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Human selective extinction

150 Beiträge, Schlüsselwörter: Menschen, Leben, Zukunft, Gesellschaft, Kinder, System, Verantwortung

Human selective extinction

21.02.2017 um 23:04
Izaya schrieb:wo hast du als Bauer im Mittelalter Aufstiegschancen?
Aufstiegschancen hast du heute so gut wie auch nicht.
Ich war schon in Zeitarbeit und du wurdest unterschiedlich eingesetzt. Und Firmen sparen dadurch. Zu Übernahmen kann es aus diesen zwei Punkten nur selten kommen. 
Und viele, die übernommen worden sind, haben auch nicht gerade mehr verdient... Die Chancen sind da gleich.
Izaya schrieb:Und außerhalb von Leiharbeit gibt es Aufstiegschancen.
Ja, aber es sind heute außergewöhnliche Qualifikationen nötig, daher sind auch so viele Stellen offen. 
Dadurch sinken wieder die Chancen.
Izaya schrieb:Mord ist damit nicht gemeint, sondern, dass das Überleben an sich nicht gesichert war, und wenn man nicht jagen konnte, mal als Beispiel, also nicht funktioniert hat, ist man halt gestorben.
Wer hat denn früher nicht funktioniert? Die psychischen Ausfälle waren selten bis gar nicht vorhanden. Das einzig Blöde war die Medizin bei körperlichen Krankheiten.
Izaya schrieb:Es geht eher darum, sich klar zu machen, dass die Gewalt, die wir wahrnehmen, zwar zunimmt, Gewalt insgesamt jedoch tendenziell eher abnimmt.
Weil das Statistiken besagen? Und egal wie viel man heute mitbekommt, man bekommt immer noch nicht wirklich alles mit. Nicht alles landet in der Presse.
Und Statistiken sind ja sowieso so ne Sache...
Izaya schrieb:Trotzdem heißt weniger, dass sich die Lage verbessert. 
Nein, heißt es nicht. Es heißt nur, dass es schwankt. Eine Zunahme ist nicht ausgeschlossen und ein gänzliches Verschwinden abwegig.


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21.02.2017 um 23:19
sunshinelight schrieb:Aufstiegschancen hast du heute so gut wie auch nicht.
Ein Bauer bleibt Bauer. Ende. Der wird kein Kaiser. Kein König. Kein Händler. Der bleibt Bauer. Da ist die Aufstiegschance wirklich gleich null, jedenfalls ungemein niedriger als heute.
Allein, dass man auch als Kind der sozialen Unterschicht hier in D. Lesen, Schreiben und Rechnen lernen kann, sorgt dafür, dass das unvergleichbar ist. Ein Bauerssohn konnte Bauer sein, mehr nicht.
sunshinelight schrieb:Wer hat denn früher nicht funktioniert? Die psychischen Ausfälle waren selten bis gar nicht vorhanden. Das einzig Blöde war die Medizin bei körperlichen Krankheiten.
Das einzig Blöde. Als wäre dies eine Nebensächlichkeit. Wenn du an einer Erkältung stirbst, ist der Druck nicht krank zu werden höher, als bei zu vielen Krankheitstagen.
Wer heute nicht Funktioniert, lebt vielleicht nicht in Saus und Braus, aber er stirbt nicht. Jedenfalls nicht in einem Sozialstaat wie Deutschland.
sunshinelight schrieb:Weil das Statistiken besagen? Und egal wie viel man heute mitbekommt, man bekommt immer noch nicht wirklich alles mit. Nicht alles landet in der Presse.
Ja, weil das die Statistiken sagen. Oder soll ich lieber meinem Gefühl glauben schenken, ganz im Sinne des postfaktischen Zeitalters?
sunshinelight schrieb:Nein, heißt es nicht. Es heißt nur, dass es schwankt. Eine Zunahme ist nicht ausgeschlossen und ein gänzliches Verschwinden abwegig.
Mir ging es erstmal darum:
sunshinelight schrieb:Wie viele Kriege herrschen ist irrelevant. Was zählt, ist, dass sie nachwievor herrschen.
Außerdem ist ein Trend zu erkennen. Man hat vielleicht keine 100%ige Sicherheit, jedoch ist das kein Grund sich von einem positiven Trend eher runterziehen zu lassen.

Außerdem wird nie eine Utopie erreicht werden. Aber das wäre genauso wenig ohne Menschen der Fall. Oder glaubst du alle Tiere würden nur rumkuscheln und auf der ganzen Welt gäbe es kein einziges leidendes Lebewesen mehr?


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21.02.2017 um 23:29
Izaya schrieb:Ein Bauer bleibt Bauer. Ende.
Bestreite ich auch gar nicht. Aber heute wird auch nicht jeder Chef. ;) Also “König“. Die Ausgangslage bleibt also gleich.
Izaya schrieb:Kein Händler.
Also Bauern sind ja auch Händler...
Izaya schrieb:Außerdem ist ein Trend zu erkennen.
Ach ja? Wo denn?
Izaya schrieb:Außerdem wird nie eine Utopie erreicht werden. Aber das wäre genauso wenig ohne Menschen der Fall. Oder glaubst du alle Tiere würden nur rumkuscheln und auf der ganzen Welt gäbe es kein einziges leidendes Lebewesen mehr?
Du willst jetzt nicht ernsthaft die Nahrungsjagd der Tiere mit der sinnlosen Gewalt der Menschen vergleichen?


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21.02.2017 um 23:39
sunshinelight schrieb:Die Ausgangslage bleibt also gleich.
Es werden mehr Normalos zum Chef als Bauern zum Fürsten/König, was auch immer.
sunshinelight schrieb:Also Bauern sind ja auch Händler...
Meine die fürs Mittelalter typischen reisenden Händler. Aber ja, prinzipiell hast du natürlich recht. :)
sunshinelight schrieb:Ach ja? Wo denn?
Ich poste einfach nochmal das Video von @ArnoNyhm
Youtube: Is War Over? — A Paradox Explained
sunshinelight schrieb:Du willst jetzt nicht ernsthaft die Nahrungsjagd der Tiere mit der sinnlosen Gewalt der Menschen vergleichen?
Du glaubst nicht ernsthaft, dass Tiere ausschließlich zur Nahrungsbeschaffung unsägliche Dinge tun.
Pinguine vergewaltingen Weibchen, Küken und Leichen. Otter helfen sich mit einer Geiselnahme in der Hungersnot und verlangen Futter für das freilassen des Nachwuchses. Schimpansen bringen Kinder von Weibchen um, um diese in die Brunft zu bringen. Sie essen sie sogar auf. Delfine ermorden schwächere Artgenossen ohne ersichtlichen Grund, aus Spaß.
Ne kleine Bilderkette zu den lieben Tieren: http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/wissen/Die-brutale-Welt-der-Tiere-article14579881.html


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21.02.2017 um 23:48
Izaya schrieb:Es werden mehr Normalos zum Chef als Bauern zum Fürsten/König, was auch immer.
Sind Bauern unnormal?

@Izaya
Das Video kann ich immer noch nicht gucken. :D
Izaya schrieb:Du glaubst nicht ernsthaft, dass Tiere ausschließlich zur Nahrungsbeschaffung unsägliche Dinge tun.
Ja, dennoch fliegen keine Bomben und Granaten und es wird kein Heer aufgestellt und mit Waffen haben sie es auch nicht so. :D

Wir hingegen richten viel mehr Schaden an. Dabei sollten wir eigentlich klüger sein...
Izaya schrieb:Delfine ermorden schwächere Artgenossen ohne ersichtlichen Grund, aus Spaß.
Vergiss die Orcas nicht, die auch noch mit ihrem Essen spielen. :D


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21.02.2017 um 23:59
sunshinelight schrieb:Sind Bauern unnormal?
Eben nicht, deswegen sind sie ja das Äquivalent der Normalos im Mittelalter-Beispiel.
sunshinelight schrieb:Das Video kann ich immer noch nicht gucken. :D
Stimmt, da war was XD
Dann machen wir das anders: http://www.deutschlandradiokultur.de/weniger-kriege-weniger-voelkermorde.954.de.html?dram:article_id=146753
Nicht insgesamt im 20. Jahrhundert, aber zumindest in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat in Europa die Gewalt deutlich nachgelassen, in den letzten 30 Jahren nicht nur in Europa, sondern auch in Asien, und das war ein Rückgang an Gewalt, der in der Menschheitsgeschichte ohne Beispiel ist. Es gibt deutlich weniger Kriege zwischen Staaten, es gibt aber auch deutlich weniger Völkermorde, selbst wenn man die Völkermorde in Ruanda und in Bosnien mit einrechnet. Und vor dem 20. Jahrhundert hat es sehr viel mehr Völkermorde gegeben. Also zu sagen, dass das 20. Jahrhundert das Jahrhundert Völkermorde ist, ist ein Mythos. Es hat in allen Epochen der Geschichte Völkermorde gegeben, und in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, nach dem Zweiten Weltkrieg, hat es eindeutig einen Rückgang an Kriegen und Völkermorden gegeben, das heißt also, nicht das 20. Jahrhundert insgesamt, aber die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ist deutlich gewaltfreier gewesen.

Meyer: Es gibt ja auch die Vorstellung, dass Gewalt in der Menschheitsgeschichte in immer neuen Zyklen ausbricht, immer neue Höhepunkte findet. Und wenn Sie selbst sagen, das frühe 20. Jahrhundert bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges war eine Zeit ganz besonderer Gewalt in der Menschheitsgeschichte – kann man dann noch von einem Rückgang der Gewalt sprechen im Blick auf die ganze Geschichte?

Pinker: Krieg tritt nicht in Zyklen auf, das ist eine Illusion. Es gibt eine gewisse Zufälligkeit, es gibt plötzliche Schocks gewissermaßen, aber es gibt keine periodisch wiederkehrenden Kriegszyklen. Nach dem Zweiten Weltkrieg haben wir alle Rekorde gebrochen in puncto weniger Kriege zwischen den Großmächten, aber auch in Westeuropa. Und wir haben jetzt nicht nur viele Jahre ohne Krieg erlebt, sondern wir können auch beobachten, dass sich die Staaten immer weniger auf Kriege vorbereiten. Wenn man einmal die Größe des Militärs gemessen an der Bevölkerungszahl ansieht, muss man sagen: Wir haben heute weniger Soldaten. Die Staaten bereiten sich eben nicht mehr direkt auf Kriege vor, und Kriege werden auch immer weniger als politische Optionen diskutiert. Das heißt also, wie von Clausewitz gesagt hat, dass der Krieg eine Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln ist, ist heute nicht mehr so zu beobachten. Auch in der Bevölkerung gibt es eine immer ablehnendere Haltung gegenüber Kriegen. Das heißt also: Wir haben zum einen viele Jahre ohne Krieg erlebt, auf der anderen Seite inzwischen auch eine veränderte Einstellung zum Thema Krieg, und das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit eines Krieges deutlich gesunken ist, auch wenn sie natürlich noch nicht bei null liegt.
Ist nicht das ganze Interview, aber der wichtigste Teil.
sunshinelight schrieb:Vergiss die Orcas nicht, die auch noch mit ihrem Essen spielen. :D
Katzen! Was das angeht, Katzen!


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22.02.2017 um 00:04
@Izaya
Das ist doch mal was. :)
Muss man jetzt nur mal analysieren, inwieweit Terrorismus und Attentate und Serienmorde das andere Spektrum abdecken.
Aber cooler, Link, danke. :)


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22.02.2017 um 00:06
Izaya schrieb:Ein Bauer bleibt Bauer. Ende. Der wird kein Kaiser. Kein König. Kein Händler. Der bleibt Bauer. Da ist die Aufstiegschance wirklich gleich null, jedenfalls ungemein niedriger als heute.
Als Bauer hast du ja schon ein gutes Los gezogen, ja nach Größe des Hofs hattest du dann Knechte / Mägde, weiß zwar nicht wie es im Mittelalter war aber zumindest später hat nur der älteste Sohn eine Chance den Hof zu erben und der Rest der Kinder waren als Knecht oder Magd tätig und dementsprechend auch untergeordnet.


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22.02.2017 um 00:10
taren schrieb:Als Bauer hast du ja schon ein gutes Los gezogen, ja nach Größe des Hofs hattest du dann Knechte / Mägde, weiß zwar nicht wie es im Mittelalter war aber zumindest später hat nur der älteste Sohn eine Chance den Hof zu erben und der Rest der Kinder waren als Knecht oder Magd tätig und dementsprechend auch untergeordnet.
Wobei wir hier wieder sehen, abgesehen von dem ermorden des älteren Bruders um selber ältester Sohn zu werden, nicht viele Möglichkeiten irgendetwas zu ändern. Als Mädchen/Frau gar keine.


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22.02.2017 um 00:24
Izaya schrieb:...Als Mädchen/Frau gar keine.
Mit etwas Glück wurde man gut verheiratet, da Schläge und wohl auch sexuelle Übergriffe nicht unüblich waren, gabs da nicht immer was zum lachen...


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22.02.2017 um 08:15
Immer noch warte ich auf eine Zeitangabe, wann denn "die gute alte Zeit, in der alles besser war als heute" nun genau zu datieren ist - und für wen war sie besser?


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22.02.2017 um 09:04
@Doors
Es gibt keine "gute alte Zeit". Das Gedächtnis ist nur so programmiert, dass es nach einer Weile, nur noch die guten Erinerungen an Früher vorweisen kann.


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22.02.2017 um 09:46
@sunshinelight
Moment mal. Mit "human selective extinction" meinst Du, Du willst die Menschheit ausrotten.
Vergiss es.
Schaffst Du nicht.
Viele Grüße,
Sandra


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Samsaraa
ehemaliges Mitglied

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22.02.2017 um 10:45
Man die Menschheit war noch nie perfekt.

Und früher oft grausamer und unfreier.

Jeder hat in seiner Kaste gelebt. Heute können wir alles machen.


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22.02.2017 um 13:30
@sandra.31
Es geht hier nicht darum, dass ich das durchziehe, ich frage lediglich, ob das nicht besser wäre und ob das in unserer Verantwortung liegt. ;)
Samsaraa schrieb:Man die Menschheit war noch nie perfekt.

Und früher oft grausamer und unfreier.
Ja und nein. Gibt immer noch massig Menschen, die nicht frei sind.


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22.02.2017 um 14:09
@sunshinelight

"Die bitterste aller Wahrheiten - daß wir im Grunde etwas sind, das nicht sein sollte - ist immer noch verfemt. Daran haben die Massengräber nichts zu ändern vermocht, nicht die Hekatomben von erschlagenen, aufgespießten, zerhackten, erschossenen, von Bomben zerfetzten, vergasten, zerstrahlten oder sonstwie mit patriotischem Elan vom Leben zum Tode beförderten Gattungsgenossen, die endlosen Feldzüge, Gemetzel, Völkerschlachten und Ausrottungskampagnen nicht, die Vernichtungslager nicht und auch nicht die Feuerstürme in den Städten. 
O nein, dieses Wesen, das das Tierreich in einen Schlachthof verwandelt hat und die Flora entweder ausmerzt oder unter seine chemische Knute zwingt, das in Strömen eigenen und fremden Blutes zu waten gewohnt ist und sein Heimatrecht auf diesem Planeten längst verwirkt hat, dieses Wesen denkt gar nicht daran, sich in Frage stellen zu lassen, sondern wippt auf den Hinterläufen und bestätigt sich, von Symposion zu Symposion eilend, seine Unverzichtbarkeit und eine unverwüstliche Humanität, die zu den schönsten Erwartungen Anlaß gebe. Die anthropofugale Vernunft weiß es besser. Und allein die Tatsache, daß keine Hoffnung mehr ist, vermag sie hoffnungsfroh zu stimmen."

http://antinatalismus.blogspot.de/search?updated-min=2012-01-01T00:00:00%2B01:00&updated-max=2013-01-01T00:00:00%2B01:00...


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22.02.2017 um 14:27
@sunshinelight
@Doors
sunshinelight schrieb: Und eventuell machen wir einer Spezies Platz, die es wirklich versteht, richtig zu leben. Eine Spezies, die nicht für das Geld lebt, das eigentlich nur als Zahlungsmittel dienen sollte für einen guten Lebensunterhalt und dann plötzlich zum wichtigsten Objekt der Menschen wird, der den ganzen Fokus eben dieser einnimmt.
Eine Spezies, die sich nicht ständig selbst bekämpft. Eine Spezies, die nicht zu einer geölten Maschine wird.
Es wird nie eine Spezies geben, die unserem Ideal entsprechen wird. Alles Werden und alles, was existiert, lebt von Expansion und Vernichtung, daher wird es auch nie einen stabilen, utopischen Zustand geben. 
Drei Milliarden Jahre Evolution waren nichts anderes als ein Waten durch Blut, Gebein und den organischen Rückständen von Billionen Tonnen Gedärm und totem Fleisch, begleitet von dem Echo der Agonie von Milliarden zerfetzten, zerfleischten und aufgerfressenen Kreaturen. 
Der Mensch, als ein Produkt dieser Evolution, verhält sich notwendigerweise nicht anders und wird schon bald verschwinden, um Platz zu machen für neue blutige Gladiatorenspiele, für einen neuen Horror der Evolution.


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22.02.2017 um 14:38
@Peisithanatos
Der Mensch wäre gar nicht erst hier, wären die Dinosaurier nicht einer gewaltigen Katastrophe a la Asteroid zum Opfer gefallen.
Natürlich waren das keine Kuscheltiere, aber ihnen ging es nicht um Spaß an der Gewalt, sondern um Hunger und diesen zu stillen.
Aber was der Mensch macht, lässt sich nunmal nicht wegreden. Und dessen Motivation auch nicht.
Und eine andere Spezies muss nicht unbedingt den Menschen gleich kommen.


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22.02.2017 um 14:59
@sunshinelight 

Die evolutionären Mechanismen werden sich nie verändern, es wird immer ein "struggle for life" bleiben. Auch ohne den Menschen bleibt die Natur ein Schlachthaus - etwas, das besser nicht wäre. 


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22.02.2017 um 15:50
@Peisithanatos
Aber doch um so vieles besser...


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