@lömHerzlichen Dank! Ich bin seit meinem 17. Lebensjahr Antiquariatsgänger und stöbere gerne auf Flohmärkten. Das ist interessant, man findet eine Menge und oft sind alte Bücher auch gar nicht so teuer, wie man denkt.
Mein ältestes Buch ist eine Art Sammlung von Heiligenlegenden für die Verwendung von Predigern in der Gegenreformation von 1592. Es stammt aus einer aufgelösten Klosterbibliothek der Franziskaner.
Die meisten meiner Bücher übrigens stammen natürlich aus dem 20. und 21. Jahrhundert. Ich habe sehr wenige aus dem 16., 17. und 18. Jahrhundert und ein paar mehr aus dem 19. Jahrhundert.
Die Inhalte sind vielfältig und reichen von der Weltliteratur über Geschichte, Philosophie, Theologie und Religionswissenschaften, Volkskunde, Soziologie, Germanistik, Jura, Wirtschaftswissenschaften, alten Reiseberichten bis zu ein paar wenigen Bänden Naturwissenschaften und Mathematik.
Meine Intelligenz ist leider sehr begrenzt und ich verstehe durchaus nicht alles, was ich lese. Aber ich bin von Haus aus extrem neugierig, will immer etwas Neues erfahren und lernen und ich langweile mich sehr schnell. Meine Bücher sind ein echtes Gegengift gegen die tödliche Langeweile...ohne sie könnte ich nur schwer existieren...