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Mordfall Britta H. / Zust. LKA Hessen

81 Beiträge, Schlüsselwörter: Buchstaben, Aureisserin, Autobahnmord

Mordfall Britta H. / Zust. LKA Hessen

14.04.2019 um 22:13
@abberline

Ja klar diese Geschichte stinkt doch zum Himmel. Der anonyme Anrufer weiss mehr als er sagt. Und könnte allenfalls noch seinen Kumpel der heimlich West Berlin verliess noch decken. Grund dazu hätte er. So ein Mord gibt nicht nur bei den Ausländer Ärger.


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15.04.2019 um 08:46
@schluesselbund
Man müsste halt wissen, wie weit im Maisfeld sie lag. Gab es die Freundin in München und waren die beiden verabredet? Und wenn ja, wo in München? In Riem ja mal
nicht


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Mordfall Britta H. / Zust. LKA Hessen

15.04.2019 um 11:27
abberline schrieb:Man müsste halt wissen, wie weit im Maisfeld sie lag.
Völlig einverstanden. Gehen wir mal davon aus, dass die Leich relativ gut sichtbar am Rande des Maisfeldes abgelegt wurde, und der Anrufer bei seiner Pinkelpause zufällig die Leich sichtete, so ist doch sein Verhalten etwas sonderbar. Das er seine Identität nicht nennen will, versteh ich ja noch. Dafür mag es tausend Gründe geben. Und muss auch mit der Tat nicht in Verbindung stehen. Nur wäre dann auch zu erwarten, dass er einmal Anruft, da gleich klarstellt, dass er seine Identität nicht Preis gibt. Dafür präziserer Angaben macht zum Fundort/Fundstelle. Das war es dann auch. Aus fertig Schluss.
abberline schrieb:Gab es die Freundin in München und waren die beiden verabredet?
Davon gehe ich nicht aus. Und selbst wenn es dies Freundin gab, so kam kein Treffen zustande. Wahrscheinlich wäre auch sowas bei XY erwähnt worden. Britta wird bei XY vielmehr als manisch depressiv dargestellt. Da stand sie nun am Flughafen München. Und wusste vermutlich selbst nicht wohin die Reise geht. Einfach weiter. Wohin ist doch egal.


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Mordfall Britta H. / Zust. LKA Hessen

15.04.2019 um 11:34
abberline schrieb:Man müsste halt wissen, wie weit im Maisfeld sie lag.
Ich habe gerade mal recherchiert, wann Mais geerntet wird:
Die Ernte des Silomaises, normalerweise durch Feldhäcksler, findet in Deutschland Mitte September bis Anfang Oktober statt (der optimale Erntetermin liegt bei etwa 30 % Trockensubstanz der Gesamtpflanze). Körnermais wird in klimatisch bevorzugten Gebieten ab Ende September bis Ende November geerntet.
Wikipedia: Mais

Am 20.9 fand man ihre Leiche, die wohl schon mehrere Tage dort gelegen hat. Auf dem Foto vom Leichenfund (google Bilder) sieht man keinen Mais, lediglich Erde und eine Traktorspur. Entweder wurde Britta vor dem Feld abgelegt und war dadurch gut sichtbar, oder das Feld ist frisch geerntet, was dann relativ früh für Mais geschehen ist.


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Mordfall Britta H. / Zust. LKA Hessen

15.04.2019 um 11:50
Ich würde mir wünschen, dass dieser Cold Case Fall noch einmal neu bearbeitet wird. An Jacke und Schuhen befindet sich mit Sicherheit Fremd-DNA. Ob diese vom Täter stammt ist ungewiss aber ein Ansatz wäre es allemal.

Der Parkplatz hat übrigens auch so etwas wie eine nicht offizielle Abfahrt, die von den Dorfbewohnern der anliegenden Gemeinden regelmäßig genutzt wird.


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Mordfall Britta H. / Zust. LKA Hessen

15.04.2019 um 12:06
Ich stelle mal ein Bild vom Parkplatz und angrenzedem Feld ein.

749d7e97c07c0173 Screenshot 20190415-120036 Maps

Zunächst fällt mir auf, dass am Parkplatz direkt eher Wald ist. Ich vermute, dass Britta auf dem Acker gefunden wurde, der sich oberhalb des Parkplatzes befindet. Hier frage ich mich, warum er sie nicht im Wäldchen abgelegt hat sondern die tote Frau noch einige Meter bis zum Feld transportiert hat?
Möglicherweise ist der Fundort aber auch Tatort und Britta lief selber bis zum Feld.

Vorausgesetzt natürlich, dass es damals dort genauso aussah. Ich gehe aber mal davon aus, dass es dieses Wäldchen 1985 bereits gab und dort kein Acker war.

Wenn ich mir die Örtlichkeit so anschaue und Britta wurde tatsächlich auf diesem Feld gefunden, erklärt sich für mich auch, warum sie nicht schon vorher von einem Parkplatzbesucher entdeckt wurde: Zum pinkeln oder was auch immer würde man wohl in das Wäldchen gehen und nicht unbedingt noch weiter bis ins Feld. Hier kommt dann wieder der Zeuge ins Spiel. Warum lief er bis dorthin?


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15.04.2019 um 14:20
@schluesselbund
Stimme Dir zu, wobei sie ja beim Ausstieg in Riem wohl zu der Zeit keinen depressiven Eindruck machte. Die Reise scheint ja eher danach zurück gegangen zu sein..Zumindest wieder gen Norden. Die Jacke war wohl von einem Mann. Teuer oder Billigmodel? Wenn der Kumpel des Anrufers tatsächlich damals im Senat gewesen ist (?), würde das ja schon mächtig eingrenzen. Auch wenn ich bei der Behauptung vorsichtig bin.

@Pinkpony
Danke für das Bild. Die Möglichkeit einer Flucht ins Feld halte ich für denkbar. Liess sich sowas prüfen? Fussabdrücke etc. So viel Leute rennen ja nun auch nicht täglich durch Maisfelder. Die Buchstaben geben mir Rätsel auf.


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Mordfall Britta H. / Zust. LKA Hessen

16.04.2019 um 03:39
@Pinkpony

Auch von mir ein Dank für das Bild.

Ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass dieser Parkplatz der Tatort war. Aber unmöglich ist es natürlich nicht. Mir scheint da eher der Täter hat diesen Parkplatz gekannt. Anbei er bewusst in diesen Feldweg bis zum Ablageort gefahren ist. Das Ablegen der Leiche geht schnell, und mühelos. Ein ablegen im Wald dauert sein Zeit. Und ist sicher mühsam. Zumal man annehmen muss, dass die Ablage in der Nacht erfolgte.

Ich will noch was zur Schrift anmerken. Die scheint mir sehr exakt eingeritzt. Auch etwas kantig. In etwa der Form dürfte der Täter auch ein Schreibbild besitzen. Vermutlich noch sehr gut lesbar. Frage: Wo wird diese kantige Schrift in der Schule gelernt. Oder wo, in welchem Land wird sie vorzugsweise angewendet.


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Mordfall Britta H. / Zust. LKA Hessen

16.04.2019 um 13:30
Eventuell spielen Drogen eine Rolle?! Am Ende des Filmfalles beschreibt der Kommissar die Jacke, unter anderem den Button mit einer "stilisierten Blüte" (eindeutig ein Marihuana Blatt) mit dem Text "Grow your own" (googelt man diesen Satz, findet man Zusammenhänge mit Marihuana)! Des weiteren wurde in einer Jackentasche ein kleiner Textilbeutel gefunden, der "getrocknete Pflanzenteile" enthielt!

Ob man damals diese "Pflanzenteile" untersucht hat und in Richtung Drogen ermittelte? Ob es da evtl. einen Zusammenhang gab?


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16.04.2019 um 14:03
schluesselbund schrieb:Ein ablegen im Wald dauert sein Zeit. Und ist sicher mühsam
Sehe ich in diesem Fall anders. Auf dem Bild von der Auffindesituation sieht man, dass Britta einfach wie Abfall weggeworfen wurde. Eine Leiche einfach abzulegen und wegzugehen braucht auch im Wald nicht viel Zeit.
Deichgräfin schrieb:den Button mit einer "stilisierten Blüte" (eindeutig ein Marihuana Blatt) mit dem Text "Grow your own" (googelt man diesen Satz, findet man Zusammenhänge mit Marihuana)! Des weiteren wurde in einer Jackentasche ein kleiner Textilbeutel gefunden, der "getrocknete Pflanzenteile" enthielt!
Diese Kifferutensilien finde ich auch interessant, müssen aber nichts bedeuten. Angenommen, der Täter hat diese Jacke irgendwo, beispielsweise in einer Kneipe, einer anderen Person geklaut, dann spielen Button und der "Kräuterbeutel" keine Rolle mehr.


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Mordfall Britta H. / Zust. LKA Hessen

16.04.2019 um 14:12
Ich halte die Kifferutensilien auch für interessant. Wenn der Täter ihr die Jacke mit Inhalt lieh, verwundert es doch, dass er sie nicht wieder mitnahm? Wurde sie in München wirklich von niemand gesehen? Von Riem bis z.b. Hbf oder Innenstadt ist ja ein Stück. Und nach einer Tagestour von Kiel wollt ich das abends nicht mit Gepäck zu Fuss laufen.


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Mordfall Britta H. / Zust. LKA Hessen

16.04.2019 um 20:09
Ich bin in meiner Jugend sehr viel getrampt, praktisch weltweit, entweder bis zum Zielland hingetrampt oder im Land getrampt, wenn man sich den Flug dahin leisten konnte oder leisten musste ;-)
Deshalb kann ich mir sehr gut vorstellen, dass sie die Jacke geschenkt bekommen hat oder beim Trampen abgestaubt. Bei den zu großen Schuhen haut meine Theorie nicht hin - keiner nimmt freiwillig zu große Schuhe an, so kalt kann es gar nicht sein.
Die Schrift auf dem Körper vermute ich nicht als kyrillisch, sondern als "versuchtes latein". Sprich: geschrieben von einem älteren "Herrn" mit Kugelschreiber auf der Haut (das ist gesichert) und deshalb besonders krakelig.
Der letzte Buchstabe stellt für mich ein "N" dar mit einem kurzen Aussetzer des Kugelschreibers. Also für mich folgende Buchstabenkombi: "APHN". Vorderseite "H".
Ich kenne die "Krakelei" von meinen Großeltern. Die waren Vertriebene und taten sich mit dem lateinischen Alphabet insofern schwer, als dass sie altdeutsch geschrieben haben. Und wenn sie nach dem Krieg etwas schreiben sollten, haben sie mühsam Buchstaben für Buchstaben in einer Art Druckschrift versucht, die dann eben sehr künstlich und gekrakelt aussah. Genauso wie auf dem Körper der Britta H.


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Mordfall Britta H. / Zust. LKA Hessen

16.04.2019 um 20:57
APHIV kann offensichtlich auch bedeuten: All Purpose High Intensity Vehicle. Das habe ich auf einer indischen Seite gefunden: https://nsg.gov.in/all-purpose-high-intensity-vehicle-aphiv# . Es geht dort um eine unfehlbare kämpferische Spezialeinheit (im Rambo-Stil?).


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16.04.2019 um 21:15
HipMalic schrieb:APHIV kann offensichtlich auch bedeuten: All Purpose High Intensity Vehicle.
Glaube ich nicht. Viel zu kompliziert.


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Mordfall Britta H. / Zust. LKA Hessen

16.04.2019 um 21:50
Aphn wäre auch die Abkürzung einer Krankenschwestern-Organisation (sie erzählte ja das Märchen vom Medizinstudium), aber so Theorien bringen nicht viel. Ich denk, die Lösung ist einfacher, persönlicher und daher für uns schwer zu knacken.


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Mordfall Britta H. / Zust. LKA Hessen

16.04.2019 um 21:56
Ich glaube auch nicht, dass die Buchstaben mit der slawischen Kalligrafie vergleich bar sind. Aber das Runenalphabet scheint schon eher stimmig zu sein. Das H auf dem Bauch. Wie das P nahe dem runischen R

Das ältere Futhark: Die älteste Runenreihe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das ältere Futhark
→ Hauptartikel: Futhark
Die älteste überlieferte Runenreihe (nach den ersten sechs Buchstaben fuþark genannt) bestand aus 24 Zeichen, die in drei Abschnitte (später im Altnordischen als ættir bezeichnet) eingeteilt waren. Sie war anfangs nur bei nordgermanischen Stämmen, in der Völkerwanderungszeit vereinzelt auch bei Ostgermanen (vor allem Goten, ab 3. Jahrhundert?) und Westgermanen (ab 5. Jh.) in Benutzung. Gut 350 Inschriften in dieser ältesten Runenreihe wurden bislang entdeckt.[16] Alle jüngeren Runenreihen ab etwa 700 leiten sich vom älteren Futhark ab.
Jedes Graphem (Buchstabe) entspricht einem Phonem (Laut). Für das ältere Futhark besteht von ca. 550 bis 650 eine bemerkenswert gute Übereinstimmung zwischen dem Zeicheninventar und dem Phoneminventar der damit geschriebenen gemeingermanischen bzw. runennordischen Sprache(n). Nur die Verdoppelung der i-Rune (ᛁ Eis und ᛇ Eibe) muss ein Relikt einer früheren Sprachstufe sein und ist wohl ein Beweis dafür, dass das 24-buchstabige Futhark bereits einige Zeit vor den ersten überlieferten Inschriften entstand. (* Sonderzeichen unlesbar?)
Rune
Name (rekon-
struiert)
Laut-
wert

Rune
Name (rekon-
struiert)
Lautwert

Rune
Name (rekonstruiert)
Laut-
wert

fehu ‚Vieh‘
f
ᚻ / ᚺ
haglaz ‚Hagel‘
h

teiwaz, tīwaz ‚Himmels- u. Kriegsgott Tyr‘
t

ūruz ‚Ur, Auerochse‘
u

naudiz ‚Not‘
n

berkanan, berk(a)nō ‚Birkenzweig‘, berkō ‚Birke‘
b

þurisaz ‚Riese‘
þ (engl. th / Theta)

īsan ‚Eis‘
(ei), i

ehwaz ‚Pferd‘
e

ansuz ‚Ase‘
a

jēran ‚(gutes) Jahr‘
j

mann- ‚Mensch‘
m

raidō ‚Ritt, Wagen‘
r

īwaz ‚Eibe‘
ï

laguz ‚Wasser, See‘ oder laukaz ‚Lauch‘
l

kaunan (?) ‚Geschwür‘
k

perþō? perþrō? pezdō?
p (extrem seltener Laut)

ingwaz‚ Gott Ing‘, auch „Feuer“
ng

gibō ‚Gabe‘
g

algiz (?), elhaz ‚Elch‘
-z, -R (Endungs-konsonant)

dagaz ‚Tag‘
d

wunjō ‚Wonne‘ (?)
w
ᛊ / ᛋ
sōwulō ‚Sonne‘
s

ōþalan ‚Stammgut, Grundstück‘
o
Hinweis zur Tabelle: Namen sind in gemeingermanischem, so nirgends belegtem Lautstand rekonstruiert. Vokale mit Balken bezeichnen lange Vokale, alle anderen Vokale sind kurz.
Ein Charakteristikum der germanischen Runenschrift ist, dass jede Rune einen Namen trägt, gewöhnlich ein bedeutungsvolles Wort, das mit dem jeweiligen Laut beginnt; so hieß die f-Rune fehu, das heißt ‚Vieh; Viehstück, Fahrnis; Reichtum‘. Für das älteste Futhark sind diese Runennamen nicht überliefert. Sie können erschlossen werden, weil die Namen sich weitgehend übereinstimmend bei allen jüngeren Runenreihen der germanischen Stämme finden; Wulfila, der Schöpfer der gotischen Schriftsprache im 4. Jahrhundert, übertrug sie möglicherweise sogar auf die gotische Schrift, die keine Runenschrift war. Im 9. und 10. Jahrhundert, als Runen außerhalb Skandinaviens überhaupt nicht mehr im Gebrauch waren, zeichneten klösterliche Gelehrte sowohl in England wie auf dem Kontinent mehrfach die verschiedenen Runenreihen mit Namen oder in Form von Runenmerkversen auf. Aus diesen Quellen werden die Runennamen des ältesten Futhark rekonstruiert; nicht alle Formen sind jedoch unumstritten.
Bis zum 7. Jahrhundert hatten sich die Lautsysteme in den germanischen Einzelsprachen deutlich verändert. Zuvor unterschiedene Laute fielen zusammen, neue Vokale bildeten sich. Dies führte zwangsläufig dazu, dass die Laut-Buchstaben-Zuordnung des älteren Futhark nicht mehr stimmig war. So entwickelten die einzelnen Sprachen und Dialekte jeweils eigene Runenreihen, das sogenannte jüngere Futhark.


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17.04.2019 um 02:32
@schluesselbund
Und wie erschließt Du nun mithilfe dieser Tabelle einen Zusammenhang mit der Schrift auf dem Körper des Mordopfers?


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Mordfall Britta H. / Zust. LKA Hessen

17.04.2019 um 09:41
Beim Einritzen der Buchstaben wurden

1) Rundung vermieden (beim P)

2) Schräglinien aufs Minimum beschränkt (Vermeidung beim A, einmalige kurze Verwendung beim P zur Vermeidung der Rundung). Beim N, wo eine lange Schräglinie unvermeidlich ist, wird diese prompt fehlerhaft.

Ich glaube daher, daß man in diese Buchstaben nicht unbedingt eine Handschrift fremdländischen oder anderen für uns ungewöhnlichen Ursprungs zu erkennen hat. Da hat jemand schlicht so eingeritzt, wie es am schnellsten und einfachsten ging. Ob er auf einem Blatt Papier auch so schreiben würde, ist überhaupt nicht sicher. Der letzte Buchstabe ist der am meisten verunglückte, möglicherweise Zeichen von Ungeduld, weil er es eilig hatte.

Auszuschließen ist zwar nicht, daß der Schreiber kyrillische oder griechische Buchstaben gemeint hat (letzteres vor allem wegen des eckigen P), aber darauf fixieren würde ich mich auf keinen Fall.


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Mordfall Britta H. / Zust. LKA Hessen

17.04.2019 um 20:08
Runen sind das nicht, ich denk auch eher, dass da jemand was persönliches mit ausdrücken wollte. Eine Botschaft für die Öffentlichkeit oder Ermittler und dann so kryptisch, dass niemand was versteht, macht ja gar keinen Sinn


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18.04.2019 um 06:30
Klar müssen das keine Runen sein. Aber da Runen auch meist eckige Symbole zeigen, und das eingeritzte auch dieser Form entspricht, könnt der Täter solche Schriftbilder kennen. Was ja auch nicht jedermanns Sache ist.


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