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Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

239 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Einbruch, Gelsenkirchen, Bankraub ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

gestern um 14:39
@vargas
Interessante Infos… das mit der Damentoilette hatte hier schonmal jemand angesprochen. Ich hatte hierzu keinen Artikel gefunden.
Die Frage wäre, wo ist die Damentoilette? Sind die Täter irgendwie außerhalb des Tresorraumes noch woanders in der Sparkasse gewesen ?


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Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

gestern um 15:07
@brigittsche

Also ich bin mir nicht sicher ob das "normale" Ziegelsteine sind.
Für mich sehen die eher wie Bruchsteine aus oder aus deinem verlinkten Bsp Bild der untere Stein.

Wenn man auf Bild 7 in der Galerie die Steine die Regal liegen betrachtet, kommen die mir grösser vor als ein 0815 Ziegelstein.
Oder Bild 12 in der rechten unteren Ecke finde ich auch größer.
Aber egal ... hat ja nun auch nicht die Riesen Relevanz im Fall.
Höchstens ob die Angaben in der Presse stichhaltig sind.

Ich hab mir die Bilder auch noch nicht am PC angeschaut, nur mobil.


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Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

gestern um 15:17
Ich habe mal bezüglich der Handschuhe recherchiert. Vermutlich handelt es sich um Chemikalienschutzhandschuhe die ähnliche Farben haben (rot & grün). Da ja angeblich mit Säure innen gearbeitet wurde, gut durchdacht. Von daher haben die Farben vermutlich keine Relevanz


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gestern um 15:23
Zitat von KölnerKölner schrieb:
Zitat von GrafOskarGrafOskar schrieb:40 cm Durchmesser ergeben einen Umfang von 125 cm, das sollte für die meisten 'normal' gebauten Männer zum Durchschlüpfen reichen.
Der Umfang ist eher nicht so interessant. Die Schulterbreite ist das entscheidende Mass und die liegt bei den meisten Männern zwischen 45 und 50cm.
Anhand der Bilder denke ich auch nicht das die Jungs sog. Hänflinge waren - demzufolge wäre ein 50er Bohrer vonnöten gewesen, oder 2x knapp nebeneinander bohren.
Für ein paar Millionen Euro kann man schon mal kurzzeitig die breiten Schultern ein bisschen zusammenziehen ... ;)


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Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

gestern um 16:10
Zitat von KriminalpsychoKriminalpsycho schrieb:Die Frage wäre, wo ist die Damentoilette? Sind die Täter irgendwie außerhalb des Tresorraumes noch woanders in der Sparkasse gewesen ?
Ich glaube nicht, dass sie durch die Tür des Tresors in die weiteren Räume der Sparkasse eingedrungen sind. Meine Vermutung ist, dass es Toiletten in dem Parkhaus gibt und diese vielleicht für die Wasserzufuhr angezapft wurde.

Kennt jemand hier eventuell das Parkhaus und kann etwas zu einer Toilettenanlage sagen?


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gestern um 16:23
Zitat von vargasvargas schrieb:Sollte es wirklich stimmen, ist das wirklich eine interessante Vorgehensweise haufenweise Haare aus einem Friseursalon in den Tresorraum zu werfen.
Somit ist es ja fast unmöglich, ein eventuell verlorenes Haar der Räuber zu finden.
Ich halte das für plausibel und passend zum bisher durchdachten Vorgehen der Täter (falsche Spuren, Säure, Kennzeichen). Ein Täterhaar zu finden ist nicht ausgeschlossen, wäre aber sehr aufwendig.

Entscheidend wäre, ob die Täter gezielt einzelne Haare mit möglichst unterschiedlicher DNA gesammelt haben (natürlich im „Barbershop“ um die Ecke) Eine einfache Tüte mit Friseurabfall ließe sich dagegen vermutlich schnell erkennen, etwa wenn viele Haare dieselbe DNA aufweisen. Möglicherweise kann ein Labor außerdem unterscheiden, ob ein Haar geschnitten wurde oder ausgefallen ist.
Zitat von vargasvargas schrieb:Ich glaube nicht, dass sie durch die Tür des Tresors in die weiteren Räume der Sparkasse eingedrungen sind. Meine Vermutung ist, dass es Toiletten in dem Parkhaus gibt und diese vielleicht für die Wasserzufuhr angezapft wurde.
Hä? Also für mich liest sich das so, dass neben dem Archivraum auch noch irgendwo Toiletten sind. Wäre nicht undenkbar?! Im Parkhaus wohl eher nicht.
BILD erfuhr: Um den Kernbohrer zu kühlen, legten die Täter einen Gartenschlauch über mehr als 20 Meter – zur Damentoilette! Hier zapften sie die Wasserleitung an.

Als allerdings am Samstagmorgen um 6.15 Uhr der Feueralarm losging und Feuerwehr und Wachdienst in die Bank gingen, war in dem Flur zwischen der Toilette und dem Archivraum kein Schlauch zu sehen. Offenbar wurden die Täter von einem Komplizen gewarnt und bauten alles blitzschnell ab.
Im Tresorraum entdeckten die Einsatzkräfte nichts Auffälliges – und gingen wieder. Dabei aktivierte der Wachschutz die Alarmanlage wieder.
Quelle: https://www.bild.de/regional/nordrhein-westfalen/gelsenkirchen-sparkassen-diebe-verteilten-haare-als-falsche-spur-696a0ae104401bff3baa4d34


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Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

gestern um 16:34
Zitat von VanPuttenVanPutten schrieb:Entscheidend wäre, ob die Täter gezielt einzelne Haare mit möglichst unterschiedlicher DNA gesammelt haben (natürlich im „Barbershop“ um die Ecke) Eine einfache Tüte mit Friseurabfall ließe sich dagegen vermutlich schnell erkennen, etwa wenn viele Haare dieselbe DNA aufweisen. Möglicherweise kann ein Labor außerdem unterscheiden, ob ein Haar geschnitten wurde oder ausgefallen ist.
Ich denke schon, dass es möglich ist, zu unterscheiden, ob ein Haar ausgefallen ist oder ob es geschnitten wurde. Bei einem Friseur wird man sicherlich aber auch normal ausgefallene Haare finden. Ich gehe jedoch nicht davon aus, dass dort nur gezielt ein paar Haare als Trugspur ausgelegt wurden, sondern tausende Haare von unterschiedlichen Menschen verstreut wurden. Dann findet niemand mehr so schnell das eine ausgefallene Haar, auf das es ankäme, wenn es denn überhaupt da ist.


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Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

gestern um 16:48
Im Tresorraum entdeckten die Einsatzkräfte nichts Auffälliges – und gingen wieder. Dabei aktivierte der Wachschutz die Alarmanlage wieder.
Quelle: https://www.bild.de/regional/nordrhein-westfalen/gelsenkirchen-sparkassen-diebe-verteilten-haare-als-falsche-spur-696a0ae104401bff3baa4d34

Ich möchte bezweifeln, dass die Einsatzkräfte schon beim 1. Feueralarm im Tresorraum waren. Da kann jemand nicht einfach so reinspazieren und nachschauen, auch wenn es die Polizei oder die Feuerwehr ist.


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gestern um 17:07
Das Loch in der Wand muß deutlich größer als 40 cm Durchmesser gewesen sein, bei 40 cm kommt da kein Erwachsener durch. Ich glaube auch nicht dass es nur als Durchreiche genutzt werden sollte. Wenn die Räuber noch einen anderen Zugang zum Tresorraum gehabt hätten, dann wären sie vermutlich auf diesem Weg mit der Beute verschwunden und hätten sich die Arbeit mit dem Bohrloch erspart.


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Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

gestern um 17:28
Zitat von vargasvargas schrieb:Dann findet niemand mehr so schnell das eine ausgefallene Haar, auf das es ankäme, wenn es denn überhaupt da ist.
So schnell sicher nicht, aber es wird sicher lange dauern. Der Beamte der Spurensicherung wird bestimmt im Strahl kotzen: „Halleluja, ich kann bis zu meiner Rente Haare einzeln aufkleben und die DNA katalogisieren“.
Zitat von blaomatblaomat schrieb:Das Loch in der Wand muß deutlich größer als 40 cm Durchmesser gewesen sein, bei 40 cm kommt da kein Erwachsener durch. Ich glaube auch nicht dass es nur als Durchreiche genutzt werden sollte. Wenn die Räuber noch einen anderen Zugang zum Tresorraum gehabt hätten, dann wären sie vermutlich auf diesem Weg mit der Beute verschwunden und hätten sich die Arbeit mit dem Bohrloch erspart.
Danke! Du bringst es auf den Punkt.


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gestern um 17:42
Zitat von VanPuttenVanPutten schrieb:Halleluja, ich kann bis zu meiner Rente Haare einzeln aufkleben und die DNA katalogisieren“.
Aber was sollte das bringen? Man hat ja keine Vergleichs-DNA, man weiß ja nicht, woher die Haare stammen, wie soll man da die Täter-Haare darunter finden oder Hautschuppen, wenn Chemikalien versprüht wurden?

Hier wurde ja wirklich an alles gedacht, einfach Wahnsinn, wie ausgeklügelt das war. Über die DNA werden die dann sicher nicht an die Bande rankommen, eher durch andere Erkenntnisse.


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gestern um 18:00
Zitat von LillyLegoLillyLego schrieb:Aber was sollte das bringen? Man hat ja keine Vergleichs-DNA, man weiß ja nicht, woher die Haare stammen, wie soll man da die Täter-Haare darunter finden oder Hautschuppen, wenn Chemikalien versprüht wurden?
Was sollen die 200 Ermittler machen? Sich hinstellen und sagen „tja, da könnwa nix machen“ wird vermutlich niemand sagen.
Zitat von LillyLegoLillyLego schrieb:Hier wurde ja wirklich an alles gedacht, einfach Wahnsinn, wie ausgeklügelt das war.
Ja absolut. Ich freue mich schon jetzt auf einen Film von der Geschichte.


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gestern um 18:10
Sollte dieses Loch tatsächlich nur 40 cm Durchmesser gehabt haben, könnte es sich um einen Versuch handeln davon abzulenken, dass jemand den Räubern die Tür zum Tresorraum aufgeschlossen hatte. Aber das halte ich dann doch für eher abwegig.


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gestern um 18:11
Zitat von chipiechipie schrieb:Da kann man sich nicht täuschen. Das ist doch klar, dass die Holzregale und die Plastikschuber nicht im Tresorraum sind. Schon mal in einem gewesen? Wieviel Blödsinn ich ich hier lese, ist unglaublich.
Keine Ahnung von der Materie - das meine ich jetzt auch allgemein. Wenn die Ermittler genauso arbeiten, sehe ich keinen Erfolg.
@chipie
Der Punkt ist, dass ich mich über gar nichts mehr wundere.
Wenn die Kronjuwelen in Frankreich, im Louvre hinter einem kleinen, unvergitterten Fensterchen liegen, im ersten Stock,
kriegt die Sparlasse Geäsenkurchen wohl auch fertig, Schließfächer in ein Holzregal zu legen.
Ich finde beides würde auf selbem Niveiau liegen.
Und dann hab es ja auch noch den Wikingergoldschatz in einem Museum. Auch weg.


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gestern um 19:13
Zitat von .Sicario.Sicario schrieb:Also ich bin mir nicht sicher ob das "normale" Ziegelsteine sind.
Ziegelsteine sind es nicht, das sind Kalksandsteine, die haben ein anderes Format. Und warum sollte man da besondere Steine verwenden?

Aber Du hast natürlich recht: Das ist nicht so wichtig, denn irgendwie müssen die Täter oder zumindest einer, ja da durchgekommen sein.
Zitat von blaomatblaomat schrieb:Wenn die Räuber noch einen anderen Zugang zum Tresorraum gehabt hätten, dann wären sie vermutlich auf diesem Weg mit der Beute verschwunden und hätten sich die Arbeit mit dem Bohrloch erspart.
Genau: Denn wenn ich es schaffe, die Tür zu öffnen, warum soll ich dann das Risiko eingehen und ein Loch in die Wand bohren?

Außerdem bleibe ich dabei: Es ist ja längst nicht gesagt, dass alle Informationen die durch die Medien gehen, wirklich zutreffend sind.

Und es ist noch viel weniger gesagt, dass die Ermittler auch alles veröffentlichen was sie veröffentlichen könnten. Insbesondere was die Einbruchstechnik angeht. Es wäre ja reichlich unklug, potentiellen Nachahmern die Schwächen eines solchen Tresorraums auf dem Silbertablett zu servieren.

Also wird man Infos weglassen und andere Dinge verkürzt darstellen.


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gestern um 19:19
Zitat von VanPuttenVanPutten schrieb:Was sollen die 200 Ermittler machen? Sich hinstellen und sagen „tja, da könnwa nix machen“ wird vermutlich niemand sagen.
Nee, natürlich nicht, schon klar, dass die ermitteln müssen, aber die Haar-Spur sehe ich da eher problematisch. Denkst Du, die werden wirklich jedes Haar aus einem Friseursalon/Barbershop aufkleben und genetisch untersuchen? Klar, könnte es natürlich sein, dass da ein Haar drunter ist, was einen Treffer ergibt, weil schon mal zuvor erkennungsdienstlich erfasst, aber prinzipiell könnte das dann auch lustig werden für eventuelle Kleinkriminelle, die gar nichts damit zu tun haben, nur dummerweise Samstags regelmäßig zum Barber gehen 😂


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gestern um 19:30
Zitat von LillyLegoLillyLego schrieb:Klar, könnte es natürlich sein, dass da ein Haar drunter ist, was einen Treffer ergibt, weil schon mal zuvor erkennungsdienstlich erfasst, aber prinzipiell könnte das dann auch lustig werden für eventuelle Kleinkriminelle, die gar nichts damit zu tun haben, nur dummerweise Samstags regelmäßig zum Barber gehen 😂
Aber eigentlich wäre damit noch gar nichts bewiesen, selbst wenn sie dort ein Haar von einer Person (wie soll die eigentlich anhand der Haarprobe identifiziert werden?) , die überhaupt nicht in die Umgebung passt aufgrund zum Beispiel ihrer Wohnanschrift… Da sagt ja dann auch keiner „Mist ihr habt ein Haar von mir gefunden jetzt gebe ich alles zu“ das kann ja genauso gut ein Tourist gewesen sein, der sich spontan eine neue Frisur hat machen lassen.
Ich denke, die haarige Aktion wurde nur gestartet, um alle Eventualitäten abzudecken und die Ermittlungen zu erschweren, falls wirklich ein Haar verloren wurde. Sie haben da wirklich sehr weit gedacht.


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gestern um 21:19
Zitat von vargasvargas schrieb:Ich denke, die haarige Aktion wurde nur gestartet, um alle Eventualitäten abzudecken und die Ermittlungen zu erschweren, falls wirklich ein Haar verloren wurde. Sie haben da wirklich sehr weit gedacht.
Ich würde sogar sagen, um die Ermittlungen zu erschweren, auch falls kein Haar verloren wurde. Es bindet möglicherweise Ermittlungskapazitäten. Wahrscheinlich ist das zumindest die Absicht der Täter.

Trotz allem bin ich optimistisch, dass zumindest ein Teil der Täter gefasst wird. Ich denke, dass es nicht so viele Bohrer der verwendeten Art gibt, ganz grob geschätzt vielleicht 100 - 200 Systeme in Deutschland, dazu kommt dann das europäische Ausland.

Bei der Firma Würth kann man z. B. nur Bohrkronen bis zu einem Durchmesser von 250 mm bestellen. Dort fand ich auch folgenden Hinweis:
Hinweis

Armierungseisen nur nach Genehmigung vom Baustatiker durchbohren!
Ob sich die Täter daran gehalten haben?


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Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

gestern um 22:53
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Ich würde sogar sagen, um die Ermittlungen zu erschweren, auch falls kein Haar verloren wurde. Es bindet möglicherweise Ermittlungskapazitäten. Wahrscheinlich ist das zumindest die Absicht der Täter.
Das meine ich, das bindet erstmal extrem viele Ressourcen. Und es bringt ihnen mehr Zeit.
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Trotz allem bin ich optimistisch, dass zumindest ein Teil der Täter gefasst wird. Ich denke, dass es nicht so viele Bohrer der verwendeten Art gibt, ganz grob geschätzt vielleicht 100 - 200 Systeme in Deutschland, dazu kommt dann das europäische Ausland.
Ich gehe von deutlich mehr aus: denn alleine der „Fachverband Betonbohren und -sägen Deutschland“ hat 780 Mitglieder. Und ich denke dass ist nur ein kleiner Teil von den tatsächlich existierenden Firmen. Kronen bis 400mm sind wohl mehr oder weniger „nichts ungewöhnliches“. Würth würde ich nun nicht unbedingt als die Referenz bei Kernbohrgeräte und Zubehör einordnen, aber dennoch gibt es dort für unter 1000 Euro eine Diamantbohrkrone mit 400mm und sogar 500mm Durchmesser:

IMG 0853

Fachverband: https://www.fachverband-bohren-saegen.de/?q=seite&page=10


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Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

gestern um 23:22
Zitat von VanPuttenVanPutten schrieb:Ich gehe von deutlich mehr aus: denn alleine der „Fachverband Betonbohren und -sägen Deutschland“ hat 780 Mitglieder. Und ich denke dass ist nur ein kleiner Teil von den tatsächlich existierenden Firmen. Kronen bis 400mm sind wohl mehr oder weniger „nichts ungewöhnliches“
Ich würde auch denken, dass man sowas nicht nur bei wenigen Spezialfirmen findet, sondern z. B. auch bei normalen Tiefbaufirmen die irgendwelche Abwasserkanäle anbohren müssen um weitere Leitungen anschließen zu können.

Da jetzt zu denken, man müsse nur einfach von einer Firma zur nächsten gehen und dann hat man die Täter ist wohl leider nicht möglich.

Mal abgesehen davon, dass man so etwas ja auch schon vor längerer Zeit besorgt haben kann und es dann "unter der Hand" weitergereicht wurde.

Also wenn das z. B. jemand bei der Auflösung einer Firma gekauft hat und es dann erst einmal eingelagert wurde, wird es schwer, das nachzuverfolgen.


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