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Mord an Iris Hans (1978)

168 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Mysteriös, Ungelöst ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Mord an Iris Hans (1978)

17.07.2026 um 10:02
Vielen Dank für diese tolle Zusammenstellung und die Arbeit, die da dahintersteckt.

Soweit ich weiß, gibt es leider im Fall IH keine neuen Erkenntnisse.

Ich meine, wir können da nur Spekulationen anstellen.

Nur spekulieren, das wünschst Du Dir aber nicht so.

Vielleicht denke ich gerade nicht so weit. Aber wie könnte ein Austausch hier ohne oder mit weniger Spekulationen konkret aussehen, angesichts der Tatsache, dass wir so wenig Erkenntnisse haben?

Hättest Du da freundlicherweise vielleicht ein Beispiel, was Du Dir da - ja auch berechtigt - wünschst?


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Mord an Iris Hans (1978)

17.07.2026 um 11:07
Zitat von sam-dillsam-dill schrieb:Noch während der eingeleiteten Suchaktion wurde ihre Leiche gegen 23:50 Uhr in einem Gebüsch unterhalb der Bahnunterführung der Strecke Mayen–Münstermaifeld gefunden. Unmittelbar an dem Weg, den sie morgens hätte nehmen müssen.

fundortOriginal anzeigen (0,5 MB)
Bildquelle: Screenshot aus einer Reportage der Rhein-Zeitung
@sam-dill
Danke, für die tolle Zusammenfassung und Bildmaterial.

Was mich beim Lesen eben etwas wunderte, der Fundort ist sehr nahe an einem weiteren Hof/Wohnhaus.
Anwohner haben nichts weiter mitbekommen?

Wenn es diese offene Frage gibt, wo der tatsächliche Tatort war und die Ablage im Gebüsch unterhalb der Bahnunterführung, müsste der/die Täter doch in der Umgebung auskennen. Der Fundort sieht, meines Erachtens so aus, ob es ein Privatgelände ist, dass mit Bepflanzung eingezäunt ist.


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Mord an Iris Hans (1978)

17.07.2026 um 12:16
Zitat von AnMAAnMA schrieb:Hättest Du da freundlicherweise vielleicht ein Beispiel, was Du Dir da - ja auch berechtigt - wünschst?
Vielen Dank für dein Feedback!

Du hast völlig recht: Ohne neue Erkenntnisse wird man zwangsläufig auch über mögliche Szenarien nachdenken. Dagegen habe ich grundsätzlich gar nichts.

Mir geht es eher darum, dass wir zwischen gesicherten Fakten, wahrscheinlichen Schlussfolgerungen und persönlichen Theorien unterscheiden. Gerade bei einem Fall wie diesem verschwimmen diese Ebenen schnell.

Ein Beispiel:
Dass Iris erst am Nachmittag starb, eine Mahlzeit zu sich genommen hatte und der Fundort nach Auffassung der Ermittler nicht der Tatort war, sind bekannte Ermittlungserkenntnisse.

Daraus kann man verschiedene Theorien entwickeln: Etwa, dass sie freiwillig zu jemandem ins Auto stieg, unter einem Vorwand mitgenommen wurde oder gewaltsam entführt wurde. Das sind alles denkbare Möglichkeiten, aber eben keine gesicherten Tatsachen.

Ich fände es spannend, wenn wir genau über solche Punkte diskutieren würden: Welche Szenarien werden durch die bekannten Fakten gestützt? Welche eher nicht? Vielleicht fällt jemandem dabei ein Detail auf, das bisher wenig beachtet wurde.

Ich möchte also Spekulationen nicht ausschließen - sondern sie möglichst nachvollziehbar auf die bekannten Fakten aufbauen.


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Mord an Iris Hans (1978)

17.07.2026 um 12:29
Zitat von WüstensonneWüstensonne schrieb:Anwohner haben nichts weiter mitbekommen?
Tatsächlich haben die Anwohner nichts mitbekommen können, weil es zu dieser Zeit an dem Leichenfundort keine Wohnfläche oder Häuser gab, was auf der unteren Karte zu erkennen ist. Der Praktikumsweg von Iris Hans war die letzten 5 Minuten nur noch ein Feld- und Waldstück.


tatort-umgebungOriginal anzeigen (3,4 MB)
Bidlquelle: Karte 1978 von Mayen

Das macht die Sache natürlich wesentlich komplizierter für Behörden als auch für Ermittler.

Aber wenn wir über den Täter reden wollen, dann fällt eine Sache besonders auf. Der Täter muss ja konkret gewusst haben, wo das Opfer ihr Praktikum macht bzw. welchen Weg sie gegangen ist. Das Landgericht und die Staatsanwaltschaft in Koblenz gehen ja davon aus, dass die 14-Jährige dort nicht ermordet wurde, sondern die Leiche später lediglich nur in das Gebüsch abgelegt wurde. Der Täter wusste also explizit, wo Ihr Weg konkret hinführt.


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Mord an Iris Hans (1978)

17.07.2026 um 12:44
Zitat von sam-dillsam-dill schrieb:auf. Der Täter muss ja konkret gewusst haben, wo das Opfer ihr Praktikum macht bzw. welchen Weg sie gegangen ist. Das Landgericht und die Staatsanwaltschaft in Koblenz gehen ja davon aus, dass die 14-Jährige dort nicht ermordet wurde, sondern die Leiche später lediglich nur in das Gebüsch abgelegt wurde. Der Täter wusste also explizit, wo Ihr Weg konkret hinführt.
Kann es nicht sein, dass sich der Täter und Iris zufällig irgendwo in der Stadt trafen, er sie auf einen Snack eingeladen und sie im Laufe des Gesprächs gefragt hat, wo sie denn überhaupt hin wollte ?

Hatte glaube ich gelesen , dass sich keine Gaststätte an das Mädchen erinnern kann.
Der Täter hätte den Snack allerdings auch alleine besorgen können und sie im Auto warten lassen


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Mord an Iris Hans (1978)

17.07.2026 um 12:55
Zitat von JestersTearJestersTear schrieb:Kann es nicht sein, dass sich der Täter und Iris zufällig irgendwo in der Stadt trafen, er sie auf einen Snack eingeladen und sie im Laufe des Gesprächs gefragt hat, wo sie denn überhaupt hin wollte ?
Iris wurde gegen 06:50 Uhr von ihrem Bruder in der Mayener Innenstadt abgesetzt. Bereits gegen 07:00 Uhr wurde sie an der Ecke Kelberger Straße / Kolpingstraße letztmalig gesehen. Zehn Minuten entsprechen ungefähr auch der normalen Gehzeit zwischen diesen beiden Punkten. Alles deutet daher darauf hin, dass sie ohne Umwege direkt auf dem Weg zum Thomashof war.

Hinzu kommt, dass ihr Bruder sie als sehr zuverlässig beschrieben hat. Sie wollte unbedingt pünktig zu ihrem Praktikumsplatz und galt außerdem als eher misstrauisch gegenüber Fremden. Nach seiner Einschätzung hätte sie sich nicht einfach auf ein längeres Gespräch mit einer unbekannten Person eingelassen oder wäre spontan zu einem Snack mitgegangen.

Natürlich lässt sich nicht ausschließen, dass der Täter sie unter einem glaubhaften Vorwand zum Anhalten oder Mitkommen bewegte oder sie ihn möglicherweise bereits kannte. Dass sie aber schon unmittelbar nach dem Aussteigen freiwillig Zeit in der Innenstadt verbrachte, passt nach den bekannten Fakten eher nicht zu ihrem Verhalten und zu der Tatsache, dass sie um 07:00 Uhr gesehen wurde.


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Mord an Iris Hans (1978)

17.07.2026 um 13:10
@sam-dill

Wahrscheinlich hast du recht.

Allerdings kalkuliere ich bei Cold Cases der 60s und 70s immer mit ein, daß die Kids damals , der Natur der Sache geschuldet, naiver als heute waren, was nicht abwertend gemeint ist.
Heutzutage werden sie schon in der Kita geschult, wie man sich gegenüber "unangenehmen Erwachsenen" verhalten kann, oder daß nicht jeder freundliche Fremde Gutes im Schilde führt.
In Zeiten vor dem Internet und Foren wie diesem hier war das Verbrechen noch "weit weg".

Dazu kann ich die Verhältnisse in Mayen schlecht einzuschätzen: war das trotz der 18 000 Einwohner des Jahres 1978 noch eher ein Ort, wo eigentlich Jeder Jeden kannte und man Türen unverschlossen ließ, oder lief das Leben im Städtchen eher anonym ab ?

Denn ich lese deine Vermutung heraus, daß die beiden sich gekannt haben könnten, oder vertue ich mich da ?


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Mord an Iris Hans (1978)

17.07.2026 um 13:20
Zitat von JestersTearJestersTear schrieb:Dazu kann ich die Verhältnisse in Mayen schlecht einzuschätzen: war das trotz der 18 000 Einwohner des Jahres 1978 noch eher ein Ort, wo eigentlich Jeder Jeden kannte und man Türen unverschlossen ließ, oder lief das Leben im Städtchen eher anonym ab ?
Ich bin in Mayen geboren und habe dort die ersten 22 Jahre meines Lebens verbracht. Mayen war damals ein beschaulichen ruhiges Städtchen. Zur Tatzeit war ich 16 Jahre und muss gestehen das mir die Tat damals nicht bekannt war. Das war kein Stadtgespräch in diesem Sinne, sonst hätte man das mitbekommen
Die Jugendlichen untereinander kannten sich schon bis zu einem gewissen Mass. Die Stadt war auch diesbezüglich aufgeteilt in 3 Schulbereiche deswegen vlt. eine gewisse Abstandshsltung vorhanden.
Iris war nicht direkt aus Mayen, sondern aus einem Vorort, ging aber in Mayen zur Schule.


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Mord an Iris Hans (1978)

17.07.2026 um 13:30
Zitat von KTKT schrieb:Ich bin in Mayen geboren und habe dort die ersten 22 Jahre meines Lebens verbracht. Mayen war damals ein beschaulichen ruhiges Städtchen. Zur Tatzeit war ich 16 Jahre und muss gestehen das mir die Tat damals nicht bekannt war. Das war kein Stadtgespräch in diesem Sinne, sonst hätte man das mitbekommen
Die Jugendlichen untereinander kannten sich schon bis zu einem gewissen Mass.
Das würde sich dann auch mit meinen Vermutungen decken.

Hatte das gerade mal nachgeschaut : bin selbst im Stadtteil einer Großstadt aufgewachsen, der 1978 insgesamt 26 000 Einwohner hatte und denke auch , die meisten meines Jahrgangs über Schule, Freunde, Freunde von Freunden, usw. gekannt zu haben. Und dann kannte man irgendwie auch immer die Eltern, weil man alle zusammen mal vor der Schule, im Supermarkt oder sonst wo gesehen hatte.
Mayen muß mangels umliegender, ähnlich großer Stadtteile wohl noch homogener gewesen sein.

Also scheint die Annahme nicht unrealistisch, daß sich die beiden zumindest vom Sehen her kannten, immer vorausgesetzt, der Täter war kein Auswärtiger ?


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Mord an Iris Hans (1978)

17.07.2026 um 13:41
Zitat von sam-dillsam-dill schrieb:Das Landgericht und die Staatsanwaltschaft in Koblenz gehen ja davon aus, dass die 14-Jährige dort nicht ermordet wurde, sondern die Leiche später lediglich nur in das Gebüsch abgelegt wurde. Der Täter wusste also explizit, wo Ihr Weg konkret hinführt.
Das hatte ich zunächst auch gedacht. Aber wieso hätte er die Leiche zu dem Weg zurückbringen sollen? Es war ja naheliegend, dass die Suche nach ihr genau dort beginnen bzw. schnell dort lang kommen würde.
Eigentlich wäre es doch im Sinne eines Täters gewesen, dass die Leiche möglichst spät gefunden wird und dadurch schon möglichst viele Spuren kaputt gegangen sind.


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Mord an Iris Hans (1978)

17.07.2026 um 13:45
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Das hatte ich zunächst auch gedacht. Aber wieso hätte er die Leiche zu dem Weg zurückbringen sollen? Es war ja naheliegend, dass die Suche nach ihr genau dort beginnen bzw. schnell dort lang kommen würde.
Eigentlich wäre es doch im Sinne eines Täters gewesen, dass die Leiche möglichst spät gefunden wird und dadurch schon möglichst viele Spuren kaputt gegangen sind.
Die Frage stellt sich, ob Täter in den 70s zu "Prae-CSI-Zeiten" tatsächlich schon so weit gedacht haben ?

Möglicherweise der eher simple gestrickte Versuch, den Verdacht auf Mitarbeiter der Praktikumsstelle zu lenken.


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Mord an Iris Hans (1978)

17.07.2026 um 14:09
Zitat von KTKT schrieb:Die Jugendlichen untereinander kannten sich schon bis zu einem gewissen Mass. Die Stadt war auch diesbezüglich aufgeteilt in 3 Schulbereiche deswegen vlt. eine gewisse Instandhaltung vorhanden.
Ich wohne in Mayen-Hausen und muss gestehen, dass ich fast nie etwas über den Fall gehört habe. Das ist beinahe schon merkwürdig – fast so, als würde man bewusst versuchen, den Fall aus der öffentlichen Wahrnehmung herauszuhalten. Weder die Staatsanwaltschaft noch die Medien haben sich in den vergangenen Jahren intensiv mit dem Mord beschäftigt. Allein das erscheint schon ungewöhnlich.

Es gibt Theorien, dass Iris Hans möglicherweise von einer Person aus ihrem weiteren Umfeld oder von jemandem ermordet wurde, der ihre täglichen Gewohnheiten kannte. In unmittelbarer Nähe des Tatorts befindet sich die Dachdeckerfachschule, an der Auszubildende ihren schulischen Teil der Ausbildung absolvieren. Immer wieder wird spekuliert, der Täter könne etwa 20 bis 25 Jahre alt gewesen sein und zwei Schraubenzieher bei sich getragen haben. Für diese Angaben gibt es jedoch keine öffentlich bestätigten Belege.

Rein theoretisch würde das in ein mögliches Täterprofil passen, falls es sich tatsächlich um einen jungen Dachdecker oder Auszubildenden gehandelt haben sollte. Denkbar wäre, dass er Iris über einen längeren Zeitraum auf ihrem täglichen Weg zum Praktikum beobachtet hatte. Als sie an jenem Morgen allein unterwegs war, könnte er die Gelegenheit genutzt haben, sie anzugreifen. Auch das ist jedoch lediglich eine Theorie und keine gesicherte Tatsache.

Unabhängig davon sollte der Fall endlich wieder mehr öffentliche Aufmerksamkeit erhalten. Nach so vielen Jahren haben Iris Hans und ihre Angehörigen es verdient, dass alles unternommen wird, um den Mord doch noch aufzuklären.


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Mord an Iris Hans (1978)

17.07.2026 um 14:23
Zitat von spandau.nokia1spandau.nokia1 schrieb:Unabhängig davon sollte der Fall endlich wieder mehr öffentliche Aufmerksamkeit erhalten.
Der Meinung bin ich ebenfalls.

Seltsam, und das kann ich bestätigen, dass der Fall weder damals noch heute einer breiten Öffentlichkeit bekannt war bzw. ist.
Zitat von spandau.nokia1spandau.nokia1 schrieb:. Denkbar wäre, dass er Iris über einen längeren Zeitraum auf ihrem täglichen Weg zum Praktikum beobachtet hatte.
Weiß nicht. Iris hatte doch dieses Praktikum noch gar nicht lange.


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Mord an Iris Hans (1978)

17.07.2026 um 14:24
Ich finde auch, dass der Fall deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient.

Ich war übrigens gestern selbst vor Ort und habe mir die Örtlichkeiten angesehen, sowohl den Weg zum Thomashof als auch den Bereich, in dem Iris später gefunden wurde. Ich habe dabei auch einige Fotos gemacht, um mir die Situation und die damaligen Gegebenheiten besser vorstellen zu können.

DSC00961Original anzeigen (5,7 MB)
DSC00965Original anzeigen (6,1 MB)
DSC00967Original anzeigen (5,6 MB)
Bildquelle: Ich

Wenn man sich die Häuser wegdenkt, ist das schon sehr abgelegen und was für die Ortskundigkeit des Täters sprechen würde.


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Mord an Iris Hans (1978)

17.07.2026 um 14:35
Zitat von AnMAAnMA schrieb:Weiß nicht. Iris hatte doch dieses Praktikum noch gar nicht lange.
Iris Hans wurde an einem Donnerstag umgebracht. Dort lief ihr Schulpraktikum bekanntermaßen schon seit knapp 1 Woche. Der Täter muss Sie nur von Montags bis Mittwochs beobachtet haben und das würde schon ausreichen. Sie ist nämlich immer denselben Weg gegangen.

Montags bis Mittwochs ist aber Ihre Freundin mitgegangen. Dort hätte ein potentieller Täter nicht viel anrichten können. Als er sie dann Donnerstags alleine gesehen hat, könnte er eventuell zugeschnappt haben.


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Mord an Iris Hans (1978)

17.07.2026 um 15:13
Zitat von spandau.nokia1spandau.nokia1 schrieb:Dort lief ihr Schulpraktikum bekanntermaßen schon seit knapp 1 Woche.
Ich habe auch noch mal bei der Sankt-Veit-Schule eine Presseanfrage gestellt, von wann bis wann das Praktikum in diesem Jahr genau ging. Ich erwarte vor dem 03.08.2026 allerdings keine Antwort, da das Sekretariat erst dann wieder erreichbar ist.


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Mord an Iris Hans (1978)

17.07.2026 um 17:05
Zitat von sam-dillsam-dill schrieb:Tatsächlich haben die Anwohner nichts mitbekommen können, weil es zu dieser Zeit an dem Leichenfundort keine Wohnfläche oder Häuser gab, was auf der unteren Karte zu erkennen ist. Der Praktikumsweg von Iris Hans war die letzten 5 Minuten nur noch ein Feld- und Waldstück.

tatort-umgebungOriginal anzeigen (3,4 MB)
Bidlquelle: Karte 1978 von Mayen
Danke,@sam-dill - Dann habe ich missverstanden mit dem Bild - ist also neueren Datums.
Zitat von spandau.nokia1spandau.nokia1 schrieb:In unmittelbarer Nähe des Tatorts befindet sich die Dachdeckerfachschule, an der Auszubildende ihren schulischen Teil der Ausbildung absolvieren.
Was ist denn unmittelbarer Nähe? Zwischen Baumschule und Unterführung?


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Mord an Iris Hans (1978)

17.07.2026 um 17:37
Zitat von WüstensonneWüstensonne schrieb:Was ist denn unmittelbarer Nähe? Zwischen Baumschule und Unterführung?
Tatsächlich ist zwischen der Unterführung und der Baumschule fast nichts. Es stehen lediglich zwei Wohnhäuser an der Unterführung, die aber zur damaligen Zeit noch nicht gebaut waren. Sonst ist es ein ruhiger und eher abgelegener Weg, den nur die Mitarbeiter des Thomashofes nutzen.


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Mord an Iris Hans (1978)

17.07.2026 um 20:19
Zitat von sam-dillsam-dill schrieb:
Zitat von WüstensonneWüstensonne schrieb:Was ist denn unmittelbarer Nähe? Zwischen Baumschule und Unterführung?
Tatsächlich ist zwischen der Unterführung und der Baumschule fast nichts. Es stehen lediglich zwei Wohnhäuser an der Unterführung, die aber zur damaligen Zeit noch nicht gebaut waren. Sonst ist es ein ruhiger und eher abgelegener Weg, den nur die Mitarbeiter des Thomashofes nutzen.
Zitat von spandau.nokia1spandau.nokia1 schrieb:In unmittelbarer Nähe des Tatorts befindet sich die Dachdeckerfachschule, an der Auszubildende ihren schulischen Teil der Ausbildung absolvieren.
Und wo stand damals diese erwähnte Dachdeckersfachschule?


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Mord an Iris Hans (1978)

17.07.2026 um 20:23
Zitat von WüstensonneWüstensonne schrieb:Und wo stand damals diese erwähnte Dachdeckersfachschule?
Die Dachdeckerfachschule war bzw. ist schon immer an der Ecke Kelberger Straße / Kolpingstraße gewesen.


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