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Ausländer-Kinder RUNTER von deutschen Spielplätzen....

1.441 Beiträge, Schlüsselwörter: Deutschland, Kinder, Asylanten
Gaap
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Ausländer-Kinder RUNTER von deutschen Spielplätzen....

01.10.2014 um 13:52
...das ist mehr oder weniger das, was die Anwohner eines Asylheims in Berlin durchgesetzt haben: Spielplatz-Verbot für Flüchtlings-Kinder.

Deutschland im Jahr 2014, herzlichen Glückwunsch -.-
Eingezäunte Schaukeln: In Reinickendorf verbieten Anwohner den Kindern von Asylbewerbern das Betreten eines Spielplatzes. Und die Anwohner planen noch mehr, um die Flüchtlinge aus der Nachbarschaft zu vertreiben.

Am Morgen habe sie sich mit einer Nachbarin angelegt. Das erzählt die ältere Dame vor dem Spielplatz der Wohnanlage am Windhalmweg. „Ja, leben wir hier in einem Zoo!“, habe sie gesagt.

Der Grund für ihren Ärger ist der etwa 1,20 Meter hohe Zaun um den Spielplatz herum. Der Zaun ist neu. Er ist ein deutliches Zeichen dafür, dass dieser Spielplatz nicht für alle da ist. Vor allem nicht für die Jungen und Mädchen aus dem Asylbewerberheim nebenan, die dort bis vor kurzem gespielt haben. Eine andere Anwohnerin bleibt stehen. „Es war ein Geschrei und Gebrüll bis elf Uhr nachts“, sagt sie. „Man konnte sich nicht mehr auf den Balkon setzen. Und die Spielgeräte sind neu, die haben wir bezahlt.“ Bei den neuen Geräten handelt es sich um zwei Schaukeln, eine Wippe, ein Klettergerüst.
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Nur ein Nebenschauplatz

„Privatgrundstück“, heißt es auf einem Schild neben der Eingangstür zum Spielplatz. Furchtbar sei diese Ablehnung der Flüchtlinge, sagt eine andere ältere Dame, die an diesem Vormittag unterwegs ist. „Wir sollten froh sein, dass es uns so gut geht. Aber ich habe nichts zu sagen, ich bin hier nur Mieterin“, sagt die Frau.

Die Maßnahmen der Eigentümer gegen die Spielplatznutzung durch die Kinder der Asylbewerber waren erfolgreich. Jetzt kommen keine Kinder mehr dorthin, es gibt keinen Lärm durch Kinderlachen und Kreischen. Doch der Spielplatz ist ein Nebenschauplatz. Die Mehrheit der Eigentümer in der Wohnanlage möchte das ganze Heim nicht. Seit dem Frühjahr wohnen dort Flüchtlinge, davor war es ein Pflegeheim für alte Menschen.

Früh schon suchten die Eigentümer von nebenan juristischen Beistand gegen die neue Nutzung des Gebäudes. Ihr Anwalt Jens-Peter Morgenstern reichte kürzlich Widerspruch gegen die vom Bezirksamt Reinickendorf erteilte Nutzungsgenehmigung des Hauses als Asylbewerberheim ein.

Der Bezirk wandte sich an die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Aufgrund der Größe des Gebäudes könne nur diese über den Widerspruch entscheiden, sagt der Reinickendorfer Baustadtrat Martin Lambert (CDU). Bei der Stadtentwicklungsverwaltung sind die Unterlagen noch nicht eingegangen. Wie es mit den Erfolgsaussichten eines solchen Widerspruchs steht? „Vergleichbare Fälle hatten wir noch nicht“, sagt eine Sprecherin der Senatsbehörde.
Gerüchte und Beschwerden

Anwalt Morgenstern sagt, dass die Eigentümergemeinschaft klagen werde, sollte der Widerspruch abgelehnt werden. Er steht im Namen seiner Mandanten auf dem Standpunkt, dass das Asylbewerberheim eine soziale Einrichtung ist, das die Nachbarschaftsrechte in dem Wohngebiet störe. Es gebe Ärger wegen Lärms. „Jetzt soll sich TBC ausbreiten in dem Gebäude“, sagt er. „Das ist nur ein Gerücht, aber was soll’s.“ Mit einer Reduzierung der Belegung von derzeit 190 Flüchtlinge auf 100 Bewohner wären seine Mandanten auch einverstanden, sagt er.

Die Mandanten wohnen in hellgelb verputzen Häusern aus den 60er-Jahren, sieben Stockwerke hoch. An den Balkonen hängen Blumenkästen, Sonnenschirme sind aufgespannt. Nur die Rasensprenger sind an diesem Vormittag zu hören. Und der Verkehr auf dem Eichborndamm. Das Gelände ist von einem niedrigen grünen Metallzaun umgeben. „Eigentumswohnanlage. Hunde sind an der Leine zu führen“, steht auf einem Schild. Das Flüchtlingsheim liegt vielleicht zehn Meter Luftlinie von dem nächsten Haus der Anlage entfernt. Es hat auch sieben Stockwerke, keine Balkone. Bei den meisten Fenstern sind die Jalousien heruntergelassen. Die Hitze. Hier sind Flüchtlinge untergebracht, die als besonders schutzwürdig gelten. Folteropfer, Schwangere, Kinder ohne Eltern.

Von dem Gerücht, einer der Heimbewohner sei an Tuberkulose erkrankt, hat Claudia da Silva auch schon gehört. Sie weiß, dass es nur ein Gerücht ist, denn sie leitet das von der AWO Mitte betriebene Flüchtlingsheim im Marie-Schlei-Haus. Das Bezirksamt hat eines Tages bei ihr angerufen, um sie nach dem Tuberkulosefall zu fragen. Dort war ein entsprechender Hinweis eingegangen.

Ein andermal wollte der Bezirk von ihr wissen, ob es bei ihr tatsächlich zwei Tote gäbe. „Ach wirklich, vielleicht können Sie mir mit der Zimmernummer weiterhelfen“, habe sie geantwortet. Noch heute klingt ihre Stimme sarkastisch. Anwohner hätten in beiden Fällen das Bezirksamt alarmiert. In den vergangenen Tagen hätten sie sich wegen lauter Gesänge beschwert. Sie rollt die Augen. „Es ist Ramadan“, sagt sie. „In Deutschland herrscht Religionsfreiheit.“ Das hat sie auch bei dem letzten Treffen mit Vertretern der Bürgerinitiative gegen das Heim gesagt. Die finden regelmäßig statt. Aber Claudia da Silva hat begonnen, an deren Nutzen zu zweifeln. „Es ist immer das gleiche.“ Sie stamme auch aus Reinickendorf, sagt sie noch. „Wir machen uns doch lächerlich.“

Kommunikation über den Anwalt

Die Fronten sind verhärtet. Das merkt man auch, wenn man mit Heiner Böhr spricht. Er ist 64 und sitzt im Verwaltungsbeirat der Eigentümergemeinschaft. Ihm gehe es um die Gesundheit, sagt er. „Wir haben Angst, dass die Flüchtlinge uns anstecken.“ Von dem TBC-Fall wisse er durch einen Informanten. Nun werde er verheimlicht, sagt Böhr. „Stellen Sie sich vor, der läuft durch Berlin. Der kann doch eine irre Epidemie auslösen“, sagt er. Er hört gar nicht mehr auf zu reden.

Snežana Prvulovic-Hummel, die bei der AWO für das Marie-Schlei-Haus zuständig ist, sagt, dass das Heim seit seiner Erbauung als solches genutzt wird. Sie kann sich deshalb nicht vorstellen, dass der Widerspruch der Nachbarn Erfolg hat. Schlimmer findet sie, dass es kein Miteinander gibt, dass die Kommunikation nun über einen Anwalt läuft.

Sie sagt, dass Anwohner anfangs meist besorgt sind, wenn ein Flüchtlingsheim in ihre Nachbarschaft kommt. Sie kennt das. In der Rhinstraße in Lichtenberg sei es auch so gewesen. Der AWO sei es meist gelungen, den Anwohnern die Ängste zu nehmen. Durch Transparenz, durch Kommunikation. „Es hat in Reinickendorf nichts genutzt.“ Am 8. August, wenn der Ramadan zu Ende ist, werden sie ein Einweihungsfest feiern. Danach bauen sie auch einen Spielplatz.

Der Jugendstadtrat von Reinickendorf ist in Urlaub. Sein Vertreter, der Wirtschaftsstadtrat Uwe Brockhausen (SPD), bedauert, dass die Flüchtlingskinder nicht auf dem Spielplatz der Wohnanlage spielen dürfen. Rechtlich sei die Sache klar. „Aber ob das der richtige Weg ist?“
Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/spielplatz-eingezaeunt-fluechtlingskinder-muessen-draussen-bleiben,10809148,238670...


Niemand sagt, dass Deutschland einfach ALLE Bedürftigen und Flüchtlinge der Welt wahllos bei sich aufnehmen soll - diese Behauptung wird ja oftmals von rechten Politikern hämisch in den Raum geworfen. So ein Unsinn. KEINE Nation der Welt will oder kann das leisten und die Konflikte, die Flüchtlinge aus ihrer Heimat vertreiben, müssen immer zuerst in ihren Herkunftsländern gelöst werden. ABER: Das erspart uns dennoch nicht die Frage: Wie gehen wir mit den Menschen um, die heute, hier und jetzt, bereits bei uns sind? Wollen wir sie ausgrenzen und ihnen für den Rest ihres Lebens eintrichtern, dass Deutschland sie hier nicht haben will und sie nie dazugehören werden? Oder unterstützen wir sie, und somit auch uns, indem wir sie als Teil unserer Gesellschaft begreifen und zu Nachbarn, Schülern & Steuerzahlern machen?


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01.10.2014 um 14:07
@Gaap

Es ist schon traurig genug das Deutschland nicht gerade kinderfreundlich eingestellt ist. Bedauerlich an solch einem verhalten ist die Tatsache das, daß Unbehagen der Bewohner über das Asylbewerberheim auf dem Rücken der schwächsten ausgetragen wird.
Es nimmt gravierende Züge an wenn ein teil der Gesellschaft zu solchen Mitteln greift


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Gaap
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01.10.2014 um 14:12
@Asparta

Allerdings. Kinder sind Kinder, egal wo sie herkommen, das sollte hier in Deutschland eigentlich garnicht zur Diskussion stehen. Wir betrachten uns als weltoffenes Volk, dass dann aber solche Engstirningkeit und Rassenhass aufweist, erschreckt mich zutiefst.


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noxes
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01.10.2014 um 14:13
Widerlich ist so was. Ich kann mir diese Bewohner bildlich vorstellen, wie sie an allem rummeckern, nur weil es nicht in ihr Weltbild passt und nicht mal versuchen, andere Lebensweisen zu akzeptieren. Wir sind alle Menschen. Die Unterschiede bestehen nur in der Kultur und der Hautfarbe. Solange kein Gesetz gebrochen wird, sollten sich die Leute um ihren eigenen Kram kümmern.


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01.10.2014 um 14:15
„Es war ein Geschrei und Gebrüll bis elf Uhr nachts“, sagt sie. „Man konnte sich nicht mehr auf den Balkon setzen.

Na, wenn das ein Problem ist, könnte man auch einfach ein Schild aufstellen mit Benutzungszeiten drauf, die dann für alle gelten und Abends wird dann der Spielplatz meinetwegen abgesperrt.


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01.10.2014 um 14:17
Schon schlimm diese Deutschen.


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Gaap
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01.10.2014 um 14:19
@Nereide

Rein theoretisch dürften dann ab 18 Uhr an einer Hauptverkehrsstraße auch keine Autos mehr fahren, die machen weit mehr Krach als spielende Kinder. Aber nö, man lädt dann alles auf diesen "bösen" Kindern ab, die eigentlich nur glücklich sind dass sie endlich mal wieder in Ruhe spielen können.


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Herbstblume
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01.10.2014 um 14:19
@Gaap

Eine ähnliche Situation habe ich als Kind auch erlebt, da durften wir auch nicht auf dem Spielplatz eines Wohnkomplexes spielen, da dieser für die Anwohner des Wohnkomplexes vorbehalten war.
Über Diskriminierung hat damals aber noch keiner gesprochen, da es für alle einfach so war, dass die Anwohnergemeinschaft nunmal darüber bestimmen darf, wer auf ihren Plätzen darf und wer nicht.


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Gaap
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01.10.2014 um 14:20
@Herbstblume

Gut und schön, das ist ja auch akzeptabel, aber dann soll man doch bitte ALLE Kinder mit einbeziehen, welche nicht auf diesem "Privatgrundstück" wohnen.


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01.10.2014 um 14:21
@Gaap

Solange Anwohner gegen den Bau eines Kindergartens klagen können und recht bekommen.
Ich habe einen Ausländer geheiratet und seinen Nachnamen angenommen, Diskriminierung ist in Deutschland an der Tagesordnung z.B in Öffentlichen Ämtern. Ich werde generell erstenmal argwöhnisch begutachten bevor ich ihnen auf ihre Fragen auf Deutsch antworte oder meinen Ausweis mit dem Mädchennamen vorzeigen.


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Bodo
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01.10.2014 um 14:21
Najaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, eigentlich darf ja kein Kind ausser den Bewohnern der Anlage dort spielen. Das nimmt der Schlagzeile doch etwas Wind aus den Segeln. Es ist Privatgrund mit privaten Geräten.


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Bodo
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01.10.2014 um 14:21
Gaap schrieb:Gut und schön, das ist ja auch akzeptabel, aber dann soll man doch bitte ALLE Kinder mit einbeziehen, welche nicht auf diesem "Privatgrundstück" wohnen.
Das tut man ja doch :ask:


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01.10.2014 um 14:22
Ja und? Hab auch kein Bock auf schreiende Kinder..


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Gaap
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01.10.2014 um 14:22
@Bodo

Nein eben nicht. So wie ich denk Artikel verstanden habe, gilt dieses Verbot ausschließlich für Kinder der Asylanten.


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Bodo
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01.10.2014 um 14:23
@Gaap
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Gaap
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01.10.2014 um 14:24
@Bodo

Blöd nur dass das Asylantenheim 10 Meter entfernt von dieser Anlage liegt und somit eigentlich klar ist dass hier in dem Fall die Kinder aus eben diesem Gebäude gemeint sind.


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Gaap
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Ausländer-Kinder RUNTER von deutschen Spielplätzen....

01.10.2014 um 14:25
@Bodo

Ich meine, wieso verbietet man den Kindern der Asylanten das betreten dieses Spielplatzes, aber anscheinend dürfen alle "deutschen" Kinder aus ganz Berlin drauf spielen?


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moonkitten
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Ausländer-Kinder RUNTER von deutschen Spielplätzen....

01.10.2014 um 14:25
Wie traurig ist das denn?
So etwas Bescheuertes höre ich ja selten.
Was kommt als Nächstes?
Dürfen ausländische Babys nicht mehr in die Krabbelgruppe?


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Bodo
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01.10.2014 um 14:26
@Gaap
Es wird vermutlich großteils nur die Asylantenkinder treffen. Ich bins vielleicht gewohnt von den Ortschaften da, dass man als "Nicht-Wohnblock-Bewohner" nicht auf die Blockspielplätze darf. War da wohl schon immer so :Y:
Gaap schrieb:aber anscheinend dürfen alle "deutschen" Kinder aus ganz Berlin drauf spielen?
Ich meine aus dem Artikel rauslesen zu können, dass kein fremdes Kind mehr reindarf, es aber geschickt geschrieben wurde, dass man glauben könnte, es sind nur die Asylkinder gemeint :D


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01.10.2014 um 14:27
Gaap schrieb:Ich meine, wieso verbietet man den Kindern der Asylanten das betreten dieses Spielplatzes, aber anscheinend dürfen alle "deutschen" Kinder aus ganz Berlin drauf spielen?
Wer behauptet, dass nur die Asylantenkinder nicht auf den Spielplatz dürfen?


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