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Der Gedanke, dass man nicht rein passt ins Leben

141 Beiträge, Schlüsselwörter: Gedanken
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Perlentanz
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Der Gedanke, dass man nicht rein passt ins Leben

08.03.2016 um 23:34
Hallo, ich weiß nicht recht ob es hier rein passt wenn nicht bitte verschieben

Ich fange mal so an. Schon als Kind (meine Eltern zeugten mich durch Hormontherapie also in dem Sinne biologisch unnatürlich ) hatte ich sas Gefühl dass ich hier "falsch bin und nicht sein sollte"
Im Kindergarten ekelte ich mich vor vielem, schloss keine Freundschaften, war kein typisches Mädchen wie es sich meine Mutter gewünscht hat. Nach einem Umzug aus meiner Heimatstadt in der ich eh nichts hatte außer meinen Vater, kam ich in die Schule. Gleicher Verlauf. Nach erneutem Umzug ging das Mobbing los. Keine Freunde dafür von den tollen coolen wie Dreck behandelt.
Dies verlief weiter bis ich in ein anders Bundesland zog.
Dort waren die "Weiber" erst interessiert weil ich neu war aber als sie merkten dass ich seltsam war wurde weiter auf mir herum gehackt.
Mit 15 fing ich an zu rauchen und zu kiffen. Muss sagen mir tat das gut denn dieses Mobbing und diese Ablehnung tat weniger weh. So verkiffte ich meine Teenagerzeit und ertrug gedämpft dieses ewige Gefühl eigentlich nicht sein zu sollen. Was sollte ich auch hier wenn mich eh jeder ablehnt. Einen "Freund" hatte ich nicht wirklich weil auch da alles gestört zu sein scheint. Nachdem Anfang 20 mein Drogenkonsum weniger wurde kamen auch diese Suizidgedanken Wünsche und Fantasien auf wie man sich am besten vom Acker macht.
Diese Schübe habe ich dann erst in Schnaps ertränkt und später mit Tussibrause.
Eigentlich ging seit meiner frühen Kindheit meine Familie den Bach runter, Freundschaften habe ich nie pflegen gelernt.
Diese wirre Scheiße in meinem Gedankengut wird immer krasser. Seit 2 Jahren vegetiere ich ohne jegliche Berauschung und es wird immer schlimmer. Ich gehe kaum noch raus. Was ich anfange endet in einem Desaster.
Die einzige Zeit an die ich mich erinnern kann in der sich mein Leben normal angefühlt hat war in der Zeit wo ich geringe Dosen an Speed konsumiert habe. Da war es endlich still in meinem Kopf..

Wie kann es sein dass einem Menschen von klein auf der Wunsch endlich gehen zu dürfen inne wohnt?
Man klammert sich an den Gedanken dass irgendwann mal eine Wende kommt, dass dies doch nicht alles gewesen sein kann.
Das was mich abhält ist auch der Gedanke an meine Eltern denn Kinder sollen nicht von ihren Eltern zu Grabe getragen werden.

Wie kann man bloß so falsch platziert sein im Leben?


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Der Gedanke, dass man nicht rein passt ins Leben

08.03.2016 um 23:40
@Perlentanz
Schon mal in psychiatrischer Behandlung gewesen?


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Der Gedanke, dass man nicht rein passt ins Leben

08.03.2016 um 23:41
@Perlentanz
Hast du schon mal daran gedacht evtl. eine Therapie zu machen?
Für mich klingt das jedenfalls sehr nach Depression aber das müsste erstmal festgestellt werden.

Jedenfalls würde ich an dieser Stelle immer raten sich Hilfe zu suchen, 100% Erfolgsgarantie kann dir dadurch niemand versichern aber es könnte helfen dein Leben für dich besser zu gestalten.


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Der Gedanke, dass man nicht rein passt ins Leben

08.03.2016 um 23:42
Darf ich fragen in welchem Alter der Gedanke anfing, dass du nicht ins Leben gehörst und ob du schon in Therapie warst?


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Perlentanz
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Der Gedanke, dass man nicht rein passt ins Leben

08.03.2016 um 23:47
Ja. Zwei mal. Mit 16/17
Bin zuhause ausgerastet weil mal wieder alles weh tat (Abgrenzung durch Menschen die ich gern hatte) meine Mutter rief die Bullen, ich kandete in der Psychiatrie, ca. 6-8 Wochen täglich Urinkontrollen bis mein Thc wert runter war dann schickten sie mich nach Hause. BT fand statt und ansonsten keine Gespräche keine Therapie.
@emz


@Atrox
Seit ich denken kann. Der Wunsch nicht sein zu müssen war schon zur Kindergartenzeit da.

Teils denke ich mir (auch wenn es hart klingt) dass es seinen Grund hat warum mache Frauen ohne Hilfe keine Kinder bekommen können im Falle meiner Mutter trifft dies zu.


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08.03.2016 um 23:50
@Perlentanz
Was heißt BT?


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Perlentanz
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Der Gedanke, dass man nicht rein passt ins Leben

08.03.2016 um 23:52
Ich habe von meinem Hausarzt damals Antidepressiva bekommen, die wirkten sich so aus dass ich entweder in der Schule saß und ohne Grund in Tränen ausbrach, darüber sauer wurde und mir selbst gegenüber aggro wurde und 5 min später flog ich aus der Klasse weil ich einen Lachflash bekam und nur noch nach Luft schnappen konnte.
Das hat mich dann eher abgeschreckt :/ @emz


Ich bin der Meinung dass Pille rein und die Welt ist ok nicht funktioniert. Damit verarscht man sich doch nur. Zumal ich teils zum Missbrauch neige und es daher eher meide weil sich dann ja die nächste Sucht anbahnt.


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Perlentanz
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Der Gedanke, dass man nicht rein passt ins Leben

08.03.2016 um 23:53
BT ist Beschäftigungstherapie.. Soeckstein basteln Seidenmahlerer und so ein kreatives Zeugs
@emz


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08.03.2016 um 23:57
@Perlentanz
Perlentanz schrieb:Ich bin der Meinung dass Pille rein und die Welt ist ok nicht funktioniert. Damit verarscht man sich doch nur. Zumal ich teils zum Missbrauch neige und es daher eher meide weil sich dann ja die nächste Sucht anbahnt.
Und deine Vorstellungen sehen wie aus?


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Perlentanz
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Der Gedanke, dass man nicht rein passt ins Leben

08.03.2016 um 23:59
Ich habe diese Endlosspirale so satt. Alles fällt schwer. Ich.mag nicht mehr denken fühlen tun müssen. Ich hin so müde von all dem. Man fragt sich wozu man noch da ist.
Ich könnte mich heute erhängen und es würde keinem auffallen.
Für wen oder was noch weiter machen.


Liebe/r @emz das weiß ich nicht. Mit Drogen Alkohol und Medikamenten lässt sich alles nur betäuben. Setzt man das ab ist doch alles beim alten oder nicht?


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Der Gedanke, dass man nicht rein passt ins Leben

09.03.2016 um 00:02
@Perlentanz
Das klingt alles ziemlich - dramatisch.
Darf ich fragen, hast Du die Schule beendet, eine Ausbildung gemacht und wie alt bist Du?
So wie ich das lese, bist Du der Meinung, dass Du nichts auf die Reihe bekommst.
Perlentanz schrieb:Für wen oder was noch weiter machen.
Für Dich?!

Ich muss ehrlich sagen, diese Gedanken, dass man nicht rein passt ins Leben, hatte ich noch nie.
Was für Erwartungen hast Du denn ans Leben und vor allem, was tust Du dafür, um sie zu erfüllen?


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Der Gedanke, dass man nicht rein passt ins Leben

09.03.2016 um 00:04
Perlentanz schrieb:Mit Drogen Alkohol und Medikamenten lässt sich alles nur betäuben. Setzt man das ab ist doch alles beim alten oder nicht?
Manchmal hat ein Gehirn Probleme seinen Hormonhaushalt etc. richtig zu regulieren.
Dafür gibt es Medikamente.


Und ich würde lieber kontrolliert Medikamente nehmen damit es mir besser geht als rumzuvegetieren.


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Der Gedanke, dass man nicht rein passt ins Leben

09.03.2016 um 00:07
Das Proble mwas die Te da oben schreibt kommt mir sehr bekannt vor, bis auf den drogenteil wohlgemerkt.

Das Problem ist leider, das eine therapie und pillen manchmal nur alles zwar aufdeckt und versucht dann alles besser werden zulassen, aber der Hauptgrund ist dadurch nie beseitigt. Viele sagen es liegt an der jeweiligen Person das sie nicht in die jeweilige Gesellschaft passt und dass sie sich ändern muss, damit sich wa ändert, doch was wenn nicht, was wenn trotz zahlloser änderungen und positivem Feedback von vielen am Schluss sich die Spiral des Teufelskreis nicht ändert.

Ich kann d.h. Perlentanz verstehen ,da ich mich selbst in solcher Situation mehrmals befunden habe.

Was ich dagegen mache?

Nun, ich sage mir immer, das ich zu stolz bin um jetzt irgendwas unbedachtes zu machen ,das ich mich NICHT von denen, die mich z.b. Jahre lang gequält haben nun durch selbstmord oder ähnlichen unterkriegen lasse, damit die Genugtuung der anderen nun Vollendet ist. Ich gehe meinen weg weiter, also die Ziele die ich mir gesetzt habe, auch wenn bis dato immer weiter von der Gesellschaft abgeblockt wird, MIR ist das ab heute egal was andere über mich denken.

D.h. Frau Te. Lass die Finger von Alkohol und Drogen und sehe jene die dich nicht akzeptieren als das, was sie nun mal sind, unnütz. Denn wer sich nicht mit dir zufrieden gibt oder dich nicht akzeptiert der hat auch kein Platz in deinem Leben, dafür gibt es dann besser Menschen.

Ich persönlich hab auch einen realen Freundeskreis von 0 und hab Internet bekanntschaften mit denen ich ab und an etwas zocke. Das reicht mir, den bei denen weiß ich das die was mit mir zu tuen haben wollen.


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Der Gedanke, dass man nicht rein passt ins Leben

09.03.2016 um 00:08
Perlentanz schrieb:Mit Drogen Alkohol und Medikamenten lässt sich alles nur betäuben. Setzt man das ab ist doch alles beim alten oder nicht?
Drogen also auch Alkohol sind eine Sache.
Zu Medikamenten hat sich @Nerok schon ganz richtig geäußert


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Perlentanz
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Der Gedanke, dass man nicht rein passt ins Leben

09.03.2016 um 00:22
Ich hab 13Jahre auf dieser Folgerbank gesessen.
Ausbildung hätte ich machen können habe mich aber nicht getraut ohne Familie weiter weg zu gehen. Gab noch andere Gründe warum ich es nicht gemacht habe.
Die letzten 2 Schuljahre auf dr Berufsschule waren eigentlich gar nicht schlecht der Durchschnitt meiner Noten echt gut. Abgebrochen weil ich kein Bock mehr auf die Schule hatte und zum Schluss auch mehr berauscht als klar war.


Für mich. Ich habe keine Freunde, mich graut es innerlich vor sozialen Kontakten (die zerfetzen sich eh nur das Maul über mich)
Ich hab einen Job der mich sporadisch aus meiner Wohnung holt. Aber auch da hat man das Gefühl dass man nur zwargsweise geduldet ist
vielleicht ist dies Denken auch einfach eingebrannt, und die komsichem Blicke die man teils bekommt bestätigen mein Denken.


@Mech ich habe schon jeden verbannt. Ich habs mit Stolz versucht ( ich kriegt mich nicht unter) das habe ich lange.
hab mich oft gefragt warum mir diese Menschen,denen ich wirklich nichts getan habe, für die man sich den Arsch aufgerissen hat, einem so weh tun. Warum sie einen so niedertrampeln.
Darauf fand ich nie eine Antwort. Ich habe im 11 Schuljahr den Spieß umgedreht und hab drei Mädchen auf jede Art die mir einfiel fertig gemacht. Am Ende tat es mir leid und die Erkenntnis warum es anderen beim Quälen regerecht aufgeilt habe ich dadurch auch nicht erlangt.

Zum Glück bekomme ich keinen Alkohol mehr runter ohne dass mir übel wird, kiffen ist auch passe da ich nicht mehr rauche. Dennoch ist es für mich sehr schlimm das alles ohne Ventil auszustehen zumal es kein Ende gibt von diesem Wirrwar. Meine Launen werden immer wechselhafter. Ich habe Angst davor die Genze zu überschreiten denn da könnte ja noch was sein was sich zu leben lohnt. Mit Anfang 30 wars das doch noch nicht.
Ich hab Angst dass dieser Punkt kommt an dem man sagt fuck off ende Gelände. Der erbärmliche Fetzen an den ich mich seit Jahren klammere. Diese Einsamkeit macht krank und mit diesem Negativdenken vergrault man selbst Onlinekontakte.



Ist es nicht so dass man von Psychopharmaka an Gewicht zu legt?
@Nerok


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Der Gedanke, dass man nicht rein passt ins Leben

09.03.2016 um 00:31
@Perlentanz
Als Kind, Jugendliche hatte ich auch diese Gedanken, Warum bin ich hier, ein kosmischer Fehler hier zu sein..wer das nich kennt, kann auch nicht mitreden,
das ist einfach ein elemantares Problem was man da mit sich rumschleppt.Ganz geheilt wurde ich nie..immer noch fühle ich mich oft wie n Alien.
Man findet im Laufe des Lebens n paar Menschen die ähnlich ticken und es einem leichter machen.
Medikamente zu nehmen nur damit man sich Leuten die einen ursprünglich sowieso nich mögen, anpasst. halte ich für ganz fatal. Deine Hauptsorge ist doch bestimmt das du nich dazu gehörst..? Wenn man die Sorge erstmal weg kriegt fühlt man sich viel befreiter und alles is nich mehr so schlimm


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Der Gedanke, dass man nicht rein passt ins Leben

09.03.2016 um 01:12
Um es kurz zusammen zufassen:

- 13 Jahres eszessives Mobbing durchgemacht ( sowohl mit körperlicher gewalt wie schläge, tritte, oder andere objekte, psychische folter und gegenstände und kleideung zerstört, die ich bei mir hatte)

- Mir hat in der Schulzeit jemand eien waffe an den Kopf gehalten und micht bedroht das ich am nächsten tag geld mitbringen sollte, da ich sonst weg wäre.

- den Lehrern ,Schulleitern und Bildungsm instern hat es nicht interessiert, trotz flehen udn betteln meiner Mutter.

-Mei nfamiliäres Umfeld besteht nur noch aus meienr Mutter da meien Verwandtschaft und meine Geschwister nur Egomanische Idioten sind, die nur an kommen, wenn sie was wollen und die sich meinen tod wünschen damit sie sich das bisschen was ich habe unter sich aufteilen können.

-Durch das Mobbing in der Schulzeit hatte ich kein gutes zeugnisse und habe d.h. am anfang nur eine Ausbildung bei MC abgeschlossen, wo ich nicht übernommen wurde weil das feine söhnchen vom chef für das nächste Jahr einen Platz in der Schichtleiter etage in dme selben betrieb brauchte, trotz der Tatsache das ich besser war als er und keien Angst hatte mich mit Menschen zu unterhalten oder schmutzig zu werdne, sowie nicht dauerhaft im Büro rum hing.

- War danach 1 Jahr lang Arbeitsuchend udn habe 256 Bewerbungen nach schrift udn norm verschickt an Unterschiedliche Gastronomie betriebe weil man UNS bzw. mir damals sagte das man mit dem Systemgastronomie Zeugnis ja auch in die normale Gastronomie arbeiten könnte.

-Nachdem ich arbeit gefunden hatte habe ich dort mein bestes gegeben, nur um 3 jahre später Burnout zu bekommen mit den Zusätzlichen depressionen die sich in allden Jahren in mir aufgestaut hatten und den ganzen problem die es kein Mensch interessiert hatte. Dank dem netten Chef ,bei dem ich ja damals 16 Stunden am Tag arbeitete, weil er die faulen, die sich imemr krankmeldeten nicht rausschmeißen wollte, wurde ich in meine Psychatrie zeit entlassen in dem Zeitraum wo es mir am bescheidensten ging und der Papier kram meine mutter erledigte.

-Habe bis zu den Zeitraum nie Freunde gehabt, weil man mich wegen Körperlicher probleme damals imemr hänselte udn als ich den mut fand nach freunden zu suchen wurde ich so oft verraten udn verkauft, das es mich ankotze überhaupt noch mal den versuch zu wagen irgendwelche zu suchen ( die einen hatte nden kontakt abgebrochen, die man in der Psychatrie zeit kennenlernte udn auch in der reha, wei les ihnen nun besser ging udn keien Zeit für einen hatten dem es manchmal dreckig ging, der andere hat mich bestohlen aus unerklärlichen gründen). Wohlgemerkt sind das alel leute gewesen, die immer sagten" das man zusammen hält, egal was kommt", "und das man" einen akzeptiert egal was er hat"

-Mit meinen Vater hab ich nichts zu tuen, da er sich in meienr kindheitszeit nicht 1 mal um mich gekümmert hat und mir nur schläge verabreicht hat während seines suffes.

-Habe nach den ganzen reha maßnahmen NUN ein Zeugnis, mit einem noten durchschnit von 2 und Zeugnisse von der Umschulungsmaßnahme, als auch vom Praktikum in welchen ich in höchsten tönen gelobt werde und wo der experte meinte, das beide jeweils eine 1 in ihren Aussagen, nur um dann nun seit fast einen Jahr imemrn och auf der Arbeitssuche zu sein, TROTZ erweiterten umkreis gebiet von ganz westdeutschland, anfrage bei Zeitarbeits firmen und der Argentur für arbeit.

-Hilfe bekomme ich weder von der Agentur, noch von der Rentenversicherung, da die beiden das schöne spiel spilene:" ICH bin nicht für den da zuständig". Wobei mir momentan finanziel nur die reserver bleibt die ich für notfälle aufgespart habe, da man mir auch kein Hartz IV geben will. Meine Krankenkasse darf ich im einem AUCH selbst bezahlen.

-Die Dame für die Job vermittlugn in der Umschulugnsmaßnahme hatte kein interesse damals gezeigt irgendwie bei mir in der nähren umgebung zu suchen, sondern NUR im Kölner raum, was ich am anfang halt erstmal verneinte, da ich in dern ähe meienr eltern bleiben woltle, da meine mutter einen icht operaple Kaputte Hüfte hat und einen Bandscheiben vorfall und nun mit ihren über 70 jahren nur eine 485 Euro rente bekommt( nach ihren Bandscheiben vorfall unddas trotz 50 Jahre arbeit) und mein Vater, mit seiner Demenz ihr ebenfalls viel arbeit gibt. Von meinen Verwandten darf ich nichts erwarten, wen nes um hilfe geht.

-Ich hab einen freundeskreis von 0, nicht weil ICh nicht woltle, sondern weil man mich, nachdem es den anderen besser ging wegwarf, wie ein stück müll und im Punkto Freundin sag ich mal das die EINE, die ich mal hatte mich sitzen lies weil sie momentan halt für keien beziehugn bereit wäre, nur um 1 monat später eine nanderen zuhaben, was mich persönlich ziemlich stark verletzte da ich imemr probleme hatte mit der Damen welt, die mich aufgrund meienr Körperlichen Probleme mit abscheu ansahen.

-Ich habe eine nicht Operable trichter brust ,die mir abends, je nach schlafposition auf das Herz oder die Lugne drückt, grießknoten, die ich immer wieder operieren darf, da die mir sonst auf die nerven drücken udn ich dadurch zu starke kopfschmerzen bekomme, ich bin 1,85 groß und wiege NUR 60 kilo, trotz guter ernährugn, sport etc, wodurch ich manchmal aussehe wie die armen kinder in Afrika die manchmal keine essen bekommen. Ich hab eine Krumme wirbelsäule und kan nd.h. nicht so schwer heben und im Punkto muskel aufbau ist nichts trotz stunden langen training, täglich. Zusätzlich komtm meine wiederkehrende Depression,mmeine Soziale Phobie und meine Angst und Panik störung zurück, vorallem jetzt wo mein Plan dank der andere Seite mal wieder zu nichte gemacht worden ist.

Worauf ich hinaus will ist, das ich dich verstehe, weil ich WEIß dass das Leben grausam ist, das die Menschheit grausam sind und das es viele einen scheiß interessiert was DU ,ICH oder andere für Probleme haben.

Dennoch schreibe ich weiter bewerbungen, weil ich für die Umschulung gekämpft habe und ich wieder Arbeiten WILL. Ja auch ich sitze hier und bin oftmals verzweifelt udn frage mich wofür man mir diese ganze Last täglich aufhlast und warum ich das verdient habe. Habe mir täglich die frage imemr wieder gestellt, bis es mir egal war, den HIER und HEUTE Kämpfe ich für MICH und das wie und warum ist egal.

DU bist NICHt falsch platziert, das sidn die anderen, das solltest du dir imemr wieder eintrichtern, ja sogar Misantropisch werden in vielen bezügen. Dass du noch heute dieses denken hast ist normal, den die frage hast du schließlich nicht 1 tag lang gestellt, sondern bis dato dein Leben lang.

Eine Antwort kann ich dir nicht geben, warum du so sehr leiden musstest. Aber ich kann dir den Ratgeben, weiter zu machen, weiter zu kämpfen auch wenn es schwer fällt. Sicherlich wirst du deien downtimes haben, dennoch soltlest du nichts unüberlegtes tuen. Nimm die Medikamente, die du verordnet bekomme hast, geh regelmäßig zu einen Psychologen, der dich versteht. Diese beiden sind keien allheil Lösung für alles, aber ein bruchteil und das ist schon mehr als gar nix.

Und für den Rest kämpfst du weiter, auch wenn du einen anderen weg gehen musst, den die 0815 Leute manchmal geben, einen ,der dir NICHT schadet und auch keinen wo du alle deine werte und hoffnungen über bord weren musst. Einen, der für dich angemessen ist.

Du hast keien Freunde, weil die keine lust auf dich haben oder dumm über dich reden. Such dir Bekanntschaften mit denen du dich unterhalten kannst, wenn du ein bestimtmes hobby hast. Nutze die ICH zeit die du hast um DAS zu machen ,was DIR spaß macht, den viele haben diese ICh zeit nicht mehr. Und wenn der druck mal zu viel wird, hau auf einen sandsack ein, schrei in einem wald und lass das angestaute mal auf eine Art raus, die weder dir noch andere schadet heraus.

Und zum Schluss, es gibt etwas wofür es sich zu Leben lohnt und das ist du selbst, den das solltest du dir imemr wieder einreden, das DU das wichtigste in DEINEM Leben bist und DAs ist wertvoller als alles andere.

Ist es nicht so dass man von Psychopharmaka an Gewicht zu legt?

Das ist unterschiedlich, das kann man nicht sagen, ich z.b. nimm null zu, andere die ich kannst auch nicht.


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Der Gedanke, dass man nicht rein passt ins Leben

09.03.2016 um 01:19
Perlentanz schrieb:Mit Anfang 30 wars das doch noch nicht.
Ich bin selbst 30 und mein Leben geht weiter udn kann nur besser werden, dann sollte deines genauso besser werden.


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TatjanaT.
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Der Gedanke, dass man nicht rein passt ins Leben

09.03.2016 um 03:15
An deiner Stelle würde ich mir professionelle Hilfe suchen. Was auch viele immer verwechseln oder missverstehen, medikamente sind zur unterstützung und nicht die lösung.


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Der Gedanke, dass man nicht rein passt ins Leben

09.03.2016 um 07:05
@Perlentanz
Man kann sich auch einreden, "falsch platziert" zu sein.

Pack dein Leben an, hol dir professionelle Hilfe und hör auf, dich selbst zu bemitleiden. Das ist das Kontraproduktivste, das man tun kann, wenn man etwas verändern will.


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