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Unbezahlte Probearbeit

76 Beiträge, Schlüsselwörter: Arbeit, Lohn

Unbezahlte Probearbeit

11.09.2019 um 17:27
Was auch sehr wichtig ist, ist der Versicherungsschutz. Ich zitiere mal aus den Link von @Zyklotrop
Passiert einem Mitarbeiter während der Ausübung seiner Tätigkeit ein Unfall, ist er grundsätzlich durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert.
Anders verhält es sich allerdings beim Probe­arbeiten, da es sich in der Regel nicht um ein Arbeitsverhältnis handelt. Auf diesen Schutz können sich Probearbeiter daher nicht verlassen, weshalb eine private Unfallversicherung von Vorteil ist.


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Unbezahlte Probearbeit

11.09.2019 um 17:50
Pajerro schrieb:Was auch sehr wichtig ist, ist der Versicherungsschutz.
Den es halt (arbeitgeberseitig) nicht gibt. Es ist ja gerade kein Arbeitsverhältnis.

Wobei das bei einer nicht gefahrengeneigten Tätigkeit wie in der Buchhaltung kaum eine Rolle spielt. Zwar kann man auch im Büro verunfallen - aber nicht wahrscheinlicher, als wenn man in der Zeit was privates machen würde. Da hätte ich als "Probearbeiter" nun keine Sorgen. Ich kann auch auf dem Weg zum Vorstellungsgespräch verunfallen. Das ist halt mein normales persönliches Lebensrisiko, das ich auch sonst nach meinem persönlichen Sicherheitsbedürfnis versichere.

Problematisch sind hier eher Probetätigkeiten, die in einer übermäßig gefährlichen Umgebungen statt finden. Aber das ist hier ja nicht der Fall.
Pallas schrieb:Das verstehe ich jetzt nicht ganz. Er sucht eine Fachkraft, aber meint, dass du "nichts" kannst?
Na, da wird wohl ein produktiver Beitrag zum Unternehmen gemeint sein. Bei so einem Probearbeitstag - oder auch wenn man ohne einen solchen anfängt - kann man ja erst mal kaum produktiv sein (außer bei einfachsten Tätigkeiten).
Pallas schrieb:Sollte das nicht in 1 bis 2 Tagen festzustellen sein, ob man ins Unternehmen passt?
Eigentlich schon. Zumal eine Probearbeit auch den Arbeitgeber Ressourcen kostet, die er nicht unbedingt wieder bekommt.
Aber möglicherweise gab es ja belastbare Gründe für diesen Wunsch. Und deswegen wäre es richtig gewesen, das vernünftig zu besprechen.

Ein: "Klar bin ich für eine Probearbeit bereit, ich möchte schließlich auch das Unternehmen und die zukünftigen Kollegen kennen lernen. Aber ich kann nur Montag oder Dienstag zu Ihnen kommen. Halten Sie das nicht für ausreichend, dass wir uns im Vorfeld kennen lernen?".
Und schon hat man die Bereitschaft zu persönlichem Engagement signalisiert und der Ball liegt beim AG.

Man sollte sich von der Vorstellung lösen, eine (vernünftige) Probearbeit wäre grundsätzlich etwas, das dem Arbeitgeber kostenlose Arbeitskraft bringt.
Meist sind es zwei oder drei Bewerber, die zu so etwas eingeladen werden. Das heißt, ein bis zwei Manntage des Arbeitgebers (der ja jemanden dafür abstellen muss) sind auf jeden Fall umsonst investiert.

Ich wäre misstrauisch bei einem typischen Saisongeschäft. Oder eine typischen befristeten Arbeit, die man ungelernt ausführen kann.
Aber sonst bezahlen beide Seiten etwas, um im Vorfeld etwas mehr voneinander zu erfahren.


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Unbezahlte Probearbeit

13.09.2019 um 19:21
kleinundgrün schrieb:Eine Woche ist aber eher unüblich. Eine stelle in der Buchhaltung ist ja kein besonders spezieller Fall.
Ich denke, das Problem ist, dass man sich ein oder zwei Tage gut zusammenreißen kann,
mit mehr Routine dann aber die Fassade bröckelt - wenn man ehrlich ist, geht ja oft ein Tag drauf dafür, dass man die Basics kennt und man kann dann erst selbstständig arbeiten.
Obse89 schrieb:Ich hätte mich auch verwundert über die lange Probearbeitszeit geäußert und im nächsten Satz einen Kompromiss angeboten, dass du zwei Tage bereit wärst unbezahlt zum Probearbeiten kommen würdest.
Das hätte ich auch so gemacht, d.h., je nach Arbeitsmarktlage und Angebotslage wäre ich die Woche gekommen, einfach auch, weil man überall dazu lernt.
kleinundgrün schrieb: Ein Bewerbungsgespräch gibt den Beteiligten doch nur einen winzigen Eindruck. Da ist ein Tag Probearbeit besser. Davon profitieren beide Parteien.
So ist es, im Betrieb meines Mannes werden dann oft die Kollegen befragt ... es gibt echt Leute, die nach drei Stunden beginnen, über den Chef zu lästern oder irgendeine andere doofe Aussage machen ...
Doors schrieb:Für meinen jetzigen Job sollte ich mir mal drei Tage lang die Einrichtung ansehen um festzustellen, ob wir zueinander passen. Das schien mir nur fair, zumal die Stellenbeschreibung wirklich ausgesprochen diffus war und der Arbeitgeber sich nicht sicher war, ob ich nicht zu "überqualifiziert" sei.
Drei Tage finde ich eine gute Zeit ... einen Tag finde ich sehr wenig, da findet keine Routine statt.
kleinundgrün schrieb:Ein: "Klar bin ich für eine Probearbeit bereit, ich möchte schließlich auch das Unternehmen und die zukünftigen Kollegen kennen lernen. Aber ich kann nur Montag oder Dienstag zu Ihnen kommen. Halten Sie das nicht für ausreichend, dass wir uns im Vorfeld kennen lernen?".
Das wäre eine super Lösung gewesen.


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Unbezahlte Probearbeit

13.09.2019 um 20:24
Also ich hatte zuletzt 2 Probetage ( den 2. hatte ich selbst angeboten ) und natürlich ohne Bezahlung.
Es ging ja nicht nur darum ob der Chef / die Chefin sich ein Bild von mir machen, sondern auch ob ich mir das vorstellen kann.
Kündigen kann man beiderseitig, auch ohne genannte Gründe, in der nachfolgenden Probezeit.
Trotz allen erscheint mir 1 Woche als zuviel.
Ist ja kein Schülerpraktikum


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13.09.2019 um 20:57
Ich hätte auch keine Woche umsonst gearbeitet. Ein Tag zur Probe ist üblich. Warum sollte er sich gleich zu Anfang schon völlig unter Wert verkaufen? Warum wollte man die restl. Zeit nicht honorieren? Spricht eben auch nicht für das Unternehmen - Du hast Dich ja auf eine reelle Stelle beworben und nicht für ein unentgeltdliches Praktikum.


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Unbezahlte Probearbeit

14.09.2019 um 02:47
@kleinundgrün

Sorry, mit deinen Gedanken gehe ich so gar nicht mit. Ich kann und werde nicht umsonst, und sei es auch nur für einen Tag, irgendwo umsonst Probearbeiten, das ist im kaufmännischen Bereich auch absolut nicht üblich. Wie soll man sowas seinem aktuellen Arbeitgeber auch erklären, denn er die meisten Firmenwechsel gibt aus dem sicheren Job zum nächsten. Wenn es also für Firmen möglich ist, Leute aus anderen Firmen einzustellen, ohne Probearbeitstag, wunder ich mich, wieso man einen Arbeitssuchenden eine ganze Woche testen will, das ist unter aller Sau. Ich habe in meiner Funktion als Arbeitgeber (angestellt, aber leitend) noch nie jemand len zur Probe arbeiten lassen, für so etwas gibt es ja gerade die Probezeit, in der man entscheiden kann,ob es passt oder nicht.


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14.09.2019 um 03:28
@cejar
dann müsstest Du aber wissen, dass bezahlte Probearbeit als Arbeitsverhältnis gelten kann ;)
deshalb höchstens eine Aufwandsentschädigung.


Eine Woche ist aber ziemlich lang, das würde nur in Frage kommen, wenn es eine Art von Arbeit ist, wo quasi täglich ein anderer Arbeitsablauf gegeben ist. Ansonsten reichen 1 oder 2 Tage. Und nein, man arbeitet nicht, man leistet keine verwertbare Arbeitsleistung, vergleichbar mit regulären Mitarbeitern, zumindest sollte es so nicht sein. Es wird eigentlich zugeschaut und womöglich kleinere Teilaufgaben selbstständig und freiwillig erledigt, damit man als Probearbeiter einen Eindruck bekommt und der Arbeitgeber einen Eindruck bekommt.


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14.09.2019 um 08:57
@cejar

Ich kenne eure Branche nicht - aber bei mir ist es im seltensten Fall so, daß ich jemanden einstellen kann, der aktuell arbeitssuchend ist - in der Regel bewerben sich Leute auf unsere Anzeigen, die momentan bei einem Konkurrenzunternehmen tätig sind. Da gibt es diese Möglichkeit der Probearbeiten überhaupt nicht.

Grundsätzlich ist es mein unternehmerisches Risiko, die Bewerbungen und die anschließenden Gespräche so zu bewerten, daß ich das Gefühl habe, das es passt. Sollte ich daneben gegriffen haben, gibt es in der Probezeit zum Glück die Möglichkeit, das zu korrigieren.

Mit der Probearbeit verlagere ich das Risiko auf den Probanden, der schließlich seine Arbeitskraft unendgeldlich zur Verfügung stellen soll.


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14.09.2019 um 17:46
@cejar
meintest Du mich?
cejar schrieb:Mit der Probearbeit verlagere ich das Risiko auf den Probanden, der schließlich seine Arbeitskraft unendgeldlich zur Verfügung stellen soll.
das stimmt nicht, dann ist es kein Probearbeiten, wenn die Arbeitskraft zur Verfügung gestellt wird.
Es kann für beide eine Möglichkeit sein festzustellen, ob es passen könnte.


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14.09.2019 um 17:57
cejar schrieb:verlagere ich das Risiko auf den Probanden
Welches Risiko? Den Job nicht zu bekommen...den hat der AN noch in der gesamten Probezeit.
Ich habe zwar noch nicht alles gesehen, kann mit aber schwer vorstellen dass ein AG einen einigermaßen qualifizierten Probanten eine Woche wegen der Lohnersparnis arbeiten lässt.


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Unbezahlte Probearbeit

14.09.2019 um 19:11
@Tussinelda

Ich sehe denn Sinn dieses Probearbeitstages nicht - wie macht man das denn mit Menschen, die bereits woanders arbeiten? Muss der Proband sich einen Tag Urlaub bei seiner aktuellen Firma nehmen? Wie sieht denn da die Rechtslage aus? Darf ein Mitarbeiter von mir einen Tag in seinem Urlaub zur Probe bei der Konkurrenz arbeiten - und vor allem wie seriös ist es sowas, zu verlangen, da er das rechtlich natürlich nicht darf und er damit seinen aktuellen Job riskiert mit der eventuellen Aussicht auf einen neuen Job?

@corky

Ich rede von dem Risiko, den Arbeitnehmer ohne Probearbeit einzustellen und diesen eventuell zwei Wochen zu bezahlen, obwohl sich abzeichnet, das er trotz der Prüfung der Qualifikation im Vorwege nicht der Richtige ist.


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14.09.2019 um 19:53
@cejar
Es nennt sich auch Einfühlungsverhältnis. Und ja, das macht man an einem freien Tag oder im Urlaub oder wenn man Überstunden abfeiert, wie auch immer. Es kann aber auch unter die Freistellung fallen, die man ja - wenn man zum Beispiel befristet ist oder gekündigt wurde oder selbst gekündigt hat - für z.B. Bewerbungsgespräche etc. bekommt. Das wird unterschiedlich gehandhabt.


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14.09.2019 um 19:59
kleinundgrün schrieb am 11.09.2019:In einer verantwortungsvollen Position, oder wenn die Stelle sich nicht leicht in ein paar Worten umfassend beschreiben lässt, ist eine Probearbeit schon üblich. Auch in der Regel unbezahlt.
Da geht es ja nicht darum, dass du arbeitest, sondern die Stelle und die Leute kennen lernst, um zu sehen, ob die stelle und das Unternehmen was für Dich ist und natürlich letztlich auch, ob Du etwas für das Unternehmen bist.
So ist auch meine Erfahrung. Ich komme aus einer Gegend, wo eine Woche Probearbeiten nichts Ungewöhnliches ist. Ich kann nachvollziehen, dass es im ersten Moment nach ausnutzen klingt, aber es hat auch für den potenziellen Arbeitnehmer Vorteile. Immerhin kann der in die Tätigkeiten und das Klima reinschnuppern und auch Fernbleiben ohne Meldung hat keine Folgen. 5 Tage ist für mich verschmerzbar.
kleinundgrün schrieb am 11.09.2019:Wer zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen wird, kann schon mal davon ausgehen, dass ernsthaftes Interesse an einer Zusammenarbeit besteht. Der AG investiert in so etwas schließlich Zeit und Geld.
Die allerwenigsten nutzen so etwas, nur um andere zu quälen.
Das sehe ich auch so. Also eine Woche Probearbeiten würde ich mir einreden lassen. Ein User hat geschrieben, dass diese Zeit dann bei Anstellung rückwirkend vergütet werden kann, das wäre dann optimal.


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14.09.2019 um 20:01
@cherry.blossom
eine Woche ist aber das absolute Maximum und eher nicht die Regel.


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14.09.2019 um 20:48
Tussinelda schrieb:eine Woche ist aber das absolute Maximum und eher nicht die Regel.
Ich kann das wirklich nur subjektiv beurteilen. Kenne so viele Firmen, bei denen dies die Standard-Methode ist. War da anfangs auch total überrascht.


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Unbezahlte Probearbeit

14.09.2019 um 21:27
Das geht aber nur wenn du dich aus einer Situation heraus bewirbst nicht zu arbeiten.
Also Arbeitslos oder Nach Uni oder Ausbildung.

1 Tag find ich realistisch.
1 Woche find ich zu lang


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14.09.2019 um 23:17
Tussinelda schrieb:Es nennt sich auch Einfühlungsverhältnis. Und ja, das macht man an einem freien Tag oder im Urlaub oder wenn man Überstunden abfeiert, wie auch immer. Es kann aber auch unter die Freistellung fallen, die man ja - wenn man zum Beispiel befristet ist oder gekündigt wurde oder selbst gekündigt hat - für z.B. Bewerbungsgespräche etc. bekommt. Das wird unterschiedlich gehandhabt.
Um das mal klar zu stellen - das gilt nicht für ein unbefristetes Arbeitsverhältnis, was die Regel ist aus der man sich für einen neuen Job bewirbt. Falls dies Leute lesen - dafür kann es eine Kündigung geben. Nicht das jemand noch denkt, das es ok ist, in seiner Freizeit durch Urlaub oder ähnliches mal einen Tag bei einem Mitbewerber zu arbeiten.


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gestern um 03:51
@cejar
Was ist los? Du hast leider keine Ahnung, aber willst was klarstellen? :D erstens ist es nicht die Regel, sich aus einem unbefristeten Arbeitsverhältnis zu bewerben, zweitens geht es nicht darum zu arbeiten. Das hast Du wohl immer noch nicht verstanden. Drittens gilt die freie Berufswahl. Und ja es ist ok, zur Probe zu arbeiten, also bitte unterlasse es, mir Fehlinformation zu unterstellen, wenn Du von Probearbeit keine Ahnung hast.


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gestern um 07:32
Ich hatte mal (als Langzeitarbeitsloser) ein Probearbeiten von einer Woche, das Jobcenter war im Bilde davon und es wurde eine Einfühlungszeit mit Eingliederungsvereinbarung (sprich Maßnahme) ganz offiziell und mit Versicherungsschutz durch das JC daraus. Fand ich okay. In dem Betrieb hatte ich zwar nicht angefangen, aber einen Einblick und es war versichert was Arbeitsunfallrisiko usw angeht. Und die können einen auch nicht so “ärgern”, wenn die Behörde den Hut auf hat.
Wenn es dann passt ist alles super.


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gestern um 10:05
Tussinelda schrieb:Was ist los? Du hast leider keine Ahnung, aber willst was klarstellen? :D erstens ist es nicht die Regel, sich aus einem unbefristeten Arbeitsverhältnis zu bewerben, zweitens geht es nicht darum zu arbeiten. Das hast Du wohl immer noch nicht verstanden. Drittens gilt die freie Berufswahl. Und ja es ist ok, zur Probe zu arbeiten, also bitte unterlasse es, mir Fehlinformation zu unterstellen, wenn Du von Probearbeit keine Ahnung hast.
Schön das Du an den Fakten vorbeiredest - erstens gilt in einem festen Anstellungsvertrag das Nebentätigkeiten angemeldet sein müssen, ein Probetag ist hier nach Recherche diverser Arbeitsrechtforen eine Grauzone - des weiteren gilt jedoch in den meisten Fällen eine Konkurrenzklausel, die Du sehr wohl bei einem Probetag brechen könntest.

Und nun muss man auch unterscheiden - gehst Du nur mal durch die Firma, schaust Dir das eine oder an, sozusagen ein Schnuppertag (wird of tauch genauso genannt) fällt es nicht unter eine Arbeitstätigkeit. Verrichtest Du eine verwertbare Tätigkeit die über "Kleinstaufgaben" hinaus geht - was die Firma des TE bei einer Woche wohl durchaus zuzutrauen ist - reden wir tatsächlich von Arbeit, die gesetzlich zumindest mit dem Mindestlohn vergütet werden MUSS und dann bei einer bestehenden Festanstellung zu einer fristlosen Kündigung führen kann sprich wenn Du Dir eine Woche Urlaub nimmst und bei einer anderen Firma arbeitest, die in Konkurrenz zu Deiner eigenen steht)


Und ob es die Regel ist ob es mehr Firmenwechsel aus der gesicherten Position oder durch Arbeitslosigkeit gibt, kann ich auf die schnelle keine Statistik finden, zumindest in meiner Branche gibt es selten Bewerbungen von Arbeitslosen, da es in meinem Beruf so einen Bedarf an Fachkräften gibt, das man immer einen Job hat (wenn man will).


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