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Wie weit seid ihr jemals für Liebe gegangen?

391 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Liebe, Verstand, Kämpfen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wie weit seid ihr jemals für Liebe gegangen?

12.10.2017 um 10:10
Zitat von moricmoric schrieb:Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch etwas anderes aus dir "heraus" holt... man besteht aus 1.000 Facetten, und manche Menschen holen aus dir das schlechte heraus, das, was du an dir nicht so magst, andere wiederum das, was du selber an dir magst.
@moric
Da stimme ich Dir 100 %ig zu! Das weiß ich aus Erfahrung, dass es so ist.


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Wie weit seid ihr jemals für Liebe gegangen?

12.10.2017 um 10:13
Zitat von Black_CanaryBlack_Canary schrieb:Da stimme ich Dir 100 %ig zu! Das weiß ich aus Erfahrung, dass es so ist.
Habe ich auch so erlebt. Allerdings, wenn ich heute merke, jemand kehrt in mir das heraus, das ich an mir nicht mag, dann versuche ich mich abzuwenden... hoffentlich auch rechtzeitig... letztes Mal habe ich dazu 1 1/2 Jahre gebraucht... eine harte, verdammt harte Zeit war das... aber immerhin... das geht noch... wenn man nicht aufpasst können daraus auch leicht 10 Jahre werden... oder mehr...


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12.10.2017 um 10:19
Zitat von Black_CanaryBlack_Canary schrieb:dann war da so ein Gefühl "In den könnte ich mich verlieben!". Aber wirklich gekracht hat es dann letzten Endes nie! Im Gegenteil. Ich war noch schneller gelangweilt als je zuvor und dass es nicht so krachen wollte, wie ich es mir wünschte, das hat mich schwer belastet. Ich dachte, ich wäre "kaputt". Heute weiß ich, dass es nicht an mir lag, sondern, dass die Männer einfach nicht die richtigen waren und nicht zu mir passten.
Ja, das ist ja gar nicht ungewöhnlich. Warum wird selten etwas aus der "ersten Liebe?" Weil man zwar das Gefühl hat, schrecklich verliebt zu sein, aber noch gar nicht weiss, was noch alles dazu gehört. Zum Beispiel dieses so schwer zu beschreibende und m.M.n. niemals wissenschaftlich nachweisbare (@Kältezeit ) Gefühl, wirklich den passenden Partner gefunden zu haben. Man kennt das noch gar nicht. Man verwechselt oft zu dem Zeitpunkt noch schwärmen mit tiefer Liebe. Und so hält eben so eine Beziehung meist nicht sehr lang.

Beim zweiten Mal wird man vorsichtiger. Sucht länger. Lässt sich dann vielleicht wieder darauf ein, weil man wieder verliebt ist. Und ja, es ist schon tiefer. Man heiratet gar. Alles ist toll.

Und irgendwann schaut man vielleicht zurück und sagt: es war schon gut, aber wovon ihr hier redet, dieses unglaubliche Gefühl des "Hammers," diese totale Übereinstimmung mit dem Partner, die habe ich irgendwie nie so gespürt. Es hat einfach alles gepasst, aber nicht so hammermässig.

Ich denke, viele Beziehungen laufen auf diesem Niveau, und das kann ja auch gut gehen. Oder eben nicht. Und man sucht und sucht und sucht. Man findet nicht.

Und dann trifft einen der Hammer. Da ist die Traumpartnerin. Und auf einmal sieht man auch die Vergangenheit in einem ganz anderen Licht. Und jetzt erst wird offenbar, dass es nicht an irgendwelchen messbaren Dingen gelegen hat. Es hat nur daran gelegen, dass man die eine Traumpartnerin, den Traumpartner bis dahin nicht kannte.

In wieweit darin die eigene Entwicklung, eigene Reife, und vor allem die eigene Lebenserfahrung eine Rolle spielen? Ich denke sie spielen eine grosse Rolle. Nur: man kann das nicht analysieren und herausfiltern und dann sich vom Computer den Traumpartner vorhersagen lassen. Der Hammer trifft einen unvorhergesehen.


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12.10.2017 um 10:25
@Rick_Blaine
Zitat von Rick_BlaineRick_Blaine schrieb:Ja, das ist ja gar nicht ungewöhnlich. Warum wird selten etwas aus der "ersten Liebe?" Weil man zwar das Gefühl hat, schrecklich verliebt zu sein, aber noch gar nicht weiss, was noch alles dazu gehört. Zum Beispiel dieses so schwer zu beschreibende und m.M.n. niemals wissenschaftlich nachweisbare (@Kältezeit ) Gefühl, wirklich den passenden Partner gefunden zu haben. Man kennt das noch gar nicht. Man verwechselt oft zu dem Zeitpunkt noch schwärmen mit tiefer Liebe. Und so hält eben so eine Beziehung meist nicht sehr lang.

Beim zweiten Mal wird man vorsichtiger. Sucht länger. Lässt sich dann vielleicht wieder darauf ein, weil man wieder verliebt ist. Und ja, es ist schon tiefer. Man heiratet gar. Alles ist toll.

Und irgendwann schaut man vielleicht zurück und sagt: es war schon gut, aber wovon ihr hier redet, dieses unglaubliche Gefühl des "Hammers," diese totale Übereinstimmung mit dem Partner, die habe ich irgendwie nie so gespürt. Es hat einfach alles gepasst, aber nicht so hammermässig.

Ich denke, viele Beziehungen laufen auf diesem Niveau, und das kann ja auch gut gehen. Oder eben nicht. Und man sucht und sucht und sucht. Man findet nicht.

Und dann trifft einen der Hammer. Da ist die Traumpartnerin. Und auf einmal sieht man auch die Vergangenheit in einem ganz anderen Licht. Und jetzt erst wird offenbar, dass es nicht an irgendwelchen messbaren Dingen gelegen hat. Es hat nur daran gelegen, dass man die eine Traumpartnerin, den Traumpartner bis dahin nicht kannte.

In wieweit darin die eigene Entwicklung, eigene Reife, und vor allem die eigene Lebenserfahrung eine Rolle spielen? Ich denke sie spielen eine grosse Rolle. Nur: man kann das nicht analysieren und herausfiltern und dann sich vom Computer den Traumpartner vorhersagen lassen. Der Hammer trifft einen unvorhergesehen.
Ich glaube, es kann einem immer passieren, dass einen plötzlich dieser "Hammer" trifft. Ich glaube ja, dass es bei mir tatsächlich daran lag, dass irgendwie auch noch ein Stück weit ein Schatten der alten Beziehung über mir lag. Es gab Dinge, die ich nicht ertrug. Auch jetzt noch nicht. Und man braucht einen Partner, der einem langsam aber sicher wieder zeigt, was Liebe wirklich ist, der einem dabei hilft, das alles zu vergessen. Einen Partner, der um diese Geschichte weiß und der einen deswegen vorsichtig behandelt, der diese Wunden nicht wieder aufreißt. Das ist auch nicht so leicht zu finden. Welcher Mann, will schon eine Frau, die nach außen hin total superpowerful ist, aber innendrin so zerbrechlich?


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12.10.2017 um 10:40
Zitat von Black_CanaryBlack_Canary schrieb:Welcher Mann, will schon eine Frau, die nach außen hin total superpowerful ist, aber innendrin so zerbrechlich?
Wenige. Wobei, echte Liebe erkennt das. Nicht nur Männer geben sich oft nach aussen hin cool und powerful und verstecken gerne einen sehr empfindlichen Kern.

Es gibt echte Powerfrauen, die sind sogar sehr attraktiv - ausser für Machos, die sind da nicht so gepolt drauf. Aber meine Erfahrung ist, in vielen Powerfrauen sind Frauen, die sich diese Power mühsam erkämpft haben und wenn man genau hinschaut, erkennt man die Narben am immer noch sehr empfindlichen und verletzlichen Kern.

Worauf es dann ankommt, ist diese Frau für das zu bewundern, was echt ist: ihre erkämpfte power, und das extrem pfleglich und heilsam zu behandeln, was in ihr verletzt wurde. Daran scheitern sehr viele Männer. Das Schlimmste ist, wenn sie gar nicht erkennen, dass da ein weicher Kern hinter der Powermauer ist. Und die Frau sich dann wieder verstecken muss. Ganz schrecklich.


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12.10.2017 um 10:45
Zitat von Rick_BlaineRick_Blaine schrieb:Das Schlimmste ist, wenn sie gar nicht erkennen, dass da ein weicher Kern hinter der Powermauer ist. Und die Frau sich dann wieder verstecken muss. Ganz schrecklich.
@Rick_Blaine
So war das bei meinem besten Freund, als wir diesen "Beziehungsversuch" hatten. Obwohl er mich seit 7 Jahren - also schon recht lange - kennt, war er "schockiert" darüber, wie zerbrechlich ich innendrin bin. Damit kam er überhaupt nicht klar... als es bisschen schwerer wurde, weil ich gerade eine nicht so einfache Zeit durchmachte, ließ er mich direkt wieder fallen. ^^


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Wie weit seid ihr jemals für Liebe gegangen?

12.10.2017 um 10:47
Mir ist bei vielen "power"-frauen mit weichem Kern aufgefallen, dass sie verhältnisnäßig viele borderline-symptome haben. Natürlich nicht alle, aber viele von denen die ich kennenlernen durfte.


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12.10.2017 um 10:51
Zitat von EintagsflieginEintagsfliegin schrieb:Mir ist bei vielen "power"-frauen mit weichem Kern aufgefallen, dass sie verhältnisnäßig viele borderline-symptome haben. Natürlich nicht alle, aber viele von denen die ich kennenlernen durfte.
@Eintagsfliegin
Ich habe keine Borderline-Symptome. Ich hatte depressive Episoden und war auch stellenweise gefährlich nah am depressiven Erschöpfungs-Syndrom - das war's aber auch schon.


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12.10.2017 um 10:52
@Black_Canary

War nicht auf dich bezogen :-)
Oh ja, das hatte ich auch..


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12.10.2017 um 10:53
@Eintagsfliegin
Ich wollte es nur sagen, weil Du meintest, dass Du viele kennst. Das kann gut sein, ich denke aber, es trifft nicht auf jeden zu :)


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12.10.2017 um 10:54
Zitat von Black_CanaryBlack_Canary schrieb:So war das bei meinem besten Freund, als wir diesen "Beziehungsversuch" hatten. Obwohl er mich seit 7 Jahren - also schon recht lange - kennt, war er "schockiert" darüber, wie zerbrechlich ich innendrin bin. Damit kam er überhaupt nicht klar... als es bisschen schwerer wurde, weil ich gerade eine nicht so einfache Zeit durchmachte, ließ er mich direkt wieder fallen. ^^
Das ist schade, wundert mich aber nicht. Wer wird heutzutage so erzogen, dass er begreift, wie komplex die Menschen sind. Und als Mann sage ich mal: die Frauen?

Früher war die Welt doch "in Ordnung:" Frauen waren das schwache Geschlecht, der Mann beschützt, behütet und folgerichtig bevormundet die Frau. Passt schon, braucht man sich um das Innenleben der Frau nicht viele Gedanken machen.

Dann kam die "Aufklärung" und verkündete: Von wegen, Frauen sind das starke Geschlecht. Sie brauchen keine Behüter, Beschützer und schon gar keine Bevormunder. Frauenpower!

Bei all dem wahren Kern dieser Sache dachte sich der brave Durchschnittsmann: Fein, dann ist eine Frau also nicht gross was anderes wie meine Kumpels auch. Nur mit Titten. Dann kann ich mit ihr auch so umgehen, ruhig mal ein wenig derb. Und wenn sie das nicht packt, dann ist sie eine Zicke.

Und so kam's. Durchschnittsmann begreift überhaupt nicht, wie komplex eine Frau ist, und beschwert sich schon bald bei seinen Kumpels im Vereinsheim, das Frauen Zicken sind, mit PMS alles erklären, und man eigentlich Frauen eh nicht verstehen kann.

Und Frau schaut in die Röhre.

Mag ein wenig plakativ sein, aber ich denke, nicht weit von der Realität, wenn ich mir so viele Beziehungen anschaue.


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12.10.2017 um 10:54
Ich habe es auch so formuliert @Black_Canary


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12.10.2017 um 10:55
Zitat von EintagsflieginEintagsfliegin schrieb:Natürlich nicht alle, aber viele von denen die ich kennenlernen durfte.
@Eintagsfliegin
Sorry, da hab ich nicht anständig gelesen :D Mein Fehler :D (es ist noch zu früh am Tag)


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12.10.2017 um 10:56
Zitat von Rick_BlaineRick_Blaine schrieb:Und so kam's. Durchschnittsmann begreift überhaupt nicht, wie komplex eine Frau ist, und beschwert sich schon bald bei seinen Kumpels im Vereinsheim, das Frauen Zicken sind, mit PMS alles erklären, und man eigentlich Frauen eh nicht verstehen kann.
@Rick_Blaine
Absolut exakt!

Aber "Durchschnittsmann" schafft es eben auch nicht, hinter die Fassade zu blicken und zu erkennen, wann Frau Mann wirklich braucht.


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Wie weit seid ihr jemals für Liebe gegangen?

12.10.2017 um 11:02
Ich frage mich momentan wirklich
Wohin geht die Partnerschaft/Ehe? Steigen viele aus?
Suchen noch viele? Wieviele sind daran zerbrochen und wollen keine mehr, und wieviele schauen sich das an und lehnen ab...mir kommts in der heutigen Zeit noch schwerer vor wie damals...


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12.10.2017 um 11:13
Zitat von EintagsflieginEintagsfliegin schrieb:mir kommts in der heutigen Zeit noch schwerer vor wie damals...
Da stimme ich zu. Ich habe vor allem das Gefühl, man gibt heute viel früher auf. Man bemüht sich oft gar nicht mehr um den Partner.
Zitat von Black_CanaryBlack_Canary schrieb:und zu erkennen, wann Frau Mann wirklich braucht.
Eben. Und Frau schaut wieder in die Röhre.

Deswegen ist es heute um so wahrer, was schon Schiller gedichtet hatte:

"Wem der grosse Wurf gelungen, eines Freundes Freund zu sein,
Wer ein holdes Weib errungen, mische seinen Jubel ein."

Wenn wirklich zwei Menschen zusammen passen, sich lieben, eins werden... unbezahlbar. Und deshalb Wert, dafür bis ans Ende der Welt zu gehen.


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12.10.2017 um 11:19
Es muss nicht stimmen und ist sicher nicht allgemein gültig, aber ich halte dieses "sich gegenseitig festnageln" nicht aus. Man meint den anderen zu kennen im positiven wie auch im negativen. Im negativen: wird der andere nicht mehr für voll genommen wie am Anfang und schon beginnt das Unheil für eine toxische Beziehung. Ich entwickle mich weiter oder habe das Bestreben, und es wird niedergemacht oder auch nur belächelt. Belächeln sehe ich auch als Angriff, wenn auch subtil. Dann sehe ich andere aus meinem Umfeld und auch da, weiß ich entweder ist eine(r) nicht treu oder es halten nur noch die Kiddis beide aneinander. Diese ungesunden Dynamiken in einer Partnerschaft sind auch für Außenstehende sofort sichtbar..nein, ich kann nicht in Worte fassen was mir durch den Kopf schwirrt! Es wird zu schnell aufgegeben- und wenn nicht- wird ausgehalten ohne Ende...mir geht das alles so nah, ich könnte über stunden lossprudeln und gleichzeitig merke ich, dass ich trotz Beziehung angefangen habe, nur noch alleine zu planen. Weil es sich "sicherer" und jetzt kommts: ehrlicher anfühlt.


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Wie weit seid ihr jemals für Liebe gegangen?

12.10.2017 um 11:23
Liebe ist unbezahlbar und v.a. Luxus..Mangelware und das muss man wirklich erst mal sacken lassen.
Puh!


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12.10.2017 um 11:23
Zitat von EintagsflieginEintagsfliegin schrieb:ich könnte über stunden lossprudeln und gleichzeitig merke ich, dass ich trotz Beziehung angefangen habe, nur noch alleine zu planen. Weil es sich "sicherer" und jetzt kommts: ehrlicher anfühlt.
@Eintagsfliegin
Ohne Dir zu Nahe treten zu wollen, aber vielleicht gibt es unbewusst etwas, was Dich stört in Deiner Beziehung.

Ich kenne das. Ich habe es auch nie ausgehalten, eingeengt zu sein. Ich habe mich in meinen Beziehungen oft wie in einem goldenen Käfig gefühlt. (manchmal war der Käfig auch nicht aus Gold^^)


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12.10.2017 um 11:25
@Black_Canary

Und so ist es auch! In meinen Zeilen merkt man das sofort, ich reagiere/agiere momentan "aus Mangel", nicht aus "Fülle"  :-) - ich lebe so seit einer Weile, ganz einfach..mir ist es wichtig das zu äußern weil die Spitze des Eisbergs immer noch der "Selbstbetrug obendrein" ist- und das kommt mir nie wieder in die tüte.


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