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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

2.988 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Köln, Cold Case ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

gestern um 09:16
@abberline
Nur noch ein kleiner Hinweis zum Thema Heimschläferkaserne. Das bezog sich nur auf die Kameraden die bereits die Grundausbildung vollendet haben. Unter der Woche waren alle Stuben mit Rekruten belegt. Nach der Grundausbildung sind dann jedoch die meisten nachmittags nach Dienstschluss nach Hause gefahren. Das ergab sich aus der Tatsache das der größte Teil entweder in Köln oder in einem Radius von etwa 50 km um Köln wohnte.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

gestern um 09:16
@abberline
Nur noch ein kleiner Hinweis zum Thema Heimschläferkaserne. Das bezog sich nur auf die Kameraden die bereits die Grundausbildung vollendet haben. Unter der Woche waren alle Stuben mit Rekruten belegt. Nach der Grundausbildung sind dann jedoch die meisten nachmittags nach Dienstschluss nach Hause gefahren. Das ergab sich aus der Tatsache das der größte Teil entweder in Köln oder in einem Radius von etwa 50 km um Köln wohnte.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

gestern um 09:26
@in1968
Danke für den Hinweis. Klar, in der Grundi mussten wir auch während der Woche in der Kaserne schlafen. Bei uns in der Stammeinheit gab es keine Grundi, hatte nicht mehr auf dem Schirm, dass bei Euch sowohl als auch war.
Zitat von in1968in1968 schrieb:Ich könnte mir jedoch denken das sie verschlossen waren und man als GVD die Schlüssel irgendwo hatte für den Fall das doch jemand kommt 7m die Nacht in der Kompanie zu verbringen . Die muss es ja schon alleine deshalb gegeben haben da ja Sonntagabend zum Zapfchenstreich die Schützen der Grundi aus dem Wochenende zurückkammen.
So kenn ich das auch. Ersteres waren die netten Unterbrechungen der Nachtruhe, wenn unverhofft wieder drei Kameraden angeheitert den GvD von der Liege klingelten und um Einlass baten.
Und die Schützen, Flieger usw mussten Sonntag Abend sowieso alle wieder in die Kaserne. Ich glaub, bei uns war Sonntags um 22 oder 23 h Zapfenstreich.
Nur Freitags kamen halt - wenn überhaupt - nur ein paar Partygänger und die Kaserne war ja so weit außerhalb, dass die meisten vermutlich nachts trotzdem nach Hause gefahren sind


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

gestern um 19:40
Die verweigerte Unterschrift bleibt weiterhin ungewöhnlich.

Ich habe mich jetzt mal an meine Zeit als UvD/GvD/TePo erinnert und grundsätzlich muss man sagen, dass vieles von Einheit zu Einheit unterschiedlich war. Ebenso war die Bauweise dieses GvD/UvD/TePo-Zimmers nicht wirklich genormt.
Viele die ich kennengelernt habe, hatten irgedwie ein (Schiebe)Fenster nach INNEN, D.h. man konnte mit dem GvD/UvD/TePo kommunizieren ohne die Tür öffnen zu müssen und man im Gebäude bleiben konnte. Oft stand vor diesem Fenster auch der Schreibtisch des Dienstuers mit dieser monotonen "BW-Funzel" (Schreibtischlampe)..........

Was bei uns damals die Regel war, dass man die Funzel Richtung Fenster gedreht hat, d.h. die "Funzel" strahlte in Richtung (Innen)Fenster, so dass eine mögliche Person, die etwas von UvD wollte, geblendet wurde und der Rest des Zimmers relativ im Dunkeln blieb. So wurde vermieden, dass eine Person nicht sofort die ungewaschnen Teller, Pizzaschachteln, Mülleimer oder Schmuddelhefte erblicken konnte. Das war je nach Einheit wichtig wenn der Spieß, Offz oder OvWa vorbeikam, sonst gab es gleich den nächsten "freiwilligen" Dienst am WE obendrauf.

Wenn eine Person dabei das GvD/UvD/TePo-Zimmer komplett hat einsehen wollen, musste diese Person schon sehr nah an die Scheibe rantreten. Das hat aber niemand gemacht, der nur was kurz abgeben musste oder mal "Hallo" gesagt hat.
Bei "uns" war das (Innen)Fenster auch so verbaut, dass man wenn man nur mal kurz "vorbeigeschaut hat" relativ schräg an dieses Fenster rangegangen ist und man den Bereich von der Tür bis zum Schreibtisch im Totenwinkel hatte.

Auf was ich dabei nun hinaus möchte, dass ich es durchaus für möglich halte dass eine weitere Person im Zimmer war und Stolz den Weber einfach nur schnell weghaben wollte und dass dieser auch garnicht frontal zum Fenster stehen sollte um einen kompletten Einblick ins Zimmer bekommen zu können. Die "Schnarchnase" Weber, die ja auch mal öfters den Arbeistbeginn verbummelte, hat das dann halt einfach geschluckt. Vielleicht hatte er ja auch schon ein paar gezwitzschert.......

Für mich wäre das der einzige Grund, warum Stolz und im Grunde ja auch Weber, das Risiko eingingen diese Unterschrift auf nächsten Morgen zu verschieben. Wie hätte das denn dann Aussehen sollen? Die 22:00 Uhr Unterschrift hätte ja vor der Kontrolle des OvWas, und dieser kam wohl immer kurz nach 06:00 Uhr, auf dem Zettel sein müssen. Weber legt sich ins Bett und Stolz weckt ihn? Was ist wenn beide verschlafen?

Aber gut, man muss sagen, dass eben alles von Einheit zu Einheit anders umgesetzt wurde. Vielleicht wurden solche Diszis ja nicht ins GvD-Buch eingetragen und der Zettel war den OvWa ubbekannt. Oder es war echt Wurst, wie das Loch im Zaun. Dann frage ich mich allerdings, wenn alles so relaxt gehandhabt wurde, wie oft Weber unpünktlich zum Dienst gekommen ist, um eine Strafe zu bekommen. Dem Chef war es wohl nicht ganz egal....


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

gestern um 21:00
Zitat von Andy_MachtHochAndy_MachtHoch schrieb:Auf was ich dabei nun hinaus möchte, dass ich es durchaus für möglich halte dass eine weitere Person im Zimmer war und Stolz den Weber einfach nur schnell weghaben wollte und dass dieser auch garnicht frontal zum Fenster stehen sollte um einen kompletten Einblick ins Zimmer bekommen zu können.
Dass NS am Tatabend eine Person in seinem Dienstzimmer versteckte, darauf deutet aus meiner Sicht nichts hin.
Das was über die Persönlichkeit des Mordopfers bekannt wurde, spricht für mich eher dagegen, dass es NS war, der während seines Dienstes unerlaubten Besuch gehabt haben könnte.

Wenn man über die Anwesenheit einer dritten Person im Gebäude während der Tatnacht spekulieren möchte, halte ich es dann schon eher für vorstellbar, dass "Weber", der es mit den Dienstvorschriften - nach allem was wir wissen - nicht immer ganz so genau nahm und der von der Kripo seinerzeit auch ganz allgemein als "schräger Vogel" charakterisiert wurde, es war, der in der Tatnacht unerlaubten Besuch hatte.

Da jedoch offenbar keinerlei Spuren die Anwesenheit irgendeiner dritten Person im Gebäude während der Tatnacht belegen konnten, gehe ich noch am ehesten davon aus, dass weder NS noch Weber in der Tatnacht Besuch empfingen noch dass überhaupt irgendeine dritte Person in der Tatnacht im Gebäude war.

Auch die Zaunlöcher und die offene Kellertür sind keine Indizien für die Gegenwart einer dritten Person. Jedenfalls war von Spuren einer dritten Person, die sich über Zaunlöcher und Kellertür in der Tatnacht Zugang zum Gebäude verschafft hätte (und/oder das Gebäude und die Kaserne auf umgekehrtem Wege wieder verlassen hätte), keine Rede.

Selbst wenn der "illegale Schleichweg" (Zaunlöcher und Kellertür) in der Tatnacht benutzt wurden, hätte dies nicht eine dritte Person sein müssen, sondern es hätte z.B. Weber sein können, der sich während seines Arrests heimlich aus dem Gebäude oder vom Kasernengelände stahl und wieder zurückkehrte - aus welchem Grund oder zu welchem Zweck auch immer.
Zitat von Andy_MachtHochAndy_MachtHoch schrieb:Für mich wäre das der einzige Grund, warum Stolz und im Grunde ja auch Weber, das Risiko eingingen diese Unterschrift auf nächsten Morgen zu verschieben.
Das Fehlen der 22-Uhr-Unterschrift ist in jedem Fall ungewöhnlich, wenn nicht gar "verdächtig".
Für die Schilderung von Weber, weshalb diese Unterschrift fehlte, gibt es keine Belege. Seine Schilderung kann stimmen, sie kann aber auch nicht stimmen.

Gründe, weshalb die 22-Uhr-Unterschrift nicht erteilt wurde, könnten insbesondere sein, dass
a) NS um 22 Uhr bereits nicht mehr in der Lage war, die Unterschrift zu erteilen oder
b) Weber um 22 Uhr gar nicht am Dienstzimmer erschien, um sich die fällige Unterschrift von NS geben zu lassen - aus welchem Grund auch immer.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

gestern um 21:50
Zitat von Andy_MachtHochAndy_MachtHoch schrieb:und der Zettel war den OvWa ubbekannt.
Der OvWa hat doch gar nicht die Aufgabe, die Disziplinstrafe Webers zu kontrollieren, weil die Strafe innerhalb der Kompanie stattfindet und die Beteiligten dem KpChef und dem Spieß gegenüber verantwortlich sind.
Die Unterschrift ist auch eine Bringschuld und keine Holschuld, gut möglich, dass Weber einfach schon angesäuselt geschlafen hat.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

gestern um 22:01
Zitat von MayorQuimbyMayorQuimby schrieb:Der OvWa hat doch gar nicht die Aufgabe, die Disziplinstrafe Webers zu kontrollieren, weil die Strafe innerhalb der Kompanie stattfindet und die Beteiligten dem KpChef und dem Spieß gegenüber verantwortlich sind.
Der OvWa hat auch nicht die Aufgabe die Mülleimer oder das Tragen der Erkennungsmarke zu kontrollieren und trotzdem habe ich das zigmal erlebt......
Aber wie gesagt, wenn das Du anders kennengelernt hast, dann ist das wohl so gelaufen. Von Einheit zu Einheit unterschiedlich....

ich kenne das ebenso, dass Arrestanten die Stuben- oder Hausarrest hatten im GvD-Buch eingetragen waren und der OvWa das GvB-Buch hat sich vorlegen lassen und seine Unterschrift eintrug. Und da hat sich der OvWa schonmal alles vorlegen und zeigen lassen, ob die Unterschriften der Arrestanten hinterlegt waren. Damit da nicht gemauschelt wurde.
Aber ich wiederhole mich gerne, das kann von Einheit zu Einheit und der Persönlichkeit des OvWa zu OvWa variieren.
Zitat von KieliusKielius schrieb:Dass NS am Tatabend eine Person in seinem Dienstzimmer versteckte, darauf deutet aus meiner Sicht nichts hin.
Immoment haben wir das Problem dass diese Tat auf nichts hindeutet.......


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

gestern um 22:17
Ja, vieles ist ähnlich, trotzdem gibt es riesige Unterschiede,
es gab bei uns ohnehin nur die Doppelbesetzung UvD und GbD, und der OvWa hat die Kompanien nicht kontrolliert, wie auch, bei ungefähr 20 Kompanien in der Kaserne.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

gestern um 22:24
Wir hatten "nur" 11 UvD/GvDs und die wurden jeden Abend kontrolliert und eine Eintragung ins UvD-Buch gemacht.
Wenn der OvWa schlecht drauf war gabs noch einen Reinigungsauftrag dazu. Deswegen hat man am WE wenn er kam und geläutet hat immer das Zimmer geprüft bevor man aufgeschlossen hat.
Gab bei uns auch noch jeden Abend zwischen 18:00 Uhr und 19:00 Uhr den GvD-Alarm, bei dem alle GvD mit Kampfgepäck zur Wache mussten und kontrolliert wurden....
UvD kenne ich auch nur mit GvD in Doppelbesetzung, so wie bei euch. Außer bei der Fahrschule, da gab es dann den TePo.
Aber tut zu diesem Fall nichts zur Sache.

Ich wolle nur eine Möglichkeit aufzeigen, warum die Unterschrift fehlen könnte...


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

gestern um 22:41
Zitat von Andy_MachtHochAndy_MachtHoch schrieb:Immoment haben wir das Problem dass diese Tat auf nichts hindeutet.......
Natürlich liegt es auch immer im subjektiven Auge des Betrachters, aber ich denke schon, dass man in diesem Fall in begründeter Weise Abstufungen zwischen potenziellen Erklärungsszenarien machen kann.
Z.B. ein Szenario, bei dem das Mordopfer am Tatabend eine Person in seinem Dienstzimmer versteckt haben könnte (wie auch immer sich das dann weiterentwickelte und ob es in der Folge in einem möglichen Zusammenhang mit der tödlichen Messerattacke stand), würde ich aus den von mir zuvor genannten Gründen ziemlich hintenan stellen.
Zitat von KieliusKielius schrieb:Das was über die Persönlichkeit des Mordopfers bekannt wurde, spricht für mich eher dagegen, dass es NS war, der während seines Dienstes unerlaubten Besuch gehabt haben könnte.
Dass eine Tat ungeklärt ist, bedeutet ja nicht, dass sämtliche theoretisch denkbaren Erklärungsszenarien gleichermaßen wahrscheinlich sind. Einige Erklärungen sind nun mal wahrscheinlicher als andere, und warum das so ist, das lässt sich oftmals auch gut begründen.

Natürlich spricht das alles nicht dagegen, sich mit weniger oder überhaupt wenig wahrscheinlichen, aber letztlich auch nicht auszuschließenden Erklärungen zu beschäftigen.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

um 01:33
Ich finde schon auffällig, dass alle "Weber" entlastenden Angaben von ihm selbst stammen und von niemand bestätigt werden können:

1. "Weber" lag auf dem Bett und hörte Musik über Kopfhorer.
2. "Weber" hörte ein lautes Türenknallen (seine Freundin per Telefon und NSt hörten das nicht, später (?) schob "Weber" eine ziemlich unglaubwürdige Erklärung für das Knallen nach - es wäre irgendwie im Telefonhörer passiert).
3. "Weber" kontrollierte die Stubentüren im 1. Stock.
4. NSt wollte die 22-Uhr-Unterschrift nicht leisten.
5. "Weber" hat zur vermutlichen Tatzeit (angetrunken?) geschlafen.

Der 4. Punkt steht im Gegensatz zu dem geschilderten Charakter von NSt und seiner korrekten Diensterfüllung.

Nun ist es ja eine Tatsache, dass die Unterschrift NSt's nicht auf "Webers" Zettel steht. Wenn NSt die Unterschrift nicht verweigert bzw. verschoben hat, dann bleibt meiner Meinung nach nur die Möglichkeit, dass "Weber" um 22 Uhr nicht am UvD-Zimmer war. Das wäre dann das nächste Vergehen für ihn gewesen.

Spinnen wir die Annahmen weiter: Warum war "Weber" nicht um 22 Uhr am UvD-Zimmer? War er eingeschlafen oder hatte er die Kaserne über die offene Kellertür und die 2 Löcher im Zaun verlassen? Leider wissen wir wenig über die offene Kellertüre, wann sie bemerkt wurde, an wen das Offenstehen gemeldet wurde und warum sie nicht wieder verschlossen wurde.

Wollte "Weber" den NSt zu einem späteren Zeitpunkt dazu überreden, die Unterschrift für die 22-Uhr-Anwesenheit doch noch zu leisten und weigerte sich NSt, sodass die Situation eskalierte? Ein solcher Ablauf wäre meiner Meinung nach der einzige, der das Tatmotiv aus vorliegenden Fakten ableitet und auf Spekulationen wie "NSt hat was gesehen, was er nicht sehen sollte" verzichtet. Fragen wie "Wie kam "Weber" ins UvD-Zimmer?" oder "Mit welchem Messer wurde die Tat verübt?" lassen sich meiner Meinung nach plausibel beantworten.

Es bleibt die Tatsache, dass "Weber" als Täter ausgeschlossen wurde bzw. zumindest der Verdacht gegen ihn nicht bestätigt werden konnte. Was war der Grund dafür? War es der blutige Fingerabdruck am Fensterrahmen des Zimmers, das der Täter betreten haben muss?


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