Bone02943
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Ist so ne Sache. Wenn ich es für sicher genug halte, um meinen eigenen Kindern das Spielen zu erlauben, werde ich bei den Asylantenkindern keine Sicherheitsbedenken haben. Ach, ja.. diese verdammte Haftung, meine Kohle.. !!11kalamari schrieb:Ein privater Spielplatz entspricht nicht den Qualitativen Anforderungen eines öffentlichen. Wenn du als Privatperson und Eigentümer diesen verwendest ist das auf eigene Gefahr.
Das muss auf keinem Schild stehen, es reicht ja wenn ich als Aufsichtsperson dafür geradestehe wenn etwas passiert.Herbstblume schrieb:Dies ist kein öffentlicher Spielplatz
Das Betreten ist nur Kindern aus der Wohngemeinschaft gestattet.
Wohngemeinschaftsfremden Kindern ist das Betreten untersagt.
Von der Regelung sind Kind von Asylanten auf Bitten von thanks natürlich ausgenommen!"
:) :) :)
Es geht nicht darum, dass die Seite "Blödsinn" ist, sondern die Seite aktiv Stimmung macht gegen Bevölkerungsgruppen. Und gefühlt steckt in jedem Thema zu Asyl/Migration und Integration sowie sonst Minderheitenthemen diese Hetzseite in immer mehr Köpfen.Ok verstehe, heiße ich für nicht gut, it klar.
"Asylanten kriegen eine Million Euro pro Woche- die deitschä däffe zahle" wer hats geschrieben? PI News.
"Muslimische Asylanten fordern Spielplatz-die deitschä däffe gugge wo se ihre kinne uf de spielplatz hibringe-Migrantebonus" Wer hat geschrieben?- PI News
Und übrigens bezieh ich mich konkret auf Beiträge in diesem und anderen Threads. Aktuell auf:"
Ich habe hier auf meinem Hof das Recht zu entscheiden wer mit rein darf.Dies dachten sich die Anwohner auch, nur halt ohne diesen Nachsatz:
Also nutze ich das.
Und setze damit das Gesetz ausser Kraft weil ich es in dem Zusammenhang für dämlich befinde.
Szenario 2: Mann wird vermutet ein Nazi zu sein, durch den Kinder immer hindurch laufen da es sich praktisch für den Schulweg ergibt. Mann möchte dies nicht und sagt zu allen Nein, unter den Kindern sind auch Kinder ausländischer Abstammung. Ist das ok?Wat? Die Kinder laufen durch den mann hindurch? Oo
Find ich grundsätzlich sehr sympathisch. Ich will auch nicht falsch verstanden werden - wenn man mich fragte, ob Flüchtlingskinder einen Platz zum Spielen haben sollten, dann würde ich immer mit einem klaren Ja antworten.Streuselchen schrieb:Wenn ich als Anwohner entscheide das meine 2 Zwerge 55 Asylantenkinder nun als Freunde mit auf dem privatspielplatz (besucher) mitnehmen, dann ziehe ich das volles Mett durch :)
Da können die Anwohner nörgeln wie sie wollen.
Ich hafte dafür in dem Zeitpunkt :) Und das tue ich verdammt gern :)
Haha.. dachte ich auch. Aber coole Kinder, vermutlich trampeln sie nur auf ihm.. :D :troll:aseria23 schrieb:Wat? Die Kinder laufen durch den mann hindurch? Oo
Ja natürlich darfst du dass, das dürfen auch die AnwohnerStreuselchen schrieb:Ich setze es für mich und meinen Hof ausser Kraft.
Ich schreibe niemanden vor das gleiche zu tun.
Es ist meine Sichtweise und weil ich so denke, handel ich dementsprechend.
Das ist mein Recht und ich drücke mein Recht nun so durch.
Ich habe nie behauptet das die Anwohner kein Recht gehabt hätten, das zu tun was sie taten.
Würde ich mir auch nie anmaßen.
Ja natürlich, wer findet die Einstellung von denen nicht doof.Streuselchen schrieb:Ich kann aber sagen das ich diese Einstellung doof finde.
Ich möchte auch niemanden sein Recht absprechen.LivingElvis schrieb:Find ich grundsätzlich sehr sympathisch. Ich will auch nicht falsch verstanden werden - wenn man mich fragte, ob Flüchtlingskinder einen Platz zum Spielen haben sollten, dann würde ich immer mit einem klaren Ja antworten.
Aber eben nicht, wenn dazu andere Menschen enteignet oder sonstwie in ihren Rechten beschnitten werden müssen. Sowas sollte dann entweder a la USA durch Spendenaufrufe die Solidargemeinschaft tragen oder eben über die Kommune finanziert werden, so dass alle gleichermaßen an den Aufwendungen beteiligt werden und nicht bloß einer oder eine kleine unfreiwillige Gruppe.
Was hast du an diesem Absatz nicht verstanden?kalamari schrieb:Sollte es sich um einen privaten Spielplatz handeln und dieser war nicht abgesperrt, dann ist es egal, war er abgesperrt, dann begehen Oma und Kinder Hausfriedensbruch, sofern nicht einer der beteiligten dazu befugt ist den Spielplatz zu betreten.
Gibt es eben nicht.. es gibt jetzt nur einen der für die Asylantenkinder aus Spendengeldern extra finanziert wurde. Und der grenzt sie von deutschen Kindern ab.cbarkyn schrieb:Dennoch meine ich das es ihr Recht bleibt dies zu tun, und es kommt ja niemand explizit zu Schaden weil es sonst genug andere Spielplätze gibt, dann meidet man eben diesen einen.
Hab ich in meiner Kindheit auch müssen, da war dies kein großes Drama. Fremdes Eigentum hat man so nun mal respektiert :>
Oder zumindest respektieren gelernt.
Aber wenn du das genauso siehst, is ja ok ~