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ARD-Doku zu Hobbyermittlerinnen und Hobbyermittlern

342 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Doku, Nelli Graf, Ungelöster Mordfall ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

ARD-Doku zu Hobbyermittlerinnen und Hobbyermittlern

15.07.2026 um 07:33
@FrauSandmann habt Ihr diese Anfrage noch in anderen Foren gestellt und wenn ja könntet Ihr uns sagen in welchen? Nicht falsch verstehen, ich will Euch weder etwas unterstellen, noch bin ich misstrauisch, ich bin nur neugierig.


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15.07.2026 um 08:05
Zitat von TriquetrumTriquetrum schrieb:Ist es hier nicht eher so, dass dieser Fall in Medien, gerade wenn man die mächtige Plattform BILD betrachtet, eine nicht unbeträchtliche Rolle einnimmt.
Bild hat da mE keinen grossen Anteil. Wobei der Richter mit der Berichterstattung ja auch nicht so glücklich ist.
Der Fall war sehr frueh in Social Media omnipräsent und es gibt inzwischen mehrere Youtube-Kanaele, die damit Geld machen.
Und das ist auch hier in das Forum uebergeschlagen.

Und die Zeugeninterviews auf YouTube machen es nicht besser.
Zitat von KTKT schrieb:bin auch teilweise überrascht was mittlerweile hier zugelassen wird, siehe als Negatives Beispiel den Thread Fabian, grausam wie dort diskutiert wird. Jede Kleinigkeit wird mehfach zerlegt obwohl es teilweise Sachen sind die niemanden etwas angehen und öffentlich hier gepostet werden.
Ja, dieser Thread ist echt nicht schoen zu lesen.
"Auf sie mit mit Gebrüll" - so der Grundtenor.
Sehr viele Emotionen getragene Beiträge.
Als Selbstdarstellung wuerde ich das nicht bezeichnen - es ist so ein Dampf ablassen. Und die Tat an sich ist grausam, ohne Frage.


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15.07.2026 um 09:22
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Und die Tat an sich ist grausam, ohne Frage.
Das gerät angesichts der Tatsache, dass sich das Drumherum streckenweise wie eine derbe Provinzposse liest, leider z.T. ins Hintertreffen.

Wie ich schon schrieb, sind brandaktuelle Fälle vom Charakter der Diskussion her oft völlig anders gelagert als solche, wo man z.B. an Details eines alten Fotos herumrätselt oder versucht, einen Gegenstand zu identifizieren.

Ich erinnere mich an einen Fall hier, wo die Abbildung eines Anhängers gezeigt wurde, den man nicht identifizieren konnte.

Er erwies sich schließlich als ein Modeschmuckstück, das ein User hier identifizieren konnte. Ich muss zugeben, dass ich auch stundenlang (vergeblich) Bildersammlungen im Internet durchstöbert habe.

Das ist etwas ganz anderes, als sich darüber zu echauffieren, dass eine Dorfschönheit Männern den Kopf verdreht, oder trotz geringen Einkommens mehrere Hottehüs besitzt.


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15.07.2026 um 10:15
Zitat von KTKT schrieb:Ich muss gestehen das war noch "anderes" Amly. Hier hatte man wirklich den Eindruck ein Teil von Hobbyermittler zu sein. Sehr gute Leute damals unterwegs und sehr sehr faires Diskussionsverhalten.
Zitat von KTKT schrieb:Mittlerweile gibt es noch 2-3 Stränge wo ich mich beteiligen gelegentlich und bin auch teilweise überrascht was mittlerweile hier zugelassen wird, siehe als Negatives Beispiel den Thread Fabian, grausam wie dort diskutiert wird. Jede Kleinigkeit wird mehfach zerlegt obwohl es teilweise Sachen sind die niemanden etwas angehen und öffentlich hier gepostet werden.
Das klingt fast so, als würdest Du sowohl die Aktivitäten Aktivitäten als auch das Selbstverständnis der damaligen Foristen als "Hobbyermittler " gut heißen und sogar vermissen was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann.

Ich finde sehr viel schlimmer, so direkt, praktisch und intensiv in einem Fall rumzustochern, dass man es als " ermitteln " bezeichnen kann, als mit großem Abstand und theoretisch darüber zu diskutieren. Sicher mag das ein oder andere was hier geschrieben wird nicht angenehm für Angehörige zu lesen sein, aber um es zu lesen muss man die Seiten zumindest aktiv aufrufen und sich das seitenweise zu Gemüte führen. Ein Hobbyermittler steht dagegen gerne mal unaufgefordert und unangemeldet am Gartentor und mach Fotos von der Wohnsituation des Opfers und/oder der Angehörigen oder vom Tatort. Das finde ich zweiteres sehr sehr viel übergriffiger.

Während die Diskutiererei zugegebenermaßen natürlich im weiteren Sinne der Unterhaltung der Diskussionsteilnehmer, mag sich ein "Hobbyermittler " ja einreden, er könne was zur Lösung des Falles beitragen und damit meinen, seine Aktivitäten dienten einem guten Zweck und kämen den Opfern und deren Angehörigen zugute. Dadurch ist doch aber wohl eine reine Hybris und ich denke, dass eher das Gegenteil der Fall ist: die Arbeit echter Ermittler wird gestört, Zeugen werden beeinflusst und bei Angehörigen und Opfetn falsche Hoffnungen geschürt und Wunden aufgerissen.

Sorry, aber für diesen Lobgesang auf die guten alten Zeiten , als ihr noch alle Hobbyermittler ward, finde ich völlig daneben.

Auch den zweiten Punkt deiner Kritik kann ich nicht nachvollziehen.
Ich bin zugegebenermaßen noch nicht so lange hier aktiv, ein direkter Vergleich fehlt mir also, aber wenn uch in Threads lange zurückblättere wundere ich mich immer wieder, wie hier früher diskutiert werden durfte. V.a. bei den Eingangsposts fällt mir regelmäßig auf, dass da früher offenbar ein paar wenige Sätze ohne Quellen reichten, um einen Faden zu eröffnen. Heute wird da schon eine Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte des Falles mit entsprechenden Belegen gefordert, die als Basis für die weitere Diskussion genutzt werden kann. Früher schien es auch akzeptiert worden zu sein, Verdächtigungen gegen Personen auszusprechen, gegen die nicht ermittelt wird.

Ich habe den Eindruck, dass die Diskussionsregeln eher verschärft wurden, gerade was die Belegpflicht und das Verbot von Verdächtigungen angeht. Und das hat für mein Empfinden zu einer qualitativen Verbesserung der Diskussionen geführt.


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15.07.2026 um 11:13
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Sorry, aber für diesen Lobgesang auf die guten alten Zeiten , als ihr noch alle Hobbyermittler ward, finde ich völlig daneben
... weil spätestens in 2026 der begriff hobbyermittler negativ konnotiert ist.
Zitat von KTKT schrieb:Mittlerweile gibt es noch 2-3 Stränge wo ich mich beteiligen gelegentlich und bin auch teilweise überrascht was mittlerweile hier zugelassen wird, siehe als Negatives Beispiel den Thread Fabian, grausam wie dort diskutiert wird. Jede Kleinigkeit wird mehfach zerlegt obwohl es teilweise Sachen sind die niemanden etwas angehen und öffentlich hier gepostet werde
dem kann ich zustimmen und ich sehe es auch so, dass gerade die krimirubrik sich in den letzten 2 bis 3 jahren ziemlich verändert hat mit o.g. auswirkungen.
ich könnte mir vorstellen, dass aus der not heraus einiges mehr zugelassen wird um bei medienstarken fällen die neu-user anlocken auch halten zu können bzw anforderungen in threads generell niedriger zu halten als noch vor ein paar jahren.
foren haben es schwer, die masse ist an sm gewöhnt. vllt. möchte man sich dem angleichen.
jedenfalls habe ich auch noch eine andere krimirubrik erlebt in der "anders" ;) diskutiert wurde.


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15.07.2026 um 11:17
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Das klingt fast so, als würdest Du sowohl die Aktivitäten Aktivitäten als auch das Selbstverständnis der damaligen Foristen als "Hobbyermittler " gut heißen und sogar vermissen was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann.

Ich finde sehr viel schlimmer, so direkt, praktisch und intensiv in einem Fall rumzustochern, dass man es als " ermitteln " bezeichnen kann, als mit großem Abstand und theoretisch darüber zu diskutieren. Sicher mag das ein oder andere was hier geschrieben wird nicht angenehm für Angehörige zu lesen sein, aber um es zu lesen muss man die Seiten zumindest aktiv aufrufen und sich das seitenweise zu Gemüte führen. Ein Hobbyermittler steht dagegen gerne mal unaufgefordert und unangemeldet am Gartentor und mach Fotos von der Wohnsituation des Opfers und/oder der Angehörigen oder vom Tatort. Das finde ich zweiteres sehr sehr viel übergriffiger.

Während die Diskutiererei zugegebenermaßen natürlich im weiteren Sinne der Unterhaltung der Diskussionsteilnehmer, mag sich ein "Hobbyermittler " ja einreden, er könne was zur Lösung des Falles beitragen und damit meinen, seine Aktivitäten dienten einem guten Zweck und kämen den Opfern und deren Angehörigen zugute. Dadurch ist doch aber wohl eine reine Hybris und ich denke, dass eher das Gegenteil der Fall ist: die Arbeit echter Ermittler wird gestört, Zeugen werden beeinflusst und bei Angehörigen und Opfetn falsche Hoffnungen geschürt und Wunden aufgerissen.

Sorry, aber für diesen Lobgesang auf die guten alten Zeiten , als ihr noch alle Hobbyermittler ward, finde ich völlig daneben.

Auch den zweiten Punkt deiner Kritik kann ich nicht nachvollziehen.
Ich bin zugegebenermaßen noch nicht so lange hier aktiv, ein direkter Vergleich fehlt mir also, aber wenn uch in Threads lange zurückblättere wundere ich mich immer wieder, wie hier früher diskutiert werden durfte. V.a. bei den Eingangsposts fällt mir regelmäßig auf, dass da früher offenbar ein paar wenige Sätze ohne Quellen reichten, um einen Faden zu eröffnen. Heute wird da schon eine Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte des Falles mit entsprechenden Belegen gefordert, die als Basis für die weitere Diskussion genutzt werden kann. Früher schien es auch akzeptiert worden zu sein, Verdächtigungen gegen Personen auszusprechen, gegen die nicht ermittelt wird.

Ich habe den Eindruck, dass die Diskussionsregeln eher verschärft wurden, gerade was die Belegpflicht und das Verbot von Verdächtigungen angeht. Und das hat für mein Empfinden zu einer qualitativen Verbesserung der Diskussionen geführt.
Deine Anmerkungen wirken auf mich so, als hättest du meinen Beitrag anders verstanden, als er gemeint war.

Mit "Hobbyermittler" meinte ich im Zusammenhang mit einem Diskussionsforum nicht, dass Nutzer selbst vor Ort ermitteln oder an irgendwelchen Gartenzäunen stehen. Mir ging es vielmehr darum, dass früher häufig deutlich intensiver recherchiert wurde, bevor Vermutungen oder Thesen gepostet wurden. Um nachvollziehen zu können, was ich meine, lohnt es sich, die von mir genannten Threads zumindest querzulesen.

Dass du meine Ausführungen als "Lobgesang auf die alten Zeiten" bezeichnest, halte ich für eine unzutreffende Interpretation. Ich habe lediglich einen Vergleich gezogen und meine persönliche Einschätzung dargestellt.

Außerdem ist die Absicht dieses Threads nicht, einzelne Beiträge oder Meinungen ausführlich zu diskutieren. Es geht hier um die Einschätzung der Nutzer zu ihrem allgemeinen Empfinden zum Thema. Deshalb sehe ich keinen Anlass, meinen Beitrag an dieser Stelle weiter zu rechtfertigen. Wer anderer Meinung ist, kann diese selbstverständlich äußern – genauso wie ich meine.


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15.07.2026 um 11:37
Ich bin nun auch schon einige Jahre hier und für mich besteht ein wesentlicher Unterschied darin, wie heute miteinander kommuniziert wird. Das verändert aus meiner Sicht den Verlauf vieler Diskussionen erheblich.

Ich persönlich vermute, dass die permanente Erreichbarkeit durch Smartphones dazu beigetragen hat. Antworten werden oft sehr schnell geschrieben, während sich immer weniger Menschen die Zeit nehmen, einen Beitrag vollständig zu lesen und im Zusammenhang zu verstehen.

Stattdessen werden einzelne Sätze oder Halbsätze herausgegriffen und losgelöst vom eigentlichen Kontext diskutiert. Das führt häufig dazu, dass sich Diskussionen im Kreis drehen und dieselben Punkte immer wieder erklärt werden müssen.

Gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass der Anspruch an eine saubere Trennung zwischen Fakten, Vermutungen und persönlichen Einschätzungen abgenommen hat. Vermutungen werden nicht selten wie gesicherte Tatsachen behandelt und fließen dann als Grundlage in weitere Argumentationen ein. Das erschwert aus meiner Sicht eine sachliche Diskussion erheblich.

Außerdem habe ich den Eindruck, dass die Neugier auf die Sichtweise des Gegenübers etwas verloren gegangen ist. Statt zunächst nachzufragen, wie etwas gemeint war, wird häufiger sofort bewertet oder interpretiert.

Hinzu kommt, dass viele Themen heute nur noch als eindeutig richtig oder falsch betrachtet werden. Dabei sind gerade komplexe Sachverhalte oft nicht schwarz oder weiß, sondern lassen unterschiedliche Bewertungen zu.

Und schließlich vermisse ich häufiger die Bereitschaft, einen Irrtum einzugestehen oder die eigene Meinung aufgrund neuer Informationen zu überdenken. Für mich gehört genau das zu einer guten Diskussion. Niemand muss von Anfang an recht haben. Entscheidend ist doch, ob man bereit ist, sich mit neuen Argumenten auseinanderzusetzen.


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15.07.2026 um 12:21
Was sich am Allmy meinem Empfinden nach verändert hat, die Kompetenz der Moderatoren hat enorm zugelegt und das Regelwerk wurde verständlicher und weiter ausformuliert. Also ich bin zufrieden, so wie es derzeit läuft, wobei ich eigentlich nur für den Krimibereich sprechen kann.

Sowas, wie den Fall Christina Block, das hat es doch noch nie gegeben, mit welcher Sorgfalt hier untereinander diskutiert wird (Ausreißer gibt's immer) und wie das Wiki aufgebaut ist. Ich sitze meist nur noch vor dem Bildschirm und genieße es, ganz still vor mich hin und lasse die reden, die mehr Sachkompetenz haben als ich.


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15.07.2026 um 14:56
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Ich finde sehr viel schlimmer, so direkt, praktisch und intensiv in einem Fall rumzustochern, dass man es als " ermitteln " bezeichnen kann, als mit großem Abstand und theoretisch darüber zu diskutieren.
Zitat von GrillageGrillage schrieb:die Arbeit echter Ermittler wird gestört, Zeugen werden beeinflusst und bei Angehörigen und Opfetn falsche Hoffnungen geschürt und Wunden aufgerissen.
Sehe ich ganz genau so.
Ich persönlich halte gar nichts von "Hobbyermittlern". Die Ermittlungsarbeit sollte denen überlassen werden, die dafür zuständig sind.
Allein bei "Cold Cases", die seit Jahren oder gar Jahrzehnten ausermittelt sind sehe ich das nicht ganz so kritisch. Dort kann wenig Schaden angerichtet werden, wenn sich "Hobbyermittler:innen" nochmal richtig reinhängen und jeden Stein umdrehen.
Zitat von GrillageGrillage schrieb:aber wenn uch in Threads lange zurückblättere wundere ich mich immer wieder, wie hier früher diskutiert werden durfte. V
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Und das hat für mein Empfinden zu einer qualitativen Verbesserung der Diskussionen geführt.
Auch das sehe ich so wie du. Ich bin auch mitunter überrascht, wie früher diskutiert wurde. Zum Teil sind Beiträge stehen geblieben,die heute sicher gelöscht würden.
Zitat von __gans.ehrlich__gans.ehrlich schrieb:ich sehe es auch so, dass gerade die krimirubrik sich in den letzten 2 bis 3 jahren ziemlich verändert hat mit o.g. auswirkungen.
Den Eindruck teile ich nicht. Ich bin seit 2019 hier angemeldet und seit 2020 oder 2021 intensiver im Krimibereich aktiv. Ich habe nicht den Eindruck, dass sich in den letzten 2-3 Jahren grundlegendes verändert oder gar verschlechtert hat.
Zitat von __gans.ehrlich__gans.ehrlich schrieb:jedenfalls habe ich auch noch eine andere krimirubrik erlebt in der "anders" ;) diskutiert wurde.
Wann etwa war das denn?
Aus meiner Sicht einer der Tiefpunkte was Diskussionskultur bzw die gesamte Diskussion angeht ist der Rebecca Reusch Thread. Und der läuft seit 2019.

Der Rebecca Reusch Fall ist auch ein Grund für meine ablehnende Haltung gegenüber "Hobbyermittlern". In dem Fall haben sich geltungssüchtige Privatspürnasen gerade zu die Klinke in die Hand gegeben und vor nahezu gar nichts Halt gemacht.
Zitat von KTKT schrieb:Um nachvollziehen zu können, was ich meine, lohnt es sich, die von mir genannten Threads zumindest querzulesen.
Ich habe in den Daniel D.Thread reingeschaut und den von dir berichteten Qualitätssprung sehe ich nicht. Es ist wahrscheinlich auch ein Unterschied, ob man aktiv und aktuell mit diskutiert oder ob man einen Thread im Nachherein liest
Zitat von EdnaEdna schrieb:Hinzu kommt, dass viele Themen heute nur noch als eindeutig richtig oder falsch betrachtet werden. Dabei sind gerade komplexe Sachverhalte oft nicht schwarz oder weiß, sondern lassen unterschiedliche Bewertungen zu.
Wann war das denn anders? Kannst du dazu eine ungefähre Zeitangabe machen oder einen Thread als Beispiel, in dem das anders war?


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15.07.2026 um 15:22
Zitat von spiky73spiky73 schrieb:Hier in dieses Forum hat es mich vor Jahren wegen dem Fall Tanja Gräf verschlagen.
Der Fall ist vielleicht auch für die geplante Doku interessant. Die Tageszeitung "Trierer Volksfreund" hat dazu 2 Podcasts veröffentlicht:
Der kontroverseste Fall des Präsidiums Trier – Der Tod von Tanja Gräff
(…)
Warum es über die Jahre immer wieder Kritik an den Ermittlungen der Polizei gab und was bis heute ungeklärt ist, darüber reden wir mit unserem Kollegen und Gerichtsreporter Rolf Seydewitz.
Quelle: https://www.volksfreund.de/mord-oder-unfall_aid-142483183 , 04.12.2025
- -
Trierer Oberstaatsanwalt über Ermittlungen auf den Kapverden und den Fall Tanja Gräff - Teil 2
Quelle: https://www.volksfreund.de/spurensuche-live_aid-149351157 , 04.06.2026

- - - -
Zitat von 1899Ost1899Ost schrieb:
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Es ist zu begrüßen, dass der Zugang zu diesem Forum niedrigschwellig gehalten ist, so dass hier alle teilnehmen können, die das möchten, unabhängig von Eloquenz und Befähigung sich stets grammatikalisch korrekt und unmissverständlich auszudrücken.

Das Forum bietet Platz für Vielfalt und für Viele.
Es ist falsch, so zu tun, als biete ein Forum genug Platz für alle. Der Platz hier ist begrenzt. Wer einen Kommentar schreibt, verdeckt einen anderen,
Was @Zaunkönigin schreibt, ist nicht falsch. Es entspricht nur nicht deiner Meinung. Wieso verdecken neuere Posts die älteren? Es steht dir doch frei, auch die vorherigen Posts zu lesen. O. g. "Verdecken von Kommentaren" wäre m. E. eher durch das auf subjektiven Einschätzungen basierende Up- o. Down-Voting gegeben.
Zitat von 1899Ost1899Ost schrieb:Ich fände es sinnvoll, wenn man (selbst oder die User) Posts markieren könnte, die tatsächlich neue Informationen enthalten.
Wer in Threads nicht regelmäßig oder selektiv liest, für die/den können Informationen neu sein, die längst im jeweiligen Thread stehen.


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15.07.2026 um 15:34
Zitat von watnuwatnu schrieb:Was @Zaunkönigin schreibt, ist nicht falsch. Es entspricht nur nicht deiner Meinung.
Ich habe ja meine Meinung gar nicht gesagt dazu. Ich habe nur gesagt, dass der Eindruck, den @Zaunkönigin erweckt, wonach hier alle gleichberechtigt schreiben, nicht richtig ist. Da jeder Kommentar gleichrangig behandelt wird, sind "Vielposter" gegenüber Usern mit gehaltvolleren oder längeren Posts im Vorteil. Welches Bild Allmy nach außen abgeben will, müssen die Admins oder wer auch immer entscheiden. Im Moment entscheidet man sich eben für Masse.
Zitat von watnuwatnu schrieb:Wieso verdecken neuere Posts die älteren? Es steht dir doch frei, auch die vorherigen Posts zu lesen.
Klar, aber letztlich bekommen die jüngsten Posts immer die größte Aufmerksamkeit.
Zitat von watnuwatnu schrieb:Wer in Threads nicht regelmäßig oder selektiv liest, für die/den können Informationen neu sein, die längst im jeweiligen Thread stehen.
Der Umgang an Informationen steht ja in keinem Verhältnis zu den Kommentaren, die man dafür lesen müsste. Wie viel Prozent der Kommentare fallen unter die Kategorie "wichtig zum grundlegenden Verständnis"? Ein Bruchteil vielleicht.


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15.07.2026 um 15:46
@Zaunkönigin

interessant dass das du das fragst, weil ich schon in versuchung war dich zu fragen ob sich nach deiner ansicht die krimirubrik geändert hat. genauso interessant ist, dass du keine veränderung in krimi oder dem diskussionsverhalten wahrnimmst.
so tricky ist das mit der subjektiven wahrnehmung.
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Wann etwa war das denn?
also ich empfinde es so seit mind. 2 jahren, kann aber auch3 oder 4 jahre sein ... ich hab ein grottiges zeitgefühl.
aufgeschlagen hier bin ich mit dem drage fall, aber war dann auch wieder weg oder anders gesagt war ich öfter temporär hier, aber auch wieder weg.

ja, mit dem rebecca fall hast du sicherlich recht als negativ beispiel bzgl. diskussionskultur, aber da habe ich persönlich nur vage erinnerung dran.
wie bewertest du denn den fabian fall hinsichtlich diskussionskultur?
siehst du da auch keine veränderung zu früheren diskussionen?


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15.07.2026 um 16:28
Ein Fall, bei dem Allmy-User evtl. auch helfen konnten, ist dieser hier:

Mordfall Martina M. (10) - Aktenzeichen XY Spezial vom 04.11 2020 Cold Cases

Ich selbst habe damals auch über Tage und Wochen immer wieder recherchiert und mich auf Webseiten von Seil-Anbietern oder-Herstellern herumgetrieben und in allen möglichen Bereichen nach dieser Metall-Öse gesucht, nach der die Polizei in diesem Fall gefragt hatte. Fahnen, Bootsausrüstung, Landwirtschaft etc. etc. Es hat mich einfach nicht losgelassen.
Gelöst hat das Rätsel um die Metall-Öse dann eine Userin, die darin einen Armreif erkannt hat, von dem sie selbst auch einen besaß. Ein weiterer User (bzw. seine Frau) hatte den gleichen Armreif. Beide User haben es der Polizei gemeldet, aber wir haben dann nichts mehr davon gehört.

Gelandet bin ich hier durch den Fall Frauke Liebs. Es ging mir einfach nah, dass damals ganz Deutschland das Fussball-WM-Sommermärchen lebte (ich ebenfalls) und zur gleichen Zeit passiert Frauke etwas so schreckliches.

Ich bin generell so eine "Recherchier-Tante", wenn mich etwas beschäftigt, dann kann ich mich da richtig festbeißen und Stunden mit dem Suchen nach irgendwelchen Hinweisen verbringen. Das hat mich hier schon ins Darknet und in Suizid-Foren geführt, oder im Fall Nelli Graf in ein russischsprachiges Forum, nachdem ich auf die Idee gekommen war, ihren Namen mal auf Kyrillisch zu googeln.. Gebracht hat das alles letztendlich nicht wirklich etwas. Ich habe Informationen gefunden, aber nichts, was in den entsprechenden Fällen irgendwie weiterhelfen könnte. Nach Social Media-Accounts (wie hier im Fall Nelli Graf) wird die Polizei natürlich einfach die Angehörigen fragen. Dafür braucht es keine Hobby-Ermittler.

Mich beschäftigen hier besonders die Fälle, bei denen Frauen spurlos verschwinden und der Verdacht eines Tötungsdelikts naheliegt. Als Frau macht es mich regelrecht wütend, wenn solche Fälle nicht geklärt werden und jemand einfach damit durchkommt und fröhlich sein Leben weiterleben kann. Wenn man sich hier mal die Fälle anschaut, passiert das leider viel zu oft.

Außerdem interessieren mich natürlich Fälle aus meiner Region und Fälle, die besonders rätselhafte Elemente haben.

Sehr viel recherchiert habe ich auch zu einem Fall aus den USA, zum "Night Stalker" Richard Ramirez. Ich hatte teilweise Zweifel an seiner Schuld (jedenfalls in einigen Fällen für die er verurteilt wurde) und habe einfach versucht mehr Informationen zu dem ganzen Fall zu finden. Geendet hat das damit, dass ich zum einen herausgefunden habe, dass all die Dokus, die es zu dem Fall gibt sehr viele grobe Fehler aufweisen.
Ein solcher Fehler ist z.B. , dass "überall" (inzwischen nicht mehr wirklich überall) gesagt wurde, dass er im Alter von 13 Jahren mit ansehen musste wie sein Cousin dessen Frau erschoss. Ok, es ist vielleicht (heutzutage) nicht besonders wichtig, aber es gibt Zeitungsberichte über diesen Mord vom Mai 1975, da war Ramirez aber schon 15 und nicht 13. Und er sah auch seine Cousine nicht sterben, sondern sie starb erst 10 Tage später im Krankenhaus. Ok... alles nicht so wichtig, aber wenn wirklich alle Journalisten (?) über Jahrzehnte nicht merken, dass sie da Falschinformationen in ihren Dokus haben, wenn keiner mal alte Zeitungen gecheckt hat oder die Sterbedaten überprüft hat, was kann ich dann vom Rest der Doku glauben?
In den USA kann man auch viel mehr Informationen zu den Leuten finden. Im Fall von Ramirez konnte ich (relativ einfach) sehr viele Personen ausfindig machen, die mit dem Fall zu tun hatten. Familienangehörige, Opfer, Zeugen, Polizisten, Leute, die mit ihm in Briefkontakt standen etc. Was dann aber auch bald dazu geführt hat, dass ich das Gefühl hatte, dass ich da zu weit gehe. Ich habe meine Recherchen dann komplett eingestellt und auch hier auf Allmy halte ich mich inzwischen sehr zurück. Die meisten Fälle kann man eben nicht per Internet lösen, was die Polizei braucht sind Hinweise von Leuten aus dem Umfeld oder die vor Ort etwas beobachtet haben. Ausnahmen wie das mit der Decke im Fall Sonja Engelbrecht oder dem Armreif im Fall der kleinen Martina sind ja eher selten.


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15.07.2026 um 16:39
Zitat von 1899Ost1899Ost schrieb:Da jeder Kommentar gleichrangig behandelt wird, sind "Vielposter" gegenüber Usern mit gehaltvolleren oder längeren Posts im Vorteil. Welches Bild Allmy nach außen abgeben will, müssen die Admins oder wer auch immer entscheiden. Im Moment entscheidet man sich eben für Masse.
Du kannst den Lesern aber doch durchaus etwas mehr Lesekompetenz zutrauen. 10 "dünne" Posts, in denen nicht viel mehr steht als ein Zitat des Vorredners und "das sehe ich genauso!" kosten hslt weder viel Aufmerksamkeit noch Lesezeit. Und wenn man sich für einen Fall interessiert, kennt man recht schnell die Pappenheimer, die ebenfalls in dem Thread schreiben und weiss dann auch, wer gerne viel schwurbelt und wer dagegen inhaltlich interessant und stringent argumentiert.
Wer wollte sich auch anmassen, in einer vorab-Zensur zu beurteilen, welche Posts Klasse sind und freigegeben werden sollten und welche nur Masse bringen und somit im Filter hängen bleiben und gelöscht werden. Wer soll das bewerten und v.a. die Zeit dafür aufbringen?
Zitat von 1899Ost1899Ost schrieb:Der Umgang an Informationen steht ja in keinem Verhältnis zu den Kommentaren, die man dafür lesen müsste. Wie viel Prozent der Kommentare fallen unter die Kategorie "wichtig zum grundlegenden Verständnis"? Ein Bruchteil vielleicht.
Dafür gibt es ja eigentlich das Wiki zu jedem Fall..Es muss halt gefüllt und gepflegt werden. Wenn es gute gemacht ist, dann kann jrmand, der nur die reinen Infos interessiert ist da sehr schnell fündig werden.


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15.07.2026 um 16:41
@Zaunkönigin

Nur einen punkt würde ich gerne noch hinterher schicken was veränderung angeht:

es war mal usus oder ein unausgesprochenes gesetz dass man vor dem diskutieren den thread gelesen hat, so fern er nicht zig hunderte seiten lang ist und ich denke das macht heute kaum noch jemand und "verlangen" kann man das ja eh nicht.
ich habe den eindruck dass oft die 3 vorherigen posts noch nicht mal mehr gelesen werden.
allein nur dadurch entstehen wiederholingen in dauerschleife.
soll aber jetzt nur ein beispiel zur veränderung sein.


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15.07.2026 um 16:52
Was ich persönlich ganz schlimm finde, sind einige Post im Scarlett S. Thread.
Die meisten Teilnehmer werden wohl wissen, dass Scarlett s Vater auch hier angemeldet ist und wenn ich als Vater dann diese Suizidtheorien lese, dann finde ich das ganz schlimm.
Natürlich steht jedem Angehörigen frei, solche Threads über den Fall eines nahen Angehörigen zu lesen oder eben nicht- aber dass verletzt sicher sehr.
... was ich damit sagen will, ist, dass die Anonymität des Internets viel an Empathie und Anstand einbüßen lässt- zumindest empfinde ich das so und lese den Scarett Thread deshalb nicht mehr.


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15.07.2026 um 17:07
Zitat von FrauSandmannFrauSandmann schrieb am 10.07.2026:ARD-Doku "HOLT – Der Windkraftschwindler"
Die Doku habe ich gesehen und fand sie 1. sehr gut und interessant und 2. sehr gut recherchiert und die Hintergründe beleuchtet! Erst recht, weil Herr H. mehrfach zu Wort kam und auch sein Umfeld interviewt und beleuchtet wurde.

Naja "Hobbyermittler" würde ich auch nicht unbedingt unterschreiben. Ich für meinen Teil interessiere mich sehr für (ungelöste) Vermisstenfälle. Es geht mir schwer in den Kopf, dass Menschen einfach so verschwinden... Ich bin da bei vielen Fällen gut im Thema und kann mich gut reindenken/ fühlen und denke oft und viel über die Umstände, das Warum? und was kann passiert sein nach. Teilweise liegt die Lösung ganz nah und doch so fern... Ich bin ein mitfühlender Mensch und wenn man nur irgendwie zur Lösung beitragen kann bin ich sofort dabei. Und je mehr Leute Denkansätze liefern, deso besser ist es. Das gibt wieder Input oder ändert die Richtung die vorher vielleicht gar nicht bedacht wurde.

Ich finde es interessant und hoffe bei jedem Vermisstenfall das sich eine Klärung ergibt. Leider war ich selber schon einmal in der Situation, dass ein sehr nahestehender Mensch vermisst wurde...seitdem ist das Interesse an Vermisstenfällen nochmal deutlich ausgeprägter bei mir vorhanden. Ich weiß aus Erfahrung (leider!) wie heftig es ist wenn man im Ungewissen ist und ständig sucht und sucht und sucht, alle Möglichkeiten durchgeht und man Nichts findet. Nicht zur Ruhe kommt, weil man völlig ausser sich ist. Bei mir hielt die Situation ca 6 Wochen an. Das wünsche ich Niemandem! Und wenn man nur irgendwie helfen kann dann immer gern.


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15.07.2026 um 17:58
Zitat von causa_y_efectocausa_y_efecto schrieb:Ein Fall, bei dem Allmy-User evtl. auch helfen konnten, ist dieser hier:

Mordfall Martina M. (10) - Aktenzeichen XY Spezial vom 04.11 2020 Cold Cases

Ich selbst habe damals auch über Tage und Wochen immer wieder recherchiert und mich auf Webseiten von Seil-Anbietern oder-Herstellern herumgetrieben und in allen möglichen Bereichen nach dieser Metall-Öse gesucht, nach der die Polizei in diesem Fall gefragt hatte.
Genau, diesen Fall meinte ich, die Suche in dies Fall ließ mich auch nicht los. Sogar bei Yandex habe ich gesucht, aber auch dort den Gegenstand nicht gefunden.

Schade, dass man über den Fall nichts mehr hört. Ich habe das Phantombild des Täters noch genau vor meinem geistigen Auge.

Damit komme ich zu einem anderen Phänomen:

Phantombilder. Da ich ein visueller Mensch bin, gleicht mein Gehirn bei alten Fällen oft die Phantombilder mit den Menschen ab, die ich in meinem Leben gekannt habe.

Das Phantombild im Fall Martina M. kann ich einer Person, die ich vor vielen Jahren kannte, zuordnen. Da diese visuelle Übereinstimmung der einzige Match mit dieser Person ist, ansonsten sehe ich keinen Bezug zu dem Fall, muss ich damit leben, dass ich niemanden zu Unrecht in Verdacht bringen möchte, und es deshalb nicht melde.

Ich musste mir überhauot abgewöhnen, in jedem Fall einen Bezug zu meinem eigenen Leben hineinzudenken. Ich weiß nicht, ob es anderen ähnlich geht.

Eigentlich kann man ja froh sein, dass man nur ganz selten im Leben, wenn überhaupt, realen Kontakt mit schweren Verbrechen hat.

Dennoch gehe ich davon aus, dass viele durch ein Verbrechen, vielleicht in der gleichen Stadt oder Region, auf das Kriminalforum von Allmy aufmerksam geworden sind. Das lautet immer mal wieder an, wenn es darum geht, wie jemand auf dieses Forum hier gekommen ist.

Entweder war der Auslöser, hier mitzumachen, ein Verbrechen in der Nähe, oder ein Fall, der einem aus anderen Gründen besonders nahe ging.


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15.07.2026 um 18:17
Zitat von __gans.ehrlich__gans.ehrlich schrieb:ich habe den eindruck dass oft die 3 vorherigen posts noch nicht mal mehr gelesen werden.
Den Eindruck habe ich leider auch und empfinde das auch als sehr nervig.
Das ist ein sehr gedankenloses Vorgehen und besonders nervig, wenn es gehäuft vorkommt und x User:innen hinter einander eine vermeintliche Neuigkeit posten, die bereits 2 Seiten zuvor schon eingebracht wurde.
Ich glaube aber nicht, dass das neu ist.

Zu deinem anderen Beitrag antworte ich dir später noch.


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