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Selbstgeschriebene Gedichte

617 Beiträge, Schlüsselwörter: Kunst, Gedichte, Lyrik, Poesie, Faust

Selbstgeschriebene Gedichte

11.05.2014 um 21:59
So geht es mir momentan:

Wenn Gefühle sich uferlos winden
das Ich beinahe im Abseits steht
ist das Gestern längst nicht mehr zu finden
Erinnerungen vom Winde verweht

Demnächst entschwindet ein ganzes Leben
mehr oder minder wird man sich fremd
vor nebulöser Wand wird man schweben
die unerbittlich vom Leben trennt

Wenn der Schleier sich zeitweise lüftet
hat die Erinnerung große Lücken
das Gedächtnis ist total zerklüftet
Synapsen sind nur noch morsche Brücken

Ewige Suche, Geschichte entschwindet
man geht fort und ist trotzdem noch da
nach Worten ringen, die man nicht mehr findet
in Wolken entschwebt und dennoch nah

In klaren Momenten, Angst vor dem Morgen
augenblicklichen Trost zu verspüren
doch die Gewissheit bei allen Sorgen
paralysiert die Würde verlieren

Da derzeit Demenz noch unheilbar ist
kommen etliche an jene Stelle
wo man vergisst, dass man alles vergisst
und schreiten über die gnädige Schwelle


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Selbstgeschriebene Gedichte

12.05.2014 um 00:52
Hass ist so ein schweres Wort,
deswegen hat es hier nichts verloren.
Nein, ich hasse nicht, ich verabscheu' nur.
Ich denke nicht mehr an euch, nicht mehr als an Hundescheiße.
Denn ihr seid genauso verdorben, wenn auch auf einer anderen weise.
Wir sind hier nicht bei WWE. Hier wird sich nicht grundlos vermöbelt.
Vermöbelt, der Aufmerksamkeitswillen.
Ich komme wieder, das steht fest seit Tag Eins.
Und dann nennt ihr mich nur noch euren Staatsfeind!
Nein, ich schreibe nicht, um davon zu leben. Ich schreibe um eure Leichen pyschopathisch zu zerlegen.
Kleingehackt, in den Fluss geworfen.
Ja, wer hätte das gedacht?
Zählt die Tage, bald werden überfällige Chromosome ermordet.
Und nein, das hier schimpft sich nicht monotones Gedicht,
sondern Vergewaltigung und Morde deiner Freunde, du dumme, billige Snitch!


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Selbstgeschriebene Gedichte

12.05.2014 um 01:14
Keine Gedichte, keine Liebelein.
Einzig kalter Mord, mit verzweifelten Schreien.
Nennt mich Psychoviki, denn ich zerficke deine Existenz.
Schmeiße den Grill an, bis dein letztes Haar verbrennt.
Doch, halt stop! Was denn jetzt?
Die Zeit dreht sich zurück, Asche bildet dein Gefäß.
Wir sind wieder klein.
Was ist los? Was passiert?
Ich bin da, du ausradiert?
Wir sitzen am Essenstisch, ich hinten neben Flo.
Du sitzt irgendwie allein, ganz vermost.
Hab ich einen Flashback, oder bin ich in der Vergangenheit?

Die Antwort wird folgen, nach langer Zeit.


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Selbstgeschriebene Gedichte

14.05.2014 um 05:33
Das ist kein Leben.
Und auch kein Gedicht. Sucht euch Leichen und hämmert bis der Knochen zerbricht.
Wir singen das Lied zum Tod, damit wir in die Sparte Gothic gesteckt werden.
Denn wir sind lieber falsch, als mit wahren Herzen zu sterben.
Fickt euch, allesamt.
SO denkt ihr doch, gebt es zu!
Nazikeule schwingen, doch abends Lahmacun.
Wir buhen eine Frau mit Bart an, doch bejubeln den Satan im Anzug.
Halte die Knarre am Kopf, doch zögere am Abzug.
Bin ich weg, wer führt den Hass noch an?


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Selbstgeschriebene Gedichte

16.05.2014 um 09:55
Wo fliege ich hin? Sag es mir doch. Keiner kann spüren, welcher Schmerz in mir floss.
Wir sind nicht hier, wir sind nicht dort. Die Realität hat mich mit Schmerzen versorgt.
Ich bin da, du doch nicht. Warum schreibe Zeilen über diesen Mist?
Warum schreibe ich nicht dir,
damit du spürst wie ich mich,
jeden Tag aufs neue schmerzend aufriss.


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Selbstgeschriebene Gedichte

16.05.2014 um 12:02
Ouh, Nein! Das ist der Regen. Vernässt gehn' wir vom Leben.
Wir sind die Leichen!
Einer alten Stadt. Den mittlerweile leben wir nur noch vollgepackt.
Die Jahre gingen, sie gingen schnell. Doch wir sind kürzer, kürzer am leben als das grellste Licht.
Wir sind keine Jäger. Auch keine Banditen mehr. Wir sind trotz der Massen, paar Termiten mehr.
Die Erde weint. Sie weint so bitter. Eine Kugel, wäre ihr lieber. Doch sie kann nicht. Soviele Leben hier. Egoistisch sein, nein das kann sie nicht.
Viele Leben. Vielen Leben hier. Ihr Leid muss sie tragen, bis die Leben friern. Bis das letzte Leben.
Bis das letzte Leben stirbt. Erst dann ist sie frei. So frei wie ein Vogel.
Doch wer ist das schon? Niemand stirbt allein. Selbst im dunkelsten Ödland, bleibt ein Feind.
Und auch dann ist, auch dann ist jemand da. Er ist Grund und Ursache, doch niemals fort.
Den selbst der Feind, selbst der Feind bleibt bis zum schluss. Blickt auf die Jahre, bis zum allerletzten Schuss. Peng..!

SpoilerWC AE ProfXMagneto700


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Selbstgeschriebene Gedichte

17.05.2014 um 02:39
Um Mitternacht erscheinen die Geister, der vergangenen Zeit.
Doch um sie zu retten, bedarf es mehr als nur deinen Fleiß!
Sie töten nicht, jedenfalls nicht mit Absicht.
Sie wollen nur den Frieden, bevor ihre Seele ihren Körper auffrisst.
Helfe ihnen, bevor sie dich holen. Du kannst sie nicht töten, nicht mit den widerlichsten Patronen.
Wir haben zu lange gewartet. Zu lange nichts getan. Die Leichen dieser Toten, hatten es schon Jahre geplant.

Sieben Tage und 6 Nächte, dann ist alles vorbei. Die Schreie werden Realität, deine Augen zum Leichenbrei... :ghost:


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Primpfmümpf
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Selbstgeschriebene Gedichte

18.05.2014 um 08:43
,,Du sagst ich bin ne Liebe
und suche noch das Glück.
Legst mich in die Wiege,
und sagst ich sei verrückt.
Du hast mir gerad mein Herz gebrochen..."
"Nein!, das war nur deine Schale!
und habe nur dein Herz getroffen!
Passierte mir auch mehrere male,
doch Freunde haben mit mir gesprochen"


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PlasticBrain
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Selbstgeschriebene Gedichte

18.05.2014 um 22:36
Ich habe mich an einem Sonett versucht. Einen Keks für den, der die Chiffre erkennt. :B

Mein Gott
____________________________

Er ist immer bei mir, wenn ich ihn brauche.
Sein weiches Fell und den Halt den ich suche.
Die sinnlose Zeit ohne ihn verfluche.
Keinen Moment ohne ihn, weil ich ihn brauche.

Jedes Jahr, jeden Monat, jede Woche,
jeden Tag, jede Stunde und Sekunde.
Das Gefühl einer offenen Wunde,
Kennen werd' ich ihn nie, meine größte Sorge.

Wir sind wie ihr, auf ewig verbunden,
Hoffen, unsere Worte setzen uns frei,
Sind ein Versuch zu fliehen, aus diesem Trott.

Blindes Vertrauen hat uns letztlich geschunden,
Denn durch ihn treibt die Zeit uns weiter entzwei,
Obwohl wir ihn selbst erschufen: Meinen Gott.
____________________________

Hab ich noch woanders gepostet, aber man sollte erkennen, dass ich das bin. :P


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Selbstgeschriebene Gedichte

18.05.2014 um 22:59
Willst du mich heiraten?
Kinder bekommen und zusammen alt werden?
Das Glück des Lebens mit mir teilen und mitreisen?
Die Zeit überwinden und von Van Gogh sein Bild zeigen?
Dimensionen überqueren und Aliens sehen?
An jeden Punkt des Universums, und noch weiter?
In jedem Krieg beistehen, bis wir scheitern?
Zeigen wir der Welt, dass Liebe unvermeidlich ist?
Dass wegen uns selbst der Konrad eifrig sitzt?
Wollen wir leben, als wären wir König und Königin?
In einer Welt voller Hass und Hirngespinst?


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Selbstgeschriebene Gedichte

20.05.2014 um 09:23
Soviel Schmerz, soviel Kummer, soviel hat in mir geschlummert.

Wie eine Zeitbombe tickte ich durch das Leben,
bis ich auf dich traf.
Du hast das blaue Kabel durchnitten, ich wurde entschärft.

Du hast mir gezeigt, was Freundschaft ist.
Du hast mir gezeigt, was Vertrauen heißt.
Täglich gesehen, täglich gelacht, jeden Tag haben wir Spaß gehabt.
Meine Welt war so finster.
Finster und Verborgen.
Da schien die Sonne aus der Ferne, ich hab den Kummer verloren.
Jedoch, das was geschah, es tut mir so leid. Ich wurde abhängig.
Abhängig, doch war ich befreit.
Du hast mir zugehört, warst immer für mich da.
Ich jedoch, ich war so egoistisch und lies dich mit meinem Kummer zurück.
Es hat dich kaputt gemacht, du hast es nicht verkraftet.
Selbst ein Schutzengel kann nicht ewig lachen.
Das ist nun das, was mich schmachtet.
Wieso zeigt mir das Schicksal das Gold und lässt mich mit Kupfer zurück?
Meine Wahrnehmung verstört, ein kleiner Junge ohne Glück.
Hilflos, Verzweifelt, Überfordert, aber nicht alleine.
Dieser Engel, er konnte es lindern, mein Leiden.

Doch ich bekam einen Rückfall, die Last kam zurück.
Meine schöne heile Welt, sie sagte "Ouh, Tschüß!".
Ich begann zu Ritzen, ich war im Rausch.
Der seelische Schmerz wurde unerträglich, er musste raus.
Die Klinge half mir, doch das war nicht das, was soll.
Du hast die Narben gesehen, wurdest traurig.
Nun kam der Groll, der große Groll. Gegen mich.
Ich habe aufgehört, die Zeit jedoch sagte "Nein!".
Der seelische Schmerz kam, keiner konnte ihn nehmen.
Er wurde so groß, verstörend und schmerzhaft wurde mein Leben.
Dieser eine Sonntag, er veränderte alles.
Du warst bei Tim, über mich zu reden.
Mein Kopf wollte es nicht wahrhaben, Lügen habe ich mir eingeredet.
Doch was war nur los? Ich habe neuen Kummer unnütz eingefedelt.
Unsere Freundschaft, sie war nun in der tiefsten Erde eingeebnet.
Es sind nur zwei Tage. Eine sehr kurze Zeit. Aber ich vermisse unseren Spaß.
Diese schöne, neue Welt.
Ich hoffe, du wirst das hier lesen, denn das heißt, wir haben uns versöhnt.
Mir ist klar, meine Entschuldigungen, zahlreich und verpöhnt, sind nichts wert, aber ich verspreche dir, das wird sich ändern!
Ich verspreche dir schöne Zeiten, wegen mir wirst du nicht mehr Leiden.
Ich werde dir die Sterne vom Himmel holen, so wie es eine Prinzessin es verdient.
Dass du enttäuscht wirst, das ist Blasphemie!
Warum sonst sitze ich hier, verarbeite meinen Kummer anders als sonst?
Weil du mir was bedeutest, für dich schreibe ich diese Zeilen.
Ich werde immer für dich da sein, und auch wenn du weinst...
Auch wenn du meinst, das alles ist Schein, oh Nein!

Ich werde dich umstimmen, zeigen dass es mir besser geht.
Warum? Mir geht es gut, wenn es dir gut geht.
Das klingt zwar komisch, dann bin ich halt "blöd".

Meine Kreativität schwindet, Lächerlichkeit steigt empor.
Hiermit endet dieses Gedicht, bis zum nächsten Achseln-bohr'n..

Spoiler
Das Gedicht habe ich letztes Jahr verfasst. Es mag zwar ziemlich blöd und kindisch rüberkommen, doch ist es das emotionalste was ich in meinem Leben geschrieben habe. Vollgepackt mit Insiderinformationen meiner alten Freundin und mir. Ich habe es versucht, ordentlich zu sortieren, doch ist es schwer möglich, ganz normal zu bleiben, wenn ich die einzelnen Zeilen lese. Zeilen, die ich damals unter Tränen schrieb. Ich hoffe ich werde nie wieder in die damalige Lage zurückversetzt.


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Selbstgeschriebene Gedichte

21.05.2014 um 17:15
Mittlerweile erwachsen, mittlerweile am fliegen.
Du hingegen, bist auf halber Strecke geblieben.
Wir sind schon Jahre auseinander, doch du steckst fest, wie ein neunziger Manta.
Die Jahren gingen hinüber, sichtlich wie du weißt.
Schmerzen sind verheilt, der Körper wundenlos, wie Eis.
Mittlerweile alt und grau, faltig und labil.
Das schöne Wesen von damals, einfach verkohlt wie Granit.
Das Ende naht, denn die Gräber stehen bereit. Unsere letzten Stunden haben geschlagen, doch wir sind wieder jung, verdreht ist die Zeit. Wir sind wieder am Anfang, und als du mich siehst bist du am schreien!


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ramisha
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Selbstgeschriebene Gedichte

21.05.2014 um 17:27
Ich will HEUTE leben,
vielleicht bin ich bald tot
und wer nicht so denkt,
der ist ein Idiot.
Ich bin ein Mensch, der nach Vergnügungen strebt,
um später zu sagen: ICH HABE GELEBT!
(ein "Erguss" von mir so mit 14)

(und als unglücklich verliebter Teenager)
Warum wird es dunkel?
Warum wird es Nacht?
Und ich bin ALLEIN ...
Warum?
Warum ...


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Selbstgeschriebene Gedichte

21.05.2014 um 17:32
@ramisha
Ach Herzje!
Du bist nicht allein, nur verblendet.
Öffne die Äuglein, und du wirst sehen,
niemand ist allein, man muss suchen.
Dann findet man den letzten Funken Hoffnung,
sowie bis ans Ende des Licht gehen,
um zu finden das größte Stück Kuchen,
denn das ist das Leben!
Einsamkeit und Verblendung, sind Tricks der Bösen.
Versuche dich aus den Ketten zu lösen, dann wirst du LEBEN!


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ramisha
ehemaliges Mitglied

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Selbstgeschriebene Gedichte

21.05.2014 um 17:40
Ach, @pika , Liebes - DAS hättest du mir vor zig Jahren schreiben müssen,
als ich noch jung war und am suchen.
Jetzt bin ich mehr als erwachsen
und hab nicht nur ein Stück, sondern den ganzen Kuchen. :-)


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Selbstgeschriebene Gedichte

22.05.2014 um 10:33
Wo endet das Leben, wann beginnt das Licht?
Sind wir nur Motten die nach dem Ende suchen, als wären wir Nichts?
Wir haben soviel geschaffen, doch auch soviel zerstört,
und trotz allem, haben wir nicht den Knall gehört?
Wohin reisen wir, wenn der Körper sich nicht rührt?
Wie sieht es aus, wenn man nur die eigen Seele noch spürt?
Sind wir am Leben, oder doch schon Geschichte,
für das ewige Leben, in der Geistesdichte?
Sind wir schon Tod, und durchleben die Nachwelt?
Sind wir schon Seelen, auf der Suche nach unserem Schafsfell?
Wer bringt die Antworten, auf die Fragen die wir uns nie stellen?
Oder bleiben wir nur hübsches Accessoire, flattern durch zahlreiche Leben,
als wären wir nur wunderschöne Libellen?


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Selbstgeschriebene Gedichte

23.05.2014 um 13:46
Meilenweit geritten, bin ich mit zahlreichen Pferden.
Gegen jegliche Gefahr, es waren unzählige Herden.
Von klein auf gegen die dunkelsten Mächte,
habe ich schon gekämpft.
Es waren die dunkelsten Viecher,
nichts davon war ein Mensch.
Wir sind gestorben, aber geben nicht einfach auf.
Denn wir sind die Krieger des Schattens,
während ihr seid im Kreis gelauf'.
Fangt an zu kämpfen, oder lebt ihr nicht genug?
Habt ihr niemanden zum schützen?
Oder macht ihr auch nur Selbstbetrug?
Herz am rechten Fleck, aber auch links.
Timelord mit Menschenverstand, und dennoch schreit er "SPRING!"


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Selbstgeschriebene Gedichte

23.05.2014 um 16:13
Erzwungenermaßen entstehen diese Worte,
nicht aus Mangel der Substanz, sonder der Orte,
an denen ich kämpfen kann, und Leben retten.
Denn meine Fähigkeiten sind unterkühlt, als wären es Forellen.
Ich möchte nicht, doch es geht weiter.
Die Tardis scheint, als wär sie mein Meister.
Hab ich sie gestohlen, oder sie mich?
Sie wollte reisen, und stahl einen Timelord.
Ich wollte reisen, und stahl ein Schiff.
Liebe auf den ersten Blick,
Liebe auf den ersten Ritt?
Es ist Liebe auf den ersten Tick!


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24.05.2014 um 12:06
Gebrochen steht man auf, mit der Hoffnung zu lächeln.
Doch beim jedem Bruch wird es stets erschwerter.
Wird der Mensch kalt gemacht, oder ist er das von grundauf?
Tiere werden gequält, geschlachtet, ohne ersichtlichen Grund,
und wenn jemand was dazu sagt, ist er ein scheinheiliger Hund.
Sind wir die Parasiten, die Trojaner der Erde?
Erlöschen täglich Sterne, wegen Viechern wie uns?
Wir reden uns ein, wir sind die intelligente Spezies,
doch wer zerstört seinen Lebensraum für Wohlstand?
Erdbeben, Asteroideneinschläge und das Massensterben
ist nur eine Warnung an jene, die nach mehr Klasse streben.
80 Jahre Wohlstand, gegen 800 Jahre Dürre.
Das ist der Verstand, einzig Mittel zum Zweck.
Doch was danach ist, tengiert uns einen Dreck!


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Selbstgeschriebene Gedichte

24.05.2014 um 12:31
Ich hasse mein Leben so, wieso bin ich nicht Tod?
Wieso tanze ich nicht mit den Dämonen der Nacht, um zu prüfen, wer mehr Feuer entfacht?
Oder fliege mit den Engeln um die Wette, zu sehen wer mehr Menschenlebenr rettet?
Liegt es an mir, oder an ihnen? Bin ich ein Parasit auf dem Garten Eden?
Kann es mir jemand nehmen, den Tumor am rechten Fleck?
Nur damit ich schlafen kann.
Das wäre ziemlich nett!
Ich sitze hier, und male mir viele Grolltaten aus,
nur um eine Faust in eure Rachen zu schieben, bis ihr zusammenbrecht.
Bin ich Genie oder Wahnsinn? Krank und bestialisch?
Vielleicht bin ich auch einfach nur Tod...


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