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Diana, das Mädchen aus dem Main - Ein jahrelanges Martyrium

564 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Indien, Afghanistan ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Diana, das Mädchen aus dem Main - Ein jahrelanges Martyrium

18.05.2026 um 23:44
Zitat von MevsimMevsim schrieb:Diana war 16 Jahre alt.
Endlich wird auf dem Grabstein ihr Name stehen.
Ich hoffe das sie Familienmitglieder hat, die das finanzieren werden
Vielleicht kann man auch hier was organisieren?

Wenigstens ihr Name
Zitat von MevsimMevsim schrieb:Auf ihrem Grabstein stand:
Unbekanntes Mädchen – gefunden am 31. Juli 2001 im Main“.
Sowas wie:" sie hieß Diana"


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Diana, das Mädchen aus dem Main - Ein jahrelanges Martyrium

18.05.2026 um 23:53
Zitat von ivaiva schrieb:Vielleicht kann man auch hier was organisieren?
Ist das Grab noch existent? Die üblichen 20 Jahre sind ja abgelaufen.


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Diana, das Mädchen aus dem Main - Ein jahrelanges Martyrium

19.05.2026 um 00:06
Zitat von antheanthe schrieb:Im Video, das in dem BKA-Link eingestellt ist, heißt es, dass das Mädchen ab dem 5. Lebensjahr in Deutschland lebte
Das würde bedeuten, dass sie hier schulpflichtig war.
Jetzt, da man weiß, wer sie ist, kann man auch nachforschen und versuchen nachzuvollziehen, warum sie nicht vermisst (gemeldet) wurde.
Und wie ihre massiven Verletzungen, Spuren der schweren Misshandlungen unbemerkt bleiben konnten.


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Diana, das Mädchen aus dem Main - Ein jahrelanges Martyrium

19.05.2026 um 06:19
@megavolt
Ihr Grab wurde 2022 abgeräumt


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Diana, das Mädchen aus dem Main - Ein jahrelanges Martyrium

19.05.2026 um 06:35
@Grillage @vorsichtfalle
Ich fürchte, das mit dem Mordmerkmal ist zweitrangig. Man wird ihm die Tötungsabsicht nachweisen müssen.
Diana starb ja an inneren Verletzungen, die durch Rippenbrüche verursacht wurden. Da ist durchaus anzunehmen, dass der Täter sagen wird, dass er sie zwar verprügeln wollte, aber nicht wollte, dass sie stirbt, und das Gegenteil müsste man ihm beweisen, oder man landet möglicherweise bei Körperverletzung mit Todesfolge.
Die Tatsache, dass ein Haftbefehl erlassen worden ist, wird man wohl so deuten können, dass eine noch nicht verjährte Tat in greifbarer Reichweite ist, aber die letzte Entscheidung dazu liegt ja bekanntlich beim Gericht.


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Diana, das Mädchen aus dem Main - Ein jahrelanges Martyrium

19.05.2026 um 07:13
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Das würde bedeuten, dass sie hier schulpflichtig war.
Jetzt, da man weiß, wer sie ist, kann man auch nachforschen und versuchen nachzuvollziehen, warum sie nicht vermisst (gemeldet) wurde.
Und wie ihre massiven Verletzungen, Spuren der schweren Misshandlungen unbemerkt bleiben konnten.
Ich würde vermuten, dass man behauptet hat, sie wäre irgendwo im Ausland. Z. B. bei den Großeltern oder bei Onkel und Tante.


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Diana, das Mädchen aus dem Main - Ein jahrelanges Martyrium

19.05.2026 um 08:20
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Und wie ihre massiven Verletzungen, Spuren der schweren Misshandlungen unbemerkt bleiben konnten.
Selbst die Frage, ob sie irgendwann mal bei einem Kinderarzt vorstellig wurde oder in einem Krankenhaus wegen irgendetwas, wird sich nicht mehr nachweisen lassen, weil die Aufbewahrungsfristen für Akten schon lange abgelaufen sind. Auch falls das Jugendamt mal zeitweise involviert gewesen wäre, dürften auch deren Aufbewahrungsfristen abgelaufen sein.


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Diana, das Mädchen aus dem Main - Ein jahrelanges Martyrium

19.05.2026 um 08:23
Zitat von antheanthe schrieb:Im Video, das in dem BKA-Link eingestellt ist, heißt es, dass das Mädchen ab dem 5. Lebensjahr in Deutschland lebte und die letzten 22 Monate vor ihrem Tod in städtischer Umgebung verbrachte.
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Das würde bedeuten, dass sie hier schulpflichtig war.
Jetzt, da man weiß, wer sie ist, kann man auch nachforschen und versuchen nachzuvollziehen, warum sie nicht vermisst (gemeldet) wurde.
Aber das ist ja das Suchvideo. Die Angaben darin beruhen denke ich auf einer Isotopenanalyse und sind dementsprechend ungenau.
Ich bin sicher, dass die Ermittler jetzt, nachdem sie die Identität kennen, ihren Werdegang und die Aufenthalte genauer ermitteln können.

Es hieß, der Vater habe due deutsche Staatsangehörigkeit. Die Familie kann also nicht völlig illegal und unter dem Radar in Deutschland gelebt haben. Ich bin auch gespannt, wie es möglich war, dass die jahrelangen Misshandlungen bis hin zu Brandnarben und unversorgten Knochenbrüchen nie auffielen und das Mädchen von niemandem vermisst und auch nicht erkannt wurde.


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Diana, das Mädchen aus dem Main - Ein jahrelanges Martyrium

19.05.2026 um 08:35
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Es hieß, der Vater habe due deutsche Staatsangehörigkeit. Die Familie kann also nicht völlig illegal und unter dem Radar in Deutschland gelebt haben. Ich bin auch gespannt, wie es möglich war, dass die jahrelangen Misshandlungen bis hin zu Brandnarben und unversorgten Knochenbrüchen nie auffielen und das Mädchen von niemandem vermisst und auch nicht erkannt wurde.
Genau das war auch mein Gedanke. So wie ich es verstanden habe, stammt die Familie aus Pakistan. Ich denke der Vater (und die restliche Familie???) hat später die Staatsbürgerschaft erhalten. Das dürfte ein Hinweis darauf sein, dass die Familie zumindest nicht vollkommen in der Illegalität gelebt hat. Mir ist es auch unverständlich, dass die Misshandlungen nicht vorher - und vor allem hinterher! aufgefallen sind.


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Diana, das Mädchen aus dem Main - Ein jahrelanges Martyrium

19.05.2026 um 08:49
Zitat von vorsichtfallevorsichtfalle schrieb:Genau das war auch mein Gedanke. So wie ich es verstanden habe, stammt die Familie aus Pakistan. Ich denke der Vater (und die restliche Familie???) hat später die Staatsbürgerschaft erhalten. Das dürfte ein Hinweis darauf sein, dass die Familie zumindest nicht vollkommen in der Illegalität gelebt hat. Mir ist es auch unverständlich, dass die Misshandlungen nicht vorher - und vor allem hinterher! aufgefallen sind.
Wobei ich nicht weiß, ob es in diesen Kulturen nicht üblich ist, dass Kinder schon in jungen Jahren zurück in die alte Heimat geschickt werden, um dort in der Heimatkultur auszuwachsen.
Ich habe keinerlei Berührungspunkte mit Pakistanern und weiss gar nichts über ihre Kultur, Mentalität, Lebensweise oder den Hintergrund, warum sue nach Deutschland kommen. Aber, allein schon dass ich diese Möglichkeit in Betracht ziehe, zeigt mir, dass viele andere Menschen es auch geglaubt hätten, wenn die Familie das Kind plötzlich versteckt hätte um die Spuren der Misshandlungen zu verbergen, und erzählt hätte, es sei zurück nach Palistan geschickt worden, um dort aufzuwachen.

Ob die Schulbehörden das ohne Nachweis glauben würden, weiß ich nicht. Im Fall des eingesperrten Mädchens aus Attendorn hat es geklappt und das war erst vor 8 Jahren und es sollte angeblich in Italien, also einem EU-Staat leben (allerdings angeblich zusammen mit der ebenfalls weiterhin in Attendorn versteckt lebenden Mutter). Vor 25 Jahen war das vom Meldewesen, das noch nicht so vernetzt und digital war, vielleicht noch einfacher. Und Pakistan ist auch einfach viel mehr "aus der Welt" als Italien.


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Diana, das Mädchen aus dem Main - Ein jahrelanges Martyrium

19.05.2026 um 09:02
Wenn sie absolut isoliert aufgewachsen wäre, dann kommen für den stattgehabten Geschlechtsverkehr nur männliche Familienmitglieder in Betracht, der Vater, Brüder, Cousins, etc. Wenn nicht, kommt auch ein anderer Jugendlicher/Mann außerhalb der Familie in Betracht, theoretisch auch ein Mitschüler, wenn sie zumindest zeitweise in der Schule war. Was letztlich der Auslöser für die Tötung gewesen sein könnte. Möglicherweise gibt es hier also als Zeugen noch diesen Mann. Oder noch eine Tötung, ein Verschwindensfall, der bis heute nicht aufgeklärt ist.
Der Täter scheint ja einen hohen Verdeckungswillen gehabt zu haben.


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Diana, das Mädchen aus dem Main - Ein jahrelanges Martyrium

19.05.2026 um 09:09
Irritierend ist, dass Sie Diana hieß. Das ist doch kein pakistanischer Name. Vielleicht ist die Mutter Deutsche. Und vielleicht ist er nicht der leibliche Vater.
Diese Konstellation endet ja oft in Gewalt gegen das nichtleibliche Kind.


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Diana, das Mädchen aus dem Main - Ein jahrelanges Martyrium

19.05.2026 um 09:16
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:Selbst die Frage, ob sie irgendwann mal bei einem Kinderarzt vorstellig wurde oder in einem Krankenhaus wegen irgendetwas, wird sich nicht mehr nachweisen lassen, weil die Aufbewahrungsfristen für Akten schon lange abgelaufen sind. Auch falls das Jugendamt mal zeitweise involviert gewesen wäre, dürften auch deren Aufbewahrungsfristen abgelaufen sein.
Ja, das stimmt, die Aufbewahrungsfristen könnten ein Problem sein.
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Die Angaben darin beruhen denke ich auf einer Isotopenanalyse und sind dementsprechend ungenau.
Ja, das ist klar. Der Zeitraum ist aber ausreichend groß, so dass man davon ausgehen kann, dass sie auf jeden Fall eine längere Zeit in Deutschland gelebt hat und nicht nur die letzten zwei/drei Jahre
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Ich bin sicher, dass die Ermittler jetzt, nachdem sie die Identität kennen, ihren Werdegang und die Aufenthalte genauer ermitteln können.
Genau, das meine ich ja. Jetzt, da man weiß wer sie ist, wird man weiter recherchieren können. Ich finde die Frage durchaus interessant, ob sie überhaupt im behördlichen System aufgetaucht ist oder die ganze Zeit unterm Radar lief. Ich gehe eigentlich von ersterem aus. Von der Anzahl der gemeldeten Kinder hängen auch Zahlungen wie Kindergeld und gegebenenfalls Sozialleistungen. Ein Kind illegal mitlaufen zu lassen, muss man sich auch finanziell leisten können.
Daher nehme ich an, dass sie irgendwann auch offiziell gemeldet war. Und dann stellt sich eben auch die Frage. Warum ist ihr verschwinden nicht bei den Behörden aufgefallen. Hätte man da genauer hingucken müssen?

Es gab in Hamburg einen tragischen Mordfall, den Mord an der 7 jährigen Jessica, bei dem die Schulbehörde nicht genau hingeschaut hatte. Eingehende Maßnahmen, nachdem das Kind nicht zur Einschulung auftauchte, sind unterblieben. Hätte man dort gründlicher hingeschaut hätte das Kind vielleicht gerettet werden können.
Die Schulbehörde verhängte schließlich ein Bußgeld in Höhe von 60 Euro wegen einer Schulpflichtverletzung. Die Eltern reagierten auch auf die Bußgeldforderung und zwei folgende Mahnungen nicht; danach stellte die Rebus alle weiteren Bemühungen ein. Die Rebus informierte auch das zuständige Jugendamt nicht, da sie davon ausging, dass die Familie fortgezogen war.[2][8]

Rückblickend wiesen mehrere Beobachter auf die strukturellen Schwierigkeiten der Hamburger Sozialbehörden hin
Quelle: Wikipedia: Mordfall Jessica


Für mich ist durchaus vorstellbar, dass ich die Situation für Diana drastisch verschlechtert hat, mit eintritt ins Teenageralter/ Pubertät, aber das muss man natürlich jetzt abwarten.


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Diana, das Mädchen aus dem Main - Ein jahrelanges Martyrium

19.05.2026 um 09:18
Zitat von vernon2vernon2 schrieb:Das ist doch kein pakistanischer Name.
Er ist eher selten und vielleicht auch ungewöhnlich, kommt aber vor, siehe z.B. Diana Baig. Wenn Diana S. 2001 also 16 Jahre alt war, ist sie wahrscheinlich 1985 geboren; in dieser Zeit war der Name gerade sehr beliebt und verbreitet.


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19.05.2026 um 09:27
Zitat von vernon2vernon2 schrieb:Irritierend ist, dass Sie Diana hieß. Das ist doch kein pakistanischer Name.
Interessanterweise ist der Name in westlichen Nachbarländern deutlich häufiger als in Pakistan selbst, in Afghanistan z.B. Rang 1000, in Pakistan Rang 23000. Vornamensverteilung. Vielleicht ein Hinweis auf die weitere Familiengeschichte - oder einfach nur Zufall.
Familien, die nach Europa kommen wollen oder gekommen sind, geben ihren Kinder auch immer mal europäisch klingende Namen. Es ist als Ehrerbietung an das neue Heimatland gedacht.


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Diana, das Mädchen aus dem Main - Ein jahrelanges Martyrium

19.05.2026 um 09:28
Zitat von vernon2vernon2 schrieb:Irritierend ist, dass Sie Diana hieß. Das ist doch kein pakistanischer Name.
Würde das nicht überbewerten.
Kann gut sein dass man hier den Namen nur mündlich überliefert hat und die tatsächliche Schreibweise eher dem Duktus der Pakistanis entsprochen hat.

Dajana scheint es beispielsweise im arabischen/orientalischen Raum durchaus zu geben


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Diana, das Mädchen aus dem Main - Ein jahrelanges Martyrium

19.05.2026 um 12:16
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Genau, das meine ich ja. Jetzt, da man weiß wer sie ist, wird man weiter recherchieren können. Ich finde die Frage durchaus interessant, ob sie überhaupt im behördlichen System aufgetaucht ist oder die ganze Zeit unterm Radar lief. Ich gehe eigentlich von ersterem aus. Von der Anzahl der gemeldeten Kinder hängen auch Zahlungen wie Kindergeld und gegebenenfalls Sozialleistungen. Ein Kind illegal mitlaufen zu lassen, muss man sich auch finanziell leisten können.
Deshalb vermute ich, dass es eine Art "Legende" gab, mit der sie irgendwann in die Illegalität "überführt" wurde. Also z. B. dass, etwa kurz vor dem Erreichen der Schulpflicht, den Behörden mitgeteilt wurde "Unsere Tochter ist jetzt bei den Großeltern im Ausland!". Und dass diese Legende dann dazu geführt hat, dass die Behörden nicht mehr nachgefragt haben.

Ich will jetzt hier keine Klischees bemühen, aber womöglich hat man sich auch aus dem "Ausland" in dem die Tochter angeblich lebt gegen ein kleines Handgeld eine "echte" und "offizielle" Bestätigung darüber ausstellen lassen, dass das Kind sich dort aufhält.

Sofern sowas in D. überhaupt verlangt wird, denn letztlich: Was sollen die Behörden machen, wenn ihnen gesagt wird, dass das Kind jetzt in XY lebt? Sie werden wohl kaum jemanden per Dienstreise hinschicken um nachzuschauen, ob das Mädchen wirklich dort ist. Solange in D. keine Leistungen für das Kind beantragt werden, wird man das vermutlich so hinnehmen.


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Diana, das Mädchen aus dem Main - Ein jahrelanges Martyrium

19.05.2026 um 13:14
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Solange in D. keine Leistungen für das Kind beantragt werden, wird man das vermutlich so hinnehmen.
Vermutlich auch dann. Leute, die einen bestehenden Anspruch auf Geldleistung nicht durchsetzen, fallen vermutlich gerade auf.

Kindergeld wird mWn auch für in der Heimat lebende Kinder bezahlt.


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Diana, das Mädchen aus dem Main - Ein jahrelanges Martyrium

19.05.2026 um 16:38
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Kindergeld wird mWn auch für in der Heimat lebende Kinder bezahlt.
Soweit ich weiß aber nur, wenn das Kind a) in der EU bzw. Schweiz lebt oder b) in der Türkei weil es da ein gesondertes Abkommen gibt. Bei anderen außereuropäischen Ländern m. W. nicht.

Aber ich habe gerade keine Zeit, das nochmal genauer durchzulesen:

https://wellington.diplo.de/resource/blob/1611192/44bbd7344123e558c16d03f1765473e6/merkblatt-kindergeld-data.pdf


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Diana, das Mädchen aus dem Main - Ein jahrelanges Martyrium

19.05.2026 um 17:05
Zitat von IlvarethIlvareth schrieb:dass der Täter sagen wird, dass er sie zwar verprügeln wollte, aber nicht wollte, dass sie stirbt, und das Gegenteil müsste man ihm beweisen, oder man landet möglicherweise bei Körperverletzung mit Todesfolge.
Ich denke, dies könnte man mit dem Mordmerkmal Grausamkeit entgegen treten.
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Ich würde vermuten, dass man behauptet hat, sie wäre irgendwo im Ausland. Z. B. bei den Großeltern oder bei Onkel und Tante.
Der Täter ist eine Psychopath, egal jetzt welchere Abstammung.
Aber genau dieser Kulturhintergrund hat die Entdeckung erheblich erschwert, wie ich annehme.
Es wäre in diesen Kulturkreisen icht unüblich, wenn man ein 16 Jahre altes Mädchen "aus moralischen Gründen" zurück in die Heimat geschickt hätte. Oftmals werden solche Mädchen dann zwangsverheiratet.
In dem entsprechenden Kulturkreis wäre das eine normale Erklärung.
Vielleicht hat der Vater erklärt, sie sei jetzt in der Heimat verheirattet.
Niemand hätte da groß nachgefragt,

Mal sehen ob weitere Einzelheiten bekannt werden,


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