@Kielius In meinem Kopf ist da irgendwas aus dem Ruder gelaufen, und Corina ist dabei zu Tode gekommen. Den Tatort vermute ich eher in einem geschlossenen Raum, als draußen.
Eine Sexualtat schließe ich auch eher aus.
Ich denke, der Täter wird die Leiche vielleicht abgelegt haben, in einem sehr unwegsamem Waldstück vielleicht. Die Leiche muss er nicht mal vergraben haben.
Er merkt, es werden Ermittlungen wegen Totschlag gegen ihn geführt. Vielleicht wird er auch vernommen.
Und da wie geschrieben, manche Täter sehr manipulativ sind, könnte er auf die Idee gekommen sein, in Wohnortnähe diese Schlucht zu "missbrauchen", als Beweis, dass sie dort runtergesprungen ist, und das kein Verbrechen geschehen ist.
Das die Ermittlungen gegen ihn eingestellt werden.
Das ist wie gesagt, meine Idee.
Und so abwegig finde ich es nicht, dass er einen Knochen vom Ablageort genommen hat.
Vorallem wenn die Leiche nicht vergraben war.
brigittsche schrieb:c) Sofern es ein Knochen ist, der zu einem Körperteil gehört, dessen Abtrennung nicht zwangsläufig tödlich ist, könnte es dort zu einem Kampf gekommen sein, den das Opfer überlebte, dabei aber z. B. einen Finger verloren hat, der zurückblieb.
Ich vermute, es war ein Beinknochen.
Den Schädel schließe ich aus, die Mitteilung wäre anders formuliert worden.
Andere Knochen, wie ein Fingerknochen wären nicht direkt als menschlich identifiziert worden, und nicht der Polizei übergeben worden.
Ein Oberschenkelknochen wäre von der Größe naheliegend z.B.
Das dieser eben von Laien als menschlich identifiziert wird.