falle eines Indizienprozesses gegen ein Familienmitglied hätten die Verteidiger in spe mit diesen Anträgen alle Joker vorab auf den Tisch gelegt.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

02.02.2026 um 13:58
Wie schätzt ihr die Dauer für die Bearbeitung all dieser Anträge ein?

Falls jedem einzelnen stattgegeben wird, muss man doch all diese Gebäude noch durchsuchen, Spuren und DNA sichern.
Diese mit den bisherigen Ergebnissen abgleichen ( unbekannte DNA).

Das zieht sich ja dann ewig hin.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

02.02.2026 um 13:58
Zitat von JamesRockfordJamesRockford schrieb:Bei dem Begriff Hangar kam bei mir die Assoziation mit Flughafenhangar. Habe mich schon gefragt, wo denn dort ein Flugplatz sein soll. Aber es geht um landwirtschaftliche Gebäude (hangars agricoles).
Damit wird vermutlich so etwas wie ein großer Carport gemeint sein, oder? Also ein offener Unterstand, wo man von Mähdreschern bis hin zu Strohballen alles mögliche einstellen kann, das nicht nassgeregnet werden soll.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

02.02.2026 um 14:05
@anthe
Ja, für landwirtschaftliche Maschinen. Tatsächlich so eine Art Carport, nur in ziemlich groß.


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02.02.2026 um 14:11
Zitat von antheanthe schrieb:Damit wird vermutlich so etwas wie ein großer Carport gemeint sein, oder? Also ein offener Unterstand, wo man von Mähdreschern bis hin zu Strohballen alles mögliche einstellen kann, das nicht nassgeregnet werden soll.
Vermutlich. Ein Unterstand als Schutz gegen Wettereinflüsse. Derer dürfte es in einer landwirtschaftlich geprägten Gegend einige geben.
Zitat von Selma1898Selma1898 schrieb:Wie schätzt ihr die Dauer für die Bearbeitung all dieser Anträge ein?

Falls jedem einzelnen stattgegeben wird, muss man doch all diese Gebäude noch durchsuchen, Spuren und DNA sichern.
Diese mit den bisherigen Ergebnissen abgleichen ( unbekannte DNA).
Das hört sich alles nach mächtig viel Arbeit an. DNA Proben der Bevölkerung dürften das geringste Problem sein. Wir wissen ja auch nicht, was die rund 20 Anträge alles umfassen. Mich würde speziell interessieren, was mit den (weiteren?) Auswertungen der Telefondaten gemeint ist.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

02.02.2026 um 14:44
Zitat von JamesRockfordJamesRockford schrieb:Ein Unterstand als Schutz gegen Wettereinflüsse.
Das würde ja passen. Es hieß doch mal, die Leiche habe eine Zeitlang an einem wettergeschützten, aber sehr luftigen Ort gelegen, Scheune o.ä.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

02.02.2026 um 15:03
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Das würde ja passen. Es hieß doch mal, die Leiche habe eine Zeitlang an einem wettergeschützten, aber sehr luftigen Ort gelegen, Scheune o.ä.
Ja, daran habe ich auch gedacht. Solch ein Unterstand wird doch vermutlich gerade zur Erntezeit ständig benutzt, um Strohballen zu deponieren und landwirtschaftliches Gerät unterzustellen, usw. Die Erntezeit war zum Zeitpunkt des Verschwindens noch lange nicht abgeschlossen. Wenn jetzt Täter A die Leiche im Hangar von Bauer B deponiert, wie ginge das, ohne Gefahr zu laufen, dass die Leiche gefunden wird? Oder andersrum: Welche Ablagemöglichkeit könnte es in einem landwirtschaftlichen Hangar geben, in welcher man von Juli bis März des Folgejahres eine Leiche unentdeckt deponieren könnte? Ein alter Räucherschrank, der nicht mehr benutzt wird? Aber in diesem hätte die Leiche dann ja auch bis zum Sankt-Nimmerleinstag bleiben können.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

02.02.2026 um 15:52
Zitat von JamesRockfordJamesRockford schrieb:Wenn jetzt Täter A die Leiche im Hangar von Bauer B deponiert, wie ginge das, ohne Gefahr zu laufen, dass die Leiche gefunden wird? Oder andersrum: Welche Ablagemöglichkeit könnte es in einem landwirtschaftlichen Hangar geben, in welcher man von Juli bis März des Folgejahres eine Leiche unentdeckt deponieren könnte?
Ich könnte mir eine Zwischenebene unterm Dach vorstellen, etwas das nicht regelmäßig genutzt wird und ohne einen dauerhaften Zugang. Wo man also entweder eine Leiter oder ein Hubfahrzeug anstellen müsste oder mit Hilfe von Seilen hochklettern.
Eventuell wäre das in einem Unterstand möglich, von dem der Verstecker wusste, dass der Eigentümer oder Nutzer aus Fitness- oder Mobilitätsgründen nicht selbst in der Lage wäre, dort hin zu gelangen.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

02.02.2026 um 17:35
@anthe
Aber so ein Hangar oder Landmaschinenport ist Luft durchlässig.
Jede Leiche würde schnell zur massiven Geruchs-- und Fliegenbelaestigung werden.

Gerade bei der Hitze im Juli 23.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

02.02.2026 um 17:40
Zur Erntezeit fallen ja große Mengen an Strohballen an, die dann in den Hangars deponiert werden. Da gab es dann schon Höhen von ca 6 m oder mehr wenn die aufgestapelt waren. Zumindest kenne ich das so aus meiner Kindheit. Ob heute noch soviel Stroh anfällt weiß ich nicht, das Korn ist ja viel kürzer als früher. Aber wenn man zwischen den Strohballen eine Leiche versteckt hätte, und nach oben kam man dann wirklich nur mit einer sehr langen Leiter oder Hubwagen wie@anthe schon vermutet, da würde wohl niemand so schnell suchen.


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02.02.2026 um 17:51
Zitat von LillyLegoLillyLego schrieb:Interessant fand ich vor allem diesen Passus der Paris Match, der ja tatsächlich mMn sinnvoll gewesen wäre, zu untersuchen:
Sein Anwalt erklärte im Fernsehsender RTL, dass nicht alle Gebäude in Haut-Vernet durchsucht worden seien, darunter einige in unmittelbarer Nähe des Fundorts des Schädels des kleinen Jungen . „Es gibt Scheunen, Schuppen und Nebengebäude. Diese Grundstücke und Gebäude verdienen eine gründliche Untersuchung“, betonte Julien Pinelli.
Man kann doch nicht einfach auf blauen Dunst hin sämtliche Gebäude durchsuchen...
Zitat von JamesRockfordJamesRockford schrieb:Am heutigen Montag sprach er BFMTV auch die Möglichkeit an, DNA-Proben von den Bewohnern von Haut-Vernet zu entnehmen. "Dies erscheint mir angesichts der durchgeführten Ermittlungen angemessen", sagte der Anwalt. "Ziel ist es, zu dem Schluss zu kommen, dass keine Tür verschlossen geblieben ist und keine Option außer acht gelassen wurde."
..oder DNA Proben von allen Einwohnern entnehmen.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

02.02.2026 um 18:02
Zitat von ManateeManatee schrieb:Man kann doch nicht einfach auf blauen Dunst hin sämtliche Gebäude durchsuchen...
Naja, das Dörfchen ist ja überschaubar. Dazu kommt, dass viele Bewohner dort ihren Zweitwohnsitz haben. Es hieß immer, dass sämtliche Gebäude untersucht wurden. Das scheint aber nicht der Fall gewesen zu sein.
Zitat von ManateeManatee schrieb:..oder DNA Proben von allen Einwohnern entnehmen.
20 bis 30 DNA Proben dürften auch machbar sein.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

02.02.2026 um 18:59
Zitat von RetsiemfohRetsiemfoh schrieb:Zur Erntezeit fallen ja große Mengen an Strohballen an, die dann in den Hangars deponiert werden. Da gab es dann schon Höhen von ca 6 m oder mehr wenn die aufgestapelt waren. Zumindest kenne ich das so aus meiner Kindheit. Ob heute noch soviel Stroh anfällt weiß ich nicht, das Korn ist ja viel kürzer als früher. Aber wenn man zwischen den Strohballen eine Leiche versteckt hätte, und nach oben kam man dann wirklich nur mit einer sehr langen Leiter oder Hubwagen wie@anthe schon vermutet, da würde wohl niemand so schnell suchen.
Es hieß seinerzeit, dass die Heuballen mit einem Metalldetektor untersucht wurden. Die Leiche wurde während des Verwesungsprozesses umgelagert (siehe mein Zitat aus der Pressekonferenz von 27.3.2025). Ein Rundballen wiegt zwischen 200 und 400 kg. Diese Dinger kann man eigentlich nur mit einem Hubwagen aufbeugen. Aber es gibt ja auch diese quadratischen Heuklötze, die man mit einer Hand tragen kann. Es könnte natürlich sein, dass die Leiche zunächst woanders und dann zwischen den Heuballen versteckt wurde. Mir erscheint das als ziemlich riskant, da das Heu dort ja auch benötigt wird, es sei denn, der Täter wäre auch der Nutzer des Unterstandes.

Nur wissen wir ja auch gar nicht, ob Émile dort abgelegt wurde.
Zitat von JamesRockfordJamesRockford schrieb am 27.03.2025:"Die Knochen wurden transportiert und der Schädel weist ein heftiges Gesichtstrauma auf."

„Die Knochen wurden kurz vor ihrer Entdeckung abgelegt und transportiert“, verkündet der Staatsanwalt, der angibt, dass der „Körper des Kindes nicht in den im Wald gefundenen Kleidern verwest“ sei. „Der Körper blieb während des Zersetzungsprozesses nicht am selben Ort und im selben Biotop und wurde nicht begraben“, präzisiert er.



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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

02.02.2026 um 19:10
@JamesRockford
Versteck zwischen Stroh oder Heuballen ist zwar denkbar, aber als Bauerstochter kann ich sagen, dass da ziemlich schnell die Ratten dran wären und die auch den Schaedel zernagt hätten.
Und das riecht man auch meilenweit.

Vielleicht kurzfristig, aber nicht dauerhaft.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

02.02.2026 um 19:33
Zitat von Selma1898Selma1898 schrieb:Versteck zwischen Stroh oder Heuballen ist zwar denkbar, aber als Bauerstochter kann ich sagen, dass da ziemlich schnell die Ratten dran wären und die auch den Schaedel zernagt hätten.
Und das riecht man auch meilenweit.
Danke für den Hinweis. Dann kommt ja eigentlich nur ein leerstehendes Gebäude in Frage, und dort irgendwie vor Tieren geschützt.


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