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Wie geht es Euch nach Eurer Abtreibung?

97 Beiträge, Schlüsselwörter: Abtreibung

Wie geht es Euch nach Eurer Abtreibung?

23.04.2018 um 09:58
@schtabea
Wir haben es leider nicht ganz zusammen durchgestanden. 2011 haben wir nach den 4 Fehlgeburten endlich eine intakte Schwangerschaft gehabt und unser Sohn kam als frühchen zur Welt. Kurz nach seinem ersten Geburtstag haben wir uns getrennt.

Heute bin ich zum zweiten mal verheiratet, habe mit meinem Mann noch eine Tochter bekommen. Ich hatte letztes Jahr noch eine Fehlgeburt und vor 9 Wochen kam unser Sohn zur Welt. Ich habe 3 gesunde Kinder und habe mich sterilisieren lassen. Dennoch denke ich an alle meine kleinen Sternchen <3


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Coaxaca
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Wie geht es Euch nach Eurer Abtreibung?

24.04.2018 um 01:24
@schtabea
Vielen Dank für Deine Geschichte. Ich habe nicht unbedingt damit gerechnet, daß überhaupt jemand antwortet. Wie geht es Dir mit allem was gewesen ist ? Würdest Du alles wieder genauso machen oder irgendetwas anders ?
Und Deiner Ex ? Du schriebst, ein zweites Mal würde sie das nicht durchmachen wollen, also bereut sie die Entscheidung ?

Alles sehr private Fragen, Du brauchst auf nichts zu antworten, freue mich, daß Du überhaupt geantwortet hast.
Also auch rückblickend betrachtet war es auf jeden Fall die richtige Entscheidung, das Kind nicht zu bekommen. Die Erfahrung hat mich und meine Ex für immer zusammengeschweißt, da es für uns beide einfach so ein intensives Erlebnis war. Ich würde heute glaube ich noch stärker das Gespräch mit meiner Partnerin suchen und auch darauf bestehen, bei allen Terminen dabei zu sein und nicht ausgegrenzt zu werden.

Meine Ex-Freundin hat danach nie so wirklich ausführlich über die Abtreibung gesprochen; sie hatte aber wohl doch ziemlich mit dem Ganzen zu kämpfen - mehr als ich auf jeden Fall. Und gerade vor der Trennung, die eben dadurch zustande kam, dass sie sich doch sehnlichst ein Kind mit mir wünschte. Wir hatten ja im Prinzip bereits ein Kind und es wegmachen lassen...

Sie würde auf jeden Fall keine zweite Abtreibung durchmachen, weil sie bei der Abtreibung durch Medikamenteneinnahme eben einfach so starke Schmerzen hatte und es ihr wirklich mehr als dreckig ging.


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Wie geht es Euch nach Eurer Abtreibung?

27.04.2018 um 04:32
In Anbetracht das ich vor 6 Wochen Vater wurde schockiert mich die kalte Art von manchen die abgetrieben haben doch ein bisschen, klar der thread ist nicht dafür da um zu entscheiden was richtig oder falsch war

Ich jedenfalls könnte es als Partner niemals verkraften das die frau/Freundin etc abgetrieben hat, ich würde sie bis zum Rest meines Lebens dafür hassen.


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Wie geht es Euch nach Eurer Abtreibung?

28.04.2018 um 02:13
Dieser Thread richtet sich an Frauen und Männer, die abgetrieben haben
Für Männer die Abgetrieben haben?

Das würd ich gerne hören :D


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28.04.2018 um 02:20
Ich jedenfalls könnte es als Partner niemals verkraften das die frau/Freundin etc abgetrieben hat, ich würde sie bis zum Rest meines Lebens dafür hassen.
Ich persöhnlich finde nicht, dass der Mann das geringste Mitspracherecht hat ob die Frau abtreibt oder nicht. Der Mann ist in sachen Zeugung nur das Mittel zum zweck und trägt zur gesammten Schwangerschaft lediglich einen Orgasmus bei, während die Frau duch enorme Veränderungen geht und 9 Monate lang ein Kind austragen muss. Dazu kommen all die dutzenden Beschwerden und Komplikationen die mit einer Schwangerschaft einher gehen. Es ist ihr Körper, und bevor das Kind auf der Welt ist und man sich als Vater beweist ist es ihr Kind. Es gibt natürlich tolle, liebenswürdige Männer die das ebenfalls sehr mitnimmt, doch sie werden niemals den Schmerz der Frau verspüren.


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28.04.2018 um 04:16
@ProzacNation
Das ist sexistische kackscheisse, der mann hat sehr wohl ein Mitspracherecht am leben des Kindes, er war ja maßgeblich beteiligt und hat seinen Beitrag dazu geleistet.

Ich hoffe wirklich das in Zukunft irgendwann künstliche embryonale fruchtblasen erforscht werden damit das Kind eine Möglichkeit und ein recht auf leben hat, wenn es die Frau eben nicht will dann wird es entfernt und künstlich großgezogen und dank der Emanzipation lebt das Kind beim Mann und die Frau Unterhaltspflichtig ;-)


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Wie geht es Euch nach Eurer Abtreibung?

28.04.2018 um 06:54
Hallo ihr Lieben,

Ich weiß nicht, ob ich hier mitschreiben darf, denn ich hatte (Gott, sei Dank) niemals eine Abtreibung. Aber ich stand kurz vor der Entscheidung.

Ich war damals sehr jung, frisch getrennt und wollte nur das Leben genießen, als ich einer Freundin zu liebe einen Schwangerschaftstest gemacht habe, allein hat sie sich nicht getraut. Was soll ich sagen? Ihr Test war negativ, meiner positiv. Für mich ist tatsächlich eine Welt zusammengebrochen. Ich wollte keine Kinder. Ich wollte Party, Spaß, Leben.

Eine Woche habe ich mich mit meiner Zukunft auseinandergesetzt. Und nach der Woche war mir klar, dass ich dieses Kind nicht großziehen kann und möchte. Erst als ich das für mich geklärt habe bin ich zu meiner Ärztin gegangen, hab ihr alles erklärt.

Während der Untersuchung, hat sich herausgestellt, dass ich bereits über die 12. Woche hinaus bin und es zu spät ist für einen Abbruch. Wäre ich drei Tage früher zum Arzt gegangen, wäre ich noch in der Frist gewesen. Ich weiß sicher, dass ich dann abgetrieben hätte. So hatte ich keine Wahl und “musste“ das Kind bekommen.

Die Schwangerschaft war die Hölle für mich, ich wollte das alles nicht. Mein Ex hatte mir klargemacht, was er davon hält Vater zu werden. Bis heut hat er das Kind nie gesehen.

Was soll ich sagen, meine Tochter ist heute 16 Jahre alt und hat mittlerweile zwei kleine, absolut durchgeplante Geschwister. Sie weiß, dass sie, anders als ihre Geschwister, kein Wunschkind war. Und ich weiß, dass ich froh bin, dass das Schicksal mir keine Chance auf Abtreibung gegeben hat. Heut bin ich froh, dass es sie gibt, auch wenn die ersten Jahre echt hart waren.

Jahre später hatte ich eine Fehlgeburt znd habe sehr darunter gelitten, habe mir selbst die Schuld gegeben. Seitdem weiß ich, dass eine Abtreibung mich damals zwar vor einer frühen Mutterschaft “gerettet“ hätte, aber ich weiß auch, dass eine Abtreibung mich im nachhinein zerstört hätte.

Ich weiß nicht, ob das hierher passt, falls nicht tut es mir leid.

Greez
Darina


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Coaxaca
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28.04.2018 um 07:00
Der Mann besitzt weder rechtlich noch sonst irgendwie das Recht, über die Schwangerschaft, Nichtschwangerschaft oder Abtreibung bei der Frau zu entscheiden. Was ich auch absolut verstehen kann, denn wie @ProzacNation bereits treffend geschrieben hat, ist es ja auch der Körper der Frau.

Im Optimalfall entscheidet ein Paar natürlich zusammen, ob eine Schwangerschaft durchgezogen wird oder nicht. In der Praxis ist es aber zu 100% die Frau.

Zu dem Thema kann ich auch den hervorragenden Film "Love" von Gaspar Noé empfehlen.

@Mailaika
Vielen Dank für deinen wunderbaren Text. Ich kann deinen Ex nicht verstehen... Ich will und wollte zwar auch nie Kinder, hätte mich aber zumindest der Verantwortung gestellt und versucht, das beste daraus zu machen. Das eigene Kind niemals sehen - das brächte ich nicht über's Herz.


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Wie geht es Euch nach Eurer Abtreibung?

28.04.2018 um 12:54
@Mailaika

Vielen Dank für Deine sehr schöne Geschichte. Doch, genau darum geht es in diesem Thread, um tatsächlich gemachte Erfahrungen rund um das Thema Abtreibung. Und eine Geschichte wie Deine hatten wir hier noch nicht. Ich freue mich richtig mit, dass Deine Geschichte, die so schwer begann und auch schwer weiterging, jetzt so eine schöne Fortsetzung findet. Und vermute fast, dass Du zu Deiner Großen eine ganz besondere Beziehung hast ?
Ich finde es sehr schön, dass hier unterschiedlichste Erfahrungen zu diesem Thema geteilt werden und ohne Diskussion nebeneinander stehen dürfen.
Hast Du Deine Fehlgeburt inzwischen verarbeitet? Du bist nicht Schuld, egal was passiert ist.


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MarcusWright
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28.04.2018 um 14:25
Meine Mutter (76) hat mir vor Jahren erzählt, dass sie kurz nach meiner Geburt wieder ss geworden ist und es hat wegmachen lassen, da sie überfordert war, da schon 3 Kinder da waren. Mein Vater wollte das auf keinen Fall, hatte da aber keine Chance. Normalerweise hätte es nicht mehr gemacht werden dürfen, da sie schon zu weit war. KA., warum es trotzdem gemacht wurde. Im KH wurde sie nach dem Eingriff ernsthaft gefragt, ob sie wissen wolle, was es denn geworden wäre. Das hat sie natürl total schockiert. Körperlich ging es ihr danach wohl sehr schlecht, seelisch, so meinte sie, wäre es für sie kein Problem gewesen.
Vor ca. einem Jahr kam das Thema, von ihr angesprochen, erneut auf, nun aber ganz anders: sie hat geweint und es ging ihr psychisch gar nicht gut. MMn hat sie diese Sache nur in sich vergraben. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, das man sowas einfach…abhakt, so wie sie meinte, es getan zu haben. Man meint vll, es wäre erledigt, aber ich bin mir sicher, dass Spuren zurück bleiben.

Mich hat diese Sache auf jeden Fall verändert. Ich frage mich, warum durfte ich leben und mein Geschwister nicht usw. Irgendwann habe ich beschlossen, ihm einen Namen zu geben (da wir drei Geschwister alles Mädels sind, dachte ich mir, die Wahrscheinlichkeit eines Jungen wäre recht gross), seid dem ist er Teil meines Lebens. Das mache ich aber komplett mit mir alleine aus. So fühlt es sich aber, sagen wir, am erträglichsten an, als "die Sache" einfach beiseite zu legen.


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Wie geht es Euch nach Eurer Abtreibung?

28.04.2018 um 14:43
ProzacNation schrieb:Ich persöhnlich finde nicht, dass der Mann das geringste Mitspracherecht hat ob die Frau abtreibt oder nicht. Der Mann ist in sachen Zeugung nur das Mittel zum zweck
ich persönlich finde diese aussage schrecklich.
es ist auch das fleisch und blut des mannes, zur hälfte nachkomme des männlichen teils.

ich hatte gestern eine kürretage, nicht zur abtreibung, aus anderem grund und es war und ist wirklich körperlich ein klacks. der gedanke, dass hierbei ein wunderbares individuum, ein zukünftiger mensch einfach mit weggeschabt worden wäre, der ist kaum ertragbar für mich.
ich habe zwei gesunde wunschkinder. ich weiß allerdings wirklich nicht was ich in notsituationen getan hätte (vergewaltigung, krankheit). möchte auch niemanden verurteilen, außer jene die abtreibung quasi als verhütung betreiben, sowas gibts ja leider auch...

eine tante von mir hat vor langer zeit ihr baby wegmachen lassen. sie und ihr mann waren sich einig keine kinder zu wollen. sie ließ sich auch gleich steril machen. ein paar jahre später hat er es sich anders überlegt und mit einer affäre ein kind gezeugt.
meine tante und mein onkel sind heute noch verheiratet. er sieht seine inzwischen erwachsene tochter regelmäßig, meine tante hat kontakt immer verweigert.
und man kann sich denken wie sehr sie die abtreibung bereut.


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28.04.2018 um 15:15
Die Frage, inwieweit der Mann da etwas zu sagen hat, hat ja zwei Aspekte.
Das eine ist das Kind, das zur Hälfte nun mal auch sein Fleisch und Blut ist.
Das andere ist der Körper der Frau, an dem entweder ein Eingriff vorgenommen wird oder der den Strapazen einer Schwangerschaft ausgesetzt wird.
Leider lassen sich diese zwei Punkte nicht voneinander trennen, denn sonst wäre es einfach.
Sicher hat der Mann auch ein moralisches Anrecht, in Bezug auf das Kind mitzuentscheiden, aber eben nicht in Bezug auf den Körper der Frau. Da sehe ich das eigentliche Dilemma an der Sache.


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28.04.2018 um 15:15
cassiopeia1977 schrieb:meine tante und mein onkel sind heute noch verheiratet. er sieht seine inzwischen erwachsene tochter regelmäßig, meine tante hat kontakt immer verweigert.
und man kann sich denken wie sehr sie die abtreibung bereut.
Nein, nicht unbedingt. Aus dieser Geschichte könnte man sogar das Gegenteil folgern, nämlich dass die Tante in ihrer Meinung
bestärkt wurde, mit diesem Mann kein Kind gewollt zu haben.

Und dass sie keinen Kontakt zu dem Affärenkind des eigenen Ehemannes wünscht, kann man ihr nicht vorwerfen. Patchwork-Familien sind zwar weit verbreitet und in gewisser Weise auch "in Mode", nichtsdestotrotz kann das jeder auch ablehnen dürfen. Immerhin hat sie trotz allem die Ehe aufrechterhalten - würde auch nicht jeder machen.


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Coaxaca
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Wie geht es Euch nach Eurer Abtreibung?

28.04.2018 um 18:27
Sicher hat der Mann auch ein moralisches Anrecht, in Bezug auf das Kind mitzuentscheiden, aber eben nicht in Bezug auf den Körper der Frau. Da sehe ich das eigentliche Dilemma an der Sache.
Die Frage ist vor allem, welches Recht schwerer wiegt. Und da würde ich doch eindeutig sagen: das der Frau auf den eigenen Körper! Man müsste sich das mal konkret vorstellen, wie abartig das wäre, wenn der Mann, der kein Kind will, die von ihm schwangere Dame rechtlich zu einer Abtreibung zwingen könnte...


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28.04.2018 um 19:13
@Coaxaca
Als Frau gebe ich dir da ohne Zweifel recht, wenn ich mir das aber moralisch anschaue, finde ich das schwieriger zu beantworten.
Die Frau kann anders entscheiden, ob sie ein Kind will. Selbst dann noch, wenn es schon unterwegs ist. Wenn sie sagt „Ich will die Verantwortung nicht“, kann sie danach handeln und eine Abtreibung vornehmen lassen. Sagt der Mann das gleiche, spielt es keine Rolle. Durch das Recht der Frau, über ihren Körper selbst zu bestimmen, was so sicher völlig richtig ist, wird das Recht in Bezug auf das Kind stark ins Ungleichgewicht gebracht.
Ganz deutlich, ich hätte dafür auch keine Lösung parat. Aber ein erhebliches Dilemma sehe ich da schon.


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Coaxaca
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Wie geht es Euch nach Eurer Abtreibung?

28.04.2018 um 19:23
@Ilvareth

Ich sehe das noch ein bisschen anders: sobald zwei Menschen sich dazu entscheiden, Sex miteinander zu haben, gehen sie das Risiko ein, dass es dabei zu einer Schwangerschaft kommen kann - und zwar völlig unabhängig davon, ob und wie verhütet wird. Kondome können reißen, die Pille kann versagen, oder - um hier mal einen tollen Film zu zitieren: "Das Leben findet einen Weg." Ich würde also sagen: sobald ein Mann mit einer Frau Sex hat, übernimmt er automatisch die moralische Verantwortung für das eventuell dabei entstehende Kind, so unglücklich das für ungewollte Väter auch sein kann. Wer zu 100% sicher gehen will, keine Kinder zu zeugen, sollte keinen Sex haben, alles andere ist eine Abwägung von Risiken.

Und das sage ich als jemand, der schon Sex ohne Kondom mit einer Frau hatte, die er einige Stunden vorher zum ersten Mal gesehen hat.


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Wie geht es Euch nach Eurer Abtreibung?

28.04.2018 um 22:30
@Coaxaca
Ich hatte in der Familie den Fall einer sehr jungen Frau, der man achtzehn Jahre lang von ärztlicher Seite gesagt hat, dass sie niemals Kinder haben wird, weil sie nicht schwanger werden kann (sie hat einen Gendefekt, der das mit sich bringt).
Dieses „Niemals“ geht inzwischen in die zweite Klasse. Sämtliche Ärzte waren damals sprachlos, ebenso wie die werdende Mutter und der werdende Vater. Mit 18 und 19 waren sie Eltern.
Coaxaca schrieb:sobald zwei Menschen sich dazu entscheiden, Sex miteinander zu haben, gehen sie das Risiko ein, dass es dabei zu einer Schwangerschaft kommen kann
Den Beiden kann man das nicht mal so vorhalten. Glücklicherweise waren sie sich in Bezug auf das Kind einig. Aber wenn nicht, ich hätte mich schwer getan, mich auf eine der beiden Seiten zu schlagen. Verstehen können hätte ich beide Positionen.
Ich tue mich da einfach schwer, das so nüchtern und sachlich zu sehen.


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