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Der zumutbare Schulweg - darf‘s ein bisschen mehr sein?

177 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kinder, Schule, BUS ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der zumutbare Schulweg - darf‘s ein bisschen mehr sein?

29.03.2021 um 21:18
@Dwarf

Weit war es, ging leider nur nicht anders 🤷🏻‍♀️

Waren ja Gott sei Dank, nur noch die Letzen Schuljahre!

Grundschule war Heimatnah!


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Der zumutbare Schulweg - darf‘s ein bisschen mehr sein?

29.03.2021 um 22:33
Zitat von kleinundgrünkleinundgrün schrieb:Die Zumutbarkeit bestimmt sich immer bezogen auf den konkreten Fall. Also wie viele Schulen es gibt, wie dünn besiedelt eine Gegend ist etc.
Das ist leider in der Praxis nicht so. Ich hatte ja den Artikel aus Köln hier eingestellt. Das Anmeldeverfahren gibt eine Verteilung nach Schulweg auch nicht her, das ist als Kriterium zwar rechtlich möglich, wird aber tatsächlich nicht genutzt. Die Schulleitung sucht sich aus einem Katalog die Kriterien aus, die genutzt werden sollen, und da nimmt man die, die rechtlich nicht angreifbar sind.
Im Kölner Fall war es ja auch so, dass die Eltern zwei Schulen angeben durften, und die Kinder dann trotzdem bunt über das Stadtgebiet verteilt wurden, obwohl Schulen vor Ort waren. Und gerade unter dem Aspekt, dass Schulen vor Ort sind, finde ich drei Stunden einfach untragbar.


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Der zumutbare Schulweg - darf‘s ein bisschen mehr sein?

30.03.2021 um 01:10
Also, wenn man zu Fuss ca 6kmh hat und mit dem Fahrrad ca 20 kmh drauf hat, frage ich mich wirklich wieso man Strecken diskutiert die zu Fuss 30 Minuten, mit dem Rad maximal 15 Minuten dauern. Sind 5km Fahrrad jetzt echt schon zu viel heutzutage?


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Der zumutbare Schulweg - darf‘s ein bisschen mehr sein?

30.03.2021 um 05:06
Zitat von cejarcejar schrieb:Also, wenn man zu Fuss ca 6kmh hat und mit dem Fahrrad ca 20 kmh drauf hat, frage ich mich wirklich wieso man Strecken diskutiert die zu Fuss 30 Minuten, mit dem Rad maximal 15 Minuten dauern. Sind 5km Fahrrad jetzt echt schon zu viel heutzutage?
Das kommt ja auch auf die Gegebenheiten an. Ein Leben auf dem Land, mit ausgebauten Fahrradwegen kann man schlecht mit einem Leben in einer Stadt, ohne vernünftige Fahrradwege vergleichen. Die Entfernung zu den Schulen meiner Kinder sehe ich z.B. nicht als das Problem an, aber das sie morgens im dichten Berufsverkehr über Hauptstraßen radeln sollen, die nur so vor aggressiven, egoistischen Spinnern wimmeln, muss einfach nicht sein.

Dadurch das der Präsenzunterricht nicht mehr regelmäßig stattfindet und nur noch an einzelnen Tagen in der Woche ist, lohnt sich nicht mal mehr eine Busfahrkarte, deswegen werden sie im Moment mit dem Auto zur Schule gefahren.

3 Stunden Anfahrt halte ich auch nicht für zumutbar. Bei dem Lernpensum das meine Tochter jetzt auf dem Gymnasium hat, wäre es zeitlich kaum mehr umsetzbar. Während der Busfahrt Hausaufgaben erledigen und lernen ist auch so leicht daher gesagt. Da tickt auch nicht jeder gleich. Mein Sohn braucht zum Beispiel absolute Ruhe dabei, weil er sich zu schnell ablenken lässt.

Und im Stehen, im überfüllten Bus, würden die Beiden, bei dem Bremsverhalten der Busfahrer mal schnell jemanden mit ihrem Füller abstechen ^^

Muss alles nicht sein. Kinder sollten auch noch Freizeit haben. Das Berufsleben wird noch anstrengend genug werden. Das hat in meinen Augen auch nichts mit verhätscheln zu tun. Ich hätte auch keine Lust auf lange Anfahrtswege zur Arbeitsstelle.


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Der zumutbare Schulweg - darf‘s ein bisschen mehr sein?

30.03.2021 um 08:12
Zitat von Hailey25Hailey25 schrieb:aber das sie morgens im dichten Berufsverkehr über Hauptstraßen radeln sollen, die nur so vor aggressiven, egoistischen Spinnern wimmeln, muss einfach nicht sein.
Ich konnte damals zum Beispiel aus dem Wohngebiet rausradeln, einen Rad-und Fußweg quer durch die Felder nehmen (war damit sogar auch kürzer als über die Straße) und dann auf einem Radweg neben der Straße zur Schule. Optimal.
Aber in den Städten ist kaum Platz für Radwege, und ich wüsste auch ehrlich nicht, wo an den Schulen die Räder abgestellt werden sollten. Wir hatten an unserer Schule zwei riesige Radunterstände mit mehreren hundert Stellplätzen, hier jetzt wüsste ich an keiner Schule, wo Schüler mit den Rädern hinsollen.


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Der zumutbare Schulweg - darf‘s ein bisschen mehr sein?

30.03.2021 um 08:57
Zitat von IlvarethIlvareth schrieb:Aber in den Städten ist kaum Platz für Radwege, und ich wüsste auch ehrlich nicht, wo an den Schulen die Räder abgestellt werden sollten. Wir hatten an unserer Schule zwei riesige Radunterstände mit mehreren hundert Stellplätzen, hier jetzt wüsste ich an keiner Schule, wo Schüler mit den Rädern hinsollen.
Von welchen Städten redest Du? Zumindest hier bei mir in Hamburg gibt es Radwege an jeder größeren Straße und die Schulen haben Radstellplätze.


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Der zumutbare Schulweg - darf‘s ein bisschen mehr sein?

30.03.2021 um 09:56
@cejar
Mittlere Großstadt am Rand des Ruhrgebietes, ziemlich bergig und deshalb bei Radfahrern generell unbeliebt. Auf der Strecke, die meine Tochter ab Sommer nehmen wird, geht’s über den Innenstadtring, und es gibt keinen Radweg, auf keinem Teil des Schulweges.


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Der zumutbare Schulweg - darf‘s ein bisschen mehr sein?

30.03.2021 um 11:48
Zitat von VanDusenVanDusen schrieb:hieß es nur "Du bist doch nicht aus Zucker".
Darauf habe och immer geantwortet:
Nee, aber aus Süßstoff ^^

Gucky.


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30.03.2021 um 15:32
@Ilvareth


Als meine Kinder noch auf eine entferntere weiterführende Schule gingen, mussten sie mit dem Schulbus fahren. Da dieser an jeder Milchkanne und jedem Einödhof hielt, um Kinder einzusammeln, dauerte eine Tour, je nach Wetterlage mindestens eine Stunde Fahrzeit, bei Schnee, Sturm oder Glatteis gern doppelt so viel. Da die Kinder Ganztagsschule hatten, startete der Schultag mit dem Wecken um 5 Uhr. Gegen 18 Uhr waren die Kids mehr oder weniger pünktlich zurück, weil der Schulbus gern auch mal schlapp machte.


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Der zumutbare Schulweg - darf‘s ein bisschen mehr sein?

31.03.2021 um 02:12
@@Björnar : dein Eindruck ist durchaus korrekt. Aber das eingehender zu Diskutieren ist nicht Inhalt dieses Threads. Und schon zu meiner Schulzeit gab es Eltern die ihren Kindern alles hinter her trugen, sie zur Schule brachten und ihnen nichts zutrauten. Hat sich in den letzten Jahren nur verschlimmert (wie man ja an ganzen schulkampagnen erkennen kann)Ich persönlich finde halt auch Kinder können schon lernen dass es im Leben kein Wunschkonzert ist und man durch Situationen oder Umstände manchmal einfach durch muss. Ist ja in der Arbeitswelt nicht anders


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Der zumutbare Schulweg - darf‘s ein bisschen mehr sein?

31.03.2021 um 02:30
@kampfgnom

Klar gab's bei uns auch Eltern, die ihren Kindern (sehr zum Gespött ihrer Mitschüler) ernsthaft das vergessene Pausenbrot in die Schule nachgefahren haben.

Ich denke schon, dass das schon Inhalt dieses Threads (mit) ist und frage mich echt, in was für Zeiten wir leben, dass wir Kindern anscheinend nicht einmal mehr das Radeln auf "bergigen Wegen, die bei Radfahrern unbeliebt sind" zumuten können. Viele meiner Klassenkameraden aus den umliegenden Dörfern haben freiwillig deutlich weitere Wege auf dem Rad auf sich genommen, weil sie selbst merkten, wie gut es tut, sich vor und nach dem Unterricht an der frischen Luft zu bewegen, statt sich auf die Stufen in einem überfüllten Bus zu quetschen und stundenlang durch die Gegend zu gurken.

Oft gab es in den Familien sowieso nur ein Auto, mit dem (meist) der Vater auf Arbeit fuhr, d. h. die Mütter hätten (wenn sie denn zuhause waren), ihre Kinder gar nicht den ganzen Tag rumkutschieren können. Oder es arbeiteten sowieso beide Eltern - da fielen Chauffeursdienste eh weg.

Wahrscheinlich wirkt das jetzt wieder sehr kalt und hartherzig, was ich schreibe, aber das Problem ist ja keines, was es nicht auch schon vor 20, 30 etc. Jahren gab. Auch da werden die wenigsten neben der Schule gewohnt haben und haben es offenbar auch überlebt, mal länger unterwegs zu sein. Es ist nicht schön - aber auch kein Weltuntergang und für die TE hat sich's ja eh anderweitig gelöst.


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Der zumutbare Schulweg - darf‘s ein bisschen mehr sein?

31.03.2021 um 03:12
Zitat von BjörnarBjörnar schrieb:Ich denke schon, dass das schon Inhalt dieses Threads (mit) ist und frage mich echt, in was für Zeiten wir leben, dass wir Kindern anscheinend nicht einmal mehr das Radeln auf "bergigen Wegen, die bei Radfahrern unbeliebt sind" zumuten können
Es ging ja nicht nur darum, sondern auch um nicht vorhandene Fahrradwege in der Stadt, auf dem Weg zur Schule.
Zitat von IlvarethIlvareth schrieb:Auf der Strecke, die meine Tochter ab Sommer nehmen wird, geht’s über den Innenstadtring, und es gibt keinen Radweg, auf keinem Teil des Schulweges
Außerdem erwähnst du es ja selbst
Zitat von BjörnarBjörnar schrieb:Oft gab es in den Familien sowieso nur ein Auto, mit dem (meist) der Vater auf Arbeit fuhr, d. h. die Mütter hätten (wenn sie denn zuhause waren), ihre Kinder gar nicht den ganzen Tag rumkutschieren können. Oder es arbeiteten sowieso beide Eltern - da fielen Chauffeursdienste eh weg.
Damals hatte nicht jeder ein Auto, da war der Verkehr noch ein anderer.
Zitat von BjörnarBjörnar schrieb:Wahrscheinlich wirkt das jetzt wieder sehr kalt und hartherzig, was ich schreibe, aber das Problem ist ja keines, was es nicht auch schon vor 20, 30 etc. Jahren gab.
Eher zu pauschal gedacht.


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Der zumutbare Schulweg - darf‘s ein bisschen mehr sein?

31.03.2021 um 06:41
Zitat von BjörnarBjörnar schrieb:Viele meiner Klassenkameraden aus den umliegenden Dörfern haben freiwillig deutlich weitere Wege auf dem Rad auf sich genommen, weil sie selbst merkten, wie gut es tut, sich vor und nach dem Unterricht an der frischen Luft zu bewegen, statt sich auf die Stufen in einem überfüllten Bus zu quetschen und stundenlang durch die Gegend zu gurken.
Ich glaube, man muss das auch nach dem Alter differenzieren. In den höheren Klassenstufen ist das vielleicht kein Problem mehr, aber z. B. mit 10 Jahren würde ich auch kein Kind durch eine vielbefahrene Innenstadt ohne Radweg schicken. Ich sehe das hier in der Großstadt ab und zu und das geht selbst mit Radweg nicht immer gut, weil so viel Verkehr ist, auf den man aufpassen muss, dass die Kids an manchen Stellen überfordert sind.


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31.03.2021 um 16:40
Also ich hatte ab der ersten Klasse einen Schulweg von 2km zu Fuss. War manchmal schon ätzend weil die meisten Klassenkameraden viel eher zu Hause waren und wir damals völlig ausserhalb des Ortes gewohnt haben. Aber ich habs überlebt. Hier in der Schweiz ist sowas eigentlich auch völlig normal. Da beschwert sich niemand darüber. In der Realschule musste ich drei Jahre 6km mit dem Rad hin und zurück. Da es in der Schweiz keine ganztages Schulen gibt, hat man ausser Mittwochs den Weg auch zweimal abgefahren. Sprich Mittags zum essen nach hause, und dann wieder zur Schule.

Wenn ich das gepackt habe und viele andere von damals auch, warum sollte das heute ein grosses Problem sein? Sehe es irgendwie nicht ein, das man Kindern immer weniger zumutet. Später wird das Leben auch nicht einfacher.


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Der zumutbare Schulweg - darf‘s ein bisschen mehr sein?

31.03.2021 um 16:56
@Luminita
Gefühlsmäßig würde ich das auch nach Alter differenzieren, entscheidungserheblich ist hier in NRW aber systembedingt das Alter um die zehn Jahre, denn da geht’s auf die weiterführende Schule. In Berlin zum Beispiel passiert das erst nach der sechsten Klasse.

@Björnar
Hm, ich fürchte, du mißverstehst mich da ein bisschen.
Ich hole mal ein wenig aus:
Die Stadt, in der ich lebe, ist topografisch eher nicht fürs Fahrrad als Verkehrsmittel einladend. Dementsprechend wird hier nur wenig Fahrrad gefahren. Daher gibt es auch keine Infrastruktur für Fahrräder. Nutzt ja keiner.
Das führt auch dazu, dass die Autofahrer hier Radfahrer einfach so gar nicht auf dem Zettel haben. Das ist in einer Radfahrstadt wie Münster zum Beispiel ganz anders.
Ich traue meinem Kind ohne weiteres zu, mit dem Rad zur Schule zu fahren. Nur den anderen Verkehrsteilnehmern halt nicht.
Allerdings hat auch das seine Grenzen. Uns hätte auch eine Schule mit 12 km Schulweg treffen können. Und das radelt man mit zehn nicht locker flockig zwei Mal am Tag bergauf, bergab, das fände ich schlicht zu weit. Das kann man zum Baggersee radeln, wenn man anschließen chillen kann, aber nicht, wenn man in der ersten Stunde Mathe schreibt. Finde ich.
Es geht ja auch nicht darum, den Kindern nichts zuzutrauen. Es geht darum, wieviel man eben zumuten darf.


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01.04.2021 um 20:12
@Doors
Überaschend, dass sie das überlebt haben.


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02.04.2021 um 07:18
Zitat von IlvarethIlvareth schrieb:Uns hätte auch eine Schule mit 12 km Schulweg treffen können. Und das radelt man mit zehn nicht locker flockig zwei Mal am Tag bergauf, bergab, das fände ich schlicht zu weit.
Wo, in Deutschland, fährt denn bei 12 km kein Schulbus? Dann meldet euch doch mal bei dieser Filmreihe an:

https://www.br.de/mediathek/video/die-gefaehrlichsten-schulwege-der-welt-sibirien-av:5f7da30d6d05eb0014c67947

Gibt es aus mehreren Ländern, aus Deutschland so viel ich weiß noch nicht.
Zitat von DoorsDoors schrieb:Da die Kinder Ganztagsschule hatten, startete der Schultag mit dem Wecken um 5 Uhr. Gegen 18 Uhr waren die Kids mehr oder weniger pünktlich zurück, weil der Schulbus gern auch mal schlapp machte.
War bei uns auch, ab der 4. Klasse so bei den Ganztagsschülern, die anderen kamen gegen 15 Uhr. Aber alle hatten noch 2,5 km Fußweg von der Bushaltestelle aus. Ein Wunder, dass es gerade die dritte Generation überlebt. Grundschule, Bus fährt um 7 Uhr und gegen 14 Uhr sind sie wieder da.


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Der zumutbare Schulweg - darf‘s ein bisschen mehr sein?

03.04.2021 um 23:56
Ich bin auch Dorfkind. Grundschulen gibt es ja noch zumeist im Dorf, dort waren es gute 700m. Gelaufen sind wir diese Strecke im Grüppchen und das war eine tolle Zeit.
Später als Busfahrkind auf die weiterführenden Schulen 1km zum Bus oder nach Umzug 1km zum Zug und dann eben noch 45min Bus fahren, bis wir über die Käffer irgendwann mal ankamen. Und das mit allen Nachteilen wie ausfallenden Bussen, wenig Flexibilität, in der Schule warten, bis man mal zum Bus kann, Freistunden immer abbummeln usw.
Mit 16 bekam ich einen Roller, die absolute Offenbarung.

So lange ist das noch nicht her, bin Jahrgang Abi 2010.
Bis heute hasse ich Öffis und meide sie, wo ich kann. Ich wohne jetzt wieder auf dem Land, dieselbe Katastrophe. Mit dem Bus wäre ich gute 55min unterwegs zur Arbeit, nur alle 2h kommt ein Bus und ich müsste eine halbe Stunde warten... Mit dem Auto 25min einfacher Weg von Tür zu Tür. Das geht nicht, mehr als doppelt so lange zu brauchen. Und dann noch mit Corona-Maskenpflicht...


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Der zumutbare Schulweg - darf‘s ein bisschen mehr sein?

05.04.2021 um 14:57
@Rumo

Das kenn' ich.

Wer in Nordfriesland Bahn fährt, verpasst keine Züge. Die Züge verpassen üblicherweise die Fahrgäste.
Wer sich hier mit Suizidabsicht auf die Gleise legt, der stirbt an Ennui - oder Altersschwäche.

Und Bus? Was ist ein Bus? Bei uns auf'm Land gibt's den Jahreszeiten-Bus. Einer fährt im Frühjahr, einer im Sommer...
Man soll hier schon Skelette in Wartehäuschen gefunden haben, an denen ein Fahrplan-Hinweis der Reichspost hing: Verkehr wegen Tieffliegergefahr vorübergehend eingestellt.


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Der zumutbare Schulweg - darf‘s ein bisschen mehr sein?

05.04.2021 um 15:22
Zitat von DoorsDoors schrieb:Man soll hier schon Skelette in Wartehäuschen gefunden haben, an denen ein Fahrplan-Hinweis der Reichspost hing: Verkehr wegen Tieffliegergefahr vorübergehend eingestellt.
Bwahahahaha, aahahahahaa, topkek :D :D

Den merke ich mir.

(Im Weserbergland ist es exakt genauso)


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