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Allen oder niemanden helfen - was ist gerechter?

Allen oder niemanden helfen - was ist gerechter?

05.09.2018 um 10:21
Optimist schrieb:Selbst wenn es vielleicht nur Kleinigkeiten sind, über die man dankbar sein kann oder sich freuen kann - zB die Natur (darum ging ea mir - auch bezüglich Hartz4)
Ja, wer hungert, freut sich über jeden Grashalm. Man frage NordkoreanerInnen oder BewohnerInnen Ostafrikas.


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05.09.2018 um 10:24
Optimist schrieb:entschuldige bitte, ich weiß das natürlich, muss aber, da mit Handy, per hand adden (aufm Handy funzt Einiges nur manchmal)
Und das zum zweiten Mal falsch :D


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05.09.2018 um 10:29
@Altari
Mist, ich hatte mich versehen, die Schrift im Handy ist zu klein, hatte Atari gelesen, also noch mal Entschuldigung, werde jetzt besser aufpassen

@Doors
Jetzt nur noch kurz so viel, dann muss ich wirklich weg.
Hungern steht natürlich wieder auf einem anderen Blatt, dass man da nicht mehr die Schönheit der Natur sehen kann, ist klar.

Ich hatte mich etwas falsch ausgedrückt: Ich meinte, wenn man alle Lebensgrundlagen hat, jedoch dennoch sehr wenig und gerade so über die Runden kommt...

... wenn man in solch einer Situation mit dem Schiksal hadert und sich denkt, alle haben mehr als ich, ich muss so knausern, damit ich nicht verhungere (man diese Situation jedoch nicht ändern kann) - hilft das einem?

Hilft es, wenn man dann immer frustrierter und verbitterter wird ( so, hab Hilfe mit einbauen können, also NICHT OT gewesen ;) )


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05.09.2018 um 10:30
Mensch, jetzt nach dem Vergrößern sehe ich, du heißt ja Alari, also noch mal tschuldigung


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05.09.2018 um 10:55
@Optimist

Mit dem "Mit allem zufrieden sein, weil es ist, wie es ist" habe ich so meine Probleme.
Zufriedenheit bedeutet Bequemlichkeit, bedeutet, keine Ziele mehr zu haben. Unzufriedenheit ist der Motor menschlicher Entwicklung. Wären wir auf dem Baum zufrieden gewesen, hätte sich das mit dem aufrechten Gang erledigt. Wären wir mit rohem Fleisch zufrieden gewesen, hätte sich das mit dem Feuer machen erledigt. Wären wir damit zufrieden gewesen, unseren Kram zu schleppen, hätte sich das mit dem Rad erledigt. Wären wir als Sklaven zufrieden gewesen, hätte sich das mit den Menschenrechten erledigt. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.


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05.09.2018 um 23:01
@Doors
verstehe was du sagen willst.

Worum es mir jedoch geht:
Eine Situation die man nicht (ver)ändern kann (und auch Andere nicht), versuchen zu akzeptieren, ehe einen der Frust und Verbitterung "auffrisst".

Da gibts ja diesen schönen Spruch "...gib mir die Kraft Dinge hinzunehmen die ich nicht ändern kann..."

Jetzt zu "Unzufriedenheit ist der Motor".
Bis zu einem gewissen Grad gehe ich da mit.
Aber wo ist denn das Ende der Fahnenstange von diesem "höher, schneller, weiter"?
Die Auswirkungen sieht man doch jetzt schon - Raubbau an der Natur.
Ich wäre für etwas Entschleunigung (aber das ist nun leider schon wieder ein anderes Thema, bei dem wir hier nicht weiter machen können)


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06.09.2018 um 02:16
Optimist schrieb:Aber wo ist denn das Ende der Fahnenstange von diesem "höher, schneller, weiter"?
Für die Menschheit gibt es da hoffentlich kein Ende, denn ein Ende auf der Erde wird kommen, egal wie man die Natur auf dieser traktiert. Höher, schneller, weiter kann also auch bedeuten das man sich endlich mal als Menschheit sieht und gemeinsam nach Lösungen sucht, auch um die Erde vielleicht ein mal zu verlassen. :)


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06.09.2018 um 03:10
@Bone02943
ich glaube nicht daran, dass die gesamte Menschheit mal "umzieht" würde ich auch nicht erleben wollen :D

"höher, schneller, weiter" meinte ich nur bezogen auf die Erde, dieses ganze Leistungsprinzip.
Immer billiger, immer mehr Ausbeutung (z.B. in armen Ländern usw) - ich nenne das Raubtierkapitalismus.
Internet muss immer schneller gehen.

Und jetzt kommt dein Punkt:
Der Mensch will immer weiter ins All, möglichst zu immer entfernteren Planeten und dann sogar noch umziehen ;) .... und den nächsten Planeten versauen :D

Jetzt wieder ernstlich:
Man kommt hier auf Erden schon nicht hinterher bezüglich der Missstände. Man kann immer nur Wenigen helfen, aber man muss ja immer weiter schauen, das Naheliegende ist uninteressant.

Das wirkt auf mich wie jemand der in einer schönen Gegend wohnt, seine Umgebung jedoch gar nicht kennt, weil er ständig "in der Weltgeschichte umher gondelt". Oder das wirkt wie ein "Haschen nach Luft"


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06.09.2018 um 03:17
Optimist schrieb:Raubtierkapitalismus.
Internet muss immer schneller gehen.

Und jetzt kommt dein Punkt:
Der Mensch will immer weiter ins All, möglichst zu immer entfernteren Planeten und dann sogar noch umziehen ;) .... und den nächsten Planeten versauen :D
Der Mensch ist eben ein Tier.
Was meinst du warum in Filmen die Denke erscheint, dass außerirdische Lebensformen durch das All ziehen und Planet für Planet ausbeuten und dann weiter ziehen? ;)
Das ganze ist ein Spiegelbild unserer Menschheit. Denn am Ende sind "wir" es die weiter ziehen und Planet für Planet versauen.
Optimist schrieb:Jetzt wieder ernstlich:
Man kommt hier auf Erden schon nicht hinterher bezüglich der Missstände. Man kann immer nur Wenigen helfen, aber man muss ja immer weiter schauen, das Naheliegende ist uninteressant.

Das wirkt auf mich wie jemand der in einer schönen Gegend wohnt, seine Umgebung jedoch gar nicht kennt, weil er ständig "in der Weltgeschichte umher gondelt". Oder das wirkt wie ein "Haschen nach Luft"
Leider, da wird der Obdachlose vor der Haustür dann iwann zur Normalität.


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06.09.2018 um 03:38
@bone
ja siehst du, darüber sind wir uns also einig.
Und weißt du was ich als "Hauptschuldigen" ansehe? die Globalisierung.
Diese ist doch die Triebfeder dafür dass der engere Dunstkreis mit seinen Missständen in den Hintergrund rückt und stattdessen auf die Ferne geschaut wird, bis hin eben zu anderen Planeten, weil die Erde "ausgeplündert" wurde.

"der Obdachlose vor der Haustüre..." genau das meinte ich. Und andererseits werden (im übertragenen Sinne) woanders durch "Raubzüge" (Billigproduzenten im Ausland zB) immer mehr Obdachlose "produziert.", welchen erst recht kaum noch jemand helfen kann.

Also ich denke, Globalisierung ist vielleicht bis zu einem Gewissen Grad gut, aber - wie bei allem - all zu viel ist ungesund.


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06.09.2018 um 03:47
Man darf halt nicht vergessen, dass man in aller Weitsicht auch vor Ort noch helfen kann, wo Hilfe nötig ist.


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06.09.2018 um 11:45
@Optimist
um mal zur Abwechslung beim Thema zu bleiben, was hat "B" denn jetzt gesagt?


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06.09.2018 um 18:20
@Tussinelda
leider hatte er gestern nur kurz Zeit, ich konnte ihm nur die 1. Seite vom Thread zeigen bzw alle anderen guten Argumente des Threads konnte ich ihm leider nicht vorlegen.

Nun seine Reaktionen/Argumente auf das bisschen wozu wir kamen:

Jemand hier machte den Vorschlag, ich solle B sagen, dass er Anderen doch auch hilft, wieso moniert er es dann bei mir, wenn ich jemanden helfe.
Daraufhin entgegnete B leicht trotzig:
Im nächsten Leben werde ich niemanden mehr helfen!

Ich: spielt doch keine Rolle, du hast JETZT in diesem Leben geholfen und wirst immer wieder helfen.
Daraufhin folgte ein Ablenkungsmanöver, ihm fiel offensichtlich keine Ausrede mehr ein.

Danach gabs dann noch folgende 3 Themen :

1.:
B: wenn man jemanden hilft, profitieren Reiche davon, welche sich darauf verlassen und sich darauf ausruhen, dass andere (weniger Reiche) schon genug spenden werden.

Ich: es gibt schon auch paar Reiche, welche spenden -> B: aber meist nicht uneigennützig.
Gegen Spendenquittung, die sie von der Steuer absetzen, Firmen tuns oft für ihr Immage und Werbung usw.

2:
Ein weiterer Aspekt des Helfens, insbesondere Spendens, was ihm gegen den Strich geht:
Einerseits wird Geld eingesammelt und andererseits wird viel verschleudert
in unnötige Prestigeobjekte usw.

3.:
B wäre dafür, wenn das Geld abgeschafft würde (so wie es theoretisch im Kommunismus angedacht war)
Die paar welche das ausnutzen, könnte die Gesellschaft verkraften, meint er.


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06.09.2018 um 23:05
Optimist schrieb:B: wenn man jemanden hilft, profitieren Reiche davon, welche sich darauf verlassen und sich darauf ausruhen, dass andere (weniger Reiche) schon genug spenden werden.
War das nicht schon immer so? Dass die, die eh wenig haben, eher bereit sind, zu teilen? Vielleicht weil diese Menschen eher die Nase dran haben, wie es ist, Hilfe zu brauchen und deshalb helfen? Die sind dichter am „Mich betrifft es“ als die Reichen. Ich würde mich aber von keinem reichen Geldsack davon abhalten lassen, zu helfen, wenn mir danach ist, auch nicht indirekt. Wo kommen wir denn da hin? Dann entscheiden ja indirekt doch die Reichen, wie es zu laufen hat in der Welt.
Optimist schrieb:Ein weiterer Aspekt des Helfens, insbesondere Spendens, was ihm gegen den Strich geht:
Einerseits wird Geld eingesammelt und andererseits wird viel verschleudert
in unnötige Prestigeobjekte usw.
Auch ein altbekanntes Problem, vielfach kommt nur ein Bruchteil der Spende überhaupt da an, wo sie hinsoll. Man kann aber drauf achten, an Organisationen zu spenden, die ihren Verwaltungsaufwand transparent machen, nicht wenige achten inzwischen darauf.
Optimist schrieb:B wäre dafür, wenn das Geld abgeschafft würde (so wie es theoretisch im Kommunismus angedacht war)
Die paar welche das ausnutzen, könnte die Gesellschaft verkraften, meint er.
Nette, aber utopische Idee, die sich nicht durchsetzen wird. Er hat nicht Unrecht: was früher mal ein Zwischenschritt im Handel war, hat sich heftig aufgeplustert und regiert die Welt. Der ganze Finanzmarkt in seiner jetzigen Form richtet auch reichlich Schäden an. Nur muss man sich damit irgendwie arrangieren, es ist wie es ist.


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07.09.2018 um 02:12
Optimist schrieb:B: wenn man jemanden hilft, profitieren Reiche davon, welche sich darauf verlassen und sich darauf ausruhen, dass andere (weniger Reiche) schon genug spenden werden.
Warum und auf was sollten sich die "Reichen" ausruhen und sogar profitieren, wenn "nicht so Reiche" spenden? Es ist doch kein Muss zu spenden. Jeder darf mit SEINEM Geld machen, was er möchte.
Optimist schrieb:Ich: es gibt schon auch paar Reiche, welche spenden -> B: aber meist nicht uneigennützig.
Auch wenn das in manchen Fällen zutreffen sollte, dann ist die Spende doch nicht weniger hilfreich. Es kommt mir so vor, als hätte B ein Problem mit finanziell gut situierten Menschen. Es gibt doch genau so Normalos, die nicht aus selbstlosen Motiven spenden/helfen.
Optimist schrieb:Einerseits wird Geld eingesammelt und andererseits wird viel verschleudert
in unnötige Prestigeobjekte usw.
Was genau meint er damit?
Optimist schrieb:B wäre dafür, wenn das Geld abgeschafft würde (so wie es theoretisch im Kommunismus angedacht war)
Die paar welche das ausnutzen, könnte die Gesellschaft verkraften, meint er.
Für mich ist hiermit klar, dass es B hauptsächlich um seinen Hass gegen den Kapitalismus geht und er wahrscheinlich unzufrieden mit seiner persönlichen (finanziellen) Lage ist.

Denn um Weltverbesserung geht es bei dieser Aussage von B nicht:
Optimist schrieb am 02.09.2018:entweder es soll allen gut gehen oder niemanden


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07.09.2018 um 02:49
@Schlagsahne
klingt alles sehr einleuchtend was du schreibst. Und vielleicht ist es auch wirklich so, dass dies alles zumindest MIT die Gründe seines Frustes sind.
Ich denke aber, darüber hinaus ist er wirklich ein Rebell, welchen an einer besseren Welt liegt.
Hab ihn bei schweren Schicksalen Anderer als sehr empathisch erlebt.
Er sagte mir gerade gestern wieder, dass er wie ein Schwamm ist, der alle negativen Einflüsse von Außen "aufsaugt" und er dann darunter leidet.
Das bleibt alles in ihm drin, er hat sozusagen keinen Selbstschutz um etwas ausblenden oder abblocken zu können.

Und um das jetzt nicht alles auf B zu reduzieren, ich denke, es gibt viele Menschen, welche mit dem Selbstschutz ein Problem haben, sich nicht genügend "abgrenzen" können und dann mitunter eine Art Helfersyndrom entwickeln (nichts gegen Hilfen, ich meine nur dass es keine extremen und ungesunden Ausmaße annehmen darf, dass es über die eigenen Kräfte geht...)

@llvarath
da hast du recht, diejenigen welche wenig haben, sind oft großzügiger als Gutbetuchte.
Und mit den Gründen dafür liegst du sicher nicht falsch.
Ilvareth schrieb:Ich würde mich aber von keinem reichen Geldsack davon abhalten lassen, zu helfen, wenn mir danach ist, auch nicht indirekt. Wo kommen wir denn da hin? Dann entscheiden ja indirekt doch die Reichen, wie es zu laufen hat in der Welt.
das machen die so und auch so - es ist immer wieder was dran an dem Spruch "Geld regiert die Welt" (und nicht nur im Kapitalismus)
Ilvareth schrieb:Nur muss man sich damit irgendwie arrangieren, es ist wie es ist.
sehe ich genauso.
Nur das, dieses abfinden mit Situationen die man nicht ändern kann, fällt eben vielen schwer.


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07.09.2018 um 08:57
Habe gerade noch mal den Titel dieses Threads bewusst wahrgenommen: Allen oder niemandem helfen. Was ist gerechter. Okay, Gegenfrage: alles für sich behalten oder teilen. Was ist gerechter? 2. Gegenfrage: wenn ich meinen Überfluss komplett konsumiere, helfe ich dann nicht auch, weil ich Arbeitsplätze erhalte oder sogar schaffe? 3. Gegenfrage: wenn ich allen helfe, sind da sicher auch welche drunter, die zwar können, aber nicht wollen (für sich selbst sorgen). Ist das gerecht?

Wem helfe ich wie? Wer entscheidet, wer finanzielle Hilfe braucht, wem mit geistiger/seelischer Zuwendung am meisten geholfen ist und wer mit Bildung am besten bedient ist?

Warum wird hier die Hilfe so aufs finanzielle reduziert?

Oder habe ich hier die Erklärung dafür verpasst?


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07.09.2018 um 09:23
@BenZiehn
das sind sehr gute Gegenargumente, danke :)

Und du hast völlig Recht, Hilfen haben nicht immer mit Finanziellem zu tun.
Im EP schrieb ich, dass dieses Streitgespräch mit Hilfe für einen Hund anfing. Und bezüglich dieses Hundes gings auch nicht um Geld sondern um Zuwendung.


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BenZiehn
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07.09.2018 um 09:39
Dann ist das Thema aber kaum diskutabel. Zuwendung kann man ja nur geben, wenn die "Chemie" auf beiden Seiten stimmt. Wenn ich dem Hund (oder Menschen) unsympathisch bin, fehlt die Grundlage.
Und da der Tag nur 24 Stunden hat, wäre es schon eine großartige Leistung, ein oder zwei Personen (auch tierischer Art) menschlich zu unterstützen.

Dein Freund sollte sich darauf beschränken, nur noch zu helfen, wo er die gewünschte Resonanz bekommt. Sonst führt es eben dazu, dass er selber Hilfe braucht, die er eben n i c h t einfordern kann.
Das ist auch absolut legitim.


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07.09.2018 um 09:56
Optimist schrieb:Und bezüglich dieses Hundes gings auch nicht um Geld sondern um Zuwendung.
Entweder ich bringe allen Hunden Zuwendung entgegen - oder keinem?

Werde ich mal meiner Frau vorschlagen. Entweder ich bringe allen Frauen "Zuwendung" (Hüstel!) entgegen - oder keiner. Dich eingeschlossen.

Sollte ich danach hier nicht mehr schreiben, findet ihr mich 6 Fuss tief im Garten.


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