Kriminalfälle
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Michelle H. aus Celle

245 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Verschwunden, Verletzung, Celle ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Michelle H. aus Celle

gestern um 13:27
Hier wird von 2 Verletzungen am Hals geschrieben, eine soll tiefer gewesen sein
Ob Michelle allerdings ertrank, oder nicht, lässt sich im Nachhinein nicht mehr feststellen. Dafür war der Verwesungszustand der Leiche schon zu sehr fortgeschritten. Der Leichnam der 25-Jährigen wies zwei Stichverletzungen am Hals auf. Eine davon war ziemlich tief. Es ist gut möglich, dass sich Michelle die Verletzungen selbst zugefügt hat. Eine Suizidabsicht könne nicht ausgeschlossen werden, so die Staatsanwaltschaft weiter gegenüber der Zeitung.
Quelle: https://www.news38.de/niedersachsen/article300673964/niedersachsen-celle-michelle-tot-tod-leiche.html


melden

Michelle H. aus Celle

gestern um 14:10
Zitat von MGMcosmoMGMcosmo schrieb:Es ist hier schwer vorstellbar, dass ein lebloser Körper 4 Wochen über 10 km im Wasser entlangtreibt.
Davon sind die ersten 5 Kilometer noch bewohntes Gebiet innerhalb des Celler Stadtgebietes mit zahlreichen engen Kurven. 3 Brücken verlaufen im Celler Bereich über die Aller, aber selbst nachts wäre dort etwas ungewöhnliches auffällig.
Für wahrscheinlicher halte ich einen "Transport" zum Bootsanleger in Boye - etwa 1 Kilometer von dem genannten Ort Hambühren entfernt. Das liegt durekt auf der anderen Allerseite, im Vergleich zu Celle ein ruhiger kleiner Ort mitnur wenigen Einwohnern. Dort wäre es einfach, unbemerkt mit einem Fahrzeug direkt an den Bootsanleger fahren. Auf der Karte kann man gut erkennen, dass von dort auch keine großen Flussbiegungen bis Hambühren vorliegen.
Was für ein Blödsinn!
Es ist sogar sehr gut vorstellbar, dass ein lebloser Körper 4 Wochen in einem Fluss ist und dann 10 km weiter gefunden wird.


melden

Michelle H. aus Celle

gestern um 14:10
Zitat von Robert39Robert39 schrieb:Mhh...aber hinterließ trotzdem (an Land) eine 200 Meter lange "Blutspur"..?
Es ist ein Unterschied, ob Blut auf einer Strecke von 200m gefunden wurde oder ob die Blutspur 200m lang war. Es gab Fotos zu sehen, da waren Blutflecken mit Kreide eingekreist. Man konnte in diesen Kreisen kleine Tropfen sehen. Also verblutet sein kann sie damit vermutlich nicht.
Zitat von MissRedfordMissRedford schrieb:Ich frage mich warum sie für sich einen grausamen Ertrinkungstod vorgezogen hat anstatt die schon dagewesene Waffe (Messer) dafür zu nutzen und warum sie überhaupt die Wohnung verlassen hat..
Verständlich wäre es für mich, dass sie unbedingt aus dem Leben scheiden wollte und davon nicht abgehalten werden wollte, es vorher schon Versuche evtl. gab, die missglückten.
Gut, man weiß ja nicht, wie die psychische Verfassung von ihr war und ob das nicht auch schon mal passierte, also ob sie es versucht hat.

Nur, wenn ich vorhabe mir wirklich das Leben zu nehmen und will ungestört dabei sein, weil ich will dass es klappt, warum wähle ich einen Zeitpunkt aus an dem ich nicht alleine bin ? Gehe quasi das Risiko ein, dass ich davon abgehalten und gerettet werde..
Ich weiß, darauf werde ich keine Antwort bekommen, die Frage beschäftigt mich dennoch.

Traurig, wenn es so war. Wie verzweifelt muss sie gewesen sein..
Suizidale Menschen handeln nicht mehr unbedingt rational. Da ich mit Menschen arbeite, die schwere psychische Krankheiten haben und auch häufig in Krisensituationen kommen, konnte ich mir grundsätzlich schon vorstellen, dass es sich genau so abgespielt hat. Das passte irgendwie alles..
Nachrichten vom Ex, Handy währenddessen aus gemacht, Schwager nachts bei ihr, Selbstverletzung, irrationalen handeln..

Ich hoffe, ihre Angehörigen können jetzt zur Ruhe kommen.


melden

Michelle H. aus Celle

gestern um 14:20
Den Blutverlust muss man auch im Gesamtverhältnis sehen.
Je nach Konstellation und weiteren Asoekten kann schon eine geringere Menge Blutverlust ausreichen, damit einem schwindelig wird.
Einen Einfluss haben unter anderem Medikamente, wann die Person zuletzt richtig was gegessen und getrunken hat, das Körpergewicht, Vorerkrankungen ...
Und dann war das Wasser ja doch sehr kühl und sie schien keinen Lebenswillen mehr gehabt zu haben.
Bedauerlich, dass es manche Seele nicht mehr anders aushalten kann oder will.
Und für alle Hinterbliebenen.
Einzig für den Schwager ist es wohl gut, dass er nichts damit zu tun hat.
Beschäftigen wird es ihn sicher noch lange.
Friede ihrer Seele🦋.


melden

Michelle H. aus Celle

gestern um 14:25
Abschließend noch die Polizeimeldung zum Obduktionsergebnis:
Die am vergangenen Samstag in der Aller bei Hambühren aufgefundene Leiche ist zwischenzeitlich obduziert worden. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen aufgrund verschiedener körperlicher Merkmale, wie beispielsweise Haare, Statur, Gewicht und Größe sowie weiterer individueller Merkmale davon aus, dass es sich bei der aufgefundenen Toten um die seit vier Wochen vermisste Michelle H. aus Celle handelt. Endgültige Sicherheit soll ein DNA-Abgleich erbringen. Einsatzkräfte fanden außerdem das Handy der Vermissten, welches nun ausgewertet wird. Ausweislich des vorläufigen Obduktionsergebnisses sind im Halsbereich des Leichnams zwei Stichverletzungen festgestellt worden. Diese seien jedoch nicht lebensbedrohlich und hätten keine Gefäße verletzt. Aufgrund des Stichkanals seien diese mit einer Selbstverletzung plausibel in Einklang zu bringen. Darüber hinaus haben sich keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung ergeben, wie z.B. Hämatome.

Die genaue Todesursache hat hat sich indes nicht abschließend klären lassen. Insbesondere kann ein mögliches Ertrinken infolge der Liegezeit des Leichnams im Wasser nicht mehr festgestellt werden.

Der Verdacht gegen den tatverdächtigen 46-Jährigen, der die junge Frau als vermisst gemeldet hatte, hat sich in Anbetracht der Untersuchungsergebnisse nicht erhärtet. Ein dringender Tatverdacht besteht gegen ihn nach wie vor nicht.
Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft und Polizeiinspektion Celle - Obduktion nach Fund einer Leiche in der Aller ergibt keine Hinweise auf Fremdeinwirkung (Polizeiinspektion Celle)

Im Grunde kann der Thread dann auch geschlossen werden.


melden

Michelle H. aus Celle

gestern um 14:41
Zitat von MissRedfordMissRedford schrieb:frage mich warum sie für sich einen grausamen Ertrinkungstod vorgezogen hat anstatt die schon dagewesene Waffe (Messer) dafür zu nutzen
Da es anscheinend zwei Wunden am Hals gab, hat sie es vll versucht, war aber nicht in der Lage es auf diese Art durchzuziehen und sprang dann ins Wasser. Vll fiel sie auch, aufgrund von Schwäche oä.


melden

Dieses Thema wurde von Lepus geschlossen.
Begründung: Keine Anzeichen für ein Verbrechen.
Suizid liegt nahe