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Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

287 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Einbruch, Gelsenkirchen, Bankraub ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

17.01.2026 um 21:31
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Es stellt sich nur die Frage, ob das nun alles nur arme (!) Kumpel (!) sind die nun ohne ihre Altersversorgung (!) nicht mehr aus noch ein wissen - oder ob das nicht die schöne, medial verwertbare Ausnahme ist.
@brigittsche:
Ich denke, der ehemalige Bergmann aus dem Bericht wird auch weiterhin materiell gesichert von seiner Rente leben können. Wenn ich mich richtig erinnere, war das Geld für seine Kinder gedacht.
In dem Bericht wurde auch erwähnt, dass in Buer viele ehemalige Kumpel wohnen. Möglicherweise gibt es also einige vergleichbare Fälle dort.

Dass sich so ein spektakulärer Bankeinbruch von den Medien gut vermarkten lässt, steht aber ausser Frage. Dabei hilft natürlich eine möglichst hohe Beute.


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Einbruch Bank Gelsenkirchen 2025

17.01.2026 um 22:55
Meine persönliche Einschätzung ist, dass es nur wenige wie den genannten Kumpel an der genannten Gesamthöhe gibt.

Ich habe im Bekanntenkreis nun jemanden gefunden der tatsächlich ein Schließfach hat. Nach seinem Hausverkauf (zum Renteneintritt) hat er einen Teil seines Geldes bar und im Schließfach deponiert. Es sind 50k und diese hat er durch eine externe Versicherung (ich meine Allianz) für knapp 300 Euro im Jahr absichern können (Sparkasse). Als er vom Konto A auf Konto B diese Summe überwiesen hat, musste er übrigens bei der Bank antanzen und erklären woher das Geld stammt. Es habe dann ausgereicht den Immobilienverkauf zu belegen und alle waren zufrieden und er konnte das Geld nach Meldung abholen und wegschließen. Als Grund für Bargeld in einem Schließfach wurde übrigens ein etwaige Pflegefall genannt, so würde den Kindern im Falle noch etwas bleiben.

Der „normale“ Bürger macht sich also schon gewisse Gedanken und sichert sein Risiko ab - sofern er nicht ganz auf den Kopf gefallen ist.


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17.01.2026 um 23:06
Man darf hier nicht außer Acht lassen, dass bis Mitte 2022 noch Verwahrentgelt für Guthaben gezahlt werden musste, also sogenannte Negativzinsen. Das könnte viele Sparer auch veranlasst haben, das Geld lieber ins Schließfach zu legen. Auch fällt ja KAP-Steuer an, wenn der Freibetrag überschritten wird und diese Meldungen gehen wiederum automatisch ans Finanzamt. Dadurch macht man sich natürlich gläsern, was man mit dem Schließfach nicht tut.

Was den Lochdurchmesser betrifft, sollte man vielleicht auch mal drüber nachdenken, dass hochprofessionelle Banden durchaus auch Frauen mit im Boot haben, wurde auch bei Trickbetrug in Aktenzeichen schon gezeigt und die haben eben auch keine mega Schulterbreite. 2-3 Frauen darauf getrimmt, die Fächer zu knacken oder in der Damentoilette mit dem Schlauch Schmiere zu stehen (evtl als Putzkraft), wem fällt das schon auf? Nur weil auf den Fotos Männer zu sehen sind, heißt noch lange nicht, dass die Bande homogen war.


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17.01.2026 um 23:08
Zitat von out_siderout_sider schrieb:Wie man das automatisieren kann, kann ich mir schwer vorstellen. Persönlich nur "halbautomatisch", also dass schon ein Täter aktiv arbeitet aber mit der Hilfe von (hydraulischen) Werkzeugen. Es werden ja immer wieder bei Feuerwehren diese Werkzeuge geklaut. Wobei, die haben sich nen Kernbohrer besorgt, da kann man sich auch solches Werkzeug besorgen. Das gibts mit Akkubetrieb, per Generator oder eben Strom. Spreizer oder Schere. Dagegen haben die Schließfächer nichts aufzubieten.
Ich sag nur: 4,8 Sekunden.
Es muss etwas sein, wie du sagst eben teilautomatisiert, ansetzen, abdrücken, auf.


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17.01.2026 um 23:12
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Ich sag nur: 4,8 Sekunden.
Ich sag nur: möglicherweise wurden einfach irgendwann keine Daten mehr aufgezeichnet (siehe vorherige Seite bzgl. defekter Platine) und das Ende im Datenspeicher der Anlage war nicht das tatsächliche Ende des aufbrechens.


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17.01.2026 um 23:23
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Ich sag nur: 4,8 Sekunden.
@behind_eyes:
Ich bin mir sicher, dass das Aufbrechen der Schließfächer länger gedauert hat. Denn warum sollten denn die Täter sonst so lange am Tatort bleiben - der 2. Feueralarm war ja in der Nacht zum Montag nach 3 Uhr.


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17.01.2026 um 23:47
Ich verstehe zwei Sachen nicht:
Als allerdings am Samstagmorgen um 6.15 Uhr der Feueralarm losging und Feuerwehr und Wachdienst in die Bank gingen, war in dem Flur zwischen der Toilette und dem Archivraum kein Schlauch zu sehen. Offenbar wurden die Täter von einem Komplizen gewarnt und bauten alles blitzschnell ab.
Im Tresorraum entdeckten die Einsatzkräfte nichts Auffälliges – und gingen wieder. Dabei aktivierte der Wachschutz die Alarmanlage wieder.
Quelle: https://www.bild.de/regional/nordrhein-westfalen/gelsenkirchen-sparkassen-diebe-verteilten-haare-als-falsche-spur-696a0ae104401bff3baa4d34

Also, es gibt einen Feueralarm, dann stellt der Wachschutz fest, dass die Alarmanlage ausgeschaltet ist, und zum Archivraum haben Feuerwehr und Wachschutz keinen Zutritt, weil der Schlüssel nicht (mehr) passt. (Die Täter haben anscheinend das Schloss ausgewechselt.) Also wenn da nicht beim Wachschutz die rote Lampe angeht (im übertragenen Sinne), dann weiß ich nicht mehr, wozu man einen Wachschutz hat. Zumindest hätte der Wachschutz doch einen Vorgesetzten über diese Merkwürdigkeiten informieren müssen.

Die einzige Entschuldigung wäre, dass der Wachschutz selbst die Alarmanlage ausgeschaltet hat, um die Örtlichkeiten betreten zu können, ohne Alarm auszulösen. Leider wird dies in den Quellen so nicht beschrieben, so dass ich davon ausgehe, dass die Alarmanlage bereits vorher abgeschaltet war. Dies würde auch erklären, dass die Täter die Bewegungsmelder abkleben konnten, ohne Alarm auszulösen.
Aber dann stellt sich die Frage: Wer hat die Alarmanlage ausgeschaltet?


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18.01.2026 um 01:16
Zitat von VanPuttenVanPutten schrieb:Ich sag nur: möglicherweise wurden einfach irgendwann keine Daten mehr aufgezeichnet (siehe vorherige Seite bzgl. defekter Platine) und das Ende im Datenspeicher der Anlage war nicht das tatsächliche Ende des aufbrechens.
Stimmt, hab grad mal bissl Timeline gegoogelt.
Am 27.12. gab es über 4h lang digitale Aufzeichnungen der Schließfachaktivität, am 29.12. waren die Täter von Videokamera beim Verlassen beobachtet worden - also ja, es liegt nahe das das System des Schließfachmonitorings irgendwann versagt hat.


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18.01.2026 um 08:28
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Die einzige Entschuldigung wäre, dass der Wachschutz selbst die Alarmanlage ausgeschaltet hat, um die Örtlichkeiten betreten zu können, ohne Alarm auszulösen. Leider wird dies in den Quellen so nicht beschrieben, so dass ich davon ausgehe, dass die Alarmanlage bereits vorher abgeschaltet war. Dies würde auch erklären, dass die Täter die Bewegungsmelder abkleben konnten, ohne Alarm auszulösen.
Vielleicht wurde der erste Feueralarm auch absichtlich ausgelöst, damit bei der Kontrolle in der Bank die Alarmanlage deaktiviert wird und in genau diesen Minuten wurden dann schnell die Bewegungsmelder im Tresor abgeklebt. Das würde zu der sonstigen Raffinesse und Dreistigkeit der Täter passen.

Ich bin mir aber gerade auch unsicher, ob wir tatsächlich wissen welche Bewegungsmelder genau angeklebt worden sind. Es ist zumindest im verlinkten Beitrag nur in einer Überschrift erwähnt…


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18.01.2026 um 09:27
Zitat von VanPuttenVanPutten schrieb:Vielleicht wurde der erste Feueralarm auch absichtlich ausgelöst, damit bei der Kontrolle in der Bank die Alarmanlage deaktiviert wird und in genau diesen Minuten wurden dann schnell die Bewegungsmelder im Tresor abgeklebt. Das würde zu der sonstigen Raffinesse und Dreistigkeit der Täter passen.
@VanPutten:
Interessanter Gedanke! Das wäre allerdings wirklich kaltblütig und dreist, wie du schreibst.

Nun habe ich es so verstanden, dass man den Tresorraum von aussen durch ein Stahlgitter kontrollieren kann, was wohl auch beim 1. Alarm geschehen ist. Um während des Alarm die Bewegungsmelder im Tresorraum abzukleben, hätten die Täter aber schon Zutritt zum Tresorraum haben müssen, d.h., das Loch musste schon gebohrt sein. Das wurde bei der Kontrolle des Tresorraums von aussen aber nicht entdeckt. Vielleicht, weil es im toten Winkel war oder weil es die Täter provisorisch tarnen konnten.


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18.01.2026 um 09:32
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:also ja, es liegt nahe das das System des Schließfachmonitorings irgendwann versagt hat.
@behind_eyes:
Ich habe irgendwo gelesen, die Platine des Systems sei durchgebrannt. Vielleicht, weil dadurch, dass so viele Schließfächer gleichzeitig offenstehen, sich zu viele parallele Stromflüsse ergeben, was dann auf der Platine zu einer zu hohen Stromstärke führt.


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18.01.2026 um 13:21
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:und zum Archivraum haben Feuerwehr und Wachschutz keinen Zutritt, weil der Schlüssel nicht (mehr) passt. (Die Täter haben anscheinend das Schloss ausgewechselt.
@Sherlock_H
Wo steht das? Das geht aus dem Bild-Artikel nicht hervor, dass der Wachdienst einen nicht passenden Schlüssel gehabt habe. Bitte verlinke mal die passende Quelle zu dieser Information.

Im Podcast vom WDR wird ab Minute 7:57 auf die Situation von nicht ausgelöstem Einbruchmeldealarm und dem dann aber eingetretenen Brandmeldealarm eingegangen.

Hier wird deutlich, dass der Wachdienst ein sparkasseneigener Sicherheitsdienst ist. Ich sehe das auch so, dass da laut Sicherheitsanweisung der Bank eindeutig geregelt sein müsste, wer dann wie informiert wird. Es heißt im Podcast auch, durch das verschlossene Rolltor hätte man auf die Tür des Tresorraums geblickt. Also hatte man durch das Rolltor keinen freien Blick auf die Schließfächer und die Täter konnten zu dem Zeitpunkt sogar im Tresorraum gewesen sein!!!

Wie fahrlässig muss es sein, dann nicht den Tesorraum selbst zu betreten? Irgendjemand könnte ja auch in seinem Schließfach eine entzündliche Chemikalie gelagert haben, von der eine Gefahr hätte ausgehen können, oder es hätte einen Kabelbrand irgendeiner Leitung in der Wand geben können.

Das ist doch höchst fahrlässig, vor einer verschlossenen Tür stehen zu bleiben und zu sagen "ach ja, wir haben einen Brandmeldealarm, aber wird schon nix sein hinter der Tür".

https://www1.wdr.de/nachrichten/nah-dran-einbruch-sparkasse-100.html


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18.01.2026 um 14:21
Zitat von LillyLegoLillyLego schrieb:Wo steht das? Das geht aus dem Bild-Artikel nicht hervor, dass der Wachdienst einen nicht passenden Schlüssel gehabt habe. Bitte verlinke mal die passende Quelle zu dieser Information.
@LillyLego
Die Info habe ich aus dem Bild-Video (ab Minute 5:00 ungefähr):
Archivraum

Quelle: Youtube: COUP IN SPARKASSE: Wie der Gelsenkirchen-Einbruch eine halbe Milliarde erbeutete | BILD REPORTAGE
COUP IN SPARKASSE: Wie der Gelsenkirchen-Einbruch eine halbe Milliarde erbeutete | BILD REPORTAGE
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18.01.2026 um 16:28
Danke @Sherlock_H für den Link und das interessante Video.

Dies rückt natürlich auch die Mietverhältnisse in diesem Gebäude in den Fokus, nicht nur jetzt, sondern evtl. auch wenige Jahre zurückliegende Mietverhältnisse.

Was ich problematisch finde - wenn das so stimmt - dass jeder Mieter und jeder Besucher eines Mieters, der ggf. mal die Chipkarte des bank-eigenen Parkplatzes ausgeliehen bekommen hat - munter Richtung Tresorräume spazieren konnte, wahrnehmen konnte "oh ein Tresorraum, ich sehe ganz viele Schließfächer hinter dem Rollgitter und nebenan ist eine stinknormale Tür", sich da frei bis kurz vor die Begehrlichkeiten bewegen konnte.

Was ich nicht verstehe, wenn das so stimmt, warum diese Tresorfächer nur durch dieses Eisengitter geschützt waren, aber eben nicht durch einen kompletten Sichtschutz. Ich kann doch nicht Bankschließfächer wie Ware in der Aldi-Kühltheke feilbieten und darauf hoffen, dass da nie jemand die Kühltheke aufzieht. Und was soll überhaupt der Parkscheinautomat in diesem Video? Wer soll den denn lösen? Die Mieter und Bankmitarbeiter würden den nicht brauchen, für die wäre ja das Parken frei, aber hat die Sparkasse ggf. den Tresorbankkunden mittels eigener Chipkarten den Zugang über die Mitarbeiterparkplätze gewährt? Hier muss eine Schwachstelle vorliegen, wenn das Bildmaterial des Videos korrekt ist.

Alles in allem hoffe ich, dass die Sparkasse daraus lernt und andere Geldhäuser mit ähnlichen Gegebenheiten besser schützt, denn ich fürchte, dass dies nicht der letzte Coup war, es gibt Sparkassen mit ähnlichen lokalen Strukturen und Anbindungen an Parkhäuser oder Wohnanlagen.


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18.01.2026 um 18:05
Zitat von LillyLegoLillyLego schrieb:Was ich problematisch finde - wenn das so stimmt - dass jeder Mieter und jeder Besucher eines Mieters, der ggf. mal die Chipkarte des bank-eigenen Parkplatzes ausgeliehen bekommen hat - munter Richtung Tresorräume spazieren konnte, wahrnehmen konnte "oh ein Tresorraum, ich sehe ganz viele Schließfächer hinter dem Rollgitter und nebenan ist eine stinknormale Tür", sich da frei bis kurz vor die Begehrlichkeiten bewegen konnte.
Ich habe mir das Video nun auch nochmal angeschaut, um Minute 5 rum: also das eingeblendete Bild ist wohl nicht passend zur umschriebenen Situation. Und ob da wirklich keine Tresortür vor dem Raum mit den Schließfächern ist, kann ich kaum glauben. Eventuell ist diese beschriebene „Gitter“ vorhanden und dient als Schutz zu einem Vorraum, wo dann irgendwo eine 60cm dicke Tür den Raum schützt. Macht ja keinen Sinn ein offenes Metallgitter zu besitzen und überall anders meterdicke Wände.


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18.01.2026 um 18:47
Zitat von VanPuttenVanPutten schrieb:Macht ja keinen Sinn ein offenes Metallgitter zu besitzen und überall anders meterdicke Wände.
Nicht zuletzt auch aus Feuerschutzgründen. Selbst wenn keine Flammen in den Tresorraum vordringen, dann aber Rauch und Ruß. Daher kann ich mr eigentlich nicht vorstellen, dass der Tresorraum nur durch ein Gitter verschlossen war. Zumindest außerhalb der Öffnungszeiten.

Mal abgesehen von der Diskretion die da gewahrt werden müsste, wenn jemand etwas aus seinem Schließfach holt oder hineinlegt.


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gestern um 16:02
Lesenswerte Analyse verschiedener juristischer Aspekte des Falles auf LTO:

https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/millionen-coup-gelsenkirchen-bank-sparkasse-haftung

Da werden auch einige hier schon diskutierte Fragen nach Haftung der Bank und zur Nachweispflicht des Schließfachmieters zum Inhalt angesprochen.

Auch zu den medial zirkulierenden hohen Bargeldsummen bezieht der Autor klar Stellung:
Und für Bargeld gilt schließlich eine nüchterne Abwägung: Wer nichts zu verbergen hat, fährt mit der Einzahlung auf ein Konto mit gesetzlicher Einlagensicherung bis 100.000 Euro besser.
Quelle: s.o.


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gestern um 16:21
Hallo zusammen, mein erster Beitrag! :)

Also die KI sagt zu dem Thema 40 cm Loch folgendes:
Ja, ein durchschnittlicher erwachsener Mann kann sich unter bestimmten Voraussetzungen durch eine 40 cm breite Öffnung zwängen, obwohl dies sehr eng ist.
Hier sind die entscheidenden Faktoren für das Jahr 2026:
Schulterbreite: Die durchschnittliche Schulterbreite (biakromialer Durchmesser) eines Mannes liegt bei etwa 41 cm. Da dies das starre Knochenmaß ist, muss ein Mann seine Schultern schräg stellen oder leicht zusammenziehen, um durch ein 40-cm-Loch zu passen.
Körperform: Bei einer kreisförmigen Öffnung von 40 cm Durchmesser ist das Durchqueren für normalgewichtige Männer meist möglich, da der Brustkorb und die Hüften in der Regel schmaler als 40 cm sind. Ein sehr muskulöser oder übergewichtiger Mann könnte jedoch an Brust- oder Bauchumfang scheitern.
Beweglichkeit: Der menschliche Körper ist durch das Biegen der Wirbelsäule und das Verschieben der Schulterblätter erstaunlich flexibel. In Notfällen oder bei speziellen Übungen (z. B. Feuerwehr-Training) werden oft Durchgänge in dieser Größenordnung bewältigt.
Bekleidung: Dicke Winterkleidung oder Schutzausrüstung kann den Umfang so weit vergrößern, dass ein Durchkommen unmöglich wird.
Zusammenfassend: Für einen durchschnittlich gebauten Mann ist es ein enges Manöver, das meist nur durch seitliches Eindrehen der Schultern funktioniert.
Quelle: KI Modus Google

Ich gehe davon aus, dass die Diebe es vorher geübt haben. Dann kann man sich das vorstellen...


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gestern um 16:35
So gesehen muss ich dir recht geben. Mir fiel nun als Vergleich noch die "Dahlbuschbombe" ein, ironischerweise erhielt sie ihren Namen aus Gelsenkirchen. Diese hatte einen Durchmesser von nur 38,5cm. Trotzdem fraglich ob es nur ein einziges 40cm Loch gab. Ich glaube nicht daran. Die erste Bohrung ging ja wie gesagt schief und wurde im Artikel auch benannt, dass diese dann in die Schliefächer gegangen wäre. Aber die Löchter von der Kernbohrhalterung gabs es dann noch 20cm daneben links und dies zweimal.
Die Stahlkapsel wurde im Mai 1955 binnen 5 Tagen aus unmittelbarem Anlass eines Unglücks auf der Zeche Dahlbusch in Gelsenkirchen-Rotthausen entwickelt. Der geringe Durchmesser von 38,5 Zentimetern erlaubte den Einsatz als Rettungsgerät ab Bohrdurchmessern von 40 Zentimetern.
Quelle: Wikipedia: Dahlbuschbombe


Früher oder später werden wir es erfahren. Ich gehe aber von einem größeren Loch aus.


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