sören42 schrieb:Geld fehlt zunächst (unbekanntes Versteck), nachdem die Polizei das Haus und Auto durchsucht hat, wird es erneut im Auto deponiert, da der Junge den Streit um das Geld erwähnt hatte und der Angeklagte es nun nicht mehr aus der Angelegenheit heraushalten konnte.
Aus meiner Sicht nicht ganz, denn der Junge hat (soweit ich das im Kopf habe) die Aussage (über seine Mutter) erst wesentlich später gemacht.
Unabhängig davon bin ich mir bei dieser Aussage aber auch nicht so ganz sicher, ob diese tatsächlich exakt so stimmt.
Für mich sah diese doch etwas "abgerundet" aus...?
Der TV soll zum Beispiel ja dem Jungen das Geld in seiner Geldbörse gezeigt haben.
Das klingt für mich ehrlich gesagt komisch.
Zum einen wären das Minimum 150 Scheine und passen somit gar nicht in eine handelsübliche Geldbörse - und auch packt man so eine Summe ja auch nicht in einen Geldbeutel um die täglichen Barausgaben der nächsten 15 Jahre zu damit abzudecken??