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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

3.557 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Köln, Cold Case ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

15.04.2026 um 12:53
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:aber leider ist nicht klar, woher @EST die Information hatte, dass sie als Abkürzung benutzt wurden.
Weil er in der Kaserne zur selben Zeit auch seinen Wehrdienst geleistet hat:
Zitat von ESTEST schrieb am 06.03.2025:Ich hatte vor einigen Stunden bereits hier geschrieben, aber mein Beitrag ist gelöscht worden, weil eine Bestätigung fehlte, dass ich damals tatsächlich auch Angehöriger derselben Kompanie wie Norbert Stolz war. Dies hat sich geklärt.

Also, ich war damals im Geschäftszimmer unter anderem tätig für Urlaubsanträge und Fahrbefehle, Norbert kam öfters (wie alle anderen auch) rein um Anträge abzugeben. Dabei habe ich ihn persönlich kennengelernt und kann nur bestätigen, dass er sehr nett war und keiner Fliege etwas zuleide tun konnte. Privat und näher kannte ich ihn nicht.
Dürfte somit also allgemein in der Kaserne bekannt gewesen sein, zumindest in der Kompanie.

Das hat ja auch zu der Diskussion hier geführt, wie das halt sein kann, dass dort über einen längeren Zeitraum, allgemein bekannt, Löcher im Zaun sein können, die auch aktiv genutzt wurden von den Soldaten.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

15.04.2026 um 14:36
Vielen Dank für die Kommentare und Berichtigungen zu meinem Beitrag. Dann sind meine Erklärungsversuche nicht zutreffend und das Rätsel, warum sich niemand um die 2 Löcher im Zaun gekümmert hat, bleibt bestehen.

Auch den Beitrag von @EST über NSt kannte ich noch nicht.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

24.05.2026 um 23:52
ich habe jetzt längere Zeit nicht mitgeschrieben und bin auch 20 Seiten mit dem Lesen hinterher. Aber mir ist beim Lesen der letzten Seiten etwas aufgefallen: Nach meiner Erinnerung haben die Soldaten mehrfach die offene Kellertüre der Wache gemeldet. Sprich die normalen Soldaten dieser Kaserne waren aufmerksam wie wahrscheinlich alle Bundeswehrsoldaten der damaligen Zeit. Dann wäre es doch völlig ausgeschlossen, dass diese aufmerksam Soldaten nicht aber das Loch im Zaun melden würden?!
Dann habe ich etwas gegoogelt, der typische Bundeswehr Zaun der damaligen Zeit war aus verzinktem Stahldraht. Das kann jetzt im konkreten Fall natürlich anders gewesen sein. Dieser setzt Flugrost laut Google bei einer etwas feuchten Witterung bereits nach ein bis zwei Tagen an.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

25.05.2026 um 12:11
Zitat von pannettonepannettone schrieb:Das kann jetzt im konkreten Fall natürlich anders gewesen sein.
Die Kameraden, die in der Kompanie und in dem Batallion gedient haben, bestätigen doch aber, dass das Loch längere Zeit bekannt war und gerne als Abkürzung benutzt wurde.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

27.05.2026 um 06:16
Zitat von MayorQuimbyMayorQuimby schrieb:Die Kameraden, die in der Kompanie und in dem Batallion gedient haben, bestätigen doch aber, dass das Loch längere Zeit bekannt war und gerne als Abkürzung benutzt wurde.
Hier kann ich die entsprechende Aussage von @EST ergänzen:
Zitat von ESTEST schrieb am 06.03.2025:Die Löcher im Zaun waren meines Wissens schon länger da und wurden häufig als Abkürzung von der Straßenbahn genutzt, da sonst der lange Weg zur Wache/Pforte und innen zurück zu den Gebäuden gegangen werden musste. Dass dies bei nächtlichen Rundgängen kontrolliert wurde glaube ich nicht. Hatte auch mal diesen Wachdienst und da wurden diese Gänge nur "so lala" durchgeführt.
@EST:
Waren die Löcher im Zaun in deiner Gegenwart nie Thema im Geschäftszimmer? So nach dem Motto: "Da müssen wir jetzt mal was tun, um die Löcher zu schließen." Du hast ja geschrieben, du warst im Geschäftszimmer eingesetzt.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

27.05.2026 um 18:59
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Waren die Löcher im Zaun in deiner Gegenwart nie Thema im Geschäftszimmer?
Das Geschäftszimmer der Kompanie, wo @EST arbeitete, hatte nichts mit dem Standort und seiner Erhaltung zu tun. Das wäre die Aufgabe des Standortkommanten gewesen. Und wie er mehrfach erläuterte, waren die Löcher ewig bekannt und rege genutzt als Abkürzungen. Und da kann man gesichert von ausgehen, dass der Standortkommandant davon wusste, oder die Kenntnisnahme auf dem Weg zu ihm nach oben von irgendeinem Dienstgrad unterbunden wurde.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

27.05.2026 um 22:28
@out_sider
Vielen Dank - ich hatte ja den Hinweis, dass es schon nach 1-2 Tagen Flugrost geben kann an dieser Art von Zaun, als sehr interessant angesehen.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

27.05.2026 um 23:05
Dass ein verzinkter Stahlzaun an den Schnittkanten nicht noch schneller beginnt, zu rosten, liegt auch an der Verzinkung, die im Umfeld der Schnittkante als "Opferanode" wirkt:
Ein verzinkter Zaun rostet an Schnittkanten nicht sofort, weil der Zinküberzug als aktiver "Opferanode" wirkt. Kommt Feuchtigkeit hinzu, wandert Zink auf den freiliegenden Stahl und bildet eine neue Schutzschicht. Zudem bildet Zink an der Luft eine dichte, widerstandsfähige Deckschicht.

Die Gründe im Detail

Der "Opfer-Effekt" (Kathodischer Korrosionsschutz): Zink ist unedler als der darunterliegende Stahl. Bei Kontakt mit Feuchtigkeit (z. B. Regen oder Luftfeuchtigkeit) fließt ein mikroskopisch kleiner elektrischer Strom, bei dem sich das Zink opfert und den Stahl schützt. Es wandert in Richtung der Schnittkante und deckt diese ab.

Natürliche Schutzschicht (Patina): Reines Zink reagiert mit dem Sauerstoff und Kohlendioxid in der Luft. Dabei entsteht eine feste Zinkkarbonat-Schicht (die sogenannte Patina), die den Zaun versiegelt und verhindert, dass Sauerstoff und Wasser an das Metall gelangen.

Mechanischer Schutz durch die Schicht: Bei Schnittkanten oder kleinen Kratzern zieht sich die verbliebene Zinkschicht wie ein Schutzschild um die ungeschützte Stelle.

So bleibt die Stelle dauerhaft rostfrei

Auch wenn der Zaun nicht sofort rostet, ist der Schutz an einer Schnittkante nicht mehr so hoch wie an den werksseitigen Kanten. Sie sollten die Stelle mit einem Zinkspray oder speziellem Reparaturlack versiegeln, um dauerhaft Flugrost zu vermeiden.
Quelle: Goolge KI mit weiteren Quellen, u.a. zaundirekt.de

Die Ermittler bzw. die Kriminaltechnik wissen um solche Eigenschaften verzinkter Metalle, und werden sie bei ihren Einschätzungen berücksichtigt haben.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

28.05.2026 um 23:36
Zitat von out_siderout_sider schrieb:Das Geschäftszimmer der Kompanie, wo @EST arbeitete, hatte nichts mit dem Standort und seiner Erhaltung zu tun. Das wäre die Aufgabe des Standortkommanten gewesen. Und wie er mehrfach erläuterte, waren die Löcher ewig bekannt und rege genutzt als Abkürzungen. Und da kann man gesichert von ausgehen, dass der Standortkommandant davon wusste, oder die Kenntnisnahme auf dem Weg zu ihm nach oben von irgendeinem Dienstgrad unterbunden wurde.
Richtig. Meine Aufgaben waren die Bürotätigkeiten und auch Fahrbefehle schreiben. Ich habe die Löcher nie selbst gesehen und wusste davon nur vom Hörensagen. Es war mal Thema bei einem Wachrundgang durch die Kaserne weil es mir da ein Kamerad gesagt hatte. Mich haben die Löcher im Zaun nie interessiert, da ich die Abkürzung nicht nutzen wollte. Ich hatte ein Auto.

Was die Sicherheit der Kaserne anging hat mich auch das nie sonderlich interessiert. Habe die Bundeswehrzeit immer nur als ungeliebte Pflichtveranstaltung gesehen.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

28.05.2026 um 23:47
@EST
Also musstest du keine Patrouille schieben?


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

06.06.2026 um 12:43
In der Reihe "Wahre Verbrechen" ist ein kurzer Film zum Fall veröffentlicht worden. Darin kommt nicht nur der Ermittler zu Wort, sondern auch der Bruder von Norbert Stolz:

https://www.zdf.de/video/dokus/true-crime-ermittler-spektakulaere-kriminalfaelle-100/wahre-verbrechen-koeln-1989-mord-in-der-kaserne-bundeswehr-soldat-wehrdienst-100


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

06.06.2026 um 21:30
@whoever
Danke für den Hinweis. Der Fall wird mit Ermittler Weber nochmal zusammengefasst, aber echte Neuigkeiten gibt es leider keine.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

07.06.2026 um 01:05
Zitat von Gast_01Gast_01 schrieb:aber echte Neuigkeiten gibt es leider keine.
War es schon bekannt, dass es zwei Zäune gab, einen inneren, und einen äußeren (ca. min. 6:48)? Beide hatten ein Loch.

Hier Bilder der Zäune:

lochimzaun

lochimzaun2

Bildquelle: ZDF/Polizei Köln


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

07.06.2026 um 01:25
@sallomaeander
Das sieht recht eng aus. Abkürzung schön und gut, aber das muss sich schon lohnen, damit man da durchkriecht. Bei dem Gezuppel muss man ja aufpassen, dass man sich nicht versaut, wenn es nass ist."Wie sehen Sie denn aus, Unteroffizier...?"Gemäht hat da zumindest länger niemand.
Bei uns konnte man als Wache normal am Zaun entlang laufen und musste nicht bei Wind,Wetter und Nacht durch die seit zwei Jahren ungemähte Wiese von Bauer Heinrich bzw den Dschungel von Vietnam.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

07.06.2026 um 18:33
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb am 15.04.2026:Aber genau hier schließt sich doch möglicherweise ein Kreis: Norbert St.s Vater soll ja bei der Standortverwaltung beschäftigt gewesen sein, in welcher Funktion auch immer.
Ja, auch meine Meinung.

Und es ist mWn die Aufgabe der Standortverwaltung, die Liegenschaften baulich in Schuss zu halten.
Eben. Es dürfte damals für die Kaserne am Butzweilerhof eine Ansprechperson bei der Standortverwaltung gegeben haben und zwar den zuständigen Bezirksverwalter. Unter Umständen hatte dieser sogar sein Büro innerhalb der Kaserne. Die Frage ist, wurde der Bezirksverwalter vom Kasernenverantworlichen informiert und wenn ja, wann? Die Löcher im Zaun soll es ja über längere Zeit gegeben zu haben.

Ich kann da allerdings keinen kausalen Zusammenhang mit der Tat herleiten.
Ich auch nicht, es ist nur ein Bauchgefühl, dass es einen Zusammenhang geben könnte. Daher hatte ich auf diesen Umstand (Vater von Norbert S. Beschäftigter der StOV) auch schon hingewiesen.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

07.06.2026 um 18:41
Ich habe mir vorhin mal die Berichte über die anderen beiden ermorderten Soldaten (Gießen und Munster) angesehen. Die wurden beide erschossen. Mir ging beim Lesen durch den Kopf, dass bei Norbert S. ein Messer die Tatwaffe war. Mit 10cm-Klinge auch kein Klappmesser.
Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass der Täter im Umfeld der Kameraden von Norbert zu suchen ist. 11 Stiche deuten auf persönliches Motiv hin und keine Zufallstat.
Da wollte jemand, dass Norbert stirbt. Und um auf Nummer sicher zu gehen, schneidet der Täter noch das Telefonkabel durch, damit wenn Norbert gefunden wird, keiner so schnell Hilfe holen kann.
Auf dem Kasernengelände wird es ja Küchen gegeben haben (Offizierscasino, UnteroffizierHeim oder ähnliches). Vielleicht hat der Täter das Messer dort entwendet und später - nach Reinigung auch dorthin wieder zurück gebracht.
Wäre Norbert S. erschossen worden mit einer Bw-Knarre, hätte man das doch feststellen können, oder?


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

07.06.2026 um 18:55
Zitat von Harald111Harald111 schrieb am 14.04.2026:Das offiziell keine Kontrolle des Zaunes angeordnet wurde ist eigentlich auch nicht so einfach möglich es gibt bei der Bundeswehr ja Vorschriften, die ganze Kontrolle am Kasernen Tor wird doch so ad ab­sur­dum geführt wenn unbefugte einfach durch die Löcher im Zaun klettern können.

Mit der Kellertüre ist es ja ähnlich, wer hat es gemeldet, welcher der beiden UvD Stolz oder " Weber " hat die Nachricht von der Wache über die offene Türe entgegengenommen und was hat er dann unternommen, das eine müsste im Wachbuch der Kaserne stehen das andere im Buch der Kompanie.
Steht es aber scheinbar nicht sonst würde zumindest die Polizei wissen ob die Kellertüre bei dem Mord eine Rolle spielt.

Es müsste doch eigentlich so ungefähr ermittelt werden können seit wann die Löcher im Zaun vorhanden waren oder das erste mal bemerkt wurden, ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen das nicht eine einzige der vielen Wachmannschaften den Zaun mal abgelaufen ist. Die Löcher müssen im Wachbuch irgendwann mal vermerkt worden sein.
Ich finde all das sagt eine Menge darüber aus, warum es hier so schwierig ist, den Täter zu ermitteln.
Die eine Frage ist, wer hat davon profitiert, dass solche Dinge (Löcher im Zaun über längere Zeit, offene Kellertür) in dieser Kaserne so lässig gehandhabt wurden? Die zweite Frage ist, warum musste Norbert sterben, obwohl er vom Dienstgrad her niemandem hätte gefährlich werden können? Die dritte Frage ist, hat der Täter die Situation spontan genutzt, weil er wusste, dass er durch den Arrest von Weber von sich ablenken kann und Weber damit automatisch zum Verdächtigen wird?

Die Kaserne mit 600 Kameraden ist ein Dorf, wo jeder jeden kennt. Da machen Gerüchte die Runde, vor allem, nachdem Norbert gestorben war. Ich denke, dass die Kripo sich auch für die Gerüchte interessiert.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

07.06.2026 um 21:32
Zitat von whoeverwhoever schrieb:In der Reihe "Wahre Verbrechen" ist ein kurzer Film zum Fall veröffentlicht worden. Darin kommt nicht nur der Ermittler zu Wort, sondern auch der Bruder von Norbert Stolz:
Danke für den Link.
Bin mir nur nicht sicher, ich dachte, Norbert hätte nur einen Bruder gehabt. Im XY-Film sitzt in einer Szene die 4-köpfige Familie beim Essen. Laut einer Zeitung heisst er Christoph. Hier in dem kurzen Film heisst er Manfred. Wie auch immer, das ist für den Fall ja unerheblich.

Damals gab es aber auch ein Gerücht, Monate vor dem Mord sei ein Bruder von Norbert bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Aber das ist, wenn es wahr ist, nur ein Beispiel für ein böses Schicksal und hat mit dem Mord an sich sehr wahrscheinlich nichts zu tun.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

07.06.2026 um 21:57
Danke @whoever für den Verweis auf den Filmfall über Norbert Stolz bei "Wahre Verbrechen".

Es gibt wirklich nicht echte Neuigkeiten wie bereits @Gast_01 erwähnte, aber interessant finde ich die gezeigten Originalbilder vom damaligen Tatort. Da hat ja @sallomaeander schon oben zum inneren und äußeren Zaun ein paar Bilder eingestellt.

Hier noch weitere Originalfotos:

Screenshot 20260607 125612 Samsung InterOriginal anzeigen (3,6 MB)
Eingangsbereich und UvD-Zimmer mit eingeschlagenem Fenster


Screenshot 20260607 130215 Samsung InterOriginal anzeigen (3,4 MB)
Stube mit geöffnetem Fenster (von außen)



Screenshot 20260607 130430 Samsung InterOriginal anzeigen (2,6 MB)
Stube mit geöffnetem Fenster (von innen)

Screenshot 20260607 130151 Samsung InterOriginal anzeigen (3,4 MB)
Geöffnete Kellertür



Ich vermisse im Filmfall Hinweise auf die "Annette" und was ist mit den Verladetätigkeiten am Nachmittag, wo doch Norbert mitgeholfen haben soll, warum wurden diese nicht erwähnt?

Bildquelle: ZDF/Polizei Köln


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

07.06.2026 um 22:12
Das Bild 3 von der Stube mit geöffnetem Fenster ist aber nicht der Raum, um den es ging, wo der Täter geflohen sein soll, mit der Blutspur?


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