brigittsche schrieb:Und die Tatsache, dass die Ermittler aufgerufen haben, eventuell vorhandene Fotos zur Verfügung zu stellen und gebeten haben, eventuelle Kontakt zu damaligen Schaustellern zu vermitteln, kannst Du ganz ernsthaft bereits hinter dem im Eingangspost gegebenen Link nachlesen.
Du verstehst mich nicht,
Außerdem habe ich das als meine Meinung gekennzeichnet.
Kein Grund zu passiver Agressivität.
Meiner Meinung nach sind die Fragen nach Fotos von 1973 oder irgend welchen Geschäftsunterlagen, die es zu 99% gar nicht mehr gibt vorgeschoben.
Selbst wenn man noch Fotos der Kirmes 1973 finden sollte- Welche Spuren könnten diese Aufzeigen offenlegen ?
Selbst, wenn sich nach 53 Jahren noch jemand an irgend eine Besonderheit erinnern sollte.
Wie soll es dadurch zu irgend welchen Fahndungserfolgen kommen ?
kaleko schrieb:Das finde ich jetzt nicht, natürlich fragt man nach den Schaustellern, weil das Mädchen ja einfach mehrere Stunden dort vor Ort war, sie könnten wichtige Zeugen sein.
Aussagen von Augenzeugen, von was auch immer sind doch auszuschließen.
Erst recht kann man keine validen Zeugenaussagen von Schaustellern erwarten, die Jahrelang dutzende verschiedene Jahrmärkte abklapperten . Wie sollen die sich an Einzelheiten erinnern.
Ich sehen das eher als ein Wink mit dem Zaunfall in diese Richtung
kaleko schrieb:Was ich mich aber frage, weshalb ist das nicht ohnehin in den Akten? Wenn entsprechend ermittelt worden wäre, müssten viele Daten schon vorliegen.
Ich gehe davon aus, das man schon einen oder mehrere Verdächtige in den Akten hat, denen man bisher aber nichts nachweisen konnte und heute auch nicht mehr kann ( z.B. keine brauchbaren DNA Spuren)
HolzaugeSHK schrieb:Die Helfer haben doch ständig gewechselt, haben nur mal einen kurzfristigen Job gesucht, haben ein unstetes Leben geführt. Sicher war da auch mal ein Straftäter unter den Aushilfen am Autoscooter dabei?
Eben !
Das waren so eine Art Tagelöhner.
Aushilfen, bei denen auch nicht groß nach deren Hintergrund gefragt wurde.
Ob die Vorstrafen hatten o.Ä. Interessierte die Arbeitgeber nicht.
Meist waren es doch "gestrandete" Jugendliche, die oft auch nicht lange dabei blieben.