Hallo
@Rotkäppchen,
da ich ja wie du weißt aus einer ganz anderen Ecke komme und dazu auch noch nicht geboren war, kann ich dazu sowieso nicht viel sagen.
Man wünscht sich natürlich für jeden Fall, dass er aufgeklärt wird und soweit es geht Gerechtigkeit stattfindet.
Dennoch ist das hier so ein Fall der berührt.
Es wäre schön, wenn sich Personen finden würden, welche die Geschichte von Isolde weitererzählen könnten, falls ihr selbst das nicht mehr möglich war,
oder ist.
Mal abgesehen davon, dass es 1973 noch viele forensische Möglichkeiten gar nicht gab, wie wurde damals in solchen Fällen eigentlich ermittelt?
Was waren gängige Methoden?
Wie wurde das Nahumfeld eines verschwundenen Menschen untersucht, oder zu wem er zusätzlich Kontakt gehabt haben könnte?
Wie z.B. Gäste eines Campingplatzes, sofern es diesen schon gab.
Wie haben Polizeidienststellen/ Kriminalkommissariate vor über 50 Jahren z.B. Hinweise von anderen Dienststellen erhalten (außer durch öffentliche Aufrufe)?
Nach so langer Zeit wird eine lückenlose Aufklärung nur schwer möglich sein, aber ich hoffe doch sehr, dass das Mädchen auf dem Foto immerhin mehr Worte erhält, was mit ihm geschehen ist.