Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturHelpdeskAstronomieGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Selbstgeschriebene Gedichte

615 Beiträge, Schlüsselwörter: Kunst, Gedichte, Lyrik, Poesie, Faust
kickboxer85
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Selbstgeschriebene Gedichte

08.07.2010 um 00:53
Trage mein Heimat auf der zunge,
mein Ziel im Herzen,
mein Recht in der faust,
mein wissen im Kopf,
doch meine Seele trägt wer..?
``````````````


melden
Anzeige
kickboxer85
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Selbstgeschriebene Gedichte

08.07.2010 um 01:07
Wenn der Winter sein Samtkleid über die landschaft legt,
seine sanften flocken die gräber berühren
und die weiden sich dem Stillstand hingeben,
dann ist dies die zeit der Liebe.
----------

Als kind sah ich die hohen bäume,
wie sie auf mich niederschauten,
die sterne wie sie winkten und der Mond wie er lächelte,
das funkeln meiner Seele und die reinheit meines glaubens,
doch die baüme verdorrten
die sterne verwischten und der Mond nahm ab,
mein glaube gefangen in der Kammer des Eisens namens Herz,
meine seele in knechschaft,
die ketten der Zivilisation.
------------------


Die Schaukel wippt im Atem des Windes,
meine erinnerung sitzt auf der schaukel,
meine realität sitzt im Büro,
---------------------


Meine Liebe,
was wäre wenn nur die Wolken zwischen uns wären,
in den farben des sonnenuntergangs,
der Mond zieht seine Kreise zwischen uns und die Küste verebbt nicht im verlangen nach den wellen,
was wäre wenn nicht die wahre welt uns in Eisen legen würde,
unsere Wahrheit auseinander reissen würde wie ein wildes biest,
wären nicht die Vorurteile und die Waffen,
ich und du wie Spatzen,
wie rote rosen ohne dornen,
verschmelzen in eins, eine farbe wie ein Traum.
nur wir...... (mehr fiel mir nicht so ein)
-------------



Wie lange braucht ihr denn so für ein gedicht.
Denkt ihr lange nach`?
denkt ihr über ein thema nach oder schreibt ihr drauf los..


melden
kickboxer85
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Selbstgeschriebene Gedichte

16.07.2010 um 23:49
Krieg.
Wenn der Wind flüstert
in angespanntheit von Gerüchten erzählt,
mit sich den rauch trägt und
den geruch des kerosins,
wenn der Himmel rauch gebiert,
eine qualvolle geburt des schmerzens hingibt,
dann ist der Tag gekommen.
---------------------------

Geboren im Krieg,
Menschen sterben und weinen
das leben wird geboren
ein Stern erlischt und ein neuer nimmt seinen platz ein,
wenn das Flugzeug seine Saat abwirft und nimmt,
wirft auch ein Mensch und gibt.
--------------------

Heimatlos
Streife mit meinen gedanken durch die Kontinente,
schmecke das leid der Rassen,
spüre die gegenwart der ahnen,
der Sand in meiner Hand, rinselnd streichelt er meine Haut,
bis er einen haufen ergibt,
der dann vom Wind der Zeit weggetragen wird,
in den staub der welt niedergelgt wird und vergessen ist.
Meine Heimat ist das Leben und mein Hafen er Tot.
------------------

Mondschein, legt sich weich nieder auf die Baumwipfel,
und schaukelt mit im rhytmischen Wind,
geniesst dort das er der Dunkelheit Trost spendet,
auch wenn er wieder gehen muss,
seine gefährten sind die sterne und seine Liebe ist die Erde,
in seiner hingabe nimmt er das Meer mit und die Kontinete krümmen sich unter seiner
Last,
(zu schnulzig)....
-------------


melden

Selbstgeschriebene Gedichte

07.08.2010 um 14:46
Mal was von mir auf Englisch:


Thru deepest dark and painfull shadow
thru childrens´ tears and mothers` sorrow
I hear your scream, I hear thy morrow.

In unholy woods and unseen hills
in lightless halls and pitch black wells
thy face I see, your path I dwell.

Nothing can hold me, as no legend told me
where to go to in this mad man´s hell.

So cryin´, o´er the death´s pale plain I fly,
and lying to myself, I die.

Freedom in mind and freedom of soul,
freedom from all bodily goal
makea me light; I needn´t walk.
Instead I´ll fly on the wings of the night hawk.

I fly to ye,
prison in this liberty.


melden
helmfried
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Selbstgeschriebene Gedichte

11.08.2010 um 23:48
Schleichend aufziehend verdrängst mein Bild ,
vom Verschwinden der Schönheit Du bist gewillt.
Seh ich mir zu , so seh ich Dein Werk ,
das jede Stund aus meinem Leben , meinen Willen ,
die letzte Kraft verzehrt.
So gibst du Momente auch mal des Glücks ,
zu vergessen mit Dir gefügt zu sein ,
die Du aber wieder nimmst, stets im gleichem Atemzug.
Vergänglichkeit Dein ewig junger Körber bleibt ,
nimmst gar den Stärksten Leben damit den Mut .
Einer der Dinge die du mich lehrst , was wär der Mensch wenn du nicht wärst .

Ewig ohne Dich ich könnt viel Fehler tun ,
Doch allein durch die Idee Deines werks ,
die Frage nach der Verbesserung von Kind zu Kind wohl bis zum Ende aller Dinge währt .

Übrig bleibt zu meiner letzten Kraft ,
die Du mir vorerst gelassen hast ,
die Freud darüber , das Du nur zum Teile mir nehmen kannst ,
das ich einst zurückgelassen hab .


(das Altern )...


melden
kickboxer85
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Selbstgeschriebene Gedichte

15.08.2010 um 21:33
@helmfried
hey das ist schön gedichtet..


melden
kickboxer85
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Selbstgeschriebene Gedichte

15.08.2010 um 21:57
Lass meine idee frei emporsteigen
ungebunden an meinen Körper
eins werdend mit dem strom
stärker als in mir wo er als gedanke gefangen war
hinter meinen lippen gefesselt
nun als idee durch die welt fegt.
-------


melden
kickboxer85
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Selbstgeschriebene Gedichte

15.08.2010 um 22:15
Suchte die freiheit im Meer des Materialismus
doch der Ozean war leer von schätzen
als ich sie nicht vorfand fragte ich mein herz
wo ist die freiheit
und es antwortete
freiheit lässt sich nicht binden
such sie frei von den Ketten die du denkst das sie sie binden
und ich lief blind weiter
denn in meiner vorstellung war macht über freiheit wie der vater über den sohn


melden
kickboxer85
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Selbstgeschriebene Gedichte

17.08.2010 um 18:20
Übte mich in geduld
überlud mich in schuld
wenn ich es nicht ertrug
und die tür zuschlug
tut mir leid
aber liebe ist verbrannt
wie papier und asche verwandt.


melden

Selbstgeschriebene Gedichte

19.08.2010 um 23:07
Kennst du mich überhaupt noch?

Nun sitz ich hier,
deinen Duft in der Nase,
deine stimme im Kopf,
sag mir gibt es dich noch?

Meine Gedanken ganz bei dir,
spüre deine Nähe.
Ich frage mich,
magst du mich noch?

An manchen Tagen,
bin ich glücklich, an anderen traurig
und dann frag ich mich,
kennst du mich überhaupt noch?

(c)


Why I love you!

I love you just a little bit,
because you take me as I am.

I love you only as a whole,
because its the biggest since for me.

I love you
because youre simply the best since!

I love you,
more than you think and you can imagine!

So I can tall youre every day,
that I love you!

(c)


melden
helmfried
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Selbstgeschriebene Gedichte

26.08.2010 um 12:19
@kickboxer85

danke , deine sind auch gut zu lesen


melden

Selbstgeschriebene Gedichte

26.08.2010 um 12:21
das leben einer nation
ist möglich
ohne tiefkühlpizza

vielen dank.. *verneig*


melden

Selbstgeschriebene Gedichte

26.08.2010 um 12:24
zwiebel, schwarte
und gewürze
das gibt gute weihnachtsfürze


melden

Selbstgeschriebene Gedichte

06.09.2010 um 11:16
Freundschaft

Ein Mädchen das kaum einer verstand,
nahm die ein zigste Freundin an die Hand,
sah ihr ins Gesicht und sagt. „komm und frag nicht,
will dir was zeigen, dass mir von der Seele spricht.“
So liefen sie los, durch Wälder,
über Felder an Häusern und Wiesen vorbei.
Das Mädchen flüsterte, „gleich ist es soweit,
ich hoffe du hast Zeit.“
Leise schreiten Kinder vor Freude,
sie kamen Näher, schrien und lachten,
es wurde immer lauter.
Die Mädchen sahen leise zu,
doch irgendwann fragte die Freundin:
„Was soll mir dies sagen?
Ich versteh dich nicht!“
So führte das Mädchen die Freundin weiter.
Nach geraumer Zeit kamen sie an eine Leiter,
„Geh da hinauf!“ meinte das kleine Mädchen.
Nach dem sie oben waren hörte man
die Vögel rufen und von weiter Ferne,
gelang ein zartes Flöten an die Ohren der Mädchen.
Sie saßen lange da und lauschten dem wohlklingenden Ton.
Wieder ein paar Minuten später
schaute die Freundin das Mädchen an,
„tut mir Leid, doch ich versteh dich nicht!“
So kam es das, das Mädchen einfach ging,
mit dem einen Spruch:
„egal was war und ist, dass Leben ist wie ein Gedicht,
mal schön, mal traurig. All das was du sahst
war schön und warm, alles was ich darin sehe,
ist ein Schein, ein Schein der trügt.
Du kannst vertrauen und enttäuscht werden,
oder auch nicht. Doch eins merke dir,
verstehen kann man nur wenn man,
einen Menschen kennt. Ihn so mag wie er ist, auch die Fehler.
Ein Freund ist wo die Melodien des Freundes im Herzen trägt
da diese Melodie das Herz des Freundes ist.
Jeder Gedanke, jedes Bild hat eine Verbindung
zu dem Menschen, mit dem du es erlebt hast.
Doch du verstandest nicht, sahst nicht, fühltest nicht.
Bist du dann ein Freund?
Ich weiß es und versteh es nicht!
Die beiden Freunde verloren sich aus den Augen,
sahen sich lange nicht.
Doch dieser Spruch der sorgte dafür,
dass die Freundin das Mädchen nie vergisst
und verspricht, ich vermisse dich,
denn ich liebe dich, wie du bist!
Das kleine Mädchen, weit entfernt von zu Haus,
sitzt still und allein in einen Raum,
es träumt von alten Zeiten,
sie würden sich bestimmt verstehen.
Der Freundin ging es nicht anders,
so saßen beide einfach nur da,
Kilometer entfernt von einander,
Träumten sich fort in die alte Zeit.
Ein Wind, klopfte sanft an den Fenstern,
und lies eine Melodie erklingen,
ein lächeln fuhr beiden über Gesicht,
das war die Melodie beider Herzen,
sie nahm von beiden die größten Schmerzen.
Die beide rannten los, zur Scheune wo die Leiter stand,
beide kletterten hinauf, die Freundin kurze Zeit später,
sie sahen sich und weinten bitterlich,
doch dieses mal war die Traurigkeit der Schein,
den beide sind durch die Herzens Melodie vereint.
Stunden später gingen sie nach Haus
Die Freundin schlug die Zeitung auf,
auf einer Seite stand es geschrieben,
was ihr die Tränen in die Augen trieb.
Ein Unfall der gestern war,
forderte Freunde und Verwarnte zum Rosenkranz auf,
die Beerdigung ein paar Tage danach.
Was genau geschah verstand keiner mehr,
das Mädchen, sehr vorsichtig und brav,
wie konnte es passieren,
was hatte sie zu dieser Zeit dazu getrieben,
durch den Tunnel zu gehen, in die arme
eines bösen Mannes der sie im Wasser ertrinken lies?
Die Freundin voll Traurigkeit, wusste genau Bescheid,
Das Mädchen wollte zu ihrem geheimen Platz,
zu ihren gemeinsamen Schatz,
so ging sie los, um diesen Schatz zu holen,
das war das ein zigste was sie von ihr noch hat.
Im Stroh der alten Scheune wühlte sie lange um her,
und fand eine CD mit der Melodie des Herzen,
das sie vor länger Zeit gemeinsam Komponierten.
Dabei lag ein Zettel am Todes Tag geschrieben,
darin Stand, „meine beste Freundin,
ich werde dich immer Lieben,
die Melodie von unseren Herz lässt dich,.
Egal was kommt, alles besiegen!“

(c)


melden

Selbstgeschriebene Gedichte

10.09.2010 um 21:05
Für die Eine in der Ferne....

Mein Herz ist mir so schwer, voll traurig´ Bangen,
nicht Fieber, nicht Tränen nimmermehr,
nicht Schrei´n, nicht Wut, nichts kühlt noch mein Verlangen
Du, Deine Stimme, Deine Wärme, Du geliebtes Wesen,
Du! - Fehlst mir ach so sehr!
Und finstre Täler meiner Schwächen, Angst, sie reißen mir Dein Schweigen,
so lieg ich still und wartend, und träum von Deiner Seite,
Ohne Dich - nur eine Stärke bleibt, nur Mutter Hoffnung kann mich kleiden,
Vertrau darauf und bete, dass doch ein güt´ger Stern uns leite!


melden

Selbstgeschriebene Gedichte

01.10.2010 um 11:10
Eine Freundin zu vermissen,
die man lieb hat,
ist gewiss wohl
der schlimmste Verlust
den man haben kann.

Obwohl diese Freundin
immer in deiner nähe ist,
weißt du sie ist weit weg,
denn im Herzen, kannst du
nicht mit ihr sprechen, oder sie sehen.

Dennoch freust du dich
auf den Moment,
wo du sie wieder
in die Arme nehmen
und ihr Lächeln sehen kannst.

Solange jedoch,
hast du das Bild in deinen Herzen,
das die wärme von Ihr ausstrahlt,
den tollen Charakter widerspiegelt
und dir versichert, dass du sie immer
an deiner Seite haben wirst!

Dieses Gdicht ist für @Samnang
hab dich lieb!


melden
Samnang
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Selbstgeschriebene Gedichte

04.10.2010 um 10:53
@Latona
Hallo Liebes....ich mache hier gerade Station in einer sehr aufreibenden und fordernden Woche, wenn auch schön und bereichernd.
Da sehe ich wie liebevoll da jemand BESONDERES an mich denkt, Wie gut die Worte tun und um so mehr, da ich weiß sie kommen von INNEN und von einer wunderbaren Person mit Seele , jemand der längst in meine Familie gehört und immer ein Plätzchen haben wird...dafür danke ich dir von Herzen und natürlich sehen wir uns und umarmen uns....die zeit kommt
Ich/Wir denken immer an dich....

Es gibt Momente im Leben, wo du jemanden so sehr vermisst,
dass du ihn aus deinen Träumen entführen möchtest
um ihn wirklich zu umarmen!

IMER AN DEINER SEITE SAMNANG*

schönes Gedicht*


melden

Selbstgeschriebene Gedichte

04.10.2010 um 10:59
das wohl schlechteste gedicht der welt:

Der Herbst ist da,
die Blätter sind bunt.
Mir ist kalt....wo ist mein Hund?

Hat eine Freundin geschrieben...


melden
Anzeige

Selbstgeschriebene Gedichte

04.10.2010 um 11:05
Das Reh hüpft hoch, das Reh hüpft weit,
macht ja nix, es hat ja Zeit


melden
345 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Anzeigen ausblenden