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Gedichte: Tragik

2.646 Beiträge, Schlüsselwörter: Gedichte, Lyrik, Poesie, Melancholie, Tragik

Gedichte: Tragik

26.05.2008 um 13:37
Dinge werden sich nicht ändern,
Taten bleiben ungerächt,
Worte dringen nicht dazwischen,
viel zu eng ist das Geflecht...


© Maccabros



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Redox
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Gedichte: Tragik

26.05.2008 um 14:05
Das einzig schöne daran,
wenn man schon alles verloren hat,
ist zu wissen,
dass es nichts mehr zu verlieren gibt.


Ist zwar kein Gedicht, aber trotzdem depri ;-)



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Samnang
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Gedichte: Tragik

26.05.2008 um 15:10
@ Redox...
man verliert niemals ALLES* LG

ich stelle mir gerne vor, ich sei eine Oase...und habe genügend Wasser für die...die es brauchen*



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Gedichte: Tragik

26.05.2008 um 16:29
Fred kommt von der Arbeit, er ist ziemlich tot
er zieht sich seine Schuhe aus und macht sich ein Brot
er setzt sich in den Sessel macht den Fernseher an
er ist ein lieber Vater und ein treuer Ehemann
Oh, ich möchte ihm zum Osterfest ein neues Messer schicken
ich möcht in seinem Tiefkühlhaus die Tierkadaver ficken

Fred der Metzger hat's gut, Fred der Metzger hat's fein
er badet in Blut und schneidet Tiere klein
Fred der Metzger hat's schön Fred der Metztger ist toll,
Fred der Metzger ist mein Idol

Fred hat rote Wangen
er ist ein bisschen fett
ich spüre ein Verlangen
wenn er schwitzend vor mir steht
fleischig rote Hände den Kittel voller Blut
ich glaube wohl zu wissen was er in der Küche tut
doch ich darf nciht daran denken wie lieb ich ihn hab
ich hol mir eine Weißwurst und dann spritze ich ab

Fred der Metzger hat's gut, Fred der Metzger hat's fein
er badet in Blut und schneidet Tiere klein
Fred der Metzger hat's schön Fred der Metztger ist toll,
Fred der Metzger ist mein Idol

Ob er manchmal weinen muss ob er Skrupel kennt
oder ob er lächelt wenn er Hirn vom Schädel trennt
manchmal überlege ich, was er wohl so fühlt
wenn er bis zum Ellebogen in Gedärmen wühlt
Oh, wenn ich an ihn denke, dann werde ich scharf
weil ich weiß dass er die ganzen kleinen Tiere töten darf

Fred der Metzger hat's gut, Fred der Metzger hat's fein
er badet in Blut und schneidet Tiere klein
Fred der Metzger hat's schön Fred der Metztger ist toll,
Fred der Metzger ist mein absolutes Sexsymbol

Fred der Metzger hat's gut, Fred der Metzger hat's fein
er badet in Blut und schneidet Tiere klein
Fred der Metzger hat's schön Fred der Metztger ist toll,
Fred der Metzger ist mein absolutes Sexsymbol

Ich möchte ihn verführen
Ich möchte ihn verwöhnen
Ich möchte ihn von hinten auf den Schweinehälften nehmen
Ich träume oft wir beide wären vollkommen nackt
und liebten uns bis zu den Knien in Rinderhack

Fred der Metzger hat's gut, Fred der Metzger hat's fein
er badet in Blut und schneidet Tiere klein
Fred der Metzger hat's schön Fred der Metztger ist toll,
Fred der Metzger ist mein Idol
Fred der Metzger ist mein Idol
Fred der Metzger ist mein Idol

also ok das ist zwas weder ein gedicht noch besonders traurig
aber wenn man schon mal offtopic is XD



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Gedichte: Tragik

26.05.2008 um 16:38
Ist ja wiederlich !!!! - enstammt das Deinem Hirn? ? ?



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Dr.Manhattan
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Gedichte: Tragik

26.05.2008 um 16:40
Die Prinzesin der Nacht

Der Wind weht leise - sie hockt im Stillen
Sie küsst den Lauf der kühlen Knarre
In ihren Augen brennt ein Feuer
Sie ruht sich aus in cooler Starre

Sie lauscht der Welt - sie sammelt Gnade
Im Kopf geht sie jetzt alles durch
Sie ist ein Kind der Einsamkeit
Sie ist bereit , kennt keine Furcht

Noch ist es Still - Die Welt muss schlafen
Ein Zustand der sie irritiert
Gleich macht ein Blitz die Nacht zu Tage
wenn sie zum Todesengel wird

Aus dunklen Arten sie geboren
Mit Faust und Feuer , sie geschmiedet
Ein Blick von ihr lässt dich erschauern
wenn Harmlos in Maschine siedet

Du solltest dich im Nichts verstecken
Du solltest fliehen ins Nirgendwo
Denn erst wenn du nach Engeln rufst
dann ist sie glücklich , ist sie froh

Die Nacht des Todes angebrochen
Ein Vakuum das mit Blut sich füllt
Männer werden bleich wie Kreide
wenn nur ihr Name
die Nacht umhüllt

Bewaffnet euch ihr starken Männer
Ihr hassverseuchten Parasiten
Verschanzt euch hinter Stahlbeton
wer kann schon Todeszorn verbieten

Und im Nebel dieser Nacht - sah Niemand ihr Gesicht

Der Tag bricht an , die Schatten schwinden
Die Erde ist mit Blut getränkt
Sie ist längst fort , bleibt ein Geheimniss
Hat Frieden mit dem Tod gelenkt



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Samnang
ehemaliges Mitglied

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Gedichte: Tragik

26.05.2008 um 18:07
@ polarheld*
von dir ?



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Gedichte: Tragik

26.05.2008 um 20:34
Falsche Bindung

Rache und Sühne sind Geschwister,
die sich wohlfein zusammengetan haben.
Nur gemeinsam kommen sie zum Einsatz
wenn sie gerufen werden.

Jedes für sich allein bringt Unglück,
da keine Besserung eintritt
wenn sie sich zusammentun,
um ihre Ansicht von Gerechtigkeit
zu repräsentieren.

Hält die Liebe dieses
Geschwisterpaar zusammen,
oder sind sie nur in Hass vereint?
Eine Trennung haben sie nicht im Sinn,
sie sind nur gemeisam stark.

Elfenpfad



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Gedichte: Tragik

27.05.2008 um 07:11
Manche Tage stimmen traurig,
wie ein Blatt im kalten Wind,
wie ein Fluss sucht seine Richtung,
ob ich jemals sie wohl find...?


© Maccabros



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Gedichte: Tragik

27.05.2008 um 07:19
Eine Träne, sie fließt leise,
von dem Auge ab zum Kinn,
manchmal frage ich mich weise(?),
wo will sie nur wirklich hin.

Zieht es sie nur einfach weg,
ist sie vielleicht doch schon fort,
doch ich spüre sie noch immer,
ganz egal an welchem Ort...


© Maccabros



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Gedichte: Tragik

27.05.2008 um 10:18
Stimmungsbarometer

Auf und ab, mal hoch mal tief
ist das Stimmungsbarometer
mal ist schönster Sonnenschein,
Nebelschwaden steigen später.

Manchmal hilft uns da Musik,
Stimmen, die das Herz berühren,
lauschend, sinnend lassen wir uns
von den Klängen tief berühren.

Elfenpfad

I Walk Alone - Tarja Turunen



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Gedichte: Tragik

27.05.2008 um 11:11
Ich fliehe in ein Land der Träume...
Dort wo der Regenbogen mit seinen schönen Farben den Horizont streichelt.
Ich fliehe vor den schlechten auf der Welt und vergesse alle Schmach.
Ich fliehe sogar vor mir, nur um einen Augenblick oben auf den Regenbogen zu sitzen
um alles zu sehn was ich nicht haben kann.
Der Augenblick ist was nun zählt, einen Traum den ich gerade träume,
in all den Farben des Regenbogens den ich so sehr liebe...
Bis der Regenbogenschimmer dein Gesicht vor mir zaubert und ich wieder aus meinen
Traum erwache …


©MiYu



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Redox
ehemaliges Mitglied

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Gedichte: Tragik

27.05.2008 um 12:35
Die letzte Träne glänzend klar,
zeigte dass ich mal traurig war.

Du warst der Grund, du tatest mir weh.

Ich wollts nicht verstehn, doch jetzt ist´s ok!



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Gedichte: Tragik

28.05.2008 um 06:57
Milch und Honig sollten fließen,
alles gibt´s im Überfluss,
nicht besonders, ganz normal wohl,
einmal ist damit doch Schluss.

Künstlich bleiben Preise billig,
teuer ist die Produktion,
jeder schiebt es auf den Andren,
irgendwie ist das ein Hohn.

Gutes Geld für gute Ware,
fair gehandelt, auch bezahlt,
alle rechnen mit dem Euro,
Wucherei wird angestrahlt...


© Maccabros



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Gedichte: Tragik

28.05.2008 um 09:06
Jeden Tag soll auf den Tisch
Fleisch und Wurst in Mengen gar!
Tierhaltung und Qualität
bleiben auf der Strecke gar.

Dabei wär es auch gesünder,
würden wir es wieder lernen
Fleisch als Beilage zu nehmen,
doch das steht leider in den Sternen!

Vegetarische Gerichte
gibt es viele, und sind fein.
Ausprobieren und es testen
kann doch so bereichernd sein!

Elfenpfad



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Gedichte: Tragik

28.05.2008 um 11:10




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Wer hat recht

Mit Money ,Euros
und dem Ganzen....
diesem Börsenmist...
Wird geschludert bis zum Äusseren,
ob das alles so richtig ist...?

Diese Geister,
die sie riefen,
werden sie wohl nicht mehr los.
Und in unseren Taschen,
sind nun Löcher...
Ist das nicht famos.
Mit `nem großen Besen,
fegte ich da gern mal durch.

Doch ich bin ja leider nur
ein schwaches Wesen.
Nur ein kleiner Lurch.
Müssen wir warten ,
bis wieder
ein großer Macher kommt?
Oder lieber auch nicht.
Wir hatten ja einmal
einen bösen Wicht.

Darum...
lassen wir die jetzigen Macher,
mal agieren...
Wenn sie in ihre eigenen Taschen arbeiten,
werden sie sowieso verlieren.
Denn es ist eine Wahrheit,
im Leben.
Man lebt in diesem Universum
vom Nehmen und Geben.
Und diese Wahrheit ist seit Äonen
festgeschrieben.

Und wer nur nimmt,
verliert bestimmt.
Es kann also nur besser werden,
weil die Welle vielleicht grad nach oben geht
und der politische Wind
uns diesmal nicht so leicht herunterfegt.

In diesem Sinne,ganz frei gedacht:
Mal sehen,
wer zuletzt am lautesten lacht.
Verf.Bluish




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28.05.2008 um 17:28
hey cool XD ... *applaus*



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Samnang
ehemaliges Mitglied

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28.05.2008 um 18:11
Am Bahnsteig steht ein Sauerampfer.
Sieht nur Züge - niemals Dampfer*


Armer , kleiner Sauerampfer.... Schnüff......



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Gedichte: Tragik

28.05.2008 um 18:45
@Samnang


Dies Klagen von dem Sauerampfer
hörte ein Käpt`n,
dem gehörte ein Dampfer.

Er beugte sich nieder
und pflückte den Ampfer
und nahm ihn mit
auf seinen Dampfer.

Glücklich und sauer
lachte der Ampfer,
nun weiss ich,
wie er aussieht
so ein Dampfer :)

Und wenn der Käpt`n ihn nicht verspeist hat, dann lebt er wohl noch heute ,)



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Gedichte: Tragik

29.05.2008 um 00:47

PROFILEDESIRE.COM

Mein Platz im Efeu

Feuchte Nebel
in schemenhaften Schleiern gleiten.

Ich erwach aus meines Tages- Traum,
leise kriecht die Drachen-Schlange

und erfüllt mir inneren Gedankenraum.
Lass die Nebel mich umhüllen

und mit des Efeus Duft erfüllen,
meiner Sehnsucht, stilles Wähnen.

Flieg hinaus in Mondes Schimmer.
Dieses Wollen, meines Innern.

Diese Sucht nach warmen Blut
die besänftigt, Hass und Wut.

Und die Wärme deines Halses,
Deine Haut und dein Geruch,

die Präsensenz gefühlt,
nur für Sekunden
dieses Wollen ,ist`s mein Leichentuch?

Kehre zurück,mein Mund
hat den Geschmack von deinem Blut.

Und des Tages hellem Schimmer
ich in Augenwinkeln noch erkenn.

Kehr zurück in meinen Efeu,
schlafe mich ,zur nächsten Nacht.

Mein Cocon,ist meine Bettstatt,
die mich verbirgt und mich bewahrt.

Die noch nie Berührung hat`
mit Liebestrunknem Paare.

Weil ein Fluch mich inne hat.
Seele ist in seinen Fängen,

Hab sie irgendwann verloren
meinem Leben abgeschworen.

Muß nun wie ein dunkler Falter flattern,
durch der Nächte grausiges Schauern.

Ich erfass mein dunkles Leben.
Ist in mir,nun ein Bedauern?

Nein.
Wenn Tages Kälte mich bekriecht,
Ist meine dunkle Nacht,
für mich ein schauerlicher, süsser Sieg.

Verf. Bluish


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